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Ethik & Soziale Arbeit Teil 1. Neu

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by

Alexander Voigt

on 20 March 2013

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Transcript of Ethik & Soziale Arbeit Teil 1. Neu

Was ist der DBSH? Aufgaben für nächsten Mittwoch:

1. Bitte einen (ersten) Überblick über die Webseite: www.dbsh.de verschaffen.

2. Bitte den Text Grundlagen für die Arbeit des DBSH/Ethik in der Sozialen Arbeit lesen.
Im Internet: www.dbsh.de/fileadmin/downloads/Ethik.Vorstellung-klein.pdf

(Bitte den Text ausdrucken und mitbringen!) Vorstellung und Erwartungen Vorstellungsrunde (Nur bei bis zu 30 TeilnehmerInnen)

Namensspiel/Namensgeschichten:

Ablauf: Alle TeilnehmerInnen stellen sich kurz vor, sagen wie sie heißen woher sie kommen und
wo sie gerade arbeiten/gearbeitet haben.
Dann sagt jeder etwas zu seinem Namen (egal ob Vor- , Nach und/oder Spitzname) sie könne z.B. erzählen

ob sie ihn mögen oder nicht
was er eventuell bedeutet
wer ihn, warum gegeben hat
welche Erfahrungen sie mit dem Namen gemacht haben
wie sie im Seminar genannt werden möchten

Zeit: ca. ½ Stunde Ethik & Soziale Arbeit Mein Vorschlag für den Inhalt Inhalt unseres Seminar:

1. Einführung - Zur Bedeutung ethischen Orientierungswissen für die Soziale Arbeit

2. Ethische Begründungen der Moral – Methoden und Theorien

3. Werte und Normen in der Sozialen Arbeit als Maßstäbe ethischen Handelns

4. Gerechtigkeit als Wertekonzept und Forderung normorientierten sozialen Handelns

5. Macht, Herrschaft und Verantwortung in der Sozialen Arbeit und ihren Institutionen

6. Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession vs. Soziale Arbeit als Dienstleitungsprinzip

9. Berufs-ethische Kodizes ihre Diskussion und Anwendung

10. Handlungsfeldbezogene Probleme einer Ethik Sozialer Arbeit Begriffsklärungen: Was will und kann die Ethik?
Warum Ethik in der Sozialen Arbeit? Sie kann uns dabei stärken, sozialarbeiterisches Handeln und Wirken zu bewerten.

Wir können mit Hilfe der Ethik verschiedenen Handlungsstrategien und Methoden intersubjektiv diskutieren.

Wir können mit ihrer Hilfe aber auch die Rahmenbedingungen des sozialen Handelns normativ analysieren.

Sozialarbeit als eine selbstreflexive Profession braucht ein „ klar kommunizierbares, legitimierbares und artikulierbares Selbstverständnis “. (Maaser, 2010, 11)

Menschenrechte sind dabei von zentraler Bedeutung. Sie stellen für uns einen interpretationsbedürftigen Konsens dar.

Die Moral der Menschenrechte braucht in unserem Kontext Erklärung und Artikulation weniger eine Letztbegründung.

Unsere normativen Prinzipien besitzen einen allgemeinen Charakter, sie sind nicht sozialarbeiterisches Sonderwissen und wir haben kein Monopol auf Definitionen. Die Aufgabe ethischen Orientierungswissen ist also: verbreitete Moralvorstellungen kritisch zu durchdringen

produktive Irritationen und Problematisierungen herzustellen, das heißt Begründungen von Handlungen zu verlangen und (Neu-)Orientierung zu ermöglichen Ethik & Soziale Arbeit Ablauf heute:

1. Vorstellung

2. Inhalt des Seminars und Organisatorisches

3. erster Einstieg ins Thema willkommen - welcome – bienvenue Zu meiner Person:

Alexander Voigt

Diplom Sozialpädagoge/-arbeiter (FH)
Absolvent der HS Mittweida (2006)

Bisherige Tätigkeitsfelder:

- Mitarbeit im soziokulturellen Verein Treibhaus e.V. Döbeln und im Jugendhaus Roßwein - "Die Falken" e.V.

