Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Sport Leistungskurs - ABI 2013 - zu groß!!

teilweise Strukturfehler und die Unterthemen gliedern sich jeweils nochmal in anderen Prezis auf (Kapazität von Prezi erreicht)!
by

Dominik Sperling

on 11 April 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Sport Leistungskurs - ABI 2013 - zu groß!!

Finally Wichtigsten Tipps fürs ABI: Sport Leistungskurs
ABI 2013 Bewegungslehre Außssen Sport und Gesellschaft Sport und Gesundheit Sportbiologie Doping Energiebereitstellung Muskelkontraktion Diuretika: Kreislaufstörungen, Muskelkrämpfe, Magenstörungen
Peptidhormone: Anomales Wachstum von Knochen und inneren Organen, bei EPO > Verschluss von Kapillaren
Blutdoping: Infektionsgefahr bei Transfusionen von Fremdblut, Überlastung der HKS, Nebenwirkungen Man will nicht positiv gedopt werden
Diuretika: spült wasserlösliche Dopingmittel aus dem Körper
Probenicid: Verhindert Ausscheiden von Anabolika Dopingmittel Verschleiern Langfristige Dopingmittel Transportlibeatoren = Peptidhormone,die zu einer höheren Testosteronproduktion führen
Nur für Männer verboten
Fördert die Proteinsynthese
hCG- Doping im Ausdauerbereich
- Bereitschaft sich zu überwinden steigt
- Steigerung der Reaktionsfähigkeit
Nicht so hoher Stellenwert wie im Kraftsport Transportliberatoren Anabolika:
Hauptbenutzung durch anabole Steroide
Stoffwechselbegünstigende Wirkung
-Eiweißstoffwechsel Wirkungen von Doping in Bezug auf Ausdauer Gregg Valentino Doping, ein sportlicher Fortschritt ? Doping im Sport Viele Personen sind bereit jedes Risiko einzugehen

Muss sich der Sport der Entwicklung in der Wissenschaft anpassen?

Leistungssteigerung durch Gendoping als neuer Einsatz von Techniklegal Diskussionsrunde  Video
„Gendoping die Mutanten greifen an“ Gefahr für Athleten sehr hoch
Sind bei jedem Doping anders
Können sogar bis zum Tod führen
Anabole Steroide: z.B, Leberschäden, fördert das Herzinfarktrisiko, Vermännlichungserscheinungen bei Frauen, Hodenverkleinerung bei Männern
Bei Jugendlichen: Wachstumsstop Nebenwirkungen NADA: Es wird mit Urin- oder Blutproben nachgewiesen
A und B Proben werden im Labor untersucht
Egal wie hoch die Dosis ist, es gibt eine Einheitsstrafe
- Ausnahme: Koffein,… Nachweis höhere Ansprüche im Sport → Druck von außen → soziale Frage
Angst zu versagen
Leistungssteigerung
gleichziehen mit anderen Sportlern die dopen Warum dopt man?





„Man wird zu einer Maschine: schneller, härter, größer, besser“  Respekt
Trainierte 23 Jahre natürlich und 5 Jahre darauf mit Steroiden
Bereut gedopt zu haben Gregg Valentino Nahrungsergänzungsmittel
Mehr Energiereserven
Beliebt bei Bodybuildern
Keine Nebenwirkungen bekannt Kreatin – Doping? Was ist Doping ?
Entwicklung des Dopings
Allgemeine Wirkung
Kurzfristig, Langfristig, zum Verschleiern
Doping zum Muskelaufbau
Gregg Valentino  Warum dopt man? (soziale Frage)
Doping Ausdauerleistung
anabolen Steroide
Prohormone
Testosteronliberatoren
Nachweise: Dopingkontrollen
Beispiel: Dieter Baumann
Nebenwirkungen + Folgen von falschem Doping  Gregg Velentino Gliederung Höhere Leistungsfähigkeit, Steigerung der Sauerstofftransportkapazität Epo = Erythropoeitin
Synthetische Herstellung
Körpereigenes Hormon
Anregung der Produktion von roten Blutkörperchen
Nicht unbegrenzt steigerbar
Je mehr rote Blutkörperchen,desto mehr Sauerstoff in den Muskeln Epo als Dopingmittel im Ausdauerbereich Für 69.99 € sofort bestellbar (60Tabletten) Vorstufe eines „normalen“ Hormons
Regt die Hormonbildung an
- z.B. Testosteronproduktion
Allerdings gravierende Nebenwirkungen
- Impotenz & Prostataprobleme Prohormone Schwarzenegger Maus 
Forschung für Behinderte Bekannter Fall 1960  Skinlangläufer Eero Mäntyranta
Punktmutation einzelner Gene
„Körper eigenes Doping“
Kein Nachweißverfahren Gendoping Weltrekord über 100 m Sprint 1988: (anabole) Steroide
Anabolika
Dianabol
 Stanozolol (BenJohnson)
 Methyl 1-D
Nandrolon
Nahrungsergänzungmittel
Tribulus Terrestris
Peptid(Wachstums)hormone: Somatropin
Unterschied zu Anabolika: schwerer Nachzuweisen Testosteron Ephedrin
Amphetamin (Speed)
Koffein Einnahme von unerlaubten Substanzen
Nutzung von unerlaubten Methoden
Ziel: Leistungssteigerung
Meist im Sport
Risiko für die Gesundheit
Führt zu unfairen Verhältnissen Was ist Doping Bestimmte Mittel können nach
einer bestimmten Zeit nicht mehr Nachgewiesen werden
Bei rechtzeitigem Absetzten kann der Wettkampf mit Dopingwirkung, aber ohne Angst das es nachgewiesen wird, betrieben.
Seit 1999 sind Trainingskontrollen vorgeschrieben Nachweis 89,90€  80 Kapseln Männliche Geschlechtshormon Testosteron
Anabole Wirkung
Eiweiß/Protein – Aufbau
Körperfett wird reduziert
Kraftzunahme durch Krafttraining
Schnellere Erholung
Großer Appetit Aufbau von Muskeln
Androgene Wirkung Doping Muskelaufbau Von Zusatzgewichten, über natürliche Stoffe bis hin zum modernen Gendoping Doping gibt es seitdem es Sport gibt
Anfänge in der Antike (1200 v. Chr. bis 600 n. Chr.)
Streben nach besseren Leistungen entwickelte sich Entwicklung des Dopings Innen Lehrmethode Mit welchen Zielen trainiere ich ? Motive Motivation Was muss zum Erlernen einer Bewegung alles berücksichtigt werden ? Pädagogische Perspektiven Sinngebung Analysatoren Situationsdruck Bedingt sportliches Treiben automatisch eine gute Gesundheit? Wie wird Gesundheit zum gesellschaftlichen Problem? Risikofaktoren Gesundheitsbewusstsein Gesundheitsgefahren durch Sport Was ist Gesundheit? -Verletzungsrisiko = Gesundheitsrisiko
häufigste Verletzungen am Knie und dem oberen Sprunggelenk
Prellung, Verstauchung, Riss, Verrenkung, Zerrung Gesundheitssport - Konzepte und Ideen Sport und Gesundheit Diskussion 83 % der Deutschen treiben ihrer Gesundheit zu liebe Sport! Salutogenese-Modell Beantwortung der Leitfrage 1) menschlicher Organismus ist auf Bewegung angelegt:
Es Können Probleme bspw. im HKS oder anderen Bereichen auftreten
... hier gucken : http://www.sportunterricht.de/lksport/weinprae.html warum ist Sport für die Gesundheit so wichtig?
http://www.svl.ch/svlimmat_sporthealth.html 2) viele Menschen behaupten "Sport ist Mord" - Nachvollziehbar, dass Sport nicht immer gesundheitsfördernd ist : Tote im Sport --> http://www.sportunterricht.de/lksport/tote.html 3) Laut Risikofaktorenmodell (http://www.sportunterricht.de/lksport/risikofak1.html) sollte man abwegen welcher Sport Gesundheit fördert gute Gesundheit ist nicht nur allein die Folge von Sport, jedoch ist Gesundheitssport (sofern es der richtige ist, z.B Ausdauersport) wertvoller als jedes Medikament und steigert die Lebensqualität auch in hohem Alter
Vernunft und die richtige Dosierung ist grundlegend für den Erfolg Was ist Gesundheitsbewusstsein? Gesundheitsbewusstsein durch Sport Übermäßiges Gesundheitsbewusstsein Rolle des Sportunterrichts http://www.mlp-ag.de/homepage2010/servlet/contentblob/499472/data/chart-gesundheitsbewusstsein-02.jpg Gesundheit: „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens (auch Individuelle Lebensverhältnisse) und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ Trimm-dich-Bewegung durch den DOSB (1970) Gliederung Gesundheit Geist Gesellschaftl. Wohlbefinden ausgewogene Gesundheit einseitige Ausprägung führt zum Gesundheits-wahn Erkrankungen schwächen die Gesundheit Gesund nicht Gesund/Krank Problem: z.B. Doping zum Muskelaufbau
Suchtjogging
Müsliwahn
waghalsige Extremsportarten keine Unterscheidung
Gesund oder Krank
Mischformen (Kontinuum)
2 Extreme: Wohlbefinden und Missbefinden "Wer sich gesund fühlt, ist nur noch nicht gründlich untersucht worden" --> fit= gesundes Gleichgewicht durch Sport entstehen bessere Widerstandsgrundlagen
guter Leistungszustand = gute Stressbewältigung körperliche, soziale und geistige Einflüsse als Risiko der Gesundheit Stress gehört zum Leben
gute Gesundheit = gute Stressbewältigung Grundsatz:
Möglichst große Lebenserwartung und Lebensqualität Differenzierung:
Was trägt zu meiner Gesundheit bei? http://www.sportunterricht.de/lksport/salutotur.html These: "Sport ist Mord!" Motto des 110jährigen Körper sich-wohlfühlen Gesundheit
Gesundheitsbewusstsein
Funktion des Sports
Sportunterricht Männer: Fussball ( 60 % )
Frauen: Handball ( 20,9 % )
Volleyball ( 11,1 % )
Schulsport: 80 % der Verletzungen in der Halle; Fußball 20,4 %
Trendsportarten: Inlineskating Tödesfälle Diabetiker sind besonders gefährdet Kosten -Der Mangel an Bewegung in der heutigen Zeit führt zu schweren gesundheitlichen Folgen

