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Damals war es Friedrich Kapiteln 16-18

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by

Stephanie Gipfert

on 1 June 2015

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Transcript of Damals war es Friedrich Kapiteln 16-18

1925
Damals war es Friedrich

Deutsches Jungvolk
der Letze Tag von Schule
- Wann:
1934, die Jungen waren ungefähr 8 Jahre Alt

- Zusammenfassung:
Der Lehrer der zwei Jungen erzählte die Geschichte der Juden. Er wollte einen Grund geben, warum Friedrich nicht zur Schule mit den anderen Kindern gehen durfte. Der Lehrer hoffte, dass die Kinder noch Freunde mit Friedrich blieben.

- Wichtigkeit:
Friedrich durfte nicht zur Schule mit seinen Freunden gehen. Er musste zu einer jüdischen Schule gehen. Er mochte nicht und ist traurig, weil er nicht bleiben konnte.

- Historische Erwähnung:
Im August 1934 bekam Hitler Führer von Deutschland. Ein Jahr vorher im 1933 fing Gesetze überall Deutschlands an, dass Juden zur Schule mit anderen Leuten nicht gehen konnten.
Der Ball und Die Fensterscheibe
Die Verhandlung
der Tag bei dem Schwimmbad
- Wann:
Sommer 1938, die Jungen waren 12 Jahre Alt

- Was passierte:
Zwei Dinge passierte zu dem Friedrich. Zuerst warf der Bademeister Friedrichs Sachen auf den Boden, weil er Jude ist. Der Bademeister war angeekelt, weil Friedrichs Sachen mit ,,anständigen'' Leute waren. Friedrich durfte nicht in der Zellen anziehen. Am zweiten hatte Friedrich Information über die Person, die ein Rad klaute. Aber der Junge sagte ihm, dass der Polizei ihm nicht glauben wollte, weil er Jude war.

- Wichtigkeit:
Dieser Episode ist wichtig in seinem Leben, weil zwei Dinge in einem Tag ihm passierte, weil er Jude ist. Zuerst beschämte der Bademeister Friedrich. Der Bademeister mochte nicht, dass ein Jude in dem Schwimmbad anständiger Leuten gab und Friedrichs Sachen mit den Sachen anständigen Leuten waren. Dann niemand wollte ihm über die Information eines geklauten Rad glauben, weil er Jude war.

-Historische Erwähnung:
Im August 1938 mussten jüdische Männer der Name ,,Israel"und jüdische Frauen der Name ,,Sara" nach ihrem Vorname haben. Hier ist der Grund warum Friedrich der Name auf sein Ausweis ,,Friedrich Israel" hatte und warum der Bademeister wusste, dass Friedrich Jude war.
der Thoraabschnitt
- Wann
: 1938, die Jungen sind 13 Jahre alt.

- Zusammenfassung
: Friedrich hat den Erzähler zur Synagoge eingeladen, um zu schauen, Friedrichs ersten Lesen von der Thora. Das und das Fest waren für seine Bar-Mizwa.

- Wichtigkeit
: Das ist sehr wichtig, weil es gefährlich in dieser Zeit zu zeigen, dass man Jude war. Doch mussten sie noch das normale Leben versuchen zu leben. Jetzt bekommt er "ein Mann", so alles was er fortan macht, ist er dafür verantwortlich, nicht mehr sein Vater.

- Historische Erwähnung
: In 1938 hat die erste Massendeportation angefangen. Kristallnacht hat auch in 1938 stattgefunden.



