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Die europäische Finanzwirtschaft

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by

susanne lenz

on 30 June 2015

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Transcript of Die europäische Finanzwirtschaft

Die Wirtschafts- und Währungsunion
EU-Parlamentspräsident Schulz:,, Europa ist ein Einwanderungskontinent"
Europa - Kontinent für Einwanderer
Wirtschaftsunion
Währungsunion
Jährlich 300 Millionen Grenzüberschreitungen in Richtung EU
- 160 Mio EU Bürger/innen
- 80 Mio Drittstaatsangehörige mit Visumspflicht
- 60 Mio Drittstaatsangehörige ohne Visumspflicht
- ca. 8 Mio Menschen irregulär

2,50€
Freitag, 30. Juni 2015
Vol XCIII, No. 318
Die EWWU
Der Stabilitätspakt
Die europäische Finanzwirtschaft
Die 3 Arten der Einwanderer
Anerkannte Flüchtlinge und Asylberechtigte
Irreguläre Einwanderer
Hochqualifizierte Personen und Familiennachzug
Anerkannte Flüchtlinge und Asylberechtigte
EU-Mitgliedsstaaten arbeiten zusammen
-Schutzsuchender stellt Antrag in dem
zuerst erreichten Land
- Eurodac verhindert das Stellen von
Anträgen in mehrere EU-Staaten gelangen
nur Schutzbedürftigkeit ist gefragt
keine Arbeitserlaubnis bis dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung
2009 73% der Anträge abgelehnt
Irreguläre Einwanderer
oftmals keine Zukunftsperspektive
wollen durch verdientes Geld in der EU Zurückgebliebene unterstützen
Familien oder Dörfer sparen für kriminelle Schlepperbanden
Einreise ist strafbar
nicht registriert
Unterschiedliche Meinungen und Argumente
Hochqualifizierte und Familiennachzug
wirtschaftliche Integration von
mehreren Staaten
Zusammenschluss zu einem
Wirtschaftsgebiet
Harmonisierung der Wirtschafts-
politik und Innen-und Aussen-
politik
Freihandelsabkommen, Zoll-
union, Niederlassungsfreiheit
und freier Kapitalverkehr
Was ist der Stabilitätspakt?
Was ist das Ziel?
Generelle Regelung
EU-Länder sollen Haushaltsdefizite & Verschuldungen begrenzt halten
-> Regel: Haushaltsdefizite auf 3 % , Stand der öffentlichen Verschuldung auf 60 % BIP begrenzt halten
Sanktionsregelung
Überschreitung der Regel gibt es eine Warnung
Verschuldetes Land muss Verbesserungsplan vorlegen
-> Sanktionsverhängung beim nicht einhalten
Mögliche Sanktionen:
Geldstrafen
unverzinsliche Einlage hinterlegen -> Defizite korrigiert sind etc.
Ausnahme:
bei Naturkatastrophen
Griechenland






Mechanismus des Stabilitätspakts
Wenn ein Land pleite geht
:
finanzielle Unterstützung der EU- Länder
-> 440 Milliarden Euro Kredit
-> 60 Milliarden Euro von Europäische Kommission
->250 Milliarden Euro Kredit von der Internationalen Währungsfond

Zusammenschluss von stabilen Staaten
gleiche Währung
gleiche Währungspolitik
entweder ein großer Staat
oder einzelne Staaten mit gleichen Interessen
Stabilitätspakt
Verschuldungsgrenzen
Europäische Währungsunion
Deckungsgrundsatz

Defizitverfahren
Konvergenzprogramm
Europäische Wirtschafts- und Währungsunion
Europäische Wirtschafts- und Währungsunion
wirtschaftlicher Zusammenschluss der Länder der Europäischen Union
durch drei Stufen (Vertrag von Maastricht)
19/28 EU-Staaten benutzen den Euro
GB, SWE, DK haben eine Ausnahmeregelung
3 Zeitphasen
Ziele der EWWU
Europäische Zentralbank
Europäischer Binnenmarkt
vollständige Liberalisierung des Kapitalverkehrs
Einführung des Euros (gemeinsame Währung)
hohe Preisniveaustabilität
Probleme
Schuldenkrise
Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Irland
Stabilisierung von Wirtschafts- und Währungsunion
Verhinderung von Verschuldungsverhalten
-> sonst führt es zur Inflation
-> Inflation hat negative soziale Nachfolgen
Europäische Zentralbank(EZB) verfolgt Geldwertstabilität
der Pakt soll den Druck der EZB erleichtern
-> falls ein Land stark verschuldet werden sein sollte

