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Modul Einführung Bildungssysteme

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by

Britta Will

on 2 December 2016

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Transcript of Modul Einführung Bildungssysteme

Modul: Einführung Bildungssysteme
Organisatorisches

- Was erwartet Sie?
- Stud.IP
- Leistungsnachweise
- Spielregeln

Modul: Einführung Bildungssysteme
Veranstaltung: Übung zur Vorlesung
Mo: 11:00 – 13:00 Uhr
Ulmenstraße 69 Haus 1 R 021
(B.Will)

Strukturen und Prozesse im Bildungssystem auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene

Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen, gesetzlichen und institutionellen Rahmenbedingungen und Strukturen beruflicher Bildung auf nationaler und internationaler Ebene

Konzepte und Ansätze der Organisation und Umsetzung beruflicher Bildung

Ziel: Entwicklung einer eigenen Diskussions- und Urteilsfähigkeit
Was erwartet Sie?


Leistungsnachweise

1. Teil: Klausur
Montag 28.07.2014 - 60 Minuten - 13-14h

2. Hausarbeit zu einem vorgegebenen Thema!
Umfang: 8-10 Seiten
Credits: 3
Deadline Hausarbeit: 15.08.2014
Ausgabe Themen: 12.05.2014

Spielregeln:

MIT und FÜR SIE!


INPUT-THROUGHPUT-OUTPUT

Melden Sie sich vorher ab, wenn Sie nicht in die Veranstaltung kommen.

Handeln Sie fair und erwachsen!
Vorbereitung Hausarbeit
Crashkurs:
Wissenschaftliches Arbeiten

Hermeneutik
(griech.) Überbringen von Botschaften
= Kunst der Auslegung von Botschaften, der Entschlüsselung des Sinns

Studium
= wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Texten
auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und des Standes der wissenschaftlichen Diskussion in ihrem Fachgebiet und
in Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Auffassungen Anderer sich eigene Gedanken zu machen und diese in einer verständlichen Form darzustellen

Wissenschaftlich Arbeiten vs. Wissenschaftliche Arbeit

Prozess vs. Produkt

Moralische, technische & stilistische Anforderungen

Moralisch = „intellektuelle Redlichkeit“ sh. Plagiate
Technisch = Objektivität, Reliabilität, Validität
Stilistisch = sprachlicher Stil + schriftliche Gestaltung

Gute Manieren des Wissenschaftsbetriebs:

Inhaltliche Qualität
Formale Qualität
Korrekte Darstellungsform (Abbildungen, Tabellen, Rechtschreibung/Grammatik, Ausdruck)
Quellenangabe/Zitation
Plagiate
Literatur zum Wissenschaftlichen Arbeiten

Wie gehe ich vor?
Was wollen Sie erarbeiten? (Referat/ Hausarbeit/Thesenpapier/Aufsatz/etc.)
Was steht zu Verfügung? (Literatur? Paper? etc.)
Wie viel Zeit habe ich?
Was ist Ziel der Arbeit?
Zitiation/ Inhaltsverzeichnis/ Literaturverzeichnis

Hilfe: Ich muss wissenschaftlich arbeiten und schreiben!!!

Tipps:
Machen Sie sich nicht verrückt!
Wissenschaftliches Arbeiten lernt man nur, wenn man es macht!
Strukturieren Sie sich!
Kontinuität statt Aktionismus!

Entscheidende Prozesse des wissenschaftlichen Arbeitens:

Formulieren,
Begründen & von Thesen
Hinterfragen

Definition "These" gemäß Duden:

(bildungssprachlich) behauptend aufgestellter Satz, der als Ausgangspunkt für die weitere Argumentation dient
(Philosophie) (in der dialektischen Argumentation) Behauptung, der eine Antithese gegenübergestellt wird

Thesen, Leitfragen, Hypothesen
Anstatt einer These bzw. Hypothese kann auch eine Leitfrage formuliert werden
Entweder Verifizierung (Bestätigung) oder Falsifikation (Widerlegung) der These/Leitfrage
Synthese: mehrere Thesen können zu einer neuen Einheit verknüpft werden

Funktionen:
Strukturierung
Analyse des vorliegenden Materials zum Thema
Interpretation
Herstellung von Zusammenhängen

Thesen, Leitfragen, Hypothesen
Hilfreiche Links:


1. Uni Programm
Hilfe zum Wissenschaftlichen Arbeiten
:
http://www.wiwi.uni-rostock.de/studium/studienanfaenger/starthilfe/wa/

2. Leitfaden
Lehrstuhl Wirtschafts- und Gründungspädagogik
:
http://www.wiwi.uni-rostock.de/fileadmin/Institute/BWL/WiPaed/08.05.2012_Leitfaden_zur_Erstellung_einer_wissenschaftlichen_Arbeit.pdf
Kriterien für „gute“ Thesen/Leitfragen
Thesen sind idealerweise ...

kurz & prägnant
vollständige Sätze mit einfacher Satzstruktur
zugespitzte, z.T. auch provokante Behauptungen
keine Aufzählung von Fakten
durch eine Gegenthese zu ersetzen
sachlich und distanziert (nicht in der Ich-Form) formuliert
allgemeingültig.

