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Einzelgespräche mit Beruflsernenden

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Stefanie Arndt

on 23 May 2013

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Transcript of Einzelgespräche mit Beruflsernenden

Kommunikation
Thomas Gordon
Lehrer- Schüler Konferenz
Heyne Verlag, 16. Auflage 1977 Mythen und Erwartungen an Lehrpersonen
gut= ausgeglichen
gut heisst keine Vorlieben
gut heisst Gefühle verbergen
keine Lieblingsschüler haben
schaffen eine Lernumwelt, die ruhig ordentlich ist
sind konsequent
vergessen nichts
wissen immer eine Antwort
halten zusammen gute Beziehung
offen und transparent
Anteilnahme
gegenseitige Abhängigkeit
nötige Distanz
gegenseitige Bedürfnisse werden gestillt Wer hat das Problem?
hat das gezeigte Verhalten etwas mit mir zu tun?
Lehrperson hat das Problem drückt die Berufslernende Zorn oder Entäuschung aus?
Berufslernende hat das Problem 12 Strassensperren der Kommunikation
befehlen
warnen und drohen
moralisieren, predigen, Vorschläge
Raten, Lösungen anbieten
Vorträge mit logischen Argumenten
verurteilen, kritisieren, widersprechen
beschimpfen, etikettieren
interpretieren, analysieren, diagnostizieren
loben, zustimmen, positiv bewerten
beruhigen, mitfühlen, unterstützen
Fragen, Kreuzverhör
zurückziehen, ablenken, sarkastisch sein Berufslernende besitzt das Problem Lösung ist die Sprache der Annahme
Mensch muss sich akzeptiert und frei fühlen, dann kann er sich auf den Weg machen, das Problem zu lösen.
zuhören
die Initiative dem Menschen überlassen, welcher das Problem besitzt Passives zuhören= schweigen
bestätigende Reaktionen= oh, ah,hm..
Türöffner= ich merke dass beschäftigt Sie stark..
aktives zuhören= Versuch durch Rückmeldung
zu verstehen Warum?
die meisten Botschaften müssen erst entschlüsselt werden
BL fühlt: Angst vor der Prüfung
BL sagt: Warum müssen wir all das Zeug lernen? wirkliche Ich Botschaften
drücken aus, welches Problem ich habe, wenn ein Verhalten gezeigt wird.
Wenn ich in einem unordentlichen Schulzimmer zurückbleibe, muss ich aufräumen und das ärgert mich, weil ich den Zug verpasse.
Du -Botschaften beschreiben eine Verhaltensweise wertend oder urteilend.
Wenn Du Dich wie ein Thyrann aufführst... auch Ich Botschaften verletzten oder machen betroffen
danach gilt es auf aktives zuhören um zu schalten Mögliche Probleme beim aktiven zuhören:
es kann sein, dass das Gespräch sehr abschweift und keine Resultate sichtbar werden
in dem Moment ist es hilfreich sich auf ein Ziel zu konzentrieren, bei Einzelgesprächen gilt es ein Thema zu bestimmen Schritt 1
Herausfinden wer das Problem besitzt Die Lehrperson hat das Problem Versuch Schülerverhalten zu verändern
Umwelt verändern
sich selbst verändern Gewaltfreie Kommunikation
Marshall B: Rosenberg
Jungfermannsche Verlagsbuchhandlung
7. Auflage 2007 vier Komponenten
Beobachtung
Gefühle
Bedürfnisse
Bitten Beobachtung:
beobachten was wirklich geschieht
ohne zu Bewerten Gefühle:
ehrlich ausdrücken worum es gerade geht
oft sprechen wir von Gefühlen ohne ein Gefühl auszudrücken
wir sollten unterscheiden zwischen dem wie wir uns fühlen und dem, was wir denken, wie andere reagieren oder sich uns gegenüber verhalten
am besten Gefühl mit Bedürfnis begründen Bedürfnisse:
Bedürfnisse formulieren statt die Fehler anderer zu analysieren
unsere Bedürfnisse können nie auf Kosten anderer erfüllt werden
was andere sagen oder tun kann Auslöser für unsere Gefühle sein, nie die Ursache
emotionale Befreiung: wir übernehmen die volle Verantwortung für unsere eigenen Gefühle bitten:
vage, abstrakte Aussagen vermeiden
ausdrücken was wir wollen nicht was wir nicht wollen
wenn wir uns einer Gruppe mitteilen ist es wichtig,
dass wir uns im klaren darüber sind welche Resonanz wir wollen zwei Teile
sich selbst offen ausdrücken
Menschen empathisch aufnehmen Cornelia Schinzilarz
Besser kommunizieren im Beruf
durch gerechtes sprechen.
Belz Verlag, 2011 Entscheidungsgerechtes Sprechen heisst:
vom müssen zum wollen, mögen, wünschen
müssen und sollen weckt Widerstand, es hindert am zuhören und denken.
diese Wortwahl behindert Wahlmöglichkeiten
im Wollensystem werden die kreativen Möglichkeiten im Gehirn aktiviert
wünschen bedeutet die Person hat sich mit dem erwünschten auseinandergesetzt
mögen, es wird deutlicher gewollt was erwünscht ist
wollen ist eine Zielsetzung Ablauf eines strukturiertem Gespräch:
Einstieg mit Thema und Schwerpunkt
Stellungnahme der Teilnehmenden
gemeinsamer Gedankenaustausch, Leitung fasst immer wieder zusammen
Abschluss und offenen Fragen benennen es gilt das gesprochene Wort:
ich sage was ich meine und meine was ich sage
ich werte nicht, sondern frage nach
es heisst "ich habe gehört" statt "Du hast gesagt" Einzelgespräche mit Berufslernenden Esther Lauper
Michel De Boni
Nur Flausen im Kopf?
2011, hep Verlag Bern fünf Formen von Gesprächen
Standortgespräch
Lerncoachinggespräch
Beratungsgespräch
Korrekurgespräch
Konfliktgespräch
Gesprächsablauf Standortgespräch:
Rückblick
Feedback Lehrperson
Feedback Lernende/er
Ausblick
"Förderliche Erziehung bedeutet,
viele gute Erfahrungen zu ermöglichen,
damit sich das Gehirn optimal entwickeln kann." S.125 Literatur "Alles was Menschen in Beziehungen erleben,
wird vom Gehirn in biologische Signale umgewandelt,
wirkt sich auf unsere Leistungsfähigkeit aus
und beeinflusst unser Verhalten. Die biologischen
Faktoren beinflussen nicht nur unser Hier und Jetzt
in einer gegebenen Situation, sie hinterlassen darüber hinaus- vor allem dann, wenn es sich um wiederholte einschneidende Erlebnisse handelt- unser biologisches Skript mit Langzeitwirkung. Intervention Dokumentation von zwei Gesprächen
Reflexion Gespräch A
Ablauf fiel leicht
meine Redezeit war kurz
Lernender hat sein Problem benannt und Lösung gefunden
Gespräch B
Ablauf eingehalten
Lösungen erabreitet
Abmachungen getroffen
schriftlich formuliert Fazit Es braucht
einen Ablauf
die Gewissheit um welches Gespräch es sich handelt
Stoppuhr oder sichtbare aufgestellte Uhr
kurze Redezeit
Gesprächstechnik, aktives zuhören
Flipchart, zum Lösungen aufschreiben
schriftliche Abmachungen
Abmachungen verfolgen
Übung Präsentation
Themenwahl
Aufbau der Arbeit
Literatur
Fragen
Intervention
Fazit
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