Kapiteln 1-18
von Stephanie, Kaylee, und Alyssa
1938
- Wann:
1933, die Jungen waren ungefähr 7 Jahre alt

- Zusammenfassung:
Die Jungen spielten draußen mit Hans-Peters Gummiball. Friedrich passte kurz nicht auf als Hang-Peter ihm den Ball warf und der Ball flog in einer Schaufensterscheibe. Die Scheibe wurde zerbrochen. Friedrich wurde von der Ladebesitzerin beschimpft obwohl Hans-Peter mehrmals zugab, dass er den Ball warf. Der Wachtmeister und die Ladebesitzerin glaubten Hans-Peter nicht und meinten dass Juden schlimm seien. Herr Schneider kam redete mit dem Wachtmeister. Er beruhrigte Friedrich und fragte ihn ob er das Fenster zerstörte. Darauf bekam er eine Antwort von Friedrich, dass er daran nicht schuldig war und Hans-Peter erzählter Herrn Schneider, dass es seine Schuld war. Der Wachtmeister und Ladebesitzerin wollte es nicht hören und Herr Schneider meinte, dass er bereit war die Scheibe zu bezahlen, obwohl Han-Peter ihm auch sagte, dass er daran schuld war.

- Wichtigkeit:
Die Ladebesitzerin und der Wachtmeiseter halten Friedrich als schuldig nur weil er Jude war. Die Jungen erlebten Rassismus und Herr Schneider musste dafür bezahlen obwohl sein Sohn unschuldig war.

- Historische Erwähnung:
Im 1933 stiegen "Anti-Juden" Gedanken auf.
- Wann:
1933 nicht lange nach dem 1. April, die Jungen waren ungefähr 7 Jahre alt

- Zusammenfassung:
Der Erzähler (Hans-Peter) lud den kleinen Freidrich zu seinem Jugendclub ein. Die Jungen gingen an einem Mittwoch nach der Schule zusammen dorthin. Bie diesem Heimabendtreffen mussten sie schwarze Halstücher tragen. Hans-Peter meldete sich, dass er einen Freund mitbrachte. Sie gingen dann in einen Raum, wo ein großes Hitlerbild hing. In dem Raum wurden sie mit "Sieg Heil, Jugends!" und darauf antworteten sie mit "Sieg Heil Fähnleinführer!" In dem Moment war Friedrich voll begeistert und froh da zu sein. Der Fähnleinführer und noch ein alter Mann erzählten kurz danach, dass Juden eine Große Gefahr seien und das riefen sie dreimal "Die Juden sind unser Unglück!" Danach fragte der Mann Freidrich wie der Satz heißt. Dreimal hat er Freidrich gefragt bis Friedrich sehr leise geantwortet hat "Die Juden sind unser Unglück" und rannte aus dem Haus. Hans-Peter blieb sitzen.

- Wichtigkeit:
Die Jungen erfahren wie stark der Hass für Juden ist. Kurz davor sahen die Jungeb die judenfeindliche Schilder von dem 1. April Judenboykott überall in der Stadt aber in diesem Kapitel wurde der Hass für Friedrich persönlicher.

- Historische Erwähnung:
Am ersten April 1933 organisierte die Nazi-Partei den Judenboykott. Der Boykott war gegen jüdische Geschäfte, Betriebe, Banken, usw. und war der erste judenfeindliche Akt, der von der Deutschen Regierung durchführen lassen wurde.
Kaylee Barber
Kaylee Barber
1934
1933
1936

- Wann
: 1933; die Jungen sind ungefähr 7 Jahre alt.

- Z
usammenfassung
: Dieser Kapitel geht um die Verhandlung. Herr Resch will, dass Herr Schneider und seine Familie umziehen, weil sie Juden sind. Doch hat er das gewusst, als sie erst eingezogen sind. Glücklicherweise hat Herr Resch die Klage zurückgenommen. Das heißt, dass die Familie Schneider noch da wohnen bleiben.

- Wichtigkeit
: Der Leser weißt nicht, ob der Richter ein Mitglied von der NSDAP oder nicht ist, aber doch hat er zur Recht gesprochen. Er musste sich nicht eine Entscheidung machen, weil die Klage zurückgenommen war, aber ich denke, dass er mit der Schneider Familie gestanden hätte. Das war gar nicht die populärste Sache zu dieser Zeit, eigentlich war es ganz im Gegenteil.

- Historische Erwähnung
: In 1933 viele Boykotte gegen jüdische Geschäfte haben stattgefunden. Hitler ist an die Macht gekommen und die NSDAP ist immer noch größer geworden. Viele Gesetze gegen die Juden sind durchgegangen.
Alyssa Dercks
Alyssa Dercks
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