Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Medienmärkte im Internet

No description
by

Xinyue Feng

on 14 April 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Medienmärkte im Internet

Das Internet:
Der Internetmarkt für Media
Besteht aus digitalen Inhalten
Digitalisierung
Neue Plattform für multi-mediale Produkte
Kategorien von Online-Medienprodukten
• Das Angebot der Medienunternehmen besteht heute zunehmend aus Cross-Market und Cross-Media

• Neuer Trend: Verschmelzung der Märkte

Online-Medienangebot in sieben Hauptkatgorien
Die Online-Medien Wertschöpfungskette
Nutzer
Das Internet ist ein weltweites Netzwerk, bestehend aus vielen Rechnernetzwerken durch die Daten ausgetauscht werden.
Gliederung
1. Was ist das Internet?
2. Nutzungsverhalten
3. Onlinemärkte und Bereiche
4. Unternehmen und Wertschöpfungskette
5. Charakteristika von Mediengütern
6. Probleme und Herausforderungen
7. Strategien


Vinton Cerf, Yogen Dalal, Carl Sunshine (1974)
Digitale Informationsgüter:
Nicht ausschließbar
Geringe Rivalität
Gleichbleibende Qualität
Hohe Beweglichkeit
Einfache Veränderung
Schneller Zugang
Medienkonsum im Internet
Öffentliches Gut?
Herausforderungen
"information overload"
geringe Zahlungsbereitschaft
indirekte Erlösmodelle
Monopolisierung des Internets?
Übertragung und Pflege der Reputation
Content-Syndication
Transaktionsunabhängige Erlöse
Zeitbezogene Erlöse
Suchmaschinenoptimierung
Präsenz in sozialen Netzwerken, Blogs, Communities und der "Offline-Welt"
Strategien
Flexibilität und Bequemlichkeit
Einfacher Zugang
Personalisierung
Exklusivität
Verlinkung
Strategien
Reputation
Ressource Aufmerksamkeit
Schutz vor Replizierbarkeit
Entwicklung der Onlinenutzung in Deutschland
von 1997 bis 2013

Europäischer Durchschnitt: 76%
„rasanter“ Anstieg der Onlinenutzungsdauer

mobile Endgeräte fördern Wachstum

mit steigendem Alter lässt die Onlinenutzung nach

Was wird genutzt?
4 von 5 Internetnutzer nutzen:
Email Kommunikation &
Suchmaschinen
Mediatheken
Nutzungszuwachs in folgenden Bereichen:
Online Communities
Musikstreamingdienste
Videoportale
Internet vs. andere Medien
Fernseher
bleibt am häufigsten genutztes Medium
Stand 2013:
tägliche Nutzungsdauer ca. 242 Min. (
konstant
)


Hörfunk
Internet
Printmedien
ca. 191. Min. (
konstant
)


ca. 108 Min. (
Anstieg
)

ca. 23 Min. (
Verlust
)

Medienmärkte
im Internet

Gruppenarbeit
Quellen
Picot, Arnold (2009): Was darf das Internet kosten? In: Wirtschaftsdienst 89 (10), S.
643–659.

Sigler, Constanze (2010): Online-Medienmanagement. Grundlagen – Konzepte –
Herausforderungen. Wiesbaden: Gabler
Ein Ende der Gratiskultur?

Medienunternehmen
Nutzer
Vinton Cerf, Yogen Dalal, Carl Sunshine: (Internet Transmission Control Program, Dezember 1974) (http://tools.ietf.org/html/rfc675 : 5.2.2014)
Eimeeren, Birgit; Frees, Beate (2013): Rasanter Anstieg des Internetkonsums - Onliner fast drei Stunden täglich im Netz. In: Media Perspektiven 7-8 2013
Dennis, Everette; Warley, Stephen; Sheridan, James (2006): Doing Digital - An Assesment of the Top 25 U.S. Media Companies and their Digital Strategies
Hess, Thomas (2007): Ubiquität, Interaktivität, Konvergenz und die Medienbranche - Ergebnisse des interdisziplinären Forschungsprojekts intermedia. Universitätsverlag Göttingen
Argumente gegen Gratiskultur
Was für Geschäfts-/Erlösmodelle könnte es geben um den Nutzer zum zahlen zu bewegen?
Argumente für Gratiskultur
Welche(r) Alternative/Kompromiss zum Gratismodell wäre für den Nutzer denkbar/akzeptabel?
Erlösmodelle
Erlösweg

(direkt / indirekt)

Erlösbindung
(transaktionsabhängig / transaktionsunabhängig)

Beziehungsebene
- Business-to-Consumer
- Business-to-Business
- Consumer-to-Consumer

Erlösgegenstand für Online-Media
gkgfjgg,
Full transcript