Beispiele:

Aufgrund der starken Unzufriedenheit mit den etablierten Parteien werden zivilgesellschaftliche Organisationen zu einer wichtigen Möglichkeit der politischen Partizipation.

Welche Merkmale eignen sich dazu, politische Kultur zu beschreiben? Wie verändern sich diese Merkmale im Zeitverlauf?



Abschreiben & Plagiate
Abschreiben ist Diebstahl und ziemlich uncool!

Der wissenschaftliche Umgang mit Gedanken und
Leistungen anderer Wissenschaftler ist also Ehrensache!
Die verwendeten Quellen sind selbstverständlich
anzugeben! Zu Fragen zum richtigen Zitieren nutzen
Sie entsprechende Literaturen zum wissenschaftlichen
Arbeiten oder fragen Sie die
Lehrstuhlmitarbeiter.
Wir helfen Ihnen gerne!

Plagiatsarbeiten haben Folgen,
vergessen Sie das nicht!

Grundlagen, Begriffe, Rechtliches
Agenda
These/ Leitfragen

Grundgesetz/ Föderalismus/ Berufswahl
Gesetzliche Grundlagen Berufsbildung
Ordnungsunterlagen
Berufskonzept

These:

Die Qualität der deutschen beruflichen Erstausbildung begründet sich auf die Nutzung von ordnenden Vorgaben und einer gesetzlichen Fundierung.

Leitfragen:

„Wo und wodurch sind die grundsätzlichsten Rahmenbedingungen in Bezug auf Bildung/Berufsbildung geregelt?



Grundlage: Grundgesetz
Gibt den Rahmen in welchem Umfang der Staat
Gesetze machen darf.

Drittwirkung: Eingrenzung staatlichen Handelns
zum Schutz des Einzelnen.

Art 7 GG:
(1) Das gesamte Schulwesen steht unter der Aufsicht des Staates.
(2) - (6) ...

Art 12 GG:
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. [...]
(2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, [...]

Föderalismus im Grundgesetz:

Art 30:
Die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben ist Sache der Länder, soweit dieses Grundgesetz keine andere Regelung trifft oder zuläßt.

Art 70:
(1) Die Länder haben das Recht der Gesetzgebung, soweit dieses Grundgesetz nicht dem Bunde Gesetzgebungsbefugnisse verleiht.

Art 73:
regelt die ausschließliche Gesetzgebung keine Bildungsaufgaben

Art 74:
regelt die konkurrierende Gesetzgebung keine Bildungsaufgaben

Verantwortlichkeit der Länder für die Durchführung und Gestaltung der Bildungsaufgaben



Berufsbildung // Berufliche Bildung
Rechtsgrundlagen Berufliche Bildung
Bund
Hochschulrahmengesetz (HRG)
Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Handwerksordnung (HwO)
KMK Rahmenvereinbarungen bzw. -beschlüsse
(betriebliche) Ausbildungsordnungen des Bundes
Jugendarbeitschutzgesetz und Jugendschutzgesetz
Bundesausbildungsförderungs-gesetz (BaföG)
Gesetze des Sozialgesetzbuches
Fernunterrichtsgesetz

Länder
Landesverfassungen
Schulgesetze
Gesetze, Richtlinien und
Verordnungen zur Förderung der
Weiter- bzw. der Erwachsenenbildung
Gesetze zur Freistellung von
bezahlter Arbeit für die Weiterbildung (Bildungsurlaubsgesetze oder Freistellungsgesetze)
Hochschulgesetze, die die
Regelungen des immer noch
gültigen Hochschulrahmen-
gesetzes des Bundes zur Weiter-
bzw. Erwachsenenbildung ergänzen

(1) Berufsbildung im Sinne dieses Gesetzes sind die
Berufsausbildungsvorbereitung, die Berufsausbildung, die berufliche
Fortbildung und die berufliche Umschulung.
(2) Die
Berufsausbildungsvorbereitung
dient dem Ziel, durch die
Vermittlung von Grundlagen für den Erwerb beruflicher Handlungsfähigkeit
an eine Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf
heranzuführen.
(3) Die
Berufsausbildung
hat die für die Ausübung einer qualifizierten
beruflichen Tätigkeit in einer sich wandelnden Arbeitswelt notwendigen
beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten
(berufliche Handlungsfähigkeit) in einem geordneten Ausbildungsgang
zu vermitteln. Sie hat ferner den Erwerb der erforderlichen
Berufserfahrungen zu ermöglichen.
(4) Die
berufliche Fortbildung
soll es ermöglichen, die berufliche
Handlungsfähigkeit zu erhalten und anzupassen oder zu erweitern
und beruflich aufzusteigen.
(5) Die
berufliche Umschulung
soll zu einer anderen beruflichen
Tätigkeit befähigen.

