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Aufbau und Probleme der lateinamerikanischen Stadt am Beispi

#Mexiko City #Lateinamerika #Stadtmodell
by

Theo Wallenfang

on 21 May 2014

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Transcript of Aufbau und Probleme der lateinamerikanischen Stadt am Beispi

Stadtbild?
- Setzt sich aus verschiedenen
Komponenten zusammen

- Subjektive Sichtweise

- Je nach Umgebung typisches
Stadtbild

Aufbau und Probleme der
lateinamerikanischen Stadt
am Beispiel Mexiko City

- Wirtschaft
- geschichtliche
Entwicklung
- Tourismus
-Stadtmodell

-Lateinamerikanisches Stadtbild
-Nordamerikanisches Stadtbild
-Zentraleuropäisches Stadtbild
Das lateinamerikanische Stadtbild
- Oft in der vorkolonialen Zeit entstanden

- Schachbrettartige Infrastruktur und Aufbau

- Abgeschottete Wohnviertel der Oberschicht

- Starkes Wachstum der Elendsviertel

- Hochhäuser und Shopping-Center nach
internationalem Vorbild

- Muss sich oft an geographische
Gegebenheiten anpassen
Lage
Geographische Gegebenheiten
- ca. 20 Grad nördliche Breite

- ca. 100 Grad westliche Länge

- Süden von Mexiko

- Hochland von Mexiko

- Auf ca. 2310 m Höhe

- Im Osten, Süden und Westen von
Bergketten umgeben
Klima
- Passatwetter

- Tropische Klimazone

- Sommer heiß und humid

- Winter mild und arid
Das Hochland von Mexiko
- Höhe von über 5000 Meter

- Viele Vulkane

- Eher im Westen Mexikos

- Zieht sich durch das ganze
Land
- 7000 km

- 18.000.000 Einwohner

- 2571
2
Ew
Km
_____
2
Stadtbild
- politisches, wirtschafliches und
kulturelles Zentrum des Landes

- wächst über Distrito Federal hinaus

- eine der größten Agglomerationen der
Welt

- El Zócalo ist Grundlage für
Infrastruktur

Mexiko City
- Typische schachbrettartige Infrastruktur

- Viele Parks und Boulevards

- Hohe Migration führt in äußeren Vierteln
zur planlosen Stadterweiterung

- Nähe der sozialen Schichten

- Umkehrung der Migrationsrichtung
- Shoppingcentren

- Sehenswürdigkeiten:

- Frida Kahlo Museum
- Nationalmuseum
- Nationalpalast
- Kathedrale am El Zócalo
- Sonnen - und Mondpyramide
Reger Tourismus
Basilica de nuestro senora
guadeloupe
- Basilika der Jungfrau von Guadeloupe

- Eine neue (1975) und eine alte
(Kolonialzeit)

- größter Wallfahrtsort der Welt

- Platz für bis zu 40.000 Menschen
Geschichte und Entwicklung
- Gründung im Jahre 1325 durch die
Azteken

- Damals noch Tenochtitlán

- Auf Inseln im Texcoco-See

- Hauptstadt

- Schwimmender Feldbau

- nach 200 Jahren je nach Quelle
bis zu 200.000 Einwohner
- Spanier erobern Tenochtitlán unter
der Führung von Hernán Cortés

- Stadt fast komplett zerstört

- Sichert Vormarsch Europas nach
Lateinamerika

- Spanier erbauen Ciudad de Mexiko auf
den Ruinen von Tenochtitlán

- Hauptstadt des neuen Reiches Mexiko


- Entwicklung geht langsamer voran

- Kontinuierliche Landgewinnung

- Während der gesamten Kolonialzeit
größte Stadt Lateinamerikas

- 1650 - ca. 56.000 Einwohner
- 1790 - ca. 105.000 Einwohner
- 1810 - ca. 180.000 Einwohner
- Industrialisierung beginnt nach
der Unabhängigkeit Mexikos im
Jahre 1821

- Industriebetriebe siedeln sich an

- Durch Schaffung von Arbeitsplätzen
steigt die Migration

- Industrielles Zentrum des Landes
- In der Zeit von 1900 bis 1990
wächst Mexiko City über die
Grenzen der alten Stadt hinaus.