-Immer mehr übergewichtige Personen

-Besonders auffällig in Fast Foot Restaurants

-Umso dicker desto weniger Bewegung = Teufelskreis

-Fettleibigkeit führt zu Erkrankungen (Stoffwechsel, Herz-Kreislauf usw.) -Elternrolle im Kindesalter (instinktiver Bewegungsdrang)

-Unterstützung der Aktivität (spielen, Wanderungen/Ausflüge)

-Anregung durch anmelden im Sportverein

-Negativ: kostet Zeit und Geld

-Viele sozial schwächere vernachlässigen solche Aufwände

führt zu Bewegungsmangel Ursachen des Bewrgungsmangels Einleitung -Industrialisierung als Problem für Entwicklung der Kinder

-Familien in der Stadt haben es schwer geeignete Plätze für das Spielen ihrer Kinder zu finden

-Beruf der Eltern kommt erschwerend hinzu

-Durch Medien (TV, Computer usw.) werden reale Aktivitäten und Freunde ersetzt

-Eltern machen es sich oft zu leicht Ursachen des Bewegungsmangels -Herz- Kreislauferkrankungen  Haupttodesursache

-reguliert den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen

-Rauchen, Mangelnde Bewegung, schlechter Ernährung oder Stress schädigen diesen  zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe

 Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte und zur Verstopfung der Arterien und Gefäße

bis hin zumSchlaganfall oder Herzstillstand Folgen des Bewegungsmangels Folgen durch Bewegungsmangel -Zu viele Hilfsmittel sind ein Problem der heutigen Wohlstandsgesellschaft

-Fuß oder Fahrrad  Auto, Tram

-Kochen  Imbiss

-Reelles Fußball  Playstation ( Fifa)

-Fast Food unter dem Motto „Zeit ist Geld“ 
Gesundheit leidet Ursachen des Bewegungsmangels Folgen des Bewegungsmangels -Aktivitätsmangel  Hauptgrund für Übergewicht und Folgekrankheiten

-Schwächere Muskulatur und höheres Körpergewicht  Gelenkschäden

 bis zur Arthrose



-Schädigt Haltung und Beweglichkeit  Rückenbeschwerden



-Lendenwirbelsäulenprobleme 50 % weniger bei Trainierten -Bewegung hat einen großen Einfluss auf den psychischen Zustand

 geistige Leistungsfähigkeit

-Zu wenig Blut ins Hirn   
Konzentrationsschwächen und Lernstörungen



-Übergewicht im Jugendalter  Mobbing, soziale Isolation



-Teufelskreis  nur noch im Haus, Medienkonsum, gestörtes Essverhalten



-Essen  das einzige was ihnen Glücksgefühle verschafft Definition: Unter Risikofaktoren
versteht man in der Medizin eine erhöhte Wahrscheinlich-
keit eine bestimmte Krank-
heit zu erwerben, wenn
bestimmte anatomische
Eigenschaften oder
bestimmte Umwelt-
konstellationen
vorliegen. Welche Risikofaktoren gibt es? Bewegungsmangel Zusammenhang mit einigen Zivilisations-krankheiten Herzkrankheiten, Fettstoffwechsel-
störungen, Rückenbeschwerden etc. Hypertonie ( Spannung) Blutdruck
führt zu Hirndruck oder erhöhtem Druck in Blutgefäßen Erhöhte Spannung des Muskels
führt zu Erkrankungen des Extrapyramidalmotrischen Systems Gesundeit Prüfen vor dem Sport