BBiG § 1: Ziele und
Begriffe der Berufsbildung
BBiG § 3: Anwendungsbereich
(1) Dieses Gesetz gilt für die
Berufsbildung, soweit sie nicht in
berufsbildenden Schulen durchgeführt
wird, die den Schulgesetzen der Länder unterstehen.

(2) Ausnahmen
Berufliche Bildung
geht über die Berufsbildung hinaus
und umfasst z.B. auch schulische Ausbildungsgänge, die Weiterbildung oder informelles Lernen im beruflichen Kontext.

Das Berufskonzept
Multimedia & Co
Integration neuer Tools zum Präsentieren und Zusammenarbeiten
z.B. Padlet, Prezi, Google docs, etc.

Der Leitfaden vom Lehrstuhl
Quelle: Schelten (2010): Einführung in die Berufspädagogik, S.44
Ordnungsunterlagen
sind Dokumente, die Regelungen für die Durchführung und Umsetzung der beruflichen Ausbildung enthalten und festlegen.
Diese Regelungen bilden die Grundlage für die berufliche Ausbildung in Deutschland und sichern das Berufskonzept
z.B. Ausbildungsordnung, Ausbildungs-rahmenplan, Rahmenlehrpläne, etc.

(1) Die Ausbildungsordnung hat festzulegen
1. die Bezeichnung des Ausbildungsberufes, der anerkannt wird,
2. die Ausbildungsdauer; sie soll nicht mehr als drei und nicht weniger als zwei Jahre betragen,
3. die beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die mindestens Gegenstand der Berufsausbildung sind (Ausbildungsberufsbild),
4. eine Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Vermittlung der beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Ausbildungsrahmenplan),
5. die Prüfungsanforderungen.

) Die Ausbildungsordnung hat festzulegen
1. die Bezeichnung des Ausbildungsberufes, der anerkannt wird; sie kann von der Gewerbebezeichnung abweichen, muss jedoch inhaltlich von der Gewerbe-bezeichnung abgedeckt sein,
2. die Ausbildungsdauer; sie soll nicht mehr als drei und nicht weniger als zwei Jahre betragen, -
3. die beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten, die mindestens Gegenstand der Berufsausbildung sind (Ausbildungsberufsbild),
4. eine Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Vermittlung der beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (Ausbildungsrahmenplan),
5. die Prüfungsanforderungen.

BBIG § 5
HWO §26
Ausbildungsrahmenplan:
Bestandteil der Ausbildungsordnung
Curriculare Grundlage
Detaillierte Darstellung der im Ausbildungsberufbild definierte Bestandteile: zu erlernende Fertig- und Fähigkeiten, Kenntnisse, die zu einer qualifizierten beruflichen Ausübung des Berufs ermächtigen
Es werden zeitliche Richtwerte (Wochen) für das jeweilige Ausbildungsjahr gegeben

Berufliche
Erstausbildung

Die Inhalte können unteranderem in

Pahl, J.-P. (2012): Berufsbildung und Berufsbildungssytem
, Darstellung und Untersuchung nicht akademischer und akademischer Lernbereiche,
S. 239-268

nachgelesen bzw. nachgearbeitet werden.
????? Was war das noch gleich????
Der allgemeinbildende Schulweg in MV
Nach der Schule: Was dann? Was passiert an der 1. Schwelle?
Verantwortlichkeiten im dualen Berusfbildngssytem

Agenda
Üben Sie!
Formulieren Sie auf der Padlet-Wall eine These oder eine Leitfrage.

Link: http://de.padlet.com/wall/ug23f2m4kb

???Was war das noch gleich???
Über welche rechtlichen Grundlagen haben wir letzte Woche gesprochen?
Was regelt das BBiG? Was regelt die HO? Warum gibt es diese beiden Differenzierungen?
Was steht in der AO?
Was ist ein Ausbildungsrahmenplan?
Was war noch mal das Berufskonzept?


http://de.padlet.com/wall/qedyen3e3u
Literatur:

Ohne Übung kein Meister!

