Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Träume Referat

No description
by

Matthias Schwabl

on 22 January 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Träume Referat

Aufbau Definition
Theorien über Träume
Heutiger Forschungsstand
Funktion von Träumen
Alpträume
Das Vergessen von Träumen
Traumdeutung
Typische Träume Der Traum keine einheitliche Definition
der Mensch wird in eine Welt entführt, die parallel zu der eigenen ist
Träume sind im Schlaf erlebte Fantasiebilder, deren Inhalte aus umgedeuteten Wahrnehungen und aus der Erinnerung stammen
geprägt durch sinnbildliche Darstellungen unserer Gefühle, Wünsche, Ängste Theorien über Träume Träume kein Zeitgefühl
kein Gewissen Merkmale des primären Bewusstseins: -Orientation im Raum und Verknüpfung zwischen Sinnesreizen Mittelalter
Ursache der Träume: Träume sind Botschaften von übernatürlichen Instanzen wie Göttern und Dämonen Massai in Kenia (bis heute)
Ursache der Träume: Während des Schlafs wandelt die Seele außerhalb des Körpers, daher rühren die Eindrücke im Traum
Seele kann verloren gehen, wenn der Träumende vor dem Ende des Traumes geweckt wird Antikes Griechenland (100-200 v. Chr.) und Abendländische Kultur (ab 19. Jh.)
Ursache der Träume: Träume sind natürliche Phänomene und das Ergebnis der normalen Gehirntätigkeit im Schlaf Funktion von Träumen Hypothese 1:
Schlaf und Traumschlaf als Methode zur Energieerhaltung und Überlebensmechanismus Hypothese 2:
Der REM-Schlaf ist wichtig für die Entwicklung des kindlichen Gehirns Hypothese 3:
Der Schlaf erfüllt gar keinen Zweck
Der Mensch geben nur körperlicher Trägheit nach Es ist bewiesen, dass....
-der Schlaf der körperlichen und geistigen Erholung dient
- Schäden in der DNA repariert werden
- Stoffwechselprodukte abgebaut werden
- das Immunsystem gestärkt wird
- der Schlaf das Gedächtnis festigt Der Alptraum Pavor Nocturnus Auftreten in der REM-Phase der zweiten Nachthälfte
Trauminhalt kann gut erinnert werden Auftreten in der ersten Nachthälfte, in der Phase des Tiefschlafes
Trauminhalt kann nur vereinzelt erinnert werden Alpträume Ein stark von negativen Gefühlen geprägter Traum, der zum Erwachen führt Nächtliches Aufschrecken Ursachen der Alpträume genetische Faktoren
Presönlichkeit:
- z.B. dünne psychische Grenzen
Stresssituationen
Traumata
Nebenwirkungen von Medikamenten
Unterdrückung von Ängsten im realen Leben Lösung Mithilfe von Traumarbeit ins "luzide" Träumen übergehen (Klarträumen)
---> Man ist in der Lage bedrohliche Situationen zu steuern und zu meistern
Der Träumer konfrontiert sich mit seiner Angst und der Alptraum wird danach aufhören Das Vergessen von Träumen Jeder Mensch träumt, nur nicht jeder kann sich an das Geträumte erinnern Hypothese 1:
Es ist natürlicher seine Träume zu vergessen
Das Vergessen ist ein Überlebensmechanismus genau wie das Träumen selber
Es gibt Lebewesen die nicht zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden können (z.B. Kaninchen) Hypothese 2:
Menschen, die tief schlafen, können sich weniger an Träume erinnern
Man muss nach einem Schlafzyklus mindesten 3 Minuten wach sein Hypothese 3:
Menschen, die sich im Wachzustand häufiger mit ihren Problemen auseinandersetzen, träumen weniger häufig und weniger intensiv Hypothese 4:
Interessiert die Person sich nicht für ihre Träume, bleiben sie auch nicht im Gedächtnis Traumdeutung genannt "Oneirologie"
Die Tätigkeit, sich mit den im Traum erlebten Bildern, Handlungen und Gefühlen auseinanderzusetzen, ihnen eine symbolische Botschaft zuzuschreiben und sie methodisch zu deuten
spielt schon seit Anfängen der Menschheit eine wichtige Rolle
die erste nachweisbare Auseinandersetzung geschah vor 4.000 Jahren
Für die Deutung muss der Traum auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt werden Typische Träume und ihre Bedeutung Träume vom Fallen
-Alltagssituatuionen, in denen befürchtet wurde zu fallen
-Im übertragenden Sinne:
"zu hoch hinauf wagen", Angst "fallen gelassen" zu werden
-Gefühl der Hilflosigkeit im Alltag
Träume von Verfolgungen
-Flucht vor Problemen im Alltag
Träume von Prüfungen
-motivierende Funktion oder Metapher für andere Bewährungsproben im Leben, auf die wir unzureichend vorbereitet sind
-Erinnerung an bereits bestandene Prüfungen
-Wunsch nach guter Leistung Danke für eure Aufmerksamkeit!
Full transcript