Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Informatik

No description
by

Sascha Günther

on 9 February 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Informatik

PRÄSENTATION
INFORMATIK


ANWENDUNGSBEREICHE
GESELLSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN
INFORMATIK
WISSENSCHAFTSBEREICHE
THEORETISCHE INFORMATIK
TECHNISCHE INFORMATIK
PRAKTISCHE INFORMATIK
ANGEWANDTE INFORMATIK
Wortherkunft:
INFOR
mation + Auto
MATIK
Ursprung in
Mathematik
(Wunsch nach
Automatisierung
von Berechnungen)
Meilensteine & Personen
ALLGEMEINES
"Informatik ist die
Wissenschaft
von der
systematischen Verarbeitung
von
Informationen
, besonders der
automatischen
Verarbeitung mit Hilfe von
Digitalrechnern
."
DEFINITION
- Duden Informatik, Sachlexikon
für Studium und Praxis
befasst sich mit (mathematischen) Grundlagen
Algorithmusbegriff
untersucht
Leistungsfähigkeit und Grenzen
von Problemlösung mit Algorithmen

Beispiel
Zahlensysteme
:

Teilgebiete:
Theorie der formalen Sprachen
Automatentheorie
Berechenbarkeitstheorie
befasst sich mit
technischer Realisierung
der Informationsverarbeitung
Hardware (EVA-Geräte) und Schaltungen

Teilgebiete:
Rechnerarchitektur
Datenfernübertragung
Netze
Prozessdatenverarbeitung
stellt
Mittel zur Auswertung
von Informations-darstellungen bereit
dient zur
Formalisierung
des Problems
beschäftigt sich mit
Programmierung

Teilgebiete:
Software-Engineering
Programmiersprachen
Betriebssysteme
Dialogsysteme
befasst sich mit Anwendung in anderen Wissenschafts- & Gesellschaftsbereichen
interdisziplinäres
Teilgebiet
untersucht Abläufe in Gesellschaft auf
Automatisierbarkeit

Teilgebiete:
Betriebsinformatik
Rechtsinformatik
Ergonomie
http://de.wikipedia.org/wiki/Informatik

http://www.megger-online.com/downloads/wissenschaftsbereicheinformatik.pdf

"Duden, Basiswissen Schule, Angewandte Informatik" - PAETEC Verlag für Bildungsmedien, Dr. Lutz Engelmann, Mannheim, 2001
eine Prezi von Sascha Günther
BERUF
ALLTAG
Instrument zur
Rationalisierung
von Produktion, Planung, Verkauf, etc.

schwerwiegende soziale Folgen durch
Wandel
von Arbeitsplatz und Anforderung

vergleichbar mit Industrieller Revolution

Maschine/Programm ersetzt Mensch
PRODUKTION
HANDEL
FREIZEIT
BANKWESEN
VERLAGSWESEN
meist
vollautomatisierte
Produktionsprozesse:
Produkt mittels CAD-System
entworfen
Umsetzung dieser in
Steuerungsinformationen
für Werkzeugmaschinen durch CAP-Programm
CNC-Maschinen
fertigen
Produkt
Qualitätskontrolle
mit CAQ

geringerer
Arbeitsaufwand
und
Beschleunigung
der Produktion
exaktere
Ergebnisse
einerseits Erhöhung der
Lebensqualität
durch
Vereinfachung
von Prozessen, wie:

Kassensysteme
Information durch neue Medien
Zahlungsverkehr (Online-Banking)
Haushaltstechnik

andererseits teilweise
Abnahme
von Arbeit

Abhängigkeit von diesen Systemen
Nutzung von
Kassensystemen
seit 80er Jahren
EAN-
Code
auf Artikel
aufgedruckt
mittels
Barcode-Leser
an Kasse wird Code erfasst und
Preis abgerufen
weitere Funktionen:
Bestandsveränderungen
registrieren
Auslösen von
Bestellungen
Selbstbedienung
durch Kunde

erhebliche
Beschleunigung
des Bestell-vorgangs &
fehlerfreieres
Arbeiten
Fernseher, Computer und Telefon/Smartphone als großes
Informations- & Kommunikationsystem