1. Leitfrage vs. These
http://de.padlet.com/wall/ug23f2m4kb

2. direkte Zitate
http://de.padlet.com/wall/bydrk2j1rx

3. indirekte Zitate
http://de.padlet.com/wall/s7xitr3v5n

4. Quellennachweis
http://de.padlet.com/wall/w17cc2bou


Lesen Sie bitte als vorbereitung der nächsten Veranstaltung:

Grundgesetz:
• Art 7 GG:
• Art 12 GG
• Art 30 GG
• Art 70 GG
• Art 73 GG
• Art 74 GG


BBiG:
• § 1
• § 3
• § 5
Was regelt das BBIG?

HWO:
• § 26
Lernplattform der Uni Rostock

Tragen Sie sich in die Veranstaltung ein.

https://studip.uni-rostock.de/seminar_main.php?cid=e45b4411b61300cb55c38417b5e2863b&data%5Bcmd%5D=tree

Bekanntmachungen, Ankündigungen, Dateien, etc finden Sie dort.

StudIP
google+ Seite:

https://plus.google.com/u/0/b/108730604650194929880/108730604650194929880/posts
Gruppenpuzzle
Wer hat von Ihnen bereits eine berufliche Ausbildung absolviert?
Gruppenarbeit:

Methode: Gruppenpuzzle
Bearbeiten Sie die Aufgaben entsprechend Ihres Arbeitsauftrages.
Zeit: 40 Min
Stellen Sie kurz Ihre Ergebnisse aus Ihrer Gruppenarbeit vor:

Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede konnten Sie feststellen?
Wo werden die Vorgaben z.B. für die Ausbildungsordnungen geregelt? Gibt es eine Rechtsgrundlage? Wenn ja? Wieso ein Gesetz?
Der allgemeinbildene Schulweg in Mecklenburg Vorpommern

http://www.bildung-mv.de/schueler/schule-und-unterricht/schularten/
Schule fertig und was dann?

Landesschulgesetz:

http://www.landesrecht-mv.de/jportal/portal/page/bsmvprod.psml?showdoccase=1&doc.id=jlr-SchulGMV2010rahmen&doc.part=X&doc.origin=bs
Als Sie mit der Schule fertig waren was haben Sie dann gemacht?

Welche Möglichkeiten haben sich für Sie angeboten?
Die Schwellen des Übergangs in den Arbeitsmarkt
Schulische Berufsausbildung

Berufe aus den Bereichen Gesundheit, Pädagogik und Gestaltung, aber auch Berufe aus anderen Bereichen (z. B. Wirtschaft, Fremdsprachen oder Technik)
Unterfütterung der akademischen Berufe
meist Assistentenberufe
§§ Erlasse oder Verordnung im Bundes- oder Landesrecht, z.B. Verordnung über die Zulassung, Ausbildung und Prüfung an den Fachschulen für Sozialwesen im Land Mecklenburg-Vorpommern (Fachschulverordnung Sozialwesen - FSVOSoz M-V)
Dualität in der Berufsbildung
Duale Berufsausbildung
Quelle : BiBB (2011): Ausbildungsordnungen und wie sie entstehen, S.15

Kammern (IHK, HWK; LWK, Kammern der freien Berufe (Ärztekammer)
Zuständigen Stellen des öffentlichen Dienstes
Zuständige Stellen der Kirchen/ andere Religionsgemeinschaften öffentlichen Rechts

Zuständige Stellen (BBiG § 71)

(1) Der Berufsbildungsausschuss ist in allen wichtigen Angelegenheiten der beruflichen Bildung zu unterrichten und zu hören. Er hat im Rahmen seiner Aufgaben auf eine stetige Entwicklung der Qualität der beruflichen Bildung hinzuwirken.
(2) Wichtige Angelegenheiten, in denen der Berufsbildungsausschuss anzuhören ist, sind insbesondere:
1. Erlass von Verwaltungsgrundsätzen über die Eignung von Ausbildungs- und Umschulungsstätten, für das Führen von schriftlichen Ausbildungs-nachweisen, für die Verkürzung der Ausbildungsdauer, für die vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung, für die Durchführung der Prüfungen, zur Durchführung von über- und außerbetrieblicher Ausbildung sowie Verwaltungsrichtlinien zur beruflichen Bildung,
2. Umsetzung der vom Landesausschuss für Berufsbildung empfohlenen Maßnahmen,
3. wesentliche inhaltliche Änderungen des Ausbildungsvertragsmusters.