- Projektarbeit und politische Bildung im "Netzwerk Döbeln", "Jugendbüro Diversity" und "FAIR"

- Offene Jugendarbeit in Leipzig

- Lehrauftrag an der HTWK Leipzig

- wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsprojekt „Ländliche Lebensweisen im Wandel“ an der HS Mittweida Berufliche Schwerpunkte

- interkulturelle und antirassistische Bildung,

- Flüchtlings - und Migrationsarbeit,

- Kinder- und Jugendarbeit,

- internationale Jugendarbeit,

- Netzwerkarbeit, Konzeptentwicklung und Projektorganisation

- Sozialforschung zu Entwicklungen im ländlichen Raum (Wandel sozialer Unterstützungsstrukturen) Mitarbeit in Projekten und Initiativen:

2003 – 2008 Gründungsmitglied und Mitarbeiter der Antirassistischen Initiative Döbeln (ARID),
2006 – 2007 Mitinitiator der Kampagne „Gleiche Rechte für Alle“ - Für Selbstbestimmung und Integration – gegen Ausgrenzung von Flüchtlingen im Landkreis Döbeln
2006 – 2008 Mitorganisator der „Interkulturellen Woche Prisma“ im Landkreis Döbeln
2007 – 2008 Organisation der ersten „Wochen gegen Antisemitismus“ im Café Courage Döbeln
11/ 2008 - 04/ 2009 Mitarbeit in der Kampagne „Meine Stimme gegen Nazis“ zu den Wahlen 2009 in Sachsen
2008 Leitung des bildungspolitischen Jugendprojektes „Café Utopia“ für emanzipatorische Theorie und Praxis – einem Projekt der Jugendgruppe IG Medien und Bildung Döbeln
2008 – 2009 Leitung des Projektes „FAIR – Fit gegen Antisemitismus, Intoleranz und Rassismus“ beim Treibhaus e.V. Döbeln
2007 – 2010 Mitgliedschaft und Mitarbeit im „Haus der Demokratie“ e.V. Döbeln
2010 – 2011 Planung, Organisation & Durchführung des internationalen Jugendaustausches zwischen Baggator Bristol & OFT Rabet Leipzig
2012 Vorstandstätigkeit im Treibhaus e.V. Döbeln Kontakt:

voigt2@hs-mittweida.de

Fakultät Soziale Arbeit
Döbelner Str. 58
04741 Roßwein

Tel: 034322 48-615
Haus M 218

Sprechzeiten: nach Vereinbarung Termine:
vom 20. 03. 13 – 26. 06. 13 immer Mittwochs
13.30 – 15.00 Uhr außer am 24. 04. (Blockwoche)
13 x 90 Minuten

Abweichungen werden bekannt gegeben Vorschlag zur Beteiligung:

Inputreferate & Vorträge Ihrerseits zu verschiedenen Themata (Kurzbeitrag + Kurzbeleg) sollten möglich sein, Literatur zur Kopie kann ich geben bzw. ist diese in der Bibliothek/im Netz zu finden Ziele des Seminars:



Einführende Betrachtung zur Ethik und zur Berufsethik als grundlegender Teil unsere Profession

Es geht um die Schnittstellen von Theorie und Praxis

Theorie & Praxis Sozialer Arbeit sollen mit Hilfe der Ethik begründet und kritisch geprüft werden

Es geht um die Herausbildung/Festigung einer kritischen, reflexiven und damit professionellen Grundhaltung mögliche Literatur für das Seminar:
EISENMANN, Peter 2006: Werte und Normen in der Sozialen Arbeit. Kohlhammer Verlag. Stuttgart
GROßMAß Ruth/PERCO Gudrun 2001: Ethik für Soziale Berufe. Schöningh/UTB, Paderborn
GRUBER Hans-Günther 2009: Ethisch denken und Handeln. Grundzüge einer Ethik der Sozialen Arbeit. Lucius & Lucius, Stuttgart
LOB-HÜDEPOHL Andreas/ LESCH Walter 2007(Hg.): Ethik Sozialer Arbeit . Ein Handbuch.
Schöningh/UTB, Paderborn-München-Wien- Zürich
MAASER Wolfgang 2010: Lehrbuch Ethik, Grundlagen, Problemfelder und Perspektiven.
Juventa Verlag, Weinheim und München
SCHNEIDER Johann 1999: Gut und Böse. Falsch und Richtig. Zur Ethik sozialer Berufe. Fachochschulverlag. Frankfurt am Main

SEITHE Mechthild 2010:Schwarzbuch Soziale Arbeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
Weitere Literaturempfehlungen folgen! Wünsche für Ablauf, Umgang miteinander und Inhalt / Vereinbarungen für das Seminar (Nur bei bis zu 30 TeilnehmerInnen)

Methodik:
Jede/Jeder bekommt 5 Minuten Zeit zu formulieren welche Wünsche und Hoffnungen sie/er an das Seminar haben.
Welche Inhalte sollten zur Sprache kommen? Welche Vorschläge haben Sie/ habt Ihr zum Ablauf des Seminars?
Welche Regeln sollten wir für den Umgang miteinander aufstellen?

