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Preisbildung und Marktformen

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by

TIll Preuß

on 15 April 2015

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Transcript of Preisbildung und Marktformen


Marktformen
Was ist ein Markt ?
Gliederung
Wovon hängt die Menge von produzierten Gütern überhaupt ab ?
Die Firma "Studenten-Eis" dient uns als Beispiel!
Preis
Hoher Preis= lohnender Verkauf
Angebotene Menge bei steigendem Preis größer bzw. bei fallendem Preis kleiner
--> Angebotsmenge positiv vom Preis abhängig
Kosten
Inputs --> machen die Produktionskosten aus
Anstieg der Einkaufspreis --> kleinerer Gewinn
Produzierte Menge ist negativ mit Einkaufspreis verknüpft
Technologie
Führt zu Senkung der Kosten
Höhere Angebotsmenge
Erwartungen
Input (Faktoreinsätze)
Fortlaufend
(Sahne,Zucker...)
Investition
(Eismaschinen,
Gebäude...)
Warum ?
Fortschritt wie z.b. Mechanisierung, reduziert den Arbeitseinsatz !
Steigende Eispreise in Zukunft --> Einlagerung (späterer Verkauf)
Nachfrage
Die Ceteris-paribus-Klausel
Grenzkosten und Grenzerlös
Der vollkommene Markt
Der Reale Markt
"Märkten wohnt eine Tendenz inne, den Wettbewerb zu beschränken, weil sich einzelne Akteure dadurch Vorteile gegenüber anderen Marktteilnehmern verschaffen können. " (Reinhold Hedtke, Soziologe )
Erläutern sie diese Aussage !
Entwicklung des Marktes
5 Min Pause !
Preisbildung
Was haben alle diese Märkte als Gemeinsamkeit und wie kann man sie im allgemeinen definieren ?
" Der Begriff Markt definiert sich durch das geregelte zusammenführen von Angebot und Nachfrage an Waren, Dienstleistungen und Rechten. "
Angebot und Nachfrage von verschiedene Faktoren abhängig
In der Theorie --> Alle Faktoren gleich bis auf das zu untersuchende!
Preis kann genau bestimmt werden aufgrund von theoretischer Nachfrage- oder Angebotsänderungen
homogener Markt
Transparenz des Marktes
verschiedene Präferenzen
unterschiedliche Qualität von Gütern
fehlende Marktübersicht
persönliche Präferenzen stehen im Vordergrunde

Grenzkosten:
Kostenzuwachs wenn bei einer bestimmten Produktionsmenge eine weitere Einheit hergestellt wird.
Grenzerlös:
Der zusätzliche Erlös den ein Unternehmen aus der weiteren Einheit gewinnt.
Solange die Grenzkosten geringer sind als der Grenzerlös lohnt sich eine Produktionserhöhung für das Unternehmen !
Individuelle Nachfrage anhängig vom Preis
Negative Steigung der Nachfragekurve
Abnehmender Nutzenzuwachs
Mehr Gut= Weniger Nutzenzuwachs
Nur dann höhere Nachfrage wenn preis sinkt
Haushalt möchte zu dem Preis nicht kaufen !
Haushalt hat genug Ware
Marktnachfrage
Wird durch Preismechanismus von Angebot und Nachfrage bestimmt !
Das Individuelle Angebot !
Summe der Individuellen Nachfragen
Einzelnachfragen bestimmen Gesamtnachfrage
Gesamtnachfrage wird von mehreren Faktoren beinflusst nicht nur vom Preis
Die Nachfrageelaszitäten
Kennzeichnet das Ausmaß inwiefern sich Konsumenten den Marktbedingungen anpassen!
Elastischer Preis
Preisveränderungen= Nachfrageveränderungen
Drosselung des Konsums bei Preiserhöhung
Nur bei Luxusgütern und substitutiven Gütern
Unelastischer Preis
Preisänderung keine Nachfrageänderung
lebensnotwendige Güter
Keine Substitutionsmöglichkeit
Einkommenselaszität der Nachfrage
substituierbare Güter werden ausgetauscht
inferiores Gut (z.b. Supermarktkaffee) gegen superiores Gut (z.b. fair trade Kaffee)
Luxusgüter können auch steigen
Kreuzpreiselaszität
Steigt der Preis von Produkt A (z.b. Apfelsaft)
Steigt die Nachfrage nach Produkt B (z.b. Orangensaft)
Der "Snobeffekt"
viele Anbieter
viele Nachfrager
--> vollständige Konkurrenz
keine Beeinflussung des Marktes durch große Marktteilnehmer
Angebotsoligopol
viele Nachfrager
wenig Anbieter
Nachfrageoligopol
wenige Nachfrager
viele Anbieter
Gegenteil von dem was "Masse" tut
steigende Preise= höhere Nachfrage
Haushalt sieht nutzen im Ansehen
Beispiel: Luxusrestaurant
Die Angebotskurve
Bei steigendem Preis wächst das Angebot
Gewinnchancen verbessern sich--> Anbieter vergrößern
Neue Anbieter treten in Markt ein
Bei sinkendem Preis schrumpft das Angebot
Anbieter ziehen sich zurück
Lohnt nicht mehr
Dieser Zusammenhang wird mit der Angebotskurve veranschaulicht !
Angebotsmonopol
ein Anbieter
viele Nachfrager
Nachfragemonopol
ein Nachfrager
viele Anbieter
Wenn das Angebot stark auf Preisänderung reagiert bezeichnet man es als elastisch.
Für die Preiselaszität des Angebots gilt:
Grenzkosten
Unternehmer bieten gewinnmaximale Produktionsmenge an
D.h. bis Grenzkosten = Grenzerlös
=Grenzerlös
Verkäufermärkte
Gütermangel
Anbieter im Vorteil
willkürliches Produzieren

