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Polare subpolare und boreale Kaltzonen

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Aureli Gerlein

on 25 May 2016

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Transcript of Polare subpolare und boreale Kaltzonen

Polare, subpolare und boreale Kaltzonen
polare Eiswüsten
Polartag/Polarnacht
Solifluktion
Bodenfließen während der Auftauzeit
Dauer/-Permafrostboden sind Voraussetzung
schon bei 1° Hangneigung
Tundra
baumlose Kältesteppe
Vegetationsform der
subpolaren Zone
Jahresmittel der Temperatur: -15°C
sehr kurze Vegetationsperiode: 3 Monate
unfruchtbare Böden und Permafrostböden
-->
Artenarmut
Vegetation:
Zwergsträucher, Stauden,
Flechten und Moose
Tiere: Rentiere, Lemminge, Schneehuhn
überwiegend siedlungsfrei
Gliederung
Boreale Zone
subpolare/polare Zone
Entstehung der Jahreszeiten
Besonderheiten der Zonen
Geograpisches Beispiel: Kanada
Taiga
Geofaktoren
Kanada
Polartag/Polarnacht
Polare Kältewüsten
Permafrostboden
Solifluktion
Tundra
Geofaktoren
Polarlichter

ab 66,5° nördl. Breite
elektrische Teilchen treffen auf Sauerstoff - und Stickstoffatome und ionisieren diese
durch Rekombination entsteht Licht
in Polarregionen durch Anziehung zu den magnetischen Polen
24 Stunden Helligkeit/Finsternis (21.6/21.12)
an Polen direkt jeweils 6 Monate
durch Neigung der Erdachse um 23,4°
eisbedekt
eisfrei
klimatische Schneegrenze
Frostschutzzone
Tundrenzone
vor allem im antarktischen Teilgebiet
vor allem im arktischen Teilgebiet
Boreale Zone
Geographische Lage
Landnutzung
Böden
Relief/Gewässer
Nord-Süd-Breite 700-2000 km (Eurasien)
50°N/60°N bis polare Baumgrenze ( 69°N/72°N)
grenzt im Süden auf der Nordhalbkugel an Feuchte/Trockene Mittelbreiten
20 Mio km^2
13% des Festlandes
nur auf Nordhalbkugel
reich an Bodenschätzen
geringe menschliche Einwirkungen
Holzabbau, Torfabbau, Pelztierjagd
Landwirtschaft unbedeutend
Podzole
Histosolen(Törfböden)
unfruchtbar, mehr organische Substanz entsteht wie mineralisiert werden kann ( Nässe, schwere Zerzetzbarkeit der Nadeln)
wegen kontinuierlichen Permafrostböden sowie sporadischen Dauerfrostböden charakterisieren frostdynamische Vorgänge die Landschaft
verschiedene Moore
Abschmelzhohlformen( z.B. Alasse)
gewaltige Hochwasser durch Schneeschmelze
Permafrostböden
ständig gefrorener Boden bis in 1000m Tiefe
Bedingungen: Jahresmittel der Temperatur unter 0°C, geringe NS-Werte & Vegetationsbedeckung
sommerliche Auftauschicht (0,5 - 2m)
Oberboden wassergesättigt
Taiga
borealer Nadelwald

Vegetationsform der
borealen Zone
&
größter zusammenhängender Waldkomplex
Vegetation:
immergrüne Nadelbäume:
Kiefer, Fichte, Lärchen, Tannen
(äquatorwärts steigt Dichte und Höhe des Baumbestandes an)
Übergang im Norden von Taiga und Tundra :
Waldtundren
Waldbodenpflanzen: Zwergsträucher, Kräuter
in Vernässungsgebieten:
Moore, Sümpfe und Seen
oligotrophen Moore
Tiere: Elche, Wölfe, Füchse, Fische
geringe Besiedlungsdichte
Jahresmittel der Temperatur: -7°C
kurze Vegetationsperiode: 4-5 Monate
nährstoffarme Böden; überwiegend Permafrostboden
-> Artenarmut
jährlicher Niederschlag zwischen 250 und 500 mm
Bodenschatzreichtum

Erze: Buntmetalle, Edelmetalle, Eisen
Energierohstoffe: Erdöl, Erdgas, Kohle, Uran
--> oft raubartige Gewinnung mit negativen Konsequenzen für die Natur; besonders in Sibirien
Holz
nachhaltige Waldnutzung und Forstwirtschaft; bedeutender Industriezweig der borealen Zone


Torf
: Torfabbau
Fauna

Fischfang im Nordatlantik
Pelztierjagd
Wasser

Energieerzeugung durch Wasserkraftwerke
Nutzbare Ressourcen
Aurelia Gehrlein, Annika Weber, Sebastian Lüdtke
Geographische Lage
Landnutzung
Böden
Relief/Gewässer
Geographische Lage
bipolar
22 Mio km^2
15% des Festlandes
3/4 ständig mit Eis bedeckt :polare Eiswüsten (fast nur auf der Südhalbkugel)
von polarer Baumgrenze bis zu den Polen
Relief wird durch Wechsel von Bodeneis und Bodenwasser geprägt
dadurch geomorphologische Prozesse (z.B: Frostsprengung)
frühsommerliche Schneeschmelze führt zu fluvialen Abtragungsprozessen

Vegetation
Vegetation sehr spärlich, wegen (dauerhafter) Eisbedeckung
Frostschutzzone: Flechten und Algen
Tundrenzone : Zwergsträucher und Stauden
zur Borealen Zone nimmt Vegetation immer mehr zu
Typisch : TUNDRA
Böden
grobkörnig (wegen mechanischer Verwitterung)
Gelic Gleysole -> humusreicher als Rohböden
Frostschutzzone (polwärts) wegen ungünstiger Klimabedingungen sowie frostdynamischen Prozessen nur
Rohbodenstadien
-> unfruchtbar
Klima
Temperaturmittel des wärmsten Monats zwischen 10°C und unter 2°C
max. 3 Monate +5°C
Niederschläge fallen meist als Schnee
Niederschlagmittel im Jahr unter 250 mm
Temperatur liegt meist unter 0°C
stark schwankende Jahrestemperaturamplitude
Landnutzung
überwiegend siedlungsfrei ( Ausnahme: Inuit, Lappen, Ethnien)
Fischer und Jäger
Rentierhaltung
subpolare und polare Zone
Relief und Gewässer
hocharktisch niederarktisch
polare Baumgrenze
Waldtundra
Taiga
Frostmusterböden
Polare Kältewüste
Übergang von Eisschilden zu Tundrenzone
Jahresmittel der Temperatur bei etwa - 25°C
starke Frostverwitterung der Gesteine -> Frostschutt
Eiskeilpolygone
Entstehung von vertikalen Rissen durch thermische Kontraktion
Gefrieren und Auftauen von dem in die Risse eindringenden Schmelzwassers führen zur Vergrößerung der Eiskeile
--> netzartige Strukturen an der Bodenoberfläche
Frostschutzzone
Ende!
Klima
Vegetation
Vegetation
Besiedlung
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