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Optimale Seminare halten

Prezi Demo für Akademie bei König & Müller
by

Peter K. Kuhn

on 6 March 2013

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Transcript of Optimale Seminare halten

http://prezi.com/afjx-5na106x/fisiologia-neuro/ http://prezi.com/motze8ujmdux/neuro/ http://prezi.com/y_hiybz45uad/neuro/ http://prezi.com/rldtqdvewubg/neuro-anatomia/ http://prezi.com/_untxzabs1vp/alzheimers-desease/ http://prezi.com/ti1fqtgjhfdc/neurons-and-neuropsychology/ Typische schwierige Situationen aus dem Seminaralltag



Schwätzt ununterbrochen mit einem/er Nachbarn/in
die beiden kennen sich schon länger und tauschen sich privat aus.
Leises Gemurmel und gelegentliches Gekichere stört die Konzentration.

Redet ständig in den laufenden Vortrag hinein oder stellt Fragen
dies geschieht oft an unpassenden Stellen. Die Fragen haben teilweise kaum Erkenntniswert.

Korrigiert den Trainer laufend
auch Kleinigkeiten wie die Wortwahl wird bemängelt. Nörgelt beständig.

Will (auch mehrere) die Übung nicht mitmachen
stellt den Sinn oder die Methode in Frage. Findet persönliche Ausrede oder hat generellen Einwand.

Langweilt sich (auch mehrere)
macht/machen nur unter Protest oder gar nicht mit.

Greift einen anderen Teilnehmer an
dies wird in aggressivem Ton vorgetragen, ist verletzend und jeder kriegt es mit. Angriffspunkte können auf der persönlichen und auf der Sachebene liegen.

Ein Teilnehmer findet kein Ende wenn er das Wort erst einmal hat
erzählt Privates und Belangloses ohne Punkt und Komma. Gibt keine Gelegenheit zum Einhaken.

Hinterfragt Sinn der Gesamtveranstaltung
"was soll der Blödsinn?"
Ziele, Methoden und Inhalte werden grundsätzlich in Frage gestellt.

Lächelt (auch mehrere bis alle) nie
kann durch Stirnrunzeln, Kopfschütteln, Augenzusammenkneifen, Nase rümpfen und Lippenzusammenpressen ergänzt werden.

Macht ständig komische Kommentare
alles ist irgendwie lustig, möchte der/die Witzigste sein.

Fängt an zu weinen
während eines Arbeitsauftrags oder Lehrgesprächs fängt ein/e Teilnehmer/in unerwartet zu weinen an.

Zwei Teilnehmer zetteln bei jeder Gelegenheit einen heftigen Meinungsstreit an
die anderen schauen interessiert zu.

Macht aus einem Rollenspiel durch Kaspereien eine Farce
der Leiter bricht draufhin ab. Das nächste Spielerpaar macht das Gleiche.

Verlässt ständig den Raum
telefoniert außen oder führt Gespräche.

Kommt zu spät
als die/der Trainer/in sie/ihn darauf anspricht, macht er/sie sie/ihn vor der Gruppe lächerlich. Am nächsten Tag kommt er/sie wieder zu spät.

Riecht stark nach Alkohol
ist zwar in seinen Reaktionen verlangsamt, stört aber außer durch den von jedem wahrgenommenen Geruch nicht weiter.

Schläft im Kurs ein
gelegentliches kurzes Schnarchen und ein Schleimfadchen am Mund sprechen Bände. Jeder bekommt es mit.

Riecht unangenehm
starker Schweißgeruch, der offensichtlich auch von den Nachbarn wahrgenommen wird.

Fragt zu Beginn eines Seminars, ob die Gruppe die/den Leiter/in duzen dürfen
die Gruppe schließt sich der Frage an. Einige Gedanken zum Lernen „Menschen sind keine nüchternen Lernmaschinen, sie eignen sich vielmehr neue Kompetenzen nur zu ihren eigenen Bedingungen an. Damit ist gemeint, dass Lernen eine Begleiterscheinung der Suchbewegungen des Einzelnen im sich entpuppenden Lebenslauf darstellt.“

Rolf Arnold „Erwachsene lernen, wie sie lernen, d.h. wie sie gelernt haben zu lernen, nicht wie sie am besten lernen – mit dem Effekt, dass vielen Menschen bis zu ihrem Lebensende verborgen bleibt, wie sie für sich am effektivsten lernen würden. Ihnen ist der reflexive Zugang zu ihrer eigenen Lernwirksamkeit verschlossen. Die Lektion ‚Sei dein eigener Lerntyp!‘ wurde ihnen nicht angeboten. Stattdessen rekonstellieren sie beständig die Lehr-Lern-Settings ihrer Lernerbiografie, deren Hauptmerkmal das des abhängigen und geführten Lernens ist.“

Rolf Arnold Gehirne besitzen die Fähigkeit zum Generieren von Regeln aufgrund von Beispielen ...“
„Das Allgemeine wird an Beispielen gelernt und nicht durch Auswendiglernen von Regeln und Techniken.“
„Das Üben an vielen Beispielen ist ein notwendiger Bestandteil jeden Lernens.“ Aber es gilt auch das Umgekehrte: „Fakten, die nicht als Beispiele für einen allgemeinen Zusammenhang stehen können, sind dem Lernen für das Leben wenig förderlich.“

Manfred Spitzer Wenn ein Ereignis eintritt, das besser ist als erwartet, wird im Mittelhirn der Neurotransmitter Dopamin produziert und in den Nucleus accumbens und von dort als endogenes Opioid in das Frontalhirn geleitet. Folge: „Man kann sich besser konzentrieren, besser denken und man verarbeitet die gerade vorliegende Information besser. Dies wieder ist gleichbedeutend damit, dass mehr Aktionspotentiale über mehr Synapsen laufen ...“

Manfred Spitzer Wenn wir… die Menschen nur nehmen, wie sie sind, so machen wir sie schlechter. Wenn wir sie behandeln, als wären sie, was sie sein sollten, so bringen wir sie dahin, wohin sie zu bringen sind.

Johann Wolfgang von Goethe

Aus: Wilhelm Meisters Lehrjahre Sozialformen des Unterrichts Frontalunterricht

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Partnerarbeit

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