Computerspiele als immer beliebtere
Freizeit-beschäftigung

Keyboards zur Erzeugung
vielfältiger Klangbilder
Möglichkeit der
Speicherung und Bearbeitung
von Melodien am Computer
Tabellenkalkulationsprogramme zur
Kundenberatung
Erleichterung durch
einfache Anpassung
an Kundenwünsche

elektronischer Zahlungsverkehr
Überweisungen
von Gehältern/Löhnen
feste
monatl. Zahlungen
(Miete, Energie, ...)
Geld abheben an
Bankautomaten

bargeldloser Einkauf mit
Chipkarte
Manuskripte
meist als
Textdateien
vom Autor an den Verlag geschickt

Redakteur
überarbeitet
Manuskript am Computer

Layouter erschaffen
druckreife Version
mittels Textverarbeitungs-/Desktop-Publishing-Programmen

Druckerei fertigt Buch durch
Digitaldruck
an
Erfüllung
variabler Kundenwünsche

möglich
G.W. Leibniz (Binärzahlen)
1847 Boole'sche Algebra
1937 Turingmaschine
1941 Konrad Zuses Z3
1940er John von Neumann-Architektur
Tim Berners-Lee (HTML)
Bill Gates (Microsoft)
Steve Jobs (Apple)
ZAHLENSYSTEME
KONVERTIERUNG
VORTEILE & NOTWENDIGKEIT
Binärsystem:
Computer arbeitet mit
Strom
, also nach dem
an/aus-Prinzip
hat also nur
zwei verschiedene Zustände
lässt sich nur durch Binärzahlen
mathematisch darstellen
(nur 1 oder 0)
Hexadezimalsystem:
mit steigendem Zahlwert, wird Binärcode
extrem lang

höherer
Speicherplatzbedarf
gleiche Zahl
inHexadezimalsystem
kürzer
als in Binärsystem
leicht konvertierbar
aus Binärsystem
vor einigen Jahren zwingend notwendig um Speicherplatz zu sparen
heute nicht so bedeutend, da größere Speicher
haben sich im
RGB-Farbraum
etabliert
x = 1 0 1 1 , 1 0 1
2
2
x = 1*2 + 0*2 + 1*2 + 1*2 + 1*2 + 0*2 + 1*2
10
3
-1
-3
0
-2
1
2
x = 8 + 0 + 2 + 1 + 0,5 + 0 + 0,125
10
x = 1 1 , 6 2 5
10
10
Binärzahlen
Dezimalzahlen
x = 1 1 , 6 2 5
10
10
Dezimalzahlen
Binärzahlen
11 : 2 = 5 Rest 1
5 : 2 = 2 Rest 1
2 : 2 = 1 Rest 0
1 : 2 = 0 Rest 1
x = 1 0 1 1 , 1 0 1
2
2
1 , 25 = 0,625 * 2
0 , 5 = 0,25 * 2
1 , 0 = 0,5 * 2
gleiches Prinzip für Hexadezimalsystem
(Basis 16)
x = 1 1 1 0 1 1 0 1 0 1 0 1 0 0 0 1
2
Binärzahlen
Hexadezimalzahlen
Einteilung in 4er-Gruppen funktioniert nicht für Dezimalzahlen
(hier: 60753 und nicht 14 13 5 1)
x = 14
10
x = 13
10
x = 5
10
x = 1
10
x = E
16
x = D
16
x = 5
16
x = 1
16
x = E D 5 1
16
gleiches Prinzip für Hexadezimalsystem
(Faktor und Dividend 16)
Alphabete verschiedener Zahlensysteme
Binärsystem:






0, 1
0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
Oktalsystem:
Dezimalsystem:
0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
Hexadezimalsystem
0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F
Full transcript