Geplanter / Strukturierter Sportbeginn

Sportpausen bei Erkrankung

Überlastung beim Sport vermeiden

Verleungen ausheilen

sport an Klima und Umgebung anpassen

Auf Ernärung achten

Sport an Alter und Medikamente anpassen

Bei Problemen : Sportarzt Fragen

Abwechslung im Sport (finden sich alle Steuerungsvorgänge der bewegung ab, Motorik) Weitere Risikofaktoren
Bsp: Sport als Prävention Kann der Sport die Probleme, die aus
den Risikofaktoren entstehen,
ausgleichen? Erwerben durch Sport: Soziales, körperliches und
geistiges Wohlbefinden Ausdauersport wirkt präventiv auf Krankheiten! Erhöhung der Sauerstoffaufnahmekapazität Reduzierung des Herzinfaktrisikos , Senkung des Blutdrucks Veränderung der Lebenseinstellung des Menschen Achtung auf Ernährung
Abwenden von Medikamenten oder Rauchen Konzepte Verschiedener Gruppen Krankenkassen
Sportvereine
Volkshochschulen
Betriebe und Verbände Wie wird Gesundheit zum gesellschaftlichen Problem?
Risikofaktoren
Gesundheitsbewusstsein
Gesundheitsgefahren durch Sport
Gesundheitssport - Konzepte und Ideen Ziel: eine gute Freizeitgestaltung
die Motivation schaffen für sportliche Aktivität ist wichtig sportliches Interesse sollte schon möglichst früh in der Schule entstehen
Gesundheitsdefizite können entstehen
körperliche Fitness
soziale Kontakte allgemein bessere Stressbewältigung (sorgt für mehr Lebensqualität)
Gesundheitserhaltung schon in den jungen Jahren
Verbesserung des HKS (wird im Alter im wichtiger) Ziel: Subjektives Empfinden und individueller Umgang mit dem Leben spielt eine tragende Rolle --> Kohärenzgefühl Bewegungsanalyse Vb-Ph. End-Ph. Ha-Ph. nach Göhner nach Meinel/Schnabel Unterscheidung in zyklisch azyklisch Berücksichtigung von biomechanischen Prinzipien Regelkreismodell (Kybernetisches Modell) Funktionen des Sports Gesundheitlich Politisch Wirtschaftlich Sozial Pädagogisch - psychologisch Ästhetisch Aggression/Frustration Fair Play Sportspielvermittlung der Sport hat eine in der Gesellschaft kaum weg zu denkende Rolle
Teilsystem unserer Gesellschaft
Medien: Sport ist im Fernsehn, Zeitung,...
Wirtschaft und Sport beeinflussen sich gegenseitig
es wird immer Berufe wie Trainer, etc. geben
die Politik kann Großereignisse des Sports nicht außer Acht lassen
dem Sport werden dabei meist Wundermittel zu gesprochen Prinzip der Anfangskraft
Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges
Prinzip der Impulserhaltung
Prinzip der Gegenwirkung
Prinzip der Koordination von Einzelimpulsen Arbeitsweisen und Kontraktionsformen (isotonisch) isometrisch - statisch (haltend)
positiv dynamisch - konzentrisch (überwindend)
negativ dynamisch - exentrisch (nachgebend) Arbeiten mit dem gegebenen Material
auch wenn es banal erscheint
auf das Material eingeben und ergänzen Stellung nehmen
ein Argument nicht nur nennen, sondern weitere Ausführungen darlegen und Hintergründe beschreiben bei Anlass wenigstens immer mal 4-5 Argumente sammeln Die Hauptwirkstoffgruppen, Missbrauch im Breiten- und Freizeitsport (2014) Das Lernen Sportlicher: Bewegungen Stellenwert Koordinative Fähigkeiten Bewegungsmerkmale "open loop" und "closed loop" Auswahl und Variation der Übungen Allgemeinte Grundsätze Vermeidung von Überforderung
Korrekte Instruktionen
Direktes Feedback
Auf Leistungstyp eingehen
Spaß und somit die Motivation des Sportlers erhalten Gestaltung motorischer Lernprozesse Gesundheit fördern
Gesundheitsbewusstsein entwickeln
das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen Sinneswahrnehmung verbessern
Bewegungserlebnis und Körpererfahrung erweitern
(sich körperlich ausdrücken, Bewegung gestalten) Pädagogische Perspektiven Gesundheit Kooperation Gestaltung Körpererfahrung Wagnis Leistung erfahren verstehen Pädagogische Perspektiven Gesundheit Kooperation Gestaltung Körpererfahrung Wagnis Leistung erfahren verstehen Warum Wie Anforderungen Informations und Wahrnehmungsverarbeitung Thema eines Unterrichtsvorhabens Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln Sich körperlich ausdrücken, Bewegung gestalten Sinneswahrnehmung verbessern, Bewegungserlebnis und Körpererfahrung erweitern Etwas wagen und verantworten Mehrdimensionalität des Sports im Wandel (Pädagogische Perspektiven) mehr Individualität gefragt
"Erlebnisorientierung"
Trend zur Flexibilität
nicht nur das "leisten, erfahren steht im Vordergrund" Zusammenhang in der Handreichung: Thema "Das Lernen sportlicher Bewegungen" Pädagogische Perspektiven Motive/Motivation Anforderungen im Spiel Die "nennen Sie" - Box Situationsdruck Analysatoren biomechanischen Prinzipien Prinzip der Anfangskraft
Prinzip des optimalen Beschleunigungsweges
Prinzip der Impulserhaltung
Prinzip der Gegenwirkung
Prinzip der Koordination von Einzelimpulsen Koordinative Fähigkeiten Zusammenhang zu der Handreichung: Oberthema: "Kenntnisse zur Realisierung des eigenen sportlichen Handelns"
Unterthema: ""Doping" Pädagogische Perspektiven Wichtig zum Thema
"Kenntnisse zum sportlichen Handeln im Sozialen Kontext"
(Spielen/Gruppen) im Sport Pädagogische Perspektiven Das Leisten erfahren, verstehen und einschätzen
Koorperieeren, wettkämpfen und sich verständigen Individuelle Zuwendungsmotive und Wertewandel Motivation Poblematisierung:Diskrepanz zwischen gesellschaftlicher Realität von Sport und Pädagogischen Perspektiven mache ich Sport lerne ich Bewegungen für meine Sportart Sinngebung „Leistung“: Unter dieser pädagogischen Perspektive wird das Leisten im Sport zum Gegenstand der pädagogischen Auseinandersetzung.
Leisten in sportmotorischen Handlungssituationen kann verstanden werden als ein Prozess qualitativer bzw. quantitativer Verbesserung.
Zur Einschätzung dieses Prozesses sind Bezugsnormen und

Gütemaßstäbe notwendig. Folgende Bezugsnormen können herangezogen werden:
individuelle Bezugsnorm (Vergleich mit eigenen, vorher erbrachten sportmotorischen Ergebnissen),
soziale Bezugsnorm (Vergleich mit den sportmotorischen Ergebnissen anderer Personen),
-kriterienorientierte Bezugsnorm (Vergleich mit fremdgesetzten Normen oder Standards). „Ich suche den körperlichen Ausgleich, die möglichst umfassende körperliche Beanspruchung und das Wohlbefinden, das aus ihr hervorgehen kann.“
„Ich erwarte positive Auswirkungen auf meine Gesundheit, meine Fitness, meine Figur!“ Sinngebung „Gesundheit“: Gesundheit fördern, Gesundheitsbewusstsein entwickeln Die aktuelle gesundheitswissenschaftliche Forschung versteht Gesundheitals das physische, psychische und soziale Gleichgewicht eines Menschen, das dann gegeben ist, wenn sich dieser Mensch im Einklang mit den gegebenen inneren und äußeren Lebensbedingungen befindet. Diese umfassende Definition macht deutlich, dass Gesundheitserziehung sowohl die Verbesserung der körperlichen als auch der psychischen Verfassung des Menschen anstrebt und vor allem Verhaltenwirksamkeit erreichen muss. Auch wenn der Sportunterricht meist nur Gesundheitspraktiken thematisieren kann, so sollte doch zumindest ihr Stellenwert im gesamten Gesundheitskonzept deutlich gemacht werden. Außerdem kann in Zusammenarbeit mit anderen Fächern das überfachliche Anliegen der Gesundheitserziehung umgesetzt werden. Sinngebung „Kooperation“ Unter dieser Perspektive geht es allgemein um die Gestaltung von sozialen Beziehungen in Zusammenhängen, die sich im Sport ergeben. Sport ist typischerweise ein Feld sozialen Handelns.
Erfahrungen und Erkenntnisse im Miteinander und Gegeneinander zu sammeln, kann im sportlichen Handeln unmittelbar erlebt werden. Besonders deutlich wird dies in den Sportspielen, wo die Bereitschaft zur Kooperation innerhalb der Mannschaft (z.B. sich einlassen auf die Bedürfnisse von Mitspielern) und mit den gegnerischen Mannschaften (Aushandeln, Einhalten und evtl. Verändern von Regeln) für die Konstituierung eines Wettkampfes genauso wichtig ist wie das Konkurrenzverhalten.
Im Spiel können wichtige Schlüsselkompetenzen eingeübt und erlernt werden. Diese Erfahrungen können sowohl im normierten Regelwerk als auch durch Veränderungen der Gewichtung des Miteinanders / Gegeneinanders gemacht werden. Sinngebung „Gestaltung“:
„Ich möchte mich in und mit der Bewegung ausdrücken.“
„Ich möchte Bewegungen so ausführen, dass die anderen dadurch erfahren, was ich bin oder wie ich sein möchte.“
„Ich möchte, dass meine Bewegungen gut aussehen.“ Sich körperlich ausdrücken, Bewegung gestalten Unter dieser Perspektive geht es darum, dass der Körper, insbesondere der Körper in Bewegung, von anderen und uns selbst immer auch als Träger von Botschaften über das Ich aufgefasst wird. Seine Körpersprache, die sich in Mimik, Gestik, Haltung und Gang widerspiegelt, lässt beispielsweise Rückschlüsse auf die momentane Befindlichkeit zu. Umgekehrt kann jedoch auch über den Körper auf die psychische Verfassung des Menschen Einfluss genommen werden (z.B. durch Entspannungstechniken).

