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Ein-Blick in die Zukunft

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by

Katrin Fleischanderl

on 15 March 2014

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Transcript of Ein-Blick in die Zukunft

Linsen für Diabetiker
Google ist außerdem in der Entwicklung von Kontaktlinsen für Diabetiker.

Diese sollen aufgrund der Messung des Traubenzuckergehalts in der Tränenflüssigkeit frühzeitig in der Lage sein, die Person bei Unter- bzw Überzuckerung zu warnen.
2020
2030
2015
2025
Ein-Blick in die Zukunft
Gesunde Sünde
Kontaktlinsen statt Smartphones
Kein Arzt mehr nötig?
Selbststeuernde Autos
Google Glass war nur der Anfang. Ab 2032 wird es Kontaktlinsen mit permanenter
Augmented

Reality
geben.
Keine Handys mehr notwendig. Alles wird über Sprach- und Gedankenbefehle gesteuert.
Linsen sind Film/Fotokamera und Telefon in einem.
das könnte uns erwarten...
Vor noch nicht allzu langer Zeit hatten die Menschen noch Walkmans, schrieben Briefe, sahen Schwarz Weiß fern oder telefonierten in Telefonzellen.

Heute erscheint uns das alles längst veraltet. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten hat sich unser alltägliches Leben deutlich verändert. Neue Technologien, Erfindungen und Entwicklungen haben zu unserem jetzigen Lebensstandard geführt und ihn geprägt.

Was uns jetzt jedoch viel mehr interessiert ist...
Wie könnte unser Leben in weiteren 20 Jahren aussehen?
Auf diese Frage können Sie nun in folgender Präsentation Antworten finden.
Vegetarisches Fleisch
M2M Kommunikation
Schneller als je zuvor
Bemannte Marslandung
2032
2015 geht der BOOM rund um Smartphones und Tablets weiter. Jedoch ist auch das von Google entwickelte Google Glass immer weiter im kommen.
Aber auch der Getränkeriese Coca Cola trumpft mit neuen Ideen auf.

Mit einer Summe von 1,25 Mrd. USD kaufte sich der Konzern zehn Prozent des Kaffeeautomatenherstellers Green Mountain Coffee Rousters.
Doch Cola will nicht etwa Kaffee herstellen, sondern in Zukunft auch in Kapseln erhältlich sein. Das Erfrischungsgetränk direkt aus der Maschine.

Auch Konkurrenten wie Pepsi folgen diesem Trend.
Oder stellen Sie sich vor sie gehen auf der Straße und begegnen einer Person die sie kennen, Ihnen will jedoch der Name nicht einfallen. In Zukunft kein Problem mehr. Die eingebaute Gesichtserkennung macht es möglich.

Wenn Sie sich im Ausland befinden werden sie keine Probleme mehr mit der Verständigung haben, denn ihre Kontkaktlinsen sind in der Lage das von dem gegenüber Gesprochene mit Untertitel zu übersetzen.
Der Begriff Augmented Reality beschreibt das verschmelzen von der realen und virtuellen Welt. Und diese gibt es auch heute schon.
In Zukunft wird die selbe Technik
auch bei Kontaktlinsen funktionieren.
Als Beispiel: Sie befinden sich in Rom im Kolosseum.
Nur mit ihren Gedanken ist es Ihnen möglich, eine Animation des gesamten Gebäudes zu bekommen. Auch digitale Kämpfe können so aufgerufen werden.
Man ist in der Lage die Geschichte passiv mitzuerleben.
Auch in den nächsten 20 Jahren wird es uns nicht möglich sein, fliegende Autos zu entwickeln, Selbstfahrende sind jedoch nicht allzu fern. In ein paar Jahren könnten bereits die ersten Autos ohne Fahrer auf den Markt kommen.
Doch wie ist das möglich?
Mit Hilfe von GPS-Systemen und Radar. Auf diese Weise fuhr bereits ein Prototyp ohne Fahrer 500.000 Kilometer in der Malawi Wüste, ohne einen einzigen Unfall.
In den kommenden Jahren wird der Arztbesuch immer seltener. Grund dafür ist die Heimdiagnose. Wir müssen zukünftig unser Haus nicht mehr verlassen, um festzustellen was uns fehlt.