Aufgaben des Berufsbildungsausschusses nach BBiG § 79

Mitglieder:
Beauftragte der Arbeitsgeber (8), der Gewerkschaften (8) und der Länder (8), Beauftragte des Bundes (5)

Intensive Mitwirkung bei der Vorbereitung neuer Ausbildungsordnungen/-Rahmenlehrpläne

Hauptausschuss des BiBBs

Wer ist alles beteiligt?
Diskutieren Sie in Kleingruppen wer Ihrer Meinung nach an der Gestaltung und Umsetzung der Dualen Berufsausbildung beteiligt ist.

Tragen Sie Ihre wichtigsten Ergebnisse kurz zusammen.
Pinnen Sie Ihre Metaplankarten an die Rollwand!


Sie haben 10 Min Zeit
In der Literatur:
Pahl, J-P. (2012): Berufsbildung und Berufsbildungssystem, S. 239-265
Aufgaben der zuständigen und überordneten Ministerien
Rechtsaufsicht über die Schulen und Hochschulen
übergeordnete und bindende Entscheidungen im Bereich der Schul- und Hochschulverwaltung sowie deren Einbindung in das staatliche Verwaltungssystem
rahmengebende Organisation
Kontrolle und Aufsicht der Bildungsstätten unter verwaltungsrechtlichen und -technischen Prinzipchen
sowohl staatl. als auch private Schulen und Hochschulen
Strukturen internationaler Bildungssysteme
Agenda

1. Organisatorisches

2. ??? Was war das noch gleich???

3. Stationslernen: Strukturen und Merkmale Berufsbildungssysteme

4. Zusammenführung der Aufgaben
???? Was war das noch gleich???

Ausbildungsordnung - Was wissen Sie darüber?

Welche Institutionen sind an der Dualen Berufsbildung beteiligt.

Wer ist verantwortlich für die Umsetzung der Rahmenlehrpläne?
Stationslernen
Stationen:
Arbeitsauftrag:
Die fünf Thementische präsentieren fünf Themen. Bitte besuchen Sie jeden Thementisch und erarbeiten den hinterlegten Arbeitsauftrag.

Die Erarbeitung des ausgehändigten Arbeitsblatt wird durch den Besuch der Thementische ermöglicht. Vervollständigen Sie im Verlauf der Stationsbesuche Ihre Arbeitsblätter.

Arbeitszeit: 45 Min
Wirtschaftspädagogische Vortragsreihe im Rahmen des Moduls „Bildungssysteme“

“Handlungsfelder beruflicher Bildung”

Universität Rostock
Lehrstuhl für Wirtschafts- und Gründungspädagogik
in Kooperation mit der
IHK Nord und der Industrie- und Handelskammer zu Rostock

Veranstaltungstermin: Montags 11:00 -13:00 Uhr

Europäisierung und Bildungspolitik/
Modelle für mehr Transparenz von Qualifikationen

Agenda:
?Was war das noch gleich?
Europa und Bildung

Themenvergabe Hausarbeitsthemen
? Was war das noch gleich?
Die Gründerväter der Union waren Personen mit völlig unterschiedlichem Hintergrund – vom Widerstandskämpfer bis hin zum Anwalt. Aber ihre Ideale waren dieselben: ein friedliches, geeintes und wirtschaftlich erfolgreiches Europa.
Ziele:
Die Vision – Europa
Frieden in Europa
Stabilität
Zusammenarbeit
Wirtschaftlicher Erfolg

EUROPA-Von der Gründung bis Heute
Von der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zur umfassenden politischen Zusammenarbeit
Europäische Bildungspolitik
eine freie Handlungsform in der Europäischen Union
Der politische Handlungsspielraum ist auf die vertraglichen Grundlagen begrenzt!
Es handelt sich um sogenannte „Empfehlungen zur Umsetzung“ sh. Art.137 EG-Vertrag (http://dejure.org/gesetze/EG/137.html)
bzw. Art. 5&6 im Vertrag von Lissabon
Ist als ein Soft-Law zu bezeichnen


Methode der offenen Koordinierung
Better Regulation (European Council, Lisbon 2000)
Education and Training (European Council, Lisbon 2000)
Enterprise Policy (European Council, Lisbon 2000)
Information Society (European Council, Lisbon 2000)
Research and Development (European Council, Lisbon 2000)
Social Inclusion (European Council, Stockholm 2001)
Environmental Policy (Gothenburg 2001)
Health Care/Care for the Elderly (Gothenburg 2001)
Migration Policy (Commission Communication, July 2001, as a follow-up to 1999 Tampere European Council decision)
Youth Policy (based on a Commission White Paper, November 2001)
Pensions (European Council, Laeken 2001)
Tourism (Council Resolution, May 2002)
Anwendungsbereiche MOK