- Umliegende Städte werden in die
Agglomeration miteinbezogen

- 1900-1930 verdreifacht sich die
Bevölkerung
- Explosionsartige Entwicklung ab
den 1930er Jahren

- Der Grund dafür war die stetig
wachsende Industrie

- Damit verbunden ist eine unkontrollierte
räumliche Expansion in alle Richtungen

Hyperurbanisierung

- nächster Bevölkerungsschub 1960 - 70
Migrationsprobleme
Daraus resultierende Probleme
- größtes soziales Problem
Mexiko Citys

- bis zu 500 Menschen pro Tag

- Gründe sind die Hoffnung auf
einen Job und ein besseres
Leben
Push - und Pullmodell
- Pusheffekt: Landflucht



- Pulleffekt: Zuwanderung
Der Pusheffekt
- Arbeitslosigkeit

- geringes Einkommen als Bauer

- unzureichende Ernährung

- unzureichendes Bildungssystem

- schlechte humanitäre Versorgung

- mangelnde Diestleistungen
Der Pulleffekt
- höheres Lohnniveau

- bessere Arbeitsbedingungen

- bessere Aus- und Weiterbildungschancen

- bessere soziale und medizinische
Versorgung
- Immigranten sind oft arm und
Obdachlos

- Anzahl an Immigranten ist höher
als Jobangebot

- Entstehung von Marginalvierteln

- illegaler Immobilienmarkt

Marginalviertel
Slums
- Entstehung fast wie bei den
Marginalvierteln

- Unterschiede:
- legale Grundstücke
- nicht planungslos
- meistens Anschluss ans
Versorgungsnetz
Ökologische Probleme
- größte Probleme sind
Luftverschmutzung, Naturkatastrophen
und Müllentsorgung

- weiterhin sind die Ozonwerte zu hoch
Der Smog
- besteht zu einem großen Teil aus
Schwefeldioxid und Kohlenmonoxid

- kann aufgrund der Kessellage nicht
abziehen

- Auflösung wird weiterhin durch
Invasionsschicht verhindert

- wird zu 85% durch Autos verursacht
- zahlreiche Erkrankungen der
Atmungsorgane besonders bei
Kindern

- weitere Erkrankungen:
- Augenerkrankungen
- zu hohe Bleikonzentration im Blut

- am Tod vieler tausend Menschen schuld

- ca. 12.000 Tonnen jeden Tag

- Parks müssen immer öfter der
Industrie weichen
Naturkatastrophen
- meist Erdbeben

- Verursacht durch trockenlegung des
Texcoco Sees und umliegende
Vulkane

- weicher Boden verschlimmert durch
weiche Konsistenz die Erdbeben

- Popocatepetl brach erst 2013
wieder aus
Die Müllentsorgung
- stellt weiteres großes Problem da

- Dezember 2011 Schließung einer der
größten Mülldeponien der Welt

- täglich ca. 20.000 Tonnen Müll

- nur 15% werden recycled

- Müllberge wachsen auch auf den
Straßen weiter
Versorgungsprobleme
- Zuschüttung der Kanäle und
Trockenlegung des Texcoco- Sees führen
zu Wasserknappheit

- muss von entlegenen Brunnen in die Stadt
gepumpt werden

- Leitunssystem ist veraltet
- Verunreinigungen im Wasser
- Großteil versickert im Boden

- Trinkwassserversorgung in den
Marginalvierteln oft nur über
Tankwaagen
Gliederung
1. Was ist ein Stadtbild?

2. Mexiko City
2.1 Geographische Gegebenheiten
2.2 Stadtbild
2.3 Geschichtliche Entwicklung
2.4 Probleme

3. Schlusswort

4. Quellen
Kriminalitätsprobleme
- eine der gefährlichsten Städte der Welt

- wahrscheinliche Ursache ist extremes
Gefälle zwischen Armut und Reichstum

- Drogenkrieg

- oft hohe Gewaltanwendung

- Kriminalität umfasst: Drogen- und
Waffenhandel, Prostitution, Menschenhandel
Produktpiraterie, Auftragsmorde,
Entführungen und Erpressung

- Polizei ist oft darin verwickelt
Schlusswort
Trotz der vielen Probleme, die die Stadt hat, ist Mexiko City ein lohnendes Touristenziel.Das historische Zenrum der Stadt, sowie der Stadtteil "Xochimilco" mit den Schwimmenden Gärten und der Campus der "Universidad National Autónoma de Mexiko" wurden zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. Mexiko City bietet alles, was man von einer Weltstadt erwartet, eine Kombination von Kultur, Geschichte und Moderne.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Quellen
- Facharbeit
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