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Hinduismus

Ethik
by

Gamze Uysal

on 27 February 2013

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Transcript of Hinduismus

Hinduismus Thushjanthi Balakrishnan
Gamze Uysal
Kim Litty

TGE2 Gliederung Allgemeines
Bezeichnung des Hinduismus
Geschichte des Hinduismus
Glaubensrichtungen und Lehre
Gottesbild
Die heilige Kuh und vegetarische Nahrung
Wiedergeburt und Erlösung
Die drei Hauptrichtungen
Das Kastensystem
Bedeutung der Frau & des Mannes im Hinduismus
Die Verbreitung Allgemeines Bezeichnung des Hinduismus Geschichte des Hinduismus Gottesbild Wiedergeburt und Erlösung Die heilige Kuh und vegetarische Nahrung Die drei Hauptrichtungen Bedeutung der Frau und des Mannes im Hinduismus Die Verbreitung Der Hinduismus...
ist die drittgrößte Weltreligion
hat ca. 900 Millionen Anhänger
besteht aus verschiedenen Religionen Unterschiede in...
heiligen Schriften
Glaubenslehren
Ritualen
der Götterwelt "Shiva" 6. Jahrhundert v. Chr. :
"Hindu"
Bezeichnung der Perser

19. Jahrhundert :
"Hinduismus"
Bezeichnung der britischen Kolonialherren Sanatana-Dharma
= "ewige Ordnung" oder "ewige Religion" Das Kastensystem jedes Lebewesen ist von Geburt an nach Aufgaben, Rechten, Pflichten & Fähigkeiten voneinander getrennt

Für jeden Kasten (Varnas) gibt es unterschiedliche religiöse und kultische Vorschriften

Durchführung der Pflichten ist ihre unbedingte Pflicht (Dharma); Versäumnise der Pflichten weden als schlecht (Adharma) angesehen.

von jedem Menschen wurde erwartet, dass er den Pflichten seiner Kaste folgte, seine Lebenswünsche befriedigte und die Freuden des Lebens genoss. Grundsatz der Kastenordnung Die 4 Kasten Brahmanen studieren die heiligen Schriften der Veden; erteilen geistliche Unterweisungen & führten die rituellen Opfer aus 1. Kshatriyas, die Kriegerkaste, sollen die Schwachen schützen, als Könige gerecht regieren und den Brahmanen Schutz und Ermunterung gewähren 2. Vaishyas, die Händler und Hirten, sollen den Reichtum des Landes durch Handel und Landwirtschaft vermehren 3. Shudras, die Dienenden, sollen als Bedienstete für die Brahmanen, Kshatriyas und Vaishyas arbeiten 4. Unterhalb der vier Hauptkasten
sind die Dalits, die für minderwertige Arbeiten wie Toilettenreinigen und Straßenkehren zuständig sind.
Die Kasten sind wiederum unterteilt in Tausende von „Familiengruppen“ oder sozialen Gemeinschaften, die
Jati genannt werden. Die Frau - einige Gesetzgeber verboten den Frauen das
Lesen der Veden - am Königshof durften sie ihren Mann aus den in
Frage kommenden Kandidaten selbst auswählen - hinduistische Traditionen gestehen Frauen oft
nicht die Rechte zu, die ihnen zustehen würden. - Eine der Hauptaufgaben ist die Mutterschaft - Frauen stehen in sehr großer Achtung,
dennoch haben sie die wenigsten
Rechte Der Mann - ist das Oberhaupt

- trifft alle wichtigen Entscheidungen

- Der Sohn wohnt meist mit seiner Ehegattin bei den Eltern Vedische Zeit Klassische Zeit Islamischer Einfluss Neohinduismus "Veden" = heiliges Wissen Hauptgötter Andere Götter Brahma Gott der „Schöpfung“
Hat die Welt erschaffen
Vier Köpfe --> Himmelsrichtungen
Vier Arme --> halten die vier Veden
Reittier: Gans „Hamsa“ Shiva Höchste Gott im Hinduismus
Gott der „Zerstörung“
Erschuf alle anderen Götter
Reittier: Stier „Nandi“ Ganesha Gott der „Weisheit und des Erfolgs“
Beiname: „Beseitiger von Hindernissen“
Wird z.B. vor Prüfungen angebetet Krishna „Hirtengott“
Achte Inkarnation Vishnus
Bedeutendste Verkörperung als Kriegsheld Parvati/Kali Göttin der „Liebe“
Gefährtin Shivas
Gilt als gütige Mutter
Kann auch Göttin
„Kali“ oder „Durga“ sein
Reittier: Tiger oder Löwe Vishnu Gott der „Weltordnung“
Bewahrt das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse
Reittier: Vogel „Garuda“ Hindus schonen alles Lebendige
Schlachten keine Tiere
Sind zum Teil strenge Vegetarier
Kuh wird besonders verehrt und geschützt
Gibt dem Menschen alles Wichtige zum Leben Hindus glauben an einem Leben nach dem Tod
Seele eines Menschen ist unsterblich
Lebt in einer neuen Form weiter
Kreislauf aus Geburt, Tod und Wiedergeburt
Dies wird als „Samsara“ bezeichnet Wiedergeburt und Erlösung Jeder bestimmt sein eigenes Schicksal
Jeder Hindu bestrebt möglichst viele positive Taten zu setzen
Bei reinem Karma gelangt die menschliche Seele ins Nirwana
Dabei helfen die "Zehn Lebensregeln" Wiedergeburt und Erlösung „Moksha“ bedeutet Erlösung

Wege zur Erlösung:
- Pilgerfahrt zum Fluss „Ganges“
- Pilgerfahrt nach „Varanasi“
- Yoga und Meditation
- Gottesliebe Shivaismus:


Vishnuismus:


Shaktismus: Yoga spielt in einigen Strömungen eine wichtige Rolle


Vishnu hat sich in zehn Inkarnationen in der Welt gezeigt


Im Shaktismus werden weibliche Gottheiten angesehen erschuf alle anderen Götter Die Veden...
wurden 1500 v. Chr. mündlich überliefert
wurden 1200 v. Chr. niedergeschrieben
werden "Shruti" genannt (das Gehörte) Brahma Vishnu Krishna ca. 500 v. Chr. 8. Jahrhundert:
zunehmender Einfluss des Islam

Heute:
160 Millionen Anhänger in Indien Ab dem 19. Jahrhundert:
National- und Zusammengehörigkeitsgefühl
Unabhängigkeitsbewegung

Mahatma Gandhi Verbreitung durch Händler/Arbeiter, die im 19. & 20. Jahrhundert einwanderten Quellen http://www.reinold-online.de/Hinduismus/goetter_hinduismus.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Hinduismus
http://www.klassenarbeiten.de/referate/religion/hinduismus/hinduismus_55.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Hinduismus
http://www.kirchenaustritt.de/hinduismus/
http://suite101.de/article/kurze-geschichte-des-hinduismus-a66896 Ende Danke für Eure Aufmerksamkeit!
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