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Sprachstandserfassung mit SELDAK und SISMIK

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by

Maria Schiebe

on 29 April 2015

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Transcript of Sprachstandserfassung mit SELDAK und SISMIK

Sprachstandserfassung mit
SELDAK
und
SISMIK

Hanna Lehmkuhl, Maria Schiebe
EBK 10
5. Semester
Dozentin: Prof. Dr. Naumovich
Gliederung
1. Übersicht

2. Konzeption

3. Aufbau

4. Auswertung

5. Förderungsperspektiven

6. Unser Fazit

Liebe Studierende,
findet euch bitte in Gruppen zusammen. Lest die Beobachtungsbogen und überlegt, welche Probleme es beim Ausfüllen und Auswerten von Seldak und Sismik bezogen auf die qualitative, bzw. quantitative Auswertung geben könnte.

Zum Lesen der Beobachtungsbögen und zur Gruppenarbeit hatten wir ca. 10-15 Minuten eingeplant.
Gruppenarbeit
Auswertung
Quellen
Ulrich, Michaela; Mayr, Toni (2007): seldak. Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern. Freiburg im Breisgau: Herder Verlag.
Ulrich, Michaela; Mayr, Toni (2006): sismik. Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen. Freiburg im Breisgau: Herder Verlag.
http://nifbe.de/component/themensammlung/item/76-themensammlung/lebenswelten-und-erfahrungsfelder/kommunikation-und-sprache/284-beobachtungsverfahren-sismik-und-seldak
https://www.seldakplus.eu/images/seldak_bogen.pdf
http://www2.herder.de/medien/leseprobe/978-3-451-29021-3
youtube.com/watch?v=Qv21t_22v8A
http://www.schule-aising.de/fileadmin/user_upload/KITA/Multi_07_seldak.pdf
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SISMIK
SELDAK
Konzeption
Kernbausteine
Literacy
Sprachverständnis, aktives Zuhören, Sinnverstehen
Sprachpragmatik
Phonologie
Wortschatz
Satzbau, Grammatik
Dialekt
Nachsprechen von Sätzen
Die Familiensprache des Kindes
Förderungsperspektiven
Liebe Studierende,
bitte teilt euch in vier Gruppen ein und überlegt euch gemeinsam, wie man Ahmets Sprachentwicklung in der Einrichtung intensiv fördern kann.
Im Anschluss an das Gruppengespräch werden wir gemeinsam diskutieren.
Fallbeispiel
Ahmet (Name geändert) ist 5,5 Jahre alt, seine Familiensprache ist türkisch. Als er vor zwei Jahren in die Kita kam, sprach er kein deutsch.
Er spricht gern und oft
Er hat Schwierigkeiten, genau und länger zuzuhören
"Erzählung": die zusammenhängende Darstellung fällt ihm nicht so leicht wie die Alltagskommunikation
Deutsche Grammatik: ist dafür, dass er schon zwei Jahre da ist, nicht korrekt genug
Wortschatz: reicht für Alltagskommunikation, bei Sachthemen und abstrakteren Begriffen fehlen manchmal Ausdrücke
Eltern haben wenig Beziehung zur Einrichtung (arbeiten viel, Ahmet wird meist von Tante/Schwester abgeholt)
Bekommt zu Hause im Bereich der schriftsprachlichen Bildung selten Anregungen
Interessen:

Zaubersprüche und Zaubertricks, Verkleiden, "Theater", Bewegungsspiele
Bücher und Schriftsprache

Motivation & Interesse
Sprachliche Kompetenzen
Zuhörbereitschaft
bringt sich ein
geht auf Gesagtes ein
stellt Fragen
bleibt beim Thema
zeigt beim Sprechen keine Hemmungen
kann gut erklären
für deutschsprachige ErzieherInnen
Die Familiensprache in der Einrichtung
Die Familiensprache außerhalb der Einrichtung

Aufbau
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Sprachverhalten in verschiedenen Situationen
Sprachverhalten in verschiedenen Situationen
Sprachliche Kompetenzen
Sprachliche Kompetenzen
Die Familiensprache des Kindes
Das Kind in seiner Familie
Das Kind in seiner Familie
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SELDAK
Hinweise
zur Beobachtung
Übersicht
Für Kinder von
3,5
bzw.
4
Jahren bis zum Schuleintritt
Schwer-
punkt Deutsch
Mehrsprachig aufwachsende "Migranten-
kinder"
systematische Beobachtung und Dokumentation der Sprachentwicklung
strukturierte Frageraster
quantitative und qualitative Auswertung ist möglich

empirisch abgesichert (
2500
/
2000
Kinder)
umfassender Überblick über Lern- fortschritte
Quantitative Auswertung
Qualitative Auswertung
Auf Grundlage einer quantitativen Studie erstellt
entwickelt von
M. Ulich & T. Mayr (Staatsinstitut für Frühpädagogik, München)
2003 erstellt, 2006 veröffentlicht
Abgrenzung gegenüber Test und freier Beobachtung
Teamübergreifend
Beobachtungsfragen als Leitziele
Hauptform der Nutzung
Beobachtungssituationen -> zentrale Fördersituationen
Sprachbeobachtung -> Verbesserung pädagogischer Angebote
Nicht an Rasterzahlen orientieren
Manche Punkte sind sofort einschätzbar, weil man das Kind kennt -> Manche müssen beobachtet werden
Öfter beobachten, nicht nur einmal!
Vorstrukturierte Fragen ergänzen
Bewusstes Herbeiführen von relevanten Sprechsituationen
Elterngespräch kann nötig sein (Familiensprache, Kind in seiner Familie)

SELDAK
Punktwerte für bestimmte Sprachbereiche

Bildung von Summenwerten/ Skalenwerten

Übertragung in Tabellen

Vergleich mit Normwerten
-> Gruppe 1: die obersten 10%
-> Gruppe 2: die untersten 10%
Vor- und Nachteile
Zeit- und kostenaufwendig

Kann Blick auf Kind einschränken -> Objektiv?

Keine Untersuchungen zur Wirksamkeit -> Fehlerquote?

Wenig reliabel/keine Normierung

Sehr gute Deutschkenntnisse der pädagogischen Fachkräfte vorausgesetzt
Positives
Negatives
Lange Beobachtungsspanne

Professionalisierung des pädagogischen Alltags

Strukturierter Aufbau

Mehr Begleitung als Test

Beobachtung in verschiedenen Situationen
Ziel:
Erstellung eines
differenzierten Kompetenzprofils
des Kindes
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