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Krisenmanagement

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Denise Voci

on 1 February 2013

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Organisationskultur und Krisen BP: Beyond Petroleum oder Greenwashing? Krisenmanagement Corporate Social Responsibility Was ist eine Krise? Werte wichtige Faktoren für Erfolg oder Misserfolg CSR-Aktivitäten Organisation achtet auf Bedürfnisse ihrer Stakeholder Erkennung der Stakeholder Steigerung des Moralkapitals
Negative Ereignisse Sanktionen Die Rolle der CSR
im Krisenmanagement bp nicht nur auf Öl fokussiert
Solarenergie Logo "Helios"
BP=Britisch Petroleum bp=beyond petroleum 2000 Symptome und Phasen einer Krise CSR im Krisenmanagement Zuspitzung eines Problems;
negative Situation;
"crisis"
Latein:"Urteil", "Scheidung", "Streit", "Entscheidung";
Griechisch: "bedenkliche Lage", "entscheidende Wendung";
Chinesisch: "Wei"+"Chi" "Gefahr"+"Chance"
Keine alltägliche Störung
„[...] Unter Krise soll […] ein Zustand einer Person oder eines sozialen Systems verstanden werden, in dem eine akute Belastung die Grenze der Bewältigungsfähigkeit zu überschreiten droht oder schon überschritten hat […]“ (Lobnig 2002: 3)
Definition durch Differenzierung gegenüber ähnlichen Phänomenen Krise Krise vs. Unternehmenskrise Krisenfrüherkennung Krisenprävention und Krisenvermeidung Distanzierung von Ölkonzerns als etwas „schmutziges, geheimnisvolles und arrogantes“;
externe Kommunikation basiert auf "Performance" CSR-Maßnahmen werden als real präsentiert;
1,5 Billionen US-Dollar in "alternative Energie" wirklich "alternativ"? Erdgas CO
Greenwashing? Greenpeace „Emerals Paintbrush Award" Denise Voci 0960056 Krise vs. Konflikt vs. Risiko Krisenbewältigung Fehler des Krisenmanagements: das „BP-Desaster“ BPs Fehler Gegensätzlichkeiten in den Beziehungen zwischen Personen
unternehmensintern + unternehmensextern jede Auseinandersetzung zwischen Personen, die mit der Unternehmung zu tun haben;
zeitlich nicht begrenzt. Konflikte: Risiken wie Chancen zu betrachten,
mit unternehmerischen Tätigkeiten untrennbar verbunden
Möglichkeit oder Gefahr einer Nichterreichung von vorher gesetzten Zielen
potentielle Zielabweichung in der Zukunft
zeitliche Differenzierung: Risiko als antizipierte Krise Abb. 1: „Krisenähnliche Phänomene“ (Krystek/Moldenhauer 2007: 28). Ungeplanter Prozess mit begrenzter Dauer
In der Lage den Fortbestand der Unternehmung zu gefährden
Unerwartete Spannung
Werte, Ziele und Visionen in Gefahr
Heute Reputationskrisen
Verlust von Reputation existentiell wichtig Erfüllung von Erwartungen und zugeschriebenen Aufgaben innerhalb eines Funktionssystems durch Fachkompetenz gemessen Übereinstimmung von Handlungen mit gesellschaftlichen Normen und Werten durch moralische Integrität gemessen Reputation: funktional oder sozial Vertrauenswürdigkeit, Glaubwürdigkeit, Berechenbarkeit und Verlässlichkeit