Wie Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen
Angebot und Nachfrage schneiden sich = Gleichgewicht
angebotene Menge entspricht nachgefragter Menge
Die Funktionen des Preises
Nachfrageüberschuss
Anbieter nutzen die aus und erhöhen Preis--> Verschiebung zum Gleichgewicht
Angebotsüberschuss
Absatz durch Preissenkung steigern
Weniger Angebotsmenge
Höherer Preis
Trotzdem hohe Nachfrage wegen Knappheit
Verschiebung nach Rechts der Nachfragekurve
höhere Menge und höherer Preis
Informationsfunktion
Preise informieren über Knappheitsgrad
Knappheitsindikator
Wertschätzung von Gütern
Koordinations- und Ausgleichsfunktion
Preisveränderung führen zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage
Preisbildung fortlaufend
Anreiz- und Lenkungsfunktion
Preise lenken Produktion an Ort mit höchster Nachfrage--> höchste erzielbare Einkommen
Anreiz das Angebot ständig zu optimieren
Produktion von knappen Gütern fordert Engagement
Zuteilungs- und Auslesefunktion
Nachfrager müssen Preis akzeptieren
Anbieter müssen kostendeckend produzieren --> Auslese
Das war`s ! Vielen dank für die Aufmerksamkeit.
Marktformen
Was ist ein Markt ?
Vollkomender Markt
Realer Markt
Polypol
Oligopol
Monopol
Entwicklung des Marktes
Preisbildung
Nachfrage
Marktnachfrage
Nachfragelaszität
"Snoob-Effekt"
individuelles Angebot
Angebotskurve
Preiselaszitität des Angebotes
Wie Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen
Käufermarkt
Produkte aller Art
Verbraucher sind qualitätsbewusst
schnelle Änderung der Nachfrage
systematische Produktion
In welcher Marktform besitzt der Anbieter die größte Marktmacht ?
a. Oligopol
b. Nachfrageoligopol
c. Nachfragemonopol
d. Polypol

Der Anbieter der Marktformen eines Polypols..
a. kann den Preis festlegen
b. betreibt aktive Marktpolitik
c. reagiert nicht auf Preisänderungen
d. ist ein Mengenanpasser
Pareto - Optimum
= bestmögliche Situation der Güterverteilung über den Markt in einer volkswirtschaft
danach kann in einer volkswirtschaft kein Vorteil ohne Nachteil geschaffen werden

Quellen
Lehrbuch S. 179 - 196
Google Pictures
https://classroom1null.files.wordpress.com/2008/05/ubungsaufgaben-zur-vwl-42.pdf letzter Zugriff: 14. 04. 2015, ca. 20.10 Uhr
http://www.bommi2000.de/wirtkunde/wk10_22.pdf letzter Zugriff: 14. 04. 2015, ca. 21.15 Uhr
letzter Zugriff: 12. 04. 2015, ca. 15:20 Uhr
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