Die Bewegungsgestaltung kann als Vorgang, als Produktionsprozess wie auch als Endergebnis eines wiederholbaren Produktes aufgefasst werden. Sie zeigt eine deutliche Strukturierung von Bewegungsformen nach räumlichen, zeitlichen, dynamischen und/oder rhythmischen Aspekten unter Berücksichtigung eines vorgegebenen Themas. Dieses Produkt kann auch als Komposition (Choreographie) bezeichnet werden. Die Bewegungsimprovisation kann ein explorativer, spielerischer Erfahrungsprozess sein, ein Experimentieren mit den Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten des Körpers – auch mit Objekten. (scheint so als würde die Wahl der richtigen Lehranweisungen erst im ABI 2014 dran kommen) Themenbereich: "Sport als Teil gesellschaftlicher Wirklichkeit" Schwerpunktsetzung durch den Unterricht Sinngebung „Körpererfahrung“:
„Ich genieße die Reize auf und die Empfindungen in meinem Körper, die ich beim Ausführen von Bewegungen erfahre.“
„Durch Bewegungen kann ich meine Umwelt sehr intensiv erleben und mache Erfahrungen besonderer Art.“ Sinneswahrnehmung verbessern, Bewegungs-erlebnis und Körpererfahrung erweitern Unter dieser pädagogischen Perspektive kann der Sportunterricht Bewegungserfahrungen und die Wahrnehmungsfähigkeit - sowohl im Blick auf die materiale und soziale Umwelt als auch bezogen auf den eigenen Körper - erweitern.
Durch Bewegung, Spiel und Sport können häufig vernachlässigte Sinne und Wahrnehmungsfähigkeiten angesprochen und gefördert werden - insbesondere vestibuläre, kinästhetische und taktile Sinnesqualitäten - und damit ein Beitrag nicht nur zur Förderung von Bewegungserfahrungen und des Bewegungskönnens, sondern auch zur Verbesserung der allgemeinen Lernfähigkeit geleistet werden.
Unter Körpererfahrung sind Erfahrungen mit dem eigenen Körper, die Wahrnehmung des Körpers anderer Menschen und die Erfahrung des Körpers im Spiegel der anderen zu verstehen.
Körpererfahrung und Körpererleben können so die Fähigkeit von Schülerinnen und Schülern entwickeln, durch Bewegung den bewussten Umgang mit dem eigenen Körper zu erschließen. Sinngebung „Wagnis“:
„Ich suche das besondere Prickeln bei der Bewegungsausführung, also Bewegungserlebnisse, die mich an meine Grenzen heranführen.Dies ist besonders dann der Fall, wenn ich etwas wage und dadurch eine Spannung entsteht, die ich durch mein Bewegungshandeln aufbaue, aufrechterhalte, auflöse.“ Etwas wagen und verantworten Kinder und Jugendliche werden in der heutigen Zeit vermehrt mit Erlebnis- und
Reizangeboten konfrontiert, die sehr verlockend erscheinen und meist unreflektiert
ausprobiert werden. Im Sportunterricht kann die Ambivalenz von Risiko und
verantwortbarem Wagnis aufgearbeitet werden. Die Thematisierung dieser
pädagogischen Perspektive knüpft vor allem an der Eigenaktivität der Schülerinnen
und Schüler an und rückt einen zunehmend bewussten und umsichtigen Umgang mit
Wagnissen in das Zentrum des Unterrichts. Der Mut zum Nein-Sagen, der sich auf diese Weise entwickeln kann, stellt eine grundlegende Voraussetzung sowie die pädagogisch wünschenswerte Befähigung zur realistischen Einschätzung eigener Fähigkeiten und Grenzen dar, was zur Steigerung des Selbstwertgefühls bei den Schülerinnen und Schülern führen kann. Durch eine gestärkte Ich-Identität gewinnen die vordergründig verlockend wirkenden Angebote meist kommerzieller Anbieter vor diesem Hintergrund einen veränderten Stellenwert. 1992 2002 1997 2007 2012 2017 --> Pädagogische Perspektiven Stellungnahme von z.B.:
Doping - legal - illegal? Bewegungsübersicht Blutdoping EPO Beta-Blocker Aufputschmittel (Stimulanzien) Narkotika Zum verschleiern Kurzfristige Dopingmittel Trainingslehre Allgemein Sportliche Leistungsfähigkeit Beweglichkeit Kraft Ausdauer Schnelligkeit Koordinative Fähigkeiten Gesetze/Prinzipien Modell der Grob- und Feinkoordination Konditionelle Fähigkeiten Ausdauersport in Verbindung mit Gesundheitssport und seine Verbesserungen Anpassungen im Körper Übersicht Trainingsmethoden Allgemeine Gesetzmäßigkeiten 1) Qualitätsgesetz
2) Reizschwellengesetz
3) Gesetz der Anpassungsfestigkeit
4) Gesetz der Homöostase und Superkomensation
5) Gesetz zum Verlauf der Leistungsentwicklung
6) Gesetz der Trainierbarkeit Trainingsprinzipien Prinzip der Entwicklungs- und Gesundheitsförderung
Prinzip der progressiven Belastungssteigerung
Prinzip der Variation der Trainingsbelastung
Prinzip der Wiederholung und Kontinuität
Prinzip der Periodisierung und Zyklisierung
Prinzip der zunehmenden Spezialisierung Definitionen Trainingslehre Die Trainingslehre stellt eine systematische Sammlung allgemeiner handlungsrelevanter Aussagen zum Training dar, die einen Bezug zur Handlungsweise im Training haben und sich auf unterschiedliche Quellen beziehen, wie z.B. wissenschaftliche Untersuchungen oder Erfahrungswissen (Hohmann, 2007) Training Training ist die geplante und systematische Realisation von Maßnahmen (Trainingsinhalte und -methoden) zur nachhaltigen Erreichung von Trainingszielen im Sport (Hohmann, 2007) Grundlagen Taktisch-kognitive Fähigkeiten Veranlagungsbedingte, konstitutionelle und gesundheitliche Faktoren Psychische Fähigkeiten Technik Bewegungsfertigkeiten Bildung von Anforderungsprofilen Soziale Fähigkeiten kann man bis zu 40 % steigern kann man 15-20 % steigern Strukturmodell Kondition allgemeine Ausdauer: 40 % steigerbar lokale Ausdauer: 100-1000% steigerbar soll nur optimal nicht maximal trainiert werden Das ABC des Trainings Ziele des Trainings Steigerung Erhalt Wiederherstellung Fitness, Freizeitsport Breiten-Wettkampfsport
Leistungs/Hochleistungssport Bereiche von Training langfristige Trainingsplanung Allgemeine Grundausbildung Nachwuchstraining Grundlagentraining Aufbautraining Anschlusstraining Hochleistungstraining je nach Motiv Adaption (Anpassung durch sportlichen Reiz) 2) Metabolisch (Protein und Enzym-verarbeitung) 3) Endoktrin (Hormone Endorphine) 4) Kognitiv (Wahrnehmung, Koordination, Erlernen von Taktik) 5) Neuronal Frequenzierung der Muskelfasern, Erlernen einer Fertigkeit) 1) Morphologisch (Energiespeicher, Muskelquerschnitt) Training ist individuell und langfristig zu planen körperlich bedingt steuerungs bedingt Menschen sind veranlagungsbedingt unterschiedlich trainierbar (Alter, Geschlecht, Körpertyp)
man ist sein ganzes leben über trainierbar (Bezug zu sensible Phasen: vor allem Schnelligkeit in jungen Jahren ist besser zu trainieren) Qualitätsgesetz (Physiologisches Gesetz) ganz allgemeiner Grundsatz des Trainings: --> Training beeinflusst den Muskel (organische Form) --> daraus folgt eine bessere Leistung (Funktion)
--> mehr Muskel = mehr Kraft Reizschwellengesetz Der Trainingseffekt kann nicht in alltagsähnlichen Situationen erfolgen --> es wird eine gewissen Reiz-Schwelle benötigt die überschritten werden muss (etwa 40 % über dem Ausgangsniveau)
--> führt zu 1) kein Trainingseffekt 2) Erhalt der LF 3) Verbesserung der LF 4) Schädigung des Organismus Gesetz der Anpassungsfestigkeit Ein Leistungsniveau kann bei sportlicher Inaktivität länger aufrecht erhalten werden je nachdem:
-ob das Leistungsniveau über einen längeren Zeitraum antrainiert wurde