Anwendungsbereiche MOK
Wird es ein einheitliches Bildungssystem in EUROPA geben?
Gegenseitiges Lernen
Statistische Vergleiche
Leitlinien
Benchmarks
Empfehlungen

Umsetzung der MOK:
Education and Training 2020 - Die Strategie für Bildung, Forschung und Innovation
Schaffung eines gut funktionierenden „Wissensdreieck“

Ziel: Verbesserung der Kompetenzen aller EU-Bürger
für mehr:
Wachstum
Beschäftigung
Gerechtigkeit
Gesellschaftliche Integration

Verwirklichung von lebenslangem Lernen und Mobilität
Verbesserung der Qualität und Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung
Förderung der Gerechtigkeit, des sozialen Zusammenhalts und des aktiven Bürgersinns –
Förderung von Innovation und Kreativität – einschließlich unternehmerischen Denkens – auf allen Ebenen der allgemeinen und beruflichen Bildung
Strategische Ziele von ET 2020
Welche Ziele werden verfolgt?
Early leavers from education and training: by 2020, the share of early leavers from education and training should be less than 10%.
Tertiary level attainment: by 2020, the share of 30-34 year olds with tertiary educational attainment should be at least 40%.
Adult participation in lifelong learning: by 2020, an average of at least 15% of adults (25-64 years old) should participate in lifelong learning
Early childhood education: by 2020, at least 95% of children between 4 years old and the age for starting compulsory primary education should participate in early childhood education
Low achievers in basic skills: by 2020, the share of low-achieving 15-years olds in reading, mathematics and science should be less than 15%.
Benchmarks:
(Cedefop 2014: Education and Training 2020: European benchmarks, online in: http://www.cedefop.europa.eu/DE/statistics-and-indicators/18511.aspx
Wie fördert die EU diesen Bereich?
vorherige Initativen und Programme:
Erasmus Mundus 2009-2013
Lifelong Learning Programme 2007-13
Youth employment: opportunities
Education, Audiovisual and Culture Executive Agency
European Institute of Innovation and Technology (EIT)
Eurydice
Netd@ys Europe
Programme to promote bodies active at European level and support specific activities (2004 - 2006)
Online learning: eLearning Programme (2004-06)
Erasmus Mundus (2004-08)
SOCRATES - Phase II
Leonardo da Vinci (Phase II) 2000-2006
Tempus III (2000-06)
aktuell: Erasmus+
Qualifikationsrahmen für mehr Transparenz
gemeinsames Bezugssystem für Lernergebnisse und Kompetenzniveaus
Verbesserung und Vereinfachung der Kommunikation und Kooperation zwischen Anbietern und Lernenden
Vorlage eines allgemeinen Referenzniveaus und Deskriptoren
Positionierung und den Vergleich verschiedener Lernergebnisse
gemeinsame Referenz zur Qualitätssicherung und -entwicklung

Beschreibung von Lernergebnissen keine Qualifikationen
Entwicklung von Nationalen Qualifikationsrahmen
europass - Dokumente
http://www.dglive.be/agentur/desktopdefault.aspx/tabid-1542/2568_read-37218/

Nationale und Internationale Bildungs-/Berufsbildungsberichtserstattung
Agenda:

??? Was war das noch gleich??? (10 Min)

Überblick: Was gibt es? Wer beschäftigt sich mit was? (20 Min)

Gruppenarbeit (40 Min)

Präsentation: (20 Min)

??? Was war das noch gleich???
1. Methode der offenen Koordinierung - Was ist das?/ Was stellt sie sicher/ Was kann sie/ Was kann Sie nicht?

2. Transparenz für mehr Mobilität - Welche Instrumente kennen sie?


Bildungs-/ Berufsbildungberichtserstattung
Quellen/ Literatur:
Tippel, R. Schmidt, B. (2009): Handbuch Bildungsforschung, 2. aktualisierte Auflage, GWV Fachverlage GmbH: Wiesbaden

BBBG
Aufgabe:
"Wissenschaftliche Aufarbeitung von Informationen , die eine rationale Begründung bildungspraktischer und bildungspolitischer Entscheidungen ermöglichen." (Tippelt/Schmidt 2009, S. 9)

Gegenstand der Forschung:
"Untersuchung der Voraussetzungen und Möglichkeiten von Bildungs- und Erziehungsprozessen im institutionellen und gesellschaftlichen Kontext." (Tippelt/ Schmidt 2009, S. 9/ Deutscher
Bildungsrat 1974, S. 16)

"Bildungsforschung analysiert also Lehr- und Lernprozesse in schulischen und außerschulischen Bereichen, thematisiert aber auch informelle Sozialisationsbereiche." (Tippelt/Schmidt 2009, S. 9)

