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Das Granit - und Gneishochland

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by

Sebastian Ressl

on 25 November 2013

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Transcript of Das Granit - und Gneishochland

Das Granit - und Gneishochland
Das Granit- und Gneishochland liegt größtenteils nördlich der Donau. Der westliche Teil wird Mühlviertel und der östliche Teil Waldviertel genannt.
Granit und Gneis
Das Hochland erreicht höchstens 1.300 m und ist heute von sanften, leicht geschwungenen Hochflächen geprägt.
Die höchsten Teile werden vom harten Granit gebildet.
Granit wird in Steinbrüchen herausgesprengt und verarbeitet. Gneis ist etwas weicher und verwittert daher leichter.
Ruhige Wälder und malerische Städtchen
Die Böden des Granit- und Gneishochland sind wenig fruchtbar. Wegen der Höhenlage ist das Klima kühler als im benachbarten Alpenvorland.
Deshalb werden hauptsächlich Erdäpfel, Getreide, Mohn und Heilkräuter geerntet.
Das Granit und Gneishochland
Die älteste Großlandschaft Österreichs ist das Granit - und Gneishochland. Es wird auch Böhmische Masse genannt. Durch Verwitterung wurde in Millionen Jahren aus dem Hochgebirge ein Hochland mit einer maximalen Höhe von 1.300 m.
Wackelsteine
Die Wackelsteine sind berühmt für das Granit- und Gneishochland. Wackelsteine sind durch Verwitterung beweglich gewordene Granitblöcke
Lage
In welchen Bundesländern befindet sich das Granit - und Gneishochland?
Wie werden die Teile des Granit - und Gneishochlandes noch genannt?
Lage
Große Teile des Granit- und Gneishochlandes sind mit Wäldern bedeckt. Sind daher eine wichtige Voraussetzung für die Forstwirschaft.
Auch der Tourismus spielt aufgrund der historischen Kleinstädte und der zahlreichen Burgen eine wichtige Rolle und schaffen daher auch Arbeitsplätze, die für diese Region besonders wichtig sind.
Arbeitsaufträge:
Arbeitsheft Seite 9:
Text vom Reiseführer Anton lesen und wichtige Elemente unterstreichen
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