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Kinder im alten Rom

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susanne lenz

on 11 September 2015

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Transcript of Kinder im alten Rom

Kinder im alten Rom
Geburt
Rituale
Gebete an Götter: Saturn, Janus, Libera
Betreuung
Nur Frauen
Gesundheitskontrolle
Überprüfung der lebenserhaltenden Funktionen
Aufnahme in die Familie
Sobald der Vater das Kind auf den Arm legte, wurde es als Familienmitglied anerkannt
Namensgebung
Mädchen
8. Tag nach der Geburt (+ Bulla)
Jungen
9. Tag nach der Geburt (+ Bulla)
Kindheit
Mädchen
wuchsen in der Obhut von Müttern, Ammen oder Großmüttern auf
Jungen
Bis 7 J. in Obhut der Mutter
Womit spielten
römische Kinder?
Modellwagen
In der Regel aus Holz

Knöchelchen
Man konnte Knöchel, die fast wie Würfel aussahen, aus den Sprunggelenken von Schaf oder Ziege gewinnen
Nüsse
Da Nüsse ein sehr günstiges Nahrungs-mittel waren, konnten sich fast alle Eltern dieses "Spielzeug" für ihre Kinder leisten
Murmeln
Es gab Murmeln sowohl aus Ton als auch aus Glas
Puppen
Bestanden meistens aus
Terrakotta
,
Holz
oder
Stoff
Mühle
Das Deltaspiel
Astragale
Ludus Litterarius
7- 14 Jahre
Ludus Rhetoricus
Besucht von jungen Männern der Oberschicht im Alter von 17-19 Jahren
Besucht von Jungen der Oberschicht im Alter von 12-16 Jahre
Das Schulsystem
Dreimal täglich Essen
Spielen mit Freunden (oder auch Haushunden)
Zum Toilettengang zu den öffentlichen Latrinen und bei Badebedarf in die Thermen
Unterricht
Der Alltag
Das Erwachsenwerden
Bulla wurde als Erwachsener abgelegt
Jungen galten mit 14 als erwachsen
Mädchen erst bei der Heirat (wobei sie meist schon mit 14 verheiratet wurden)
Rom
Geburt
Säuglinge
Ersten zwei Tage:
Honig mit Wasser
Kleinkinder
Klapper aus Terrakotta zur Beruhigung der Kinder
Kinderarbeit
Kindesaussetzung
Entweder:
Ertränkung der Kinder
Namensgebung
Kindheit
Alltag
Spielzeug
Schulsystem
Kinderarbeit
Erwachsenwerden
Chnoubis erleicherte dem Glauben nach der Geburt eines Kindes.
Mütter trugen oft einen Ring mit seinem Bildnis
Arzt
Hebamme (Obstretix)
Kind erhielt eine Bulla
Oder:
Kind wird an einem einsamen Ort ausgesetzt
Kind gehörte dem, der es fand
Selten eigene Namen -> weibliche Form des Nachnamens
Nachname vom Vater vererbt
Dritter Name (Cognomen) beinhaltetet Eigenschaften
Nachname vom Vater vererbt
Dritter Name (Cognomen) beinhaltetet Eigenschaften
kurze Kindheit;
Alle erzieherischen Maßnahmen waren auf die spätere Verheiratung ausgerichtet.
Ab 7 J. zur Erziehung beim Vater
Kampf und Sportunterricht galten als wichtig
Frühe Militärsschule
Wichtigste Werte: Gehorsamkeit, Bescheidenheit, Beständigkeit, Disziplin und Tapferkeit
Ab dem 3. Tag:
Muttermilch
Ab dem 6. Monat:
in Honig eingeweichte Brotkrumen, Milch, süßer Wein, Eier, Gemüsepüree, Suppe
Lesen, Schreiben, Rechnen
Unterricht an öffentlichen Plätzen
Sehr reiche Familien verfügten über einen Hauslehrer
Zuerst wurden nur griechische Schriften unterrichtet, später lateinische Lektüre
Fächer
: Poetik, Literaturgeschichte, Mythologie, Philosophie, Geschichte, Geographie,...
Vorbereitung auf die politischen, juristischen und militärischen Laufbahnen
Redekunst, Philosophie und Rechtslehre
Mit ihnen konnten Wagenrennen nachgespielt werden
Für die reicheren Mädchen gab es Puppen aus
Elfenbein
mit beweglichen Gelenken
Ludus Grammaticus
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