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Ökosystem Antarktis

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on 1 July 2017

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Transcript of Ökosystem Antarktis

Ökosystem Antarktis
Gliederung :
Allgemeine Informationen
Fläche beträgt ca.
13,4km^2

größte zusammenhängende Eismasse

96% + eisbedeckt

spezialisierte
Pflanzen- und Tierarten

70-80% des gesamten Süßwassers

5 Monate, 24h am Tag Sonne

Allgemeine Information

Abiotische Faktoren

Flora
-Vegetationszonen

Fauna
-Nahrungsnetz

Anpassungen

Problematik

Fauna (Tierwelt)

wenige
Wirbellose
Tiere
Auf Nahrungs-Versorgung aus dem Meer angewiesen
artenarme
Tierwelt
vorwiegend an Küsten und antarktischen

Meeresgebieten
Küsten
: Vögel (z.B. Pinguine), Robben
Meer
: Wale, Fische, Tintenfische, Seebären, Krille
CO2, Licht
+Nährstoffe
Algen (Phytoplankton)

[Produzenten]
Blauwal, Fische, Sturmschwalbe, Adeliepinguine
Raubmöwe, Weddel-Robbe,
Kaiserpinguin
Flora (Pflanzenwelt)
350 Arten, von meist
Moosen
und
Flechten
nur in
eisfreien
Gebieten
trockene/sehr salzige Böden
kurze Vegetationsperioden
kalte, lange Dunkelheit
keine Bäume

nur 2 Blütenpflanzen
-Antarktische Schmiele
-Anarktische Perlwurz
Anpassung an die
lebensfeindlichen Bedingungen
Vögel
Federkleid als Isolierung vor Kälte
Gegenstromprinzip als Schutz vor Wärmeverlust
Hessesche Regel

Allensche Regel

Glogesche Regel

Bergmannsche Regel

Rensch'sche Regel

Eiswüste
Kältewüste
Tundren
-Flechten- und Moostundra
-Zwergstrauch- und Wiesentundra
Vegetationszonen
Tierarten:
Tierarten:
Konsument (Karnivor)
Erster Ordnung
Konsument(Carnivore)
zweiter Ordnung
Seeleopard

Tierart:
Konsument (Carnivore)
dritter Ordnung
End-Konsument
(Karnivor)
Killerwal
Konsument (Herbivoren)
erster Ordnung
Tierart:
Krill
Abiotische
Faktoren
-starke Schneestürme und Winde

-sehr wenig Niederschlag

-Relief mit Schnee und Eis bedeckt

-je nach Jahreszeit wenig bis gar keine
Sonnenstunden
Nahrungsnetz
-Temperaturanstieg von 2,5°C jährlich

Vergrößerung der Eisfläche durch
Schneefall (+)

Erwärmung des Wassers (-)

Verdrängung von Arten durch neu
hinzukommende (-)
Klimawandel:
Problematik
Temperatur

Hessesche Regel
[benannt nach R. Hesse]

Herzgewichtregel, Klimaregel (Clines)

besagt, dass in kühleren Regionen
Tierpopulationen
ein relativ höheres
Herzgewicht
haben

daraus folgt gesteigerter
Stoffwechsel
und beschleunigter Blutumlauf.
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