- Max-Planck-Institut für Bildungsforschung – MPI, Berlin;
- Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - DIE, Frankfurt/Bonn;
- Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften - IPN, Kiel;
- Deutsches Institut für Fernstudien – DIFF, jetzt Institut für Wissensmedien, Tübingen;
- Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung – DIPF, Frankfurt
- Deutsche Jugendinstitut – DJI, München
- Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn)
- Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
Institutionen (Auswahl):
ein Beispiel für ein mögliches Modell:
Grundlagenforschung
Erarbeitung eines hohen Konsistenzniveau von Begriffen und Theorien
Ziel: Anschluss an den problemspezifischen Wissens- und Methodenstand

Maßnahmenforschung,
Anstreben des zweckgerichteten Transfer von Wissen
Integration von pädagogische Praktikern in Forschergruppen zur Verbesserung der praxisnahen Verwendbarkeit entsprechender Forschungsergebnisse

Orientierungsforschung
Einschätzung des sozialen und pädagogischen Wandels und seiner ökonomischen, sozialen, politischen und kulturellen Bedeutung
historische oder internationale Vergleiche
Generierung eines aufgeklärten Expertenwissens, um Ansatzpunkte für Handlungsstrategien und Reformmaßnahmen zu finden
Einsatz: Verständnisgewinnung von gesellschaftlich wahrgenommener Symptome sozialer Probleme: Schulmüdigkeit, Leistungsschwächen, resignativer Rückzug aus Organisationen, Motivationsprobleme, politische Unsicherheit, Gesundheitsprobleme u.a..
Befriedigung des Informationsbedürfnis einer interessierten Öffentlichkeit
Berufsbildungsbericht
§ 86 Berufsbildungsbericht
(1) Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Entwicklungen in der beruflichen Bildung ständig zu beobachten und darüber bis zum 1. April jeden Jahres der Bundesregierung einen Bericht (Berufsbildungsbericht) vorzulegen. In dem Bericht sind Stand und voraussichtliche Weiterentwicklungen der Berufsbildung darzustellen.
Erscheint die Sicherung eines regional und sektoral ausgewogenen Angebots an Ausbildungsplätzen als
gefährdet, sollen in den Bericht Vorschläge für die Behebung aufgenommen werden.
(2) Der Bericht soll angeben
1. für das vergangene Kalenderjahr
a) auf der Grundlage von Angaben der zuständigen Stellen die in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse nach diesem Gesetz oder der Handwerksordnung eingetragenen Berufsausbildungsverträge, die vor dem 1. Oktober des vergangenen Jahres in den vorangegangenen zwölf Monaten abgeschlossen worden sind und am 30. September des vergangenen Jahres noch bestehen, sowie
b) die Zahl der am 30. September des vergangenen Jahres nicht besetzten, der Bundesagentur für Arbeit zur Vermittlung angebotenen Ausbildungsplätze und die Zahl der zu diesem Zeitpunkt bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldeten Ausbildungsplätze suchenden Personen;
2. für das laufende Kalenderjahr
a) die bis zum 30. September des laufenden Jahres zu erwartende Zahl der Ausbildungsplätze suchenden
Personen,
b) eine Einschätzung des bis zum 30. September des laufenden Jahres zu erwartenden Angebots an
Ausbildungsplätzen.


§ 87 Zweck und Durchführung der Berufsbildungsstatistik
(1) Für Zwecke der Planung und Ordnung der Berufsbildung wird eine Bundesstatistik durchgeführt.
(2) Das Bundesinstitut für Berufsbildung und die Bundesagentur für Arbeit unterstützen das Statistische Bundesamt bei der technischen und methodischen Vorbereitung der Statistik.
(3) Das Erhebungs- und Aufbereitungsprogramm ist im Benehmen mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung so zu gestalten, dass die erhobenen Daten für Zwecke der Planung und Ordnung der Berufsbildung im Rahmen der jeweiligen Zuständigkeiten Verwendung finden können.