- wie stark die konfitionellen Fähigkeiten ausgebildet sind Gesetz der Homöostase und Superkompensation Glycogenvorräte brauchen erst einige Tage um nach einem Training wieder zu 100 % erholt und Einsatzbereit zu sein. Nach einer richtig dosierten Pause kann nun sogar die Superkompensation (Trainingseffekt), denn der Körper setzt die Homöostase (Gleichgewicht) auf einem höheren Ausgangsniveau an. Gesetz zum Verlauf der Leistungsentwicklung das Leistungsniveau kann anfangs schnell gesteigert werden
die Leistungssteigerung verlangsamt sich mit der Zeit Gesetz der Trainierbarkeit jung alt breite ausbildung der Koordinativen Fähigkeiten zunehmende spezialisierung für die jeweilige Sportart A) Auslösung B) Festigung C) Spezifische Steuerung der Anpassung 1) Prinzip der progressiven Belastungssteigerung 2) Prinzip der Variation der Trainingsbelastung 3) Prinzip der Wiederholung und Kontinuität 4) Prinzip der Periodisierung und Zyklisierung Vorbereitungsperiode Wettkampfperiode Übergangsperiode Belastungsgefüge wird sprunghaft oder fließend angepasst große Bandbreite an Methoden = optimale Ausschöpfung des Leistungspotentials 5) Prinzip der zunehmenden Spezialisierung --> Ziel ist das Optimum der LF in einer Sportart
--> zunehmende Spezialisierung Blut/Herzkreislauf Lunge (maximales Sauerstoffaufnahme-vermögen - VO2max) Zentrales Nervensystem (Frequenzierung und intra- muskuläre Koordination) Bewegungs-apperat (Muskelverdickung) Energiebereitstel-lungsmechanismen
(Muskulatur - Stoffwechsel) (ATP Resynthese, Verlangsamung der Laktatproduktion, aerobe und anaerobe Energie Vorräte in der Muskelzelle) Allgemein sollte man wissen Deutung der 3 verschiedenen Energiebereitstellungskurven und wie sie zu der jeweiligen Ausdauerart passen 3 verschiedene Energiespeicher: Phosphate -Glykose (-Zucker), -Fette (-Eiweiß) bei der Energiebereitstellung (EB) sind immer alle EB-Formen beteiligt, nur zu unterschiedlich großen Teilen ständige Resynthese gibt vor allem in kurzen intensiven Bewegungen die meiste Energie Zusammenfassung von aeroben und aeroben Energiebereitstellungsmechanismen (anaerobe EB im Vordergrund) (Eiweißen) die aerobe und anaerobe Schwelle anhand des Laktatwertes Grobe Beschreibung! Wissen über den groben Aufbau des Muskels Aktionspotential geht vom Gehirn aus über Nervenwege in der Wirbelsäule zu der Motorischen Endplatte das AP wird weitergeleitet: chemische Abläufe, mit Acetylcolin als Transmitterstoff (im Synaptischen Spalt) durch aneinander Vorbeigleiten der Aktin- an den Myosin-Filamenten in der kleinsten funktionalen Einheit (Sarkomer) kontrahiert der Muskel (Titin Extra: Der maximale Kraftschub einer Muskelkontraktion entsteht bei einer leichten Vordehnung der Muskelfasern
nicht zu weit, da sonst die Myosinköpfchen nicht mehr genügend Überlappungsfläche am Aktin finden! Filament-Gleit-Theorie (siehe hier:) umso weiter die Z-Scheiben von einander weg sind (Dehnung), desto weniger Überlappungsfläche haben die Fillalmente Zyklus der Muskelkontraktion
bei jeder Bewegung (auxotonisch-Mischform) Verhalten der kontraktilen und elastischen Elementen in Abhängigkeit von der Art der Muskelanspannung --> a=Ruhezustand. b,c= nach/während der Kontraktion http://www.sportunterricht.de/lksport/motive2.html#w 1)Bewegungsmotiv
(2)ästhetischer Reiz
(3)Gesundheitsmotiv
(4)Leistungsmotiv
(5)Spielmotiv
(6)Anschlussmotiv aus Motivation kann auch Aggression entstehen (unter Gesellschaft mehr) Hoffnung auf Erfolg ? - Furcht vor Misserfolg? HECKHAUSEN(1965): "das Bestreben, die eigene Tüchtigkeit in all jenen Tätigkeiten zu steigern oder möglichst hochzuhalten, in denen man einen Gütemaßstab für verbindlich hält und deren Ausführung deshalb gelingen oder misslingen kann". bei Beschreibungen, die wichtigsten Begriffe kurz erwähnen, nicht in die Einzelheiten gehen (z.B. bei Muskelkontraktion) Hauptphase Vorberetungs-/ Zwischenphase 1) Bewegungsrhythmus
2) Bewegungskommplung
3)Bewegungsfluss
4) Bewegungspräzision
5) Bewegungskonstanz
7) Bewegungsumfang
8)Bewegungstempo
9) Bewegungsstärke Pädagogische Perspektiven und Koordinative Fähigkeiten spielen eine maßgebliche Rolle in der Entscheidung der Lehrmethodenauswahl (7 - Stück) ( ) 1) kinästhetische Differenzierungsfähigkeit
2) Reaktionsfähigkeit
3) Kopplungsfähigkeit
4) Orientierungsfähigkeit
5) Gleichgewichtsfähigkeit
6) Umstellungsfähigkeit
7) Rhythmisierungsfähigkeit (5 - Stück) 1) optischer Analysator
2) kinästhetischer Analysator
3) vestibulärer Analysator (im Innenohr) - (auch statico-dynamische Analysator)
4) akustische Analysator
5) taktiler Analysator (6 - Stück) Beispiel Hochsprung Kugelstossen Anforderungen für meine Sportart Trainingsziele Kondition
Technik
Taktik --> in der Trainingslehre --> in der Bewegungslehre --> in der Sportspielvermittlung Als allgemeiner Grundsatz in der Trainingslehre Anpassung in Form von
größere Leistungsreserven
und bessere Ausschöpfung der Reserven Herzfrequenz
Blutdruck
Blutlaktatwert (viele Parameter durch Training angepasst werden können) Trainingsinhalt Allgemein
Spezialübungen
Wettkampfübungen Trainingsart Bereiche des Trainings --> Kondition
Technik
Taktik meist nach etwa 2-3 Tagen Übertraining = Ausgangsniveau = Trainingsverlauf Dies kann entweder die Folge von falschem Training (Übertraining) sein oder gezielt zum Abtrainieren eingesetzt werden, um aus dem Hochleistungssport auszusteigen Berücksichtigung der Muskelfasertypen "weiße" FT-Fasern "rote" ST-Fasern (slow-twitch) (fast-twitch) schnell
mehr Leistung (große Kontraktionskraft)
wenig ausdauernd
wenig durchblutet
FTO-mit O2 FTG-ohne O2
können nicht antrainiert werden
es fällt Laktat bei der EB an
schnellerer Ermüdbarkeit
große Schnelligkeit
große anaerobe Leistungsfähigkeit
geringe aerobe Leistungsfähigkeit langsam
wenig kraftvoll
sehr ausdauernd
stark durchblutet
Energiebereitstellung mit O2
können antrainiert werden
keine Laktatproduktion bei der EB
geringe Ermüdbarkeit
geringe Schnelligkeit
großes aerobes Leistungsvermögen
geringen anaerobes Leistungsvermögen Bewegungsapperat aktiver Bewegungsapperat = Skelettmuskulatur
passiver Bewegungsapperat = Skelettsystem Die Energie für eine Muskelkontraktion Ruhezustand = 1/5 der gesamt Energie wird für die Skelettmuskulatur verwendet
Intensive Belastungen = bis zu 90 % Vorwissen wo die Energie für die Muskelkontraktion her kommt Energie wird aus Kohlenhydraten und Fetten gewonnen, zudem kommt die Energie der (Kreatinphosphate - energiereiches Phosphat)
weitere Energie wird für die Resynthese verwendet der Muskel kann ausschließlich Adenosintriphosphat (ATP) als Energiezufuhr nutzen Muskelfaserbündel
Muskelfaser (Muskelzelle)
Myofibrillen
Sarkomer
(Z-Scheiben: Aktin (dünn), Myosin (dick-->nicht verbunden an den Z-Scheiben) und Titin) KP-Speicher kann durch Training verbessert werden,
ATP-Speicher nicht; nur die Bereitstellungsgeschwindigkeit kann verbessert werden KP wird benötigt ATP im Muskel hält etwa 10 Sekunden --> Resynthese tritt ein KP-Speicher ist nach 30 Sekunden verbaucht durch Abbau von Glukose kann zusätzliche Energie freigesetzt werden (sehr schnell und viel), aber mit Laktatbildung --> 40sek - 2 min anaerob-alaktazid: anaerob-laktazid: (falls der KP-Speicher verbraucht ist) Energiespeicher liegen in der Muskelzelle vor