Wünsche/ Vorstellungen zum Inhalt
zum Ablauf des Seminars
zum Umgang miteinander

Danach werden die Wünsche und Vorstellungen der einzelnen TeilnehmerInnen zur Sprache gebracht.
Vom Seminarleiter gesammelt und schriftlich festgehalten.
Die Gesamtgruppe einigt sich auf einen gemeinsamen Grundkonsens für das Seminar.

Zeit: ca. ½ Stunde

Anmerkung: Da wir wahrscheinlich etwas länger brauchen werden, kann die Findung des Grundkonsens auch nächsten Mittwoch fortgesetzt werden.


(aus: http://baustein.dgb-bwt.de/index.php4) Anbei: Bei mehr als 30 TeilnehmerInnen kann die Feedback/Vorstellungsrunde von Seiten der Studierenden nicht geleistet werden!
(Dies würde den zeitlichen Rahmen sprengen) Der DBSH ist der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit.

http://www.dbsh.de/ Der DBSH versteht sich als
„die Fachgewerkschaft“ der
Sozialen Arbeit. Der DBSH sieht sich
in der Sozialpolitik
als "Anwalt der Menschen"
für das Soziale. Der DBSH setzt sich ein
für die Professionalisierung
der Sozialen Arbeit. Organisatorisches: Zwischenfrage: Hinweis: Wer gerne einen Vortrag/Workshop halten möchte, der sollte Thema und Zeit am nächsten Mittwoch vorschlagen. Vorschläge für eigene Seminararbeiten:
-Werte und Normen in der Sozialen Arbeit
-Ethik und Gender,
-Ethik und Gemeinwesenarbeit-Ethik und Sozialpsychiatrie,
-Ethik und Pfege,
-Ethik und Familienhilfe-Ethik und Heilpädagogik,
-Ethik und Ökonomie,
-Ethik und Moralentwicklung, -Ethik und Lebensweltorientierung,
-Ethik und Menschenrechte,
-Vom Doppelmandat zum Drippelmandat?
-Ethik und Diskriminierung, Rassismus
-Interkulturelle Soziale Arbeit und Ethik....

vieles ist Möglich! 3. Einstieg ins Thema:
Ethik & Soziale Arbeit Ethik Definition Ethik:
- Teilgebiet der Philosophie
- wissenschaftliche Disziplin, welche sich mit menschlichem Handeln auseinandersetzt,
- Analyse des menschlichen Wollens und Handelns unter Berücksichtigung personen- und situationsbedingter unterschiedlicher Gegebenheiten. [EISENMANN (2006), 37]
-Ethik ist die Reflexionswissenschaft der Moral. Definition Ethos: "Als Ethos bezeichnet man die bestimmten Formen der eingelebten, von Erziehung und Tradition weiter gereichten, im konkreten Tun bestätigten Regelungen des gemeinsamen Handelns ..., die alle oder doch eine weit überwiegende Mehrzahl der Handelnden eint. [Buber zit. in MAASER (2010), 22] Ethos Moral Definition Moral: Moral bezeichnet zumeist die faktischen Handlungsmuster, Konventionen, Regeln oder Prinzipien bestimmter Individuen, Gruppen oder Kulturen.
So verstanden, sind die Ausdrücke Moral, Ethos oder Sitte weitgehend gleichbedeutend und werden beschreibend (deskriptiv) gebraucht. Berufsethik Soziale Arbeit Definition Berufsethik/Professionsethik: „Berufsethik bezeichnet den Teilbereich moralphilosophischer Theorien, der sich mit jenen Pflichten befasst, die sich aus den spezifischen Aufgaben der verschiedenen Berufe einer arbeitsteiligen Gesellschaft ergeben. In einem umfassenden Sinn wird von Berufsethik dann gesprochen, wenn eine Theorie des guten Lebens die berufliche Tätigkeit als für die Sittlichkeit und Selbstentfaltung der Person konstitutiv erachtet.“ (M.Forschner, LexEth, 19) Definition of Social Work
The social work profession promotes social change, problem solving in human relationships and the empowerment and liberation of people to enhance well-being. Utilising theories of human behaviour and social systems, social work intervenes at the points where people interact with their environments. Principles of human rights and social justice are fundamental to social work.
(http://ifsw.org/policies/definition-of-social-work/) „Soziale Arbeit als Beruf fördert den Sozialen Wandel und die Lösung von Problemen in zwischenmenschlichen Beziehungen, und sie befähigt die Menschen, in freier Entscheidung ihr Leben besser zu gestalten. Gestützt auf wissenschaftliche Erkenntnisse über menschliches Verhalten und soziale Systeme greift Soziale Arbeit dort ein, wo Menschen mit ihrer Umwelt in Interaktion treten. Grundlagen der Sozialen Arbeit sind die Prinzipien der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit.”