§ 88 Erhebungen
(1) Die jährliche Bundesstatistik erfasst
1. für jeden Auszubildenden und jede Auszubildende:
a) Geschlecht, Geburtsjahr, Staatsangehörigkeit;
b) allgemeinbildender Schulabschluss, vorausgegangene Teilnahme an berufsvorbereitender Qualifizierung oder beruflicher Grundbildung, berufliche Vorbildung;
c) Ausbildungsberuf einschließlich Fachrichtung;
d) Ort der Ausbildungsstätte, Wirtschaftszweig, Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst;
e) Ausbildungsjahr, Abkürzung der Ausbildungsdauer, Dauer der Probezeit;
f) Monat und Jahr des Beginns der Berufsausbildung, Monat und Jahr der vorzeitigen Auflösung des Berufsausbildungsverhältnisses;
g) Anschlussvertrag bei Stufenausbildung mit Angabe des Ausbildungsberufs;
h) Art der Förderung bei überwiegend öffentlich, insbesondere auf Grund des Dritten Buches Sozialgesetzbuch geförderten Berufsausbildungsverhältnissen;
i) Monat und Jahr der Abschlussprüfung, Art der Zulassung zur Prüfung, Monat und Jahr der
Wiederholungsprüfung, Prüfungserfolg;
2. für jeden Prüfungsteilnehmer und jede Prüfungsteilnehmerin in der beruflichen Bildung mit Ausnahme der
durch Nummer 1 erfassten Auszubildenden:
Geschlecht, Geburtsjahr, Berufsrichtung, Vorbildung, Wiederholungsprüfung, Art der Prüfung, Prüfungserfolg;
3. für jeden Ausbilder und jede Ausbilderin:
Geschlecht, Geburtsjahr, Art der fachlichen Eignung;
4. für jeden Ausbildungsberater und jede Ausbildungsberaterin:
Geschlecht, Geburtsjahr, Vorbildung, Art der Beratertätigkeit, fachliche Zuständigkeit, durchgeführte
Besuche von Ausbildungsstätten;
5. für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin an einer Berufsausbildungsvorbereitung, soweit der Anbieter der
Anzeigepflicht des § 70 Abs. 2 unterliegt:
Geschlecht, Geburtsjahr, Staatsangehörigkeit, Berufsrichtung.
(2) Hilfsmerkmale sind Name und Anschrift der Auskunftspflichtigen. Sie sind zum frühestmöglichen Zeitpunkt,
spätestens nach Abschluss der wiederkehrenden Erhebung zu löschen.
(3) Auskunftspflichtig sind die zuständigen Stellen.
(4) Zu Zwecken der Erstellung des Berufsbildungsberichts sowie zur Durchführung der Berufsbildungsforschung
nach § 84 sind die nach Absatz 1 Nr. 1 bis 5 erhobenen Einzelangaben vom Statistischen Bundesamt und
den statistischen Ämtern der Länder an das Bundesinstitut für Berufsbildung zu übermitteln. Hierzu wird
beim Bundesinstitut für Berufsbildung eine Organisationseinheit eingerichtet, die räumlich, organisatorisch
und personell von anderen Aufgabenbereichen des Bundesinstituts für Berufsbildung zu trennen ist. Die in
der Organisationseinheit tätigen Personen müssen Amtsträger oder für den öffentlichen Dienst besonders
Verpflichtete sein. Sie dürfen die aus ihrer Tätigkeit gewonnenen Erkenntnisse nur zur Erstellung des
Berufsbildungsberichts sowie zur Durchführung der Berufsbildungsforschung verwenden. Die nach Satz 2
übermittelten Daten dürfen nicht mit anderen personenbezogenen Daten zusammen geführt werden. Das Nähere
zur Ausführung der Sätze 2 und 3 regelt das Bundesministerium für Bildung und Forschung durch Erlass.
Berufsbildungsberichterstattung
Berufsbildungsberichterstattung
Überblick: Was gibt es? Wer beschäftigt sich mit was?
OECD - PISA-Studie
OECD- Education at a Glance
Deutschland im OECD Vergleich
Gruppenarbeit
1. Finden Sie sich in Ihre Gruppe ein.

2. Erarbeiten Sie anhand der Aufgabenstellung 8-10 Argumente zur Interpretation. Nutzen Sie das zu Verfügung gestellte Arbeitsblatt zur Erarbeitung von Graphiken.
Gleichen Sie möglicherweise erste Arbeitsergebnisse aus Ihrer Vorbereitung auf die Veranstaltung ab.

3. Tragen Sie Ihre Ergebnisse auf Ihrer padlet Wall zusammen.

4. Präsentieren Sie Ihre Ergebnisse (je 5 Min)
padlet-wall Gruppe 1:

http://de.padlet.com/britta_will05/mwajgh4gtfc6

padlet-wall Gruppe 2:

http://de.padlet.com/britta_will05/qtl2hv8k6xzr

padlet-wall Gruppe 3:

http://de.padlet.com/britta_will05/iw6558au45lz


padlet-wall Gruppe 4:

http://de.padlet.com/britta_will05/1vqq24kwv3dx


padlet-wall Gruppe 5:

http://de.padlet.com/britta_will05/p5v2yqiw88oz

padlet-wall Gruppe 6:

http://de.padlet.com/britta_will05/t5iu4pdn472

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