Nährstoffe sind: Fette (Eiweißen - Proteine), Kohlenhydrate, Zucker Zusammenfassend Energie kann sehr schnell bereitgestellt werden - ohne Sauerstoff
Energie kann für sehr lange Zeit bereitgestellt werden - mit Sauerstoff --> was davon mehr zutrifft, ist Sportartabhängig aerob Glykogen kann ab 90 sek bis 120min auch mit O2 umgewandelt werden
erst ab mehreren Stunden wird Fett abgebaut (natürlich mit O2) (umstritten) (gehören zum aktiven Bewegungsapperat) "der geborene Sprinter" "der geborene Marathonläufer" Prozentualer Anteil in den Muskelgruppen ist erbbedingt http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2002/0917/004_lauf.jsp Video: Video: (hier kommt die laktazide Glokoseverbrennung hinzu) (hier kommt die anaerobe Glykogenverbrennung hinzu) Titinfilamente stabilisiert das Sarkomer) Hypertrophie der Fasern und Vergrößerung des Querschnitts der Sehnen
Erhöhung der Zug- und Rissfestigkeit (funktionelle Anpassung)
Verbesserung des Stoffwechsels durch verbesserte Kapillarisierung hier findet die Muskelkontraktion und die Energiebereitstellung statt Nervensystem (ZNS) Wo das kommt Signal her ? die motorische Einheit Informationen gehen auch vom Muskel zurück zum Gehirn (kinästhetische Rückmeldungen) Wichtig für Koordinative FK: Zusammenspiel der motorischen Einheiten führen zu einer zusammenhängenden und präzisen Bewegung je nach Präzisionsanforderung steuert eine Motorische Einheit 5-20 oder 1000-2000 Muskelfasern Innervierung Die Ansteuerung der Nervenzelle an die Muskelfasern (Übertragung des AP an der motorischen Endplatte) Rekrutierung Die Ansteuerung der motorischen Einheit nicht steuerbar, aber trainierbar steuerbar (Differenzierungsfähigkeit) motorische Einheiten in einem Muskel arbeiten niemals synchron --> "jede Bewegung gibt es nur einmal auf der Welt" Motorik (Motorisches Lernen unter Bewegungslehre) ( ) 1) Ganzheitsmethode 2) Zergliederungsmethode 3) Methode des programmierten lernens 4) deduktive Lehrmethode 5) Mentales Training Lernprozess Motorisches Lernen Kraft Schnelligkeit Ausdauer Beweglichkeit Dauermethode
Intervallmethode (extensiv-intensiv)
Wiederhohlungsmethode
Wettkampfmethode
Kontrollmethode Maximalkraftmethoden (z.B. Muskelaufbautraining)
Schnellkraftmethoden (z.B. reaktives Schnellkrafttraining)
Kraftausdauermethoden (z.B. disziplinspezifisches Kraftausdauertraining) Wiederhohlungsmethode
Wettkampfmethode
Kontrollmethode Dehnen nach dem Sport =Übertraining (FGO - weiss) Ausdauertraining sollte an den aktuellen Leistungsstand angepasst sein
lieber häufiger als intensiver
150 min/Woche Ausdauersport ist im Volksmund der Sport um etwas für die Gesundheit zu machen
Tatsache ist, die heutige Arbeitswelt widerspricht dem Alltag der Arbeitswelt vor rund 30 Jahren --> Die Folge ist der Bewegungsmangel
von Natur aus haben einige Menschen eine bessere Fitness als andere, allerdings lässt sich auch bis ins hohe Alter durch Sport Krankheiten entgegenwirken/vermeiden Zu beachten Ausdauersport im Allgemeinen Auswirkungen auf die Gesundheit Verletzungsrisiken individuelle Wahl des Sports warum ist er wichtig? Hieraus entstehen eine Anzahl an Gesundheitsproblemen Rauchen Fettleibigkeit
(schlechter Stoffwechsel) Herz-Kreis-Lauf Erkrankungen
Bluthochdruck
hoher Cholesterinspiegel
Herzinfakt Choleosporose Stress/Geistige Probleme Gesundheitsprobleme Teilweise beeinflussen sich die Gesundheitsprobleme gegenseitig
manche Krankheiten würden ohne die fehlende Fitness gar nicht erst existieren (Diabetes)
im Alter kann es ohne regelmäßige Fitnesseinheiten unter der Woche dazu kommen, dass man nicht mehr in der Lage ist seinen Alltag ohne Probleme zu bewältigen (auch bei Jobs mit Bewegung) Muskelschwund Anfänger Fortgeschrittene allgemein sollte man im Alter (ü 30) den Sport ruhiger angehen Wichtig Trendsport individuell oder in der Gruppe/mit Freunden Sport hilft sich jung zu halten.
gegen Krankheiten entgegen zu wirken
und man sollte mit dem sportlichen Ausgleich im Schnitt auf etwa 150min/Woche kommen HIT-Training (High-Intensity-Training)
Laufen ohne Schuhe
Schwimmen als Bsp.: als Bsp.: Lauftraining nach der Dauermethode
Fahrradfahren
Tanzen (man sollte ins Schwitzen kommen) durch fehlende Fitness, fehlt dem Körper die Fähigkeit die Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate aus der Nahrung in Energie umzuwandeln
--> Wir essen mehr als wir an Energie brauchen, weil wir im Bürojob ganz andere Belastungen haben als früher
Fette lagern schnell in der Blutbahn und gelangen an Orte wo sie nicht gebraucht werden als Anfänger sollte man den Körper erst langsam "aktivieren" und nicht intensiv Trainieren (Verletzungsrisiko) (evtl: erst nach einer Untersuchung (HKS) mit Training anfangen) Tanzen http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1853986/Die-ganze-Wahrheit-%C3%BCber-Fitness regelmäßig Sporttreiben gehört bei vielen zum Gesundheitsbewusstsein dazu, allerdings sind die Folgen des Bewegungsmangels durch die heutige Berufswelt deutlich Sport ist Mord? Diesem Motto folgen sehr viele,
doch das Verletzungsrisiko ist oft nur die Folge von gefährlichen Sport oder falsch ausgeführten Gesundheitssport 2 Modelle zeigen die Wichtigkeit der Verbindung von Fittness und Gesundheit Salutogenese-Modell Riskofaktorenmodell (was macht mich krank) (was hält mich gesund) Für die körperliche, psychische, soziale Gesundheit
muss Sport individuell abgestimmt sein besser ist "Je Oller, desto Doller!" durch Sport können Ziele erreicht werden, die durch kein Medikament ersetzen kann! (bessere Lebensqualität) (fehlende Stressresistenz) Risikofaktorenmodell -- was macht uns krank?
zu intensive Belastungen bei Anfängern Herz-Kreislauf-System Herz Blut Herzfunktionen (Kenngrößen): Herzfreqeuenz --> Ruhezustand im Normalfall: 60-90 bpm
bis maximal 200-(Alter) bpm Schlagvolumen --> etwa 70-100 ml pro Herzkontraktion im Ruhezustand Herzminutenvolumen --> Liter Blut/Minute Anpassungen nach dem Ausdauertraining: Mehr Sauerstoffkapazität
Vermehrung der roten Blutkörperchen
bessere Pufferfunktion --> Widerstand gegen Laktat
verbesserte Förderleistung
Zunahme des Blutplasmas
Vermehrung des Hämoglobins Herz Vergrößerung des Herzens
Verdickung des Herzmuskels
größeres Schlagvolumen und Herzminutenvolumen
verbesserte Sauerstoffaufnahme
gesenkter Ruhepuls
bessere Kapilarisierung
stabilerer Blutdruck
mehr Sauerstoff Ausschöpfung Funktionen Blut Transport von Nährstoffen, Stoffwechselprodukten, Gasen, Wirkstoffen, Abwehrstoffen, Wasser, Elektrolyten, Wärme
Abwehrfunktion
Schutz vor Blutverlust
Pufferfunktion (pH-Wert) Anpasung durch Ausdauertraining Vertiefte Atmung
Vergrößerung des Atemminutenvolumens
Erhöhte Vitalkapazität Anpassung durch Ausdauertraining beruhigende Wirkung auf das Nevrvensystem
Steigerung der parasysmphatischen Aktivität Anpassung durch Ausdauertraining Erhöhte Zahl der Mitochondrien (vor allem in den ST-Fasern)
Verbesserte Leistungsfähigkeit der Enzyme in den Mitochondrien
Erweiterung der Glykogenspeicher anaerobe-aerobe-Schwelle anaerobe Schwelle = 4 mmol/l
aerobe Schwelle = 2 mmol/l Aerobe Schwelle= Die aerobe Schwelle liegt bei ca. 2 mmol Laktat/Liter Blut und entspricht somit einer Belastungsintensität, bei welcher der Laktatspiegel diesen Wert gerade übersteigt.