Reputationskrisen größter GAU für
Unternehmen können Image, Mitarbeiter- und Kundenbindungen zerstören Symptome: nicht immer deutlich, diverse Muster Hektische Krisenphänomene: Hyperaktivität im Unternehmen (Aktionismus, Nervosität, Chaos);
Depressive Krisenphänomene: Lethargie im Unternehmen (mangelnde Motivation, Orientierungs- und Hilflosigkeit);
Illusionäre Krisenphänomene: Realitätsverleugnung im Unternehmen, „wird schon nicht so schlimm sein“ Krisenphänomene Krisentypen: ökonomische Krisen,
Liquiditätskrisen, Auftragsprobleme, Lieferantenprobleme oder Insolvenz wichtiger Partner Organisationsebene Führungskräfte Überlebenskrise Integrität und Unversehrtheit werden bedroht: Arbeitsplatzverlust oder die Schädigung des Rufes Steuerungskrise Fehlentscheidungen, Machtzentrierung und Informationsprobleme Anforderungs- und Qualifikationsprobleme Veränderungskrise Auflösen vertrauter Strukturen und Verfahren Desorientierung Probleme mit Veränderungen Überlastung Potentielle Unternehmenskrisen: Krise ist möglich aber noch nicht real, keine Symptome + Normalzustand des Unternehmens Identifikation problematisch Latente Unternehmungskrise: hohe Wahrscheinlichkeit einer Krise Vermeidung nur durch Früherkennungsmethoden Akute (beherrschbare) Unternehmungskrise: die Krise ist bereits eingetreten destruktive Wirkungen können durch Krisenbewältigungsmanagement noch erfolgreich gemeistert werden Akute (nicht beherrschbare) Unternehmungskrise:
Beherrschung der akuten Krise nicht erfolgreich Vernichtung der Unternehmung Was ist Krisenmanagement? Die Planung, Organisation, Durchführung und
Kontrolle eines Unternehmens Aufgabe? Schwierigkeiten zu managen, die die Existenz und eine weitere Entwicklung der Organisation in Gefahr bringen Ziele? negative Trends anzuhalten, drastische Änderungen durchzuführen und neue Basis für einen Wiederaufbau anzubieten Wichtig? Ausarbeitung eines Krisenmanagementplans (Liste von Prozeduren) Extremer Zeitdruck Herausforderungen? Extremer Zeitdruck, mangelnde Instrumente + die Tendenz kurzfristige Lösungen für operative Probleme zu schaffen angemessene Methoden und Techniken Krisenmanagement Aktives KM Reaktives KM Krisenvermeidung Krisenbewältigung Früherkennung von latenten Krisen Bereitstellung von Gegenmaßnahmen bei potentiellen Krisen Planung, Realisation und Kontrolle von repulsiven Maßnahmen Frühaufklärung: Aufdeckung + Identifizierung der Krisenbereiche;
Früherkennung: Suche der Indikatoren + Beobachtung Entwicklung von spezifischen Maßnahmen;
Frühwarnung: Bestimmung von Toleranzgrenzen + periodische Messungen Überschreitung Ursachen-Folgen Analyse einer möglichen Krise. 5 von 6 Unternehmenskrisen keine Ankündigung
Handlungsstrategien Phase der Krisenprävention Operativer Bereich Kommunikativer Bereich 2 Ebenen systematisches Krisenmanagement direkte Problemlösung Krisenkommunikation Information der
Krisenbewältigungsmaßnahmen Probleme Überlastungsproblematik Skandalisierungsproblematik Zurückhaltung von Informationen legales Verhalten als nicht legitim 20. April 2010: Explosion im Golf von Mexico der Ölbohrplattform „Deepwater Horizon“
11 Arbeiter starben
täglich 5000 bis 100.000 Barrel Öl im Ozean ausgeschüttet CEO Tony Hayward 1. Fehler: Krisensituation in der Öffentlichkeit zu ignorieren, herunterzuspielen und das Gestehen zu verzögern 2. Fehler: Unehrlichkeit und Unaufrichtigkeit „Die ökologischen Folgen dieses Desasters dürften sehr, sehr mäßig sein“ „Der Golf von Mexiko ist ein sehr großer Ozean […]. Die Menge an Öl und Chemikalien, die wir dort hineintun ist winzig im Vergleich zur gesamten Wassermenge“ „Es ist unzweifelhaft wahr, dass wir nicht die Werkzeuge haben“ "Wir bringen das in Ordnung!" 3. Fehler: Opferrolle Reinigungsversuch mit Dispergatoren Ölschwaden „Es gibt keine Schwaden“ „What the hell did we do to deserve this?“ „There's no one who wants this thing over
more than I do, I'd like my life back“ 4. Fehler: branchenspezifischer Jargon Akronyme Mild Boykott Streng Widerrufung der Legitimation Je verantwortungstragender die Organisationen, desto milder die Strafe! CSR-Engagement ökonomischer Wert Moralkapital persönliche Fehler eines Managers
CSR "Versicherung" der Organisation Schutz der Reputation und Legitimation
Lange CSR-Tradition weniger opportunistisch + stärkeres Image Krisenkommunikation und Krisenmanagement effektiver!!! CSR-Prinzipien größere Chancen um Krise zu überwinden nur wenn Visionen, Strategien und Werte unternehmensextern und -intern übereinstimmen Organisationskultur Wiedererkennen der Organisation, der eigenen Position und Werte + Zusammenhang und Beziehung mit Organisationen und Individuen Organisationen müssen sich ständig renovieren "Die Lernende Organisation" Lernen und Selbstentwicklung von OrganisationsmitgliederInnen Gebundenheit zur Arbeit Besseres Service für KundInnen Bessere Zukunft für das Unternehmen Spezialisierung in der Schaffung, Erwerbung und Vermittlung von Wissen Vermeidung von Stabilität durch Selbstprüfung In Krisenzeiten Fähigkeit Kompetenzen zu schützen, weiterzuentwickeln und zu erneuern Resonanz 2 "PR Weeks" als Werbekampagne des Jahres 1 goldenes „Effie“
von der American Marketing Association Lächerlich bp=
"Beyond Pompous"
"Beyond Protest" "Beyond Pretension" "Beyond Propaganda" Werbekampagne Verwirrung und Unzufriedenheit Beyond Petroleum 2 Literaturverzeichnis Altiok, P. (2011): Applicable vicion, mission and the effects of strategic management on crisis resolve. In: Procedia Social and Behavioral Sciences, 24, S. 61–71. Amini, B. (2002): Krisen im Leben und Arbeitsleben - Chancen zum Wachsen. In: Krisennavigator, Ausgabe 11 (November), online abrufbar URL: http://www.krisennavigator.de/Krisen-im-Leben-und-Arbeitsleben-Chancen-zum-Wachsen.271.0.html, 3.1.2013. Apak, S. / Mikail, E. / Gülgün, E. (2010): Management Measures To Be Taken For The Enterprises In Difficulty During Times Of Economic Crisis. In: Sixth International Strategic Management Conference, Ausgabe 8 (July), S. 121–126. Arnold, J. (2011):Die Kommunikation gesellschaftlicher Verantwortung am nachhaltigen Kapitalmarkt: Konzeptuelle Grundlegung eines kommunikativen Handlungsfeldes der Kapitalmarktkommunikation, Wiesbaden: VS Verlag.
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CSR-Initiativen besseres Image weniger Leiden in Krisenzeiten

CSR positive Beeinflussung Unternehmen weniger verantwortlich für die Krise

CSR-Aktivitäten Organisation ist altruistisch
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