Loading presentation...
Prezi is an interactive zooming presentation

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Ökologie

Lerninhalte des Bioprofils 2013/14 AFS
by

Christoph Janowitz

on 4 April 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Ökologie

Ökologie
Bioprofil 2013/14

Thematische Übersicht
Grundbegriffe
Ökologische Ebenen
Ökologie
Thematischer Überblick
Bioprofil 2013/14

Autökologie
Temperatur
Sauerstoff
Licht
pH-Wert
Salzgehalt
Biotische
Faktoren
interspezifische Konkurrenz
Physiologische '
Potenz
usw.
intraspezifische Konkurrenz
Nahrungs-
konkurrenz
Parasitismus
Symbiose
Revier-
konkurrenz
Fressfeinde
... um Nahrung
... um Brutplätze
... um Sexualpartner !!!
Synökologie
Wachstum und Regulation von Populationen
Wirkung ökologischer Faktoren auf Individuen
Wachstum von Populationen
Phase 1:
Exponentielles Wachstum ohne Begrenzung
durch ökologische Faktoren

Phase 2:
Logistisches Wachstum bis zur Kapazitätsgrenze
Phase 1:
Exponentielles Wachstum ohne Begrenzung
durch ökologische Faktoren

Beispiel:
Exponentielles Wachstum
von Bakterien
in der Frühphase
Phase 2:
Logistisches Wachstum
bis zur Kapazitätsgrenze

Beispiel:
Wachstum einer einge-
führten Schafpopulation
in Tasmanien
Wachstum von Populationen
Unterscheidung von stationären (A)
und Wachstumsphasen (B)
Vermehrungsstrategien
r-Strategen und K-Strategen
Regulation von Populationen
Ökologische Nische
Systemökologie
Trophieebenen
Stoffkreisläufe
Energiefluss
Energiepyramide (A)
und Energiefluss (B)
in der Biosphäre
Temperatur bei Wirbeltieren

Abiotische
Faktoren
Tiergeographische Regeln

Tiergeographische Regeln

Pflanzen und Licht
Ruellia portellae: Blattquerschnitt

Waldkieferblatt: Querschnitt

Tiere und Salz: Osmoregulation
Tiere und Wasser

Tiere und Wasser
Halophyten
Wasser
Pflanzen und Licht
Tiere und Licht: Die Vogeluhr
Tiere und Licht: Saisondimorphismus
Pflanzen und Wasser:
Anpassungen an Wassermangel
Wattwurm
Symbiose: Flechten
Parasitismus
Beispiele für dichteabhängige
und dichteunanhängige Faktoren
Nutzung durch den Menschen

Sandvorspülungen

Ökologischer Lebensraum Watt

Ökologischer Lebensraum Dünenlandschaft

Ökologischer Lebensraum Freiwasser

Klima

Ökosystem Nordsee
am Beispiel der Insel Sylt
heutige Karte


Johannes Mejer 1648
(aus Danckwerth 1652)


Formung durch das Meer
Formung durch das Meer

Karte der Insel Sylt von Johannes Mejer 1648 (aus Danckwerth 1652)


Formung durch das Meer

Karte der Insel Sylt von Johannes Mejer 1648 (aus Danckwerth 1652)


Formung durch das Meer

Ökologischer Lebensraum Watt

Zonierung des Wattes (nach Stock, Bergmann Zucchi 2009)

Ökologischer Lebensraum Salzwiese

Zonierung der Dünenlandschaft (nach Stock, Bergmann, Zucchi 2009)

Ökologischer Lebensraum Dünenlandschaft

Ökologischer Lebensraum Strand

Zonierung der Nordseeküste (nach Stock, Bergmann Zucchi 2009)

Ökologische Lebensräume

Geographie der Insel

Sandvorspülungen

Zonierung der Salzwiese (nach Stock, Bergmann, Zucchi 2009)

Ökologischer Lebensraum Salzwiese

Regel 1:
Die Größe der Populationen von Räuber und Beute schwanken
bei konstanten Bedingungen periodisch.
Dabei folgt das Maxima der Räuberpopulation auf das Maxima
der Beutepopulation.
Regel 2:
Die Populationsgrößen beider Einzelpopulationen schwanken konstant um einen festen Mittelwert.
Lotka-Volterra-Regeln
Full transcript