Ab dieser Schwelle kann die benötigte Energie nur durch zusätzliche Energiegewinnung aus dem anaerob-laktaziden Stoffwechselweg bereitgestellt werden, der Laktatspiegel beginnt zu steigen. Bei Belastungsintensitäten unterhalb dieser Schwelle erfolgt die Energiegewinnung fast ausschließlich aerob; der Laktatspiegel bleibt in der Nähe des Ruhewertes. Der aerob-anaerobe Übergangsbereich ist der Bereich zwischen der aeroben und anaeroben Schwelle. Die Laktatbildung nimmt mit steigender Belastungsintensität zwar zu, jedoch stehen Laktatbildung und Laktatabbau immer im Gleichgewicht. Die anaerobe Schwelle liegt etwa bei 4 mmol Laktat/Liter Blut, sie ist jedoch abhängig vom Trainingszustand. Bei Belastungsintensitäten an dieser Schwelle liegt ein maximales Laktatgleichgewicht vor, d.h. Laktatbildung und Laktatabbau stehen gerade noch im Gleichgewicht. Man nennt diesen Zustand auch Steady-state.
Eine höhere Belastungsintensität führt zu einem starken Anstieg des Laktatspiegels. Die Sauerstoffaufnahme reicht nicht mehr aus, den Gesamtenergiebedarf zu decken, es kommt zur schnellen Erschöpfung durch Übersäuerung. Training ist je nach Intensität eher im aeroben oder anaeroben Energiebreitstellungsbereich Die EB hört nach der Belastung nicht auf! Sauerstoffschuld Sauerstoffdefizit Belastung = Sauerstoffbedarf Sauerstoffdefizit weil die Sauerstoffaufnahme nur langsam in Gang kommt Anfang der Belastung Während Nach Limitierung: max. Sauerstoffaufnahmekapazität wenn: max. VO2 < Bedarf, vergrößert sich das Defizit max. VO2 > Bedarf Die aerobe Energiebereitstellung geht weiter, um die Sauerstoffschuld auszugleichen
--> Die Differenz der aktuellen VO2-Aufnahme und der der im Ruhezustand die Politik kann den Sport nicht ignorieren
Völkerbindend
Völkerverständigung
hat eine positive Wirkung zur politischen Entspannung
entschärft Vorurteile
überwindet politische Grenzen
aber: er schafft auch neue durch aufkommenden Nationalismus Problem: "Der Sport sei überfrachtet" große Geldsummen im Sport
Sportindustrie
Sportartikel
Sporttourismus
ist positiv für die Gesellschaft Problem: Der Sport wird abhängig
Geld = bessere Leistung? Vermittelt Werte und Normen
Fair Play gute und sinnvolle Freizeitgestaltung
Koorperationsfähigkeit
Teamfähigkeit --> wird im Berufsleben stark benötigt
Leistungsbereitschaft
bessere Individualisierung durch die Vielzahl
Spiegelt das Konkurrenzprinzip in der Gesellschaft wieder Selbstwertgefühl
Selbstverwirkichung
Agressionsabbau
Umgang mit Misserfolg/Erfolg
Ausgeglichenheit
Aggressionen
Entwicklung der Persönlichkeit
Wahl des Motives/Motivation optische Selbstdarstellungs/-entfaltung
kulturell bedingt
seinen Verlangen nachkommen Muskelzelle
Herz
Blut
Blutbahnen mehr Leistungsfähigkeit
mehr Abwehrfähigkeit von Belastungen (Salutogenese-Modell)
Gesundheit=Fähigkeit gegen Erkrankungen stand zu halten Krafttraining ZNS --> verbesserte Koordination
HKS --> bessere EB durch Transportwege
Stoffwechsel: bessere Reserven
Muskeln: Leistungsfähiger
verbesserter Fett- und Zuckerabbau gut gegen Osteoporose Allgemeine Grundsätze der Sportspielvermittlung vom Bekannten zum Unbekannten
vom Leichten zum Schweren
vom Einfachen zum Komplexen
vom langsamen zum schnellen Spiel
vom Überzahlspiel zum Gleichzahlspiel 4 Methoden zur Sportspielvermittlung Kraft Ausdauer Kraftarten - Strukturmodell
Trainingsmethoden
Verbesserung der Innervierung und Erweiterung der Energiepotentiale
Warum erbringt eine leichte Vordehnung eine bessere Leistung?
Muskelkontraktion
Spannungsformen des Muskels Ausdauer Kurzzeit Mittelzeit Langzeit Muskelkontraktion Energiebereitstellung Krafttraining Ernährung auch sehr wichtig und gehört zum Training aus Fetten (Proteinen - Eiweißen) , Kohlenhydraten und Zucker (Glukose) VO max wird oft als Indiz der Ausdauerleistungsfähigkeit verwendet 2 Allgemein Strukturmodell - Ausdauer Grundlagenausdauer
Spezielle Ausdauer allgemein (>1/7-1/6) lokal (<1/7-1/6) --> 10 Minuten bis mehrere Stunden --> 2 Minuten - 10 Minuten --> 30/35 Sekunden --> 35 Sekunden - 2 Minuten Schnelligkeitsausdauer Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei Ausdauerformen Spielausdauer der Muskelmasse der Muskelmasse
Unter Ausdauer versteht man die psychische und physische Ermüdungswiderstandsfähigkeit des Sportlers. Sie schießt die Erhohlungsfähigkeit mit ein. Definition Ausdauer Mischformen Kraftausdauer Schnelligkeitsausdauer Schnellkraftausdauer Aerobe Ausdauer
Anaerobe Ausdauer LZA I: ca. 10min - ca. 30min
LZA II: ca. 30min - ca. 90min
LZA III: >90min Trainingstrainingsmethoden Vorteile des Ausdauertraining Folgerungen die Belastungsintensität kann lange aufrecht erhalten werden
DIe Verluste der Belastungsintensität werden so gering wie möglich gehalten
Die sportliche Technik und Taktik können lange stabilisiert werden
Die Konzentrationsfähigkeit kann lange aufrechterhalten werden Überblick der Ausdauerbereiche Zeitliche Wettkampfbeanspruchung
Arbeitsweise der Muskulatur
Energiebereitstellung
Beanspruchte Muskulatur
Allgemeinheitsgrad und Spezifik; Bedeutung für eine Sportart
Spezifische Ausrichtung des Trainings nach Pfeiffer: sind in Bewegung Vorteile der
Grundlagenausdauer Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit
Optimierung der Erhohlungsfähigkeit
Minimierung von Verletzungen
Steigerung der psychischen Belastbarkeit
konstant hohe Reaktions- und Handlungsschnelligkeit
Verringerung technischer Fehlleistungen
Vermeidung ermüdungsbedingter taktischer Fehlverhaltensweisen
Stabilere Gesundheit, d.h. weniger banale Infekte
Präventive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System (HKS) wichtig für den Sportler wichtig für den Alltagsmenschen Ausdauertraining sollte an den aktuellen Leistungsstand angepasst sein
lieber häufiger als intensiver
150 min/Woche eine gute Grundlagenausdauer ist wichtig für jede Sportart
optimal trainieren, nicht maximal
wichtiger ist die sportartspezifische Ausdauer Grundlagenausdauer Allgemein lohende Pause lohende Pause =