(Definition Sozialer Arbeit, Montreal 2000)
Zwischenfazit:
Aneignung der üblichen Kategorien der Ethik

diese Kategorien auf die Vielfalt unserer Handlungsfelder beziehen, im jeweiligen Kontext auslegen.

Dazu gibt es die Berufsethik.

Wir müssen auf Veränderungen in der sozialen Arbeit reagieren, indem wir auch neue Entwicklungen ethisch reflektieren.
Die Berufsehtik sozialprofessionellen Handelns ist nicht abschließbar

Berufsethik: ein fortlaufender Verständigungsprozess. Ethik – im Kontext der sozialen Arbeit Die Ethik will verbreitete Moralvorstellungen
(selbst-)kritisch durchdringen und stärkt damit die Selbstreflektivität. Sie löst durch eine kritische Reflexion produktive Irritationen aus, sie problematisiert und will Begründung stiften, dadurch vermittelt sie aber auch Orientierung. Als selbstreflexive Profession brauchen wir:

ein artikulierbares
kommunizierbares > normatives Selbstverständnis
begründbares müssen dieses im stetigen Wandel neuer sozialer Herausforderungen i. einer dynamischen Gesellschaft auch immer wieder neu diskutieren bzw. artikulieren.

Wir sind also in einem fortlaufenden Lernprozess. Menschen in sozialen Berufen:

haben (oft ungeklärte) moralische Überzeugungen und gesteckte Ziele bzw. Ideale.

Bleiben diese unbewusst gibt es die Gefahr des Scheiterns und dann z.B. in Zynismus zu verfallen. Diese persönlichen moralischen Überzeugungen werden im Berufsleben aber auch in der Wissenschaft eher selten besprochen bzw. offen diskutiert. Ein ethischer Diskurs entsteht erst wenn Menschen ihre moralischen Überzeugungen von anderen in Frage stellen lassen, diese gemeinsam nach allgemein begründbaren Kriterien prüfen und beurteilen. Anders gesagt:

1. Unsere Alltagsmoral ist nicht so selbstverständlich wie sie scheint.

2. Moralische Überzeugungen sind nicht so stabil wie Naturgesetze sie erweisen sich bei gründlicher Durchdringung als ziemlich mehrdeutig.

3. Ihre Evidenz und Plausibilität unterliegt einem Wandel z.B. Wer im derzeitigen Klima sozioökonomischer Verunsicherung (Neoliberalismus/Krise) von Solidarität redet, muss eine ganze Palette von Einwänden und Gegenargumenten einkalkulieren. http://www.dbsh.de/fileadmin/downloads/Ethik.Vorstellung-klein.pdf Tschüss. Bis zum nächsten
Mittwoch. Professionalität braucht Reflexion, Transparenz (berufsethischen) Diskurse über Werte, Normen, Bedarfe.... Verwendete Literatur:
MAASER Wolfgang 2010: Lehrbuch Ethik. Grundlagen, Problemfelder und Perspektiven, Juventa Verlag Weinheim München 2010, Ziele:
Namen besser merken,
beschäftigen mit Namen und ihrer Geschichte, jeder/jede soll im Seminar mit dem Namen angesprochen werden den sie/er bevorzugt, richtige Aussprache des Namens, Sensibilisierung für unterschiedliche sprachliche, kulturelle, familiäre Hintergründe, für die persönliche Wichtigkeit des Eigennamens und seiner Anerkennung durch Andere, Aufmerksamkeit wecken für die Tatsche, dass wir erstens in Dinge hineingeboren sind und zweitens mit ihnen kreativ umgehen, zu ihnen eine Beziehung entwickeln Ziele: Vereinbarungen treffen über die Form der Zusammenarbeit und Kommunikation im SeminarErkennen, dass Regeln von Menschen gesetzt werden, „eingeklagt“ neu diskutiert und in Frage gestellt werden könnenFeststellen, dass Regeln der Beachtung und Erinnerung bedürfen, um zu funktionierenDisskusion anregen, wie mit Mehrheits- und Minderheitenpositionen umgegangen werden sollErleben, dass das Annerkennen von Regeln davon abhängig sein kann, ob man an ihrem Aushandlungsprozess beteiligt war
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