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Russischer Imperialismus

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by

Emre Gökalan

on 1 April 2014

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Transcript of Russischer Imperialismus

Russischer Imperialismus
Moskau
Motive und Ziele des russischen Imperialismus
Vladivostock
Ziele:
 Oberstes Ziel Russlands war es einen eigen Zugang zu den Weltmeeren zu besitzen
 Der Bosporus: Zugang zum Mittelmeer
 Befreiung der slawischen „Brudervölker" auf dem Balkan

Politische Motive:
 Beruhigung der Bevölkerung
 Unterdrückung der revolutionären Gedanken des Volkes
 Schaffung neuer Absatzmärkte in Asien z.B. in China
 Vorherrschaft in Asien Gewinnen
 Begleichung der Schulden im Ausland
 Förderung der eigenen Industrialisierung
 Sicherung von Siedlungsräumen

Soziale Motive:
 Waren nicht wirklich vorhanden

Ideologische Motive:
 Der Panslawismus
 „Russifizierung“

Merkmale des russischen Imperialismus
 Der Imperialismus Russlands war eher kontinental
 Russland weitete sein Herrschaftsgebiet zu Beginn im Osten aus. Nach Niederlage gegen Japan wandte sich Russland wieder Richtung Westen zum Balkan

Deutsch-Russische Beziehung
Nichterneuerung des Rückversicherungsvertrags mit Russland 1890
Einleitung eines neuen Kurses nach Entlassung Bismarcks
Bismarcksche Bündnissystem wird abgeschafft
Annäherung an England statt an Russland
Deutschland unterstütze Österreich in der Bosnienkrise und des Balkankrieges gegen Russland und dem Balkanbund
Französisch-Russische Beziehung
Frankreich und Russland schließen 1894 ein zunächst geheimes Bündis (Französisch-Russische Allianz)
Devensivvertrag gegen Dreibundmächte
legte mächtepolitische Blöcke für den 1. Weltkrieg fest
einziger internationaler Verbündeter
Britisch-Russische Beziehung
Gegener im Krimkrieg 1853-56 als Verbündete des osmanischen Reichs und Frankreichs
Endland griff als Bündnispartner Japans Russland im russisch-japanischen Krieg 1904-05 mit an
Schlossen den Vertrag von Sankt Petersburg 1907 zur Aufteilung Zentralasiens
Grundlage für das britisch-russische Kriegsbündnis von 1914
1849 half Russland bei der Niederschlagung des Aufstands in Ungarn
Haltung Österreichs im Krimkrieg trübte Beziehung
Kriegerische Auseinandersetzung in der Bosnienkrise
Direkt bei Beginn des 1. Weltkrieges Kriegserklärung an Russland
Östereich-Ungarisch - Russische Beziehung
Russlands Ausdehnung in den Osten
Ausdehnung zunächst in den Osten Russlands und Sibiriens
Bau der Transsibirische Eisenbahn 1891 bis 1901 von Wladiwostok nach Tscheljabinsk
Besiedlung Sibiriens gefördert
1896 erlangte Russland durch Transmandschurische Einfluss auf Mandschurei
Kollision mit Japan
1904-1905 Russisch-Japanischer Krieg
endete nach verlustreichen Schlachten mit einer Niederlage Russlands
1867 Verkauf Alaskas an die Vereinigte Staaten für 7,2 mio US-Dollar
ab 1731 unter russischem Einfluss
1822 kommt ganz Kasachstan an Russland
1918 autonome Sowjetrepublik
Paradebeispiel, da viele Gebiete lange unter Russischer Herrschaft 1917-18 nach der Oktoberrevolution autonom wurden
Zugehöhrigkeit Kasachstans
Bosnienkrise und Balkankrieg
osmanisches Reich schwächelte in Vorherrschaft am Balkan (kranker Mann am Bosporus)
Viele Völker strebten nach eigenem unabhängigen Staat
Russland hatte Bestreben nach einem Meereszugang
Geschehnisse von 1908-13
Bosnienkrise nach Annektierung Bosnien und Herzigowinas durch Österreichs und Unabhänigkeitserklärung Bulgariens 1908
Balkanstaaten schufen Militärbündis 1912 zusammen mit Russland zunächst gegen Österreich-Ungarn, dann aber gegen Osmanisches Reich gerichtet
Kriegerische Auseinandersetzung 1912-13 aus der die Vertreibung des Osmanischem Reichs aus dem Balkan folgte
Russland konnte bei Verhandlung keinen Meereszugang gewinnen
Krimkrieg
kam durch zehnten türkisch russischen Krieg zustande
osmanisches Reich,Frankreich England und Sardinien gegen Russland um die Krim (Meereszugang für Russland)
Erster Stellungskrieg und besonders verlustreich
Krimkrieg beendete die starke Rolle, die Russland nach dem Ende der napoleonischen Kriege in Europa gespielt hatte
Niederlage legte die Rückständigkeit des Landes offen
Probleme die sich Moskau um das Jahr 1900 stellen musste:
Keine Reformen und Korruption im lande schoben Russland ins Hintertreffen der wirtschaftlichen Großmächte
Technischer Rückstand sorgte unteranderem für Niederlagen im Krimkireg und im Russisch-Japanischem Krieg
Es kam eine Hungersnot 1890 hinzu
musste dem Rüstwettlauf ab 1907 in Europa standhalten
1909 stand Russland vor dem wirtschaftlichen und militärischen Zusammenbruch
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