Normale Gegenstände und Möbel werden in der Lage sein, meinen Gesundheitszustand zu ermitteln. Beispielsweise die Toilette wertet die Ausscheidungen aus und gibt direkt Auskunft über meinen jetzigen Gesundheitsstatus.



Wachsende Organe
Der 3D-Druck
Kernfusion
Diese Grafik zeigt den durchschnittlichen Fleischverzehr, eines Deutschen, im Laufe seines Lebens.
Habe den Durchblick
Erfrischung mal anders
Dank des wissenschaftlichen Fortschritts sind auch in der Medizin bahnbrechende Fortschritte zu erwarten.
Bereits seit Jahren forschen Wissenschaftler an einer Methode um Organe im Labor erstellen zu können.

Mit Erfolg! Es konnten mit Hilfe von Stammzellen bereits komplette Ohrmuscheln, Finger, Harnröhren und Herzklappen gezüchtet werden.
Gezüchtetes Ohr für einen Soldaten
Schwieriger sind jedoch ganze Organe. Zwar wurden auch in diesem Bereich bereits Teilerfolge erzielt. Bis jedoch das erste künstlich erstellte Organ transplantiert werden kann, dauert es noch ein paar Jahre.
Erste im Labor gezüchtete Niere
Die Forschung auf diesem Gebiet wird jedoch akribisch vorangetrieben.

Denn Fakt ist, dass immer noch viel zu wenig Spenderorgane zur Verfügung stehen, um Patienten zu helfen.
Durch eine Transplantation von funktionierenden, gezüchteten Organen könnte in Zukunft enorm vielen Menschen geholfen werden.
Unfälle könnten mit dieser Technologie weitaus weniger werden. Denn diese werden zu 98 % durch menschliches Versagen verursacht.

Auch Staus und Spritkosten könnten mit intelligenten Autos enorm vermindert werden.
In Zukunft lenkt uns also das Auto selbst durch den Verkehr, besser als es der Mensch je könnte.
Hier sind uns die Japaner wieder einen Schritt voraus. Dort wurde bereits eine Toilette auf dem Markt gebracht, die sowohl den Blutdruck, Gewicht, Körpertemperatur als auch den Urin messen kann und so Routineuntersuchun-gen beim Arzt überflüssig macht.
Google Glass lässt sich durch Sprach- sowie Kopfbewegungen steuern und enthält Programme wie Evernote, Skitch oder Navigation.

Durch eine Lasertastatur ist es außerdem möglich SMS zu verfassen.

Zudem kann man durch Augenzwinkern Fotos aufnehmen.

Google Glass
Lasertastatur
Wir Menschen essen immer mehr Fleisch.
Um die Weltbevölkerung, die bald auf 9 Mrd. steigt, noch ernähren zu können, muss sich dies jedoch ändern.

Soja-Tofu-Ersatz kam leider bei den Fleischliebhabern nicht so gut an.
Jetzt haben Forscher des Institutes LikeMeat neue Alternativen erfunden.
Sie werden aus Pflanzen wie Weizen, Erbsen oder Lupinen entwickelt und schmecken nicht nur so wie ein Schnitzel oder Steak, sondern fühlen sich beim Zubeißen auch so an.

Eine potenzielle Lösung gegen den übermäßigen Fleischkonsum.
Ein großer Schritt für die Krebsbekämpfung ist auch der DNA-Scan. Dieser kann morgens im Bad durch den Spiegel durchgeführt werden. Einmal kurz anhauchen und schon kann der Spiegel, durch die im Speichel enthaltene DNA, einen Scan durchführen und so eventuelle Veränderungen meines Erbgutes feststellen.