1. Phase
1.7.1990-1993
freier Kapitalmarkt in Europa
Wirtschaftspolitik und Währungspolitik aufeinander abstimmen
Zusammenarbeit der Zentralbanken
2. Phase
1.1.1994-31.12.1998
strenge Aufnahmebedingungen der Währungsunion
alle EU- Staaten müssen die Konvergenzkriterien erfüllen
europäisches Währungsinstitut wurde gegründet
3. Phase
1.1.1999- heute
Start der Währungsunion
Einführung des Euros (durch Erfüllung der Konvergenzkritrien)
Festlegung der Wechselkurse
unsicher ob diese Staaten am Ende komplett integriert sind
Spaltung Europas

früher
heute
Europäer wanderten nach Amerika, Australien oder Neuseeland aus
Gründe: besseres Leben, Opfer politischer oder religiöser Verfolgung
Europa ist friedlich und stabil
Menschenrechte werden geachtet und es gibt keine materielle Not
Wanderungsbewegungen
Menschen wandern nach Europa ein
Gründe: Sicherheit, Wohlstand, Zugang zur Bildung für alle
pro
contra
Schwarzarbeit und Kriminalität lässt nach
Steuern
hohe Arbeitslosenquote
mögliche Zerstörung der Kultur eines Landes
Hochqualifizierte Personen:
wandern wegen beruflicher Qualifikation ein
Länder sind auf sie angewiesen
- oftmals angeworben
Blue Card:
Voraussetzungen:
- Nachweis des vom Staates festgelegten Gehaltniveaus
- Nachweis eines festen Arbeitsvertrags, beruflicher Ausbildung
Vorteile:
- Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für 4 Jahre
- ermöglicht Staatenwechsel innerhalb der EU nach 18 Monaten
- erleichtert und beschleunigt die Einreise von Familienangehörigen

Familiennachzug:
wandern aus familiären Gründen ein
Heirat ermöglicht Einreise unabhängig der Qualifikation
Familiennachzug kann an Bedingungen wie einem Sprachkurs
geknüpft sein

Wirtschaftliche Konsequenzen durch Einwanderung nach Europa
Contra
Pro
qualifizierte Arbeiter tragen zur Finanzierung der Sozialsysteme bei
oft mehr Kinder -> Verbesserung der Geburtenrate
Entgegenwirkung der Überalterung der Gesellschaft
Völkerverständigung verbessert Frieden
Lohnsenkungen
Arbeitslosenquote steigt
Kulturelle Unterschiede verwischen
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stabilit%C3%A4ts-_und_Wachstumspakt
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/FAQ/2011-08-16-stabilitaets-und-wachstumspakt-faq.html
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/stabilitaets-und-wachstumspakt.html
http://www.bpb.de/internationales/europa/europa-kontrovers/38103/migration
http://www.zukunfteuropa.at/site/7217/default.aspx
http://www.bpb.de/cache/images/3/56593-1x2-original.gif?46CE5
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/03MagazinEuropaInternationales/2011/08/Doorpage-08.html?context=Inhalt,1
dtv Lexikon 17; S.206
http://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaftsunion
http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19280/europaeische-wirtschafts-und-waehrungsunion
http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Wirtschafts-_und_W%C3%A4hrungsunion
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/wirtschaftsunion.html
www.bundesfinanzmisterium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Europa/Euro_auf_einen_Blick/Europaeische_Wirtschafts_und_Waehrungsunion/2012-04-25-europaeischen-wirtschafts-und-waehrungsunion-allgemein.html
Euro-Zone
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