bis zu 2 Min, oder HF=120-130 1 3 2 3 - _ _ der vollständigen Erholung "steady state" die Laktatproduktion befindet sich im Gleichgewicht mit dem Laktatabbau
meist im aerob-anaeroben Übergangsbereich Bezug zum Cooper-Test als Angabe der Ausdauerleistungsfähigkeit (azyklische Ausdauer) Anmerkungen Belastungsgefüge Belastungsintensität
Belastungsdauer
Belastungsdichte
Belastungsumfang
Trainingshäufigkeit (intensiv) Andere Übersichten Dauermethode (relativ anspruchslos) Wiederholungsmethode Beispiele Tempowechseldauerlauf
Fartlek (Fahrtspiel)
HIT-Training kontinuierlicher Dauerlauf
Waldlauf
Cross
Bahn extensive- -Intervallmethode intensive- Läufe nach dem Pyramidensystem
Minderungsläufe
Intervalldauerlauf Langzeitintervallbelastungen
Mittelzeitintervallbelastungen
Kurzzeitintervallbelastungen Hügelläufe
Sprungläufe Tempoläufe
Test- und Kontrollläufe Wettkampfmethode Stoffwechsellage Atmung Der Sauerstoffverbrauch entspricht der Sauerstoffaufnahmekapazität Laktatschwellenkonzept zur Leistungsbestimmung wird die Laktatkonzentration im Blut als eine sehr genaue Richtlinie der sportlichen Intensität gesehen
siehe aerobe- anaerobe Schwelle Herzfrequenz Training an der aerobe Schwelle --> 120-150 bpm Training an der anaerobe Schwelle --> bis 150-175bpm 120 130 (Fettstoffwecheltraining)
(regeneratives Lauftraining) 140 "normales Ausdauertraining" "intensives Ausdauertraining" Die 2:1 bzw. 3:1 - Regel beim Ausdauertraining sollte man darauf achten immer wieder eine regenerative Trainingseinheit einzuschieben (alle 2 bis 3 TE) Dauermethode Belastungsintensität
im Bereich der aeroben Schwelle
30-50%
Pause
keine
Belastungsumfang
sehr groß
Belastungsdauer
30 Min. - 2Std. Belastungsgefüge Verbesserung der aeroben Ausdauerleistungsfähigkeit extensive DM (Vorteile einer guten aeroben ALFK) gute Fettverbrennung --> verbessert die Resynthese der energiereichen Phosphate (ATP und KP)
bessere Regenerationsfähigkeit --> Laktat (im ZNS und im Muskel) kann schneller abgebaut werden
bessere aerobe Ausdauerleistung --> die Fettverbrennung kann auch bei hohen Intensitäten regenerativ eingesetzt werden
+ Kohlenhydrate müssen erst bei intensiven Belastungen herangezogen werden extensive DM Puls bei 120-140
Training an der aeroben Schwelle intensive DM (auch in der extensiven IM
mit eingeschlossen) Puls bei 150-175
Training an der anaeroben Schwelle 150 intensive DM intensive Dauermethode Nur für Leistungssportler
Effekt: aktiviert ausschließlich den Zuckerstoffwechsel
(hohe Laufintensität--> nicht genügend Sauerstoff zur oxidativen Verbrennung von Fetten) Definition "Üben mit ununterbrochener Belastung (ohne Pausen, d.h. mit maximaler Reizdichte), mit sehr lang dauernden Belastungen (sehr hoher Reizdauer), mit sehr vielen Wiederholungen, über eine große Distanz bzw. mit großer Gesamtlast (sehr hoher Reizumfang), aber mit niedriger Intensität (geringer bis höchstens mittlerer Reizstärke)." Wiederholungsmethode Definition "Üben mit sehr starken Belastungen (maximaler Reizstärke), mit sehr kurzen Belastungen (sehr kurzer Reizdauer), mit sehr wenigen Wiederholungen, über eine sehr kurze Distanz bzw. mit sehr niedriger Gesamtlast (sehr geringer Reizumfang) und mit nahezu vollständigen oder sogar vollständigen (=echten) Erholungspausen (mit sehr geringer Reizdichte)." Intervallmethode "Ausdauermischformen (sportartspezifisch)" 180 Belastungsgefüge Belastungsintensität
60-80%
50-95 % (je nach ext. oder int.)
Pause
"lohende Pause" am besten aktiv
Belastungsumfang
Mittel
Belastungsdauer
kurz-mittel Intensive Intervallmethode Extensive Intervallmethode Belastungsbereich: Submaximal
Intensität: 80-95 %
Umfang: Niedrig
Dauer: Kurz
Pause: "lohend" --> unvollständig optimales Sportwissen: Belastungsbereich: Mittel - leicht
Intensität: 50-75 %
Umfang: Mittel bis hoch
Dauer: Lang
Pause: "lohend" --> sehr unvollständig Belastungsgefüge Belastungsbereich: Maximal
Intensität: nahezu 100 %
Umfang: Sehr niedrig
Dauer: Sehr kurz
Pause: Vollständige Erholungspause optimales Sportwissen: Belastungsintensität - 95-100%
Pause-keine
Belastungsumfang -gering bis mittel
Belastungsdauer -mittel-lang Effekt Grundlagenausdauer; Belastungsverträglichkeit/aerobe Leistungsfähigkeit durch Ökonomisierung; Muskelfaserveränderungen (FT Fasern >ST-Fasern); Fettstoffwechsel/Monotonieverträglichkeit
Grundlagenausdauer; Kraftausdauer; Langzeitausdauer; Belastungsverträglichkeit für intensivere Anforderungen/aerobe Kapazität; Ökonomisierung im aerob-anaeroben Funktionsbereich; Dauerlauf Tempowechseldauerlauf Glykogenstoffwechsel; Muskelfaserveränderungen)/psychische Durchhalte- und Konzentrationsfähigkeit; Wirkung wie konstante Dauermethoden/Umstellungsfähigkeit (physiologisch; psychisch)/Erholungsfähigkeit Effekt Grundlagenausdauer; Kraftausdauer; Belastungsverträglichkeit/ aerobe Leistungsfähigkeit; STF/ Umstellungsfähigkeit; Konzentrations- und Mobilisierungsfähigkeit
Grundlagen- und Kraftausdauer im aerob-anaeroben Funktionsbereich/aerobe und anaerobe Leistungsfähigkeit; STF; FTF; Laktatverträglichkeit; Herzvolumenvergrößerung Effekt wettkampfspezifische Ausdauer; Schnellkraftausdauer/ anaerobe Kapazität und Leistungsfähigkeit/Laktattoleranz, -verträglichkeit und -kompensationsfähigkeit; FTF/ Mobilisations- und Durchhaltefähigkeit unter anaeroben Bedingungen Wettkampfmethode Überdistanz
Unterdistanz für Wettkampfdisziplin Effekt komplexe Leistungsfähigkeit; Entwicklung wettkampftypischer Beziehungen zwischen allen Leistungsvoraussetzungen und deren wettkampfspezifischer Ausprägung kleines Buch: physiologisch:
Verbesserung der HKS-Regulation
Ökonomisierung des Stoffwechsels
Steigerung der Sauerstoffaufnahme und Sauerstoffausnutzung im Muskel
Verbesserung der aeroben Energiegewinnung aus Fetten durch die extensive Dauermethode und der aeroben Energiegewinnung aus Kohlenhydraten durch die intensieve Dauermethode
Sportherzbildung sportunterricht.de mental
Stärkung der Willenskraft
Erhöhung des Durchhaltevermögens