Krankheiten werden also in Zukunft viel schneller erkannt und können so auch effektiver bekämpft werden.
Unsere Welt wird immer schneller. Die Rechenkapazität von Computern verdoppelt sich etwa alle 18 Monate. Computerspielkonsolen besitzen heute mehr Rechenleistung als die Großrechner in vergangenen Jahrzehnten.

Ein heutiges Smartphone verfügt über mehr Leistung als die NASA im Jahr der Mondlandung 1969. In Zukunft werden wir von Computern umzingelt sein.
Und diese werden ebenfalls ständig schneller.
Die kommende, fünfte Netz-Generation wird Datenraten bis zu einem Gigabit pro Sekunde liefern.

Das wird nicht nur 100 Mal schneller sein, als die heutigen Netze von Telekom, Vodafone & Co. Es entstehen auch ganz neue Nutzerszenarien.
In Zukunft wird Fernsehen nicht über Satellit oder Kabel ermöglicht, sondern einfach direkt in HD-Auflösung über Breitbandfunk aus dem Netz geladen.
Auch die einfache Autonavigation wird sich verändern. Denn anstatt der einfachen Kartengrafik wird es zukünftig Echtzeitnavigation aus dem Web geben.
Die Menschen werden immer dicker. In den letzten 30 Jahren hat sich die Anzahl der Übergewichtigen beinahe verdoppelt. Insgesamt leiden etwa eine halbe Milliarde Menschen an Übergewicht oder Fettleibigkeit.

Schuld daran ist in erster Linie die ungesunde Ernährung und der Trend zu Fast Food und Fertigprodukten. Diese sind meist ungesunde Kalorinbomben und führen zu einer langsamen Verfettung der Menschheit.
Nun wird versucht, genau an diesem Punkt etwas zu ändern.

Experten arbeiten nun an gesundem Fast Food. Die Tiefkühlpizza soll zwar noch genauso gut schmecken und aussehen wie eine normale Pizza, jedoch enthält sie kaum noch Salz, ist kalorienreduziert und quasi fettfrei.
Das schont das Herz und Nieren der Verbraucher, welche trotzdem den vollen Geschmack genießen können.

Das "Junk Food" der Zukunft soll also gesund und lecker zugleich sein.
2019
2023
2021
Essen Drucken
Über die eingebettete Sensorik
und Digitalfunktionen werden
die Maschinen immer mehr
Informationen über ihre Umwelt
wie Temperatur, Lichtverhältnisse,
Gewicht, Lage sowie andere
Objekte und Personen aufzeichnen
und darauf reagieren.


Wenn das erste Meeting am Morgen
von 8:00 Uhr auf 9:30 Uhr verschoben wurde, kommuniziert das unser Terminplaner an alle anderen Geräte in unserem Umfeld, die dann selbstständig untereinander neue Zeiten vereinbaren.

Das Auto teilt mit, dass auf dem Weg zur Arbeit noch getankt werden muss, was im Durchschnitt der letzten Tankvorgänge 6:30 Minuten dauerte. Das Navigationssystem informiert darüber, dass es auf der Strecke zur Arbeit eine Verkehrsstörung gibt, die aktuell zu einer 10-minütigen Verspätung führt. Daraus errechnet der Wecker, dass wir 20 Minuten länger schlafen können. Er teilt der Kaffeemaschine, dem Gefrier- und Aufbackautomaten für Brötchen und der Fußbodenheizung im Bad mit,
dass diese ebenfalls 20 Minuten später anspringen können und weist das Auto vor dem Haus während des Duschenvorgangs an, die Standheizung einzuschalten, weil laut Wetterbericht klirrende Kälte die Scheiben vereist hat.
Ingenieure vom Massachusetts
Institute of Technology (MIT) haben
tatsächlich einen Essensdrucker
entwickelt, der ähnlich wie industrielle
3D-Drucker arbeitet. Der Cornucopia
soll Zutaten schichtweise auftragen.
Statt gewöhnlicher Formmasse kommt
sogenannte "Biotinte" aus den Düsen.
Die Zutaten befinden sich in
Druckerpatronen und werden nach
Rezept gemischt. Einmal in die
gewünschte Form gebracht, verbinden
sich die Teilchen zu lebendigem Gewebe.
Das Drucksystem sowie eine Platte am
Boden können die Nahrungsmittel
erhitzen oder kühlen. So sind auch
heiße Würstchen oder
rohe Schnitzel kein Problem.
Noch ist Cornucopia nur eine
Konzeptstudie – doch die
Drucktechnik ist schon da.
Die NASA beispielsweise will in
den nächsten Wochen die erste
Pizza ausdrucken. Dort arbeiten
Ingenieure gerade an einem
Prototypen, der die Astronauten
im Weltall zukünftig mit Nahrung
versorgen soll. Die "Biotinte" in den
Druckerpatronen soll 30 Jahre
haltbar sein – das sollte auch Reisen
zum Mars ermöglichen.
Ein kleiner Einblick, wie unsere Zukunft mit diesen Kontaktlinsen aussehen könnte, finden sie im nun folgendem Video.
Viele dieser Zukunftsvisionen scheinen uns heute noch unrealistisch und fiktiv, jedoch ist der Fortschritt sowohl im Bereich Technik als auch beim Menschen, täglich sichtbar.

Was uns also heute noch wie Zukunftsträume vorkommt, könnte schon morgen Realität sein.

Der "Rote Planet" rückt
immer mehr in den Fokus
der Raumfahrtnationen.
Bisher wurden nur
unbemannte
Roboterfahrzeuge zum
Mars geschickt, zuletzt der
NASA-Forschungsroboter
"Curiosity". Nun will die
NASA viele Milliarden
Dollar in eine bemannte
Mars-Mission stecken.
3D-FoodPrinter
Die Herstellung von beliebigem
menschlichen Gewebe ist für Mediziner
ein lang gehegter Traum. Damit könnte
vielen Menschen, die heute auf
langen Wartelisten für Transplantationen
stehen, sofort geholfen werden. Forscher
auf der ganzen Welt versuchen in ihren
Laboren, solche menschlichen „Ersatzteile“ zu erschaffen. 2025 könnte dieser Wunsch in
Erfüllung gehen!


Die Vorteile der Fusionsenergie sind eindeutig. Ihr Brennstoff ist überall auf der Welt fast unbeschränkt verfügbar. Eine Badewanne voll Wasser und das Lithium einer verbrauchten Laptop-Batterie können eine Familie für 50 Jahre mit Strom versorgen. Fusionskraft ist eine saubere Energie, es entstehen keine CO2-Emissionen und keine langlebigen radioaktiven Abfälle.

Organ Druck
Die Zukunft liegt im 3D-Druck. Heutzutage sind diese Drucker schon bekannt, sie sind in der Lage aus Kunststoff jede gewünschte Form zu erstellen.



Aber schon in ein paar Jahren sollen diese Geräte fähig sein, Organe oder sogar essbare Nahrung zu drucken.
Der Prozess funktioniert ähnlich wie bei einem Tintenstrahl-Drucker, nur dass statt verschiedenen Farben menschliche Zellen als Material dienen.
Diese werden entweder aus Gewebeproben gewonnen oder aus Stammzellen gezüchtet und Schicht für Schicht zu dreidimensionalen Strukturen zusammengesetzt. Als Trägermaterial kommt teilweise ein Kunststoff-Gel auf Wasserbasis zum Einsatz, das später wieder entfernt wird.
Zukünftig werden Hardware-, Software-
Unternehmen, Service-Provider und Komponentenhersteller gemeinsam
daran forschen und arbeiten, das
Zusammenspiel zwischen internetfähigen Geräten zu verbessern
und mobile IP-Kommunikation
auszubauen. In den nächsten Jahren
wird alles mit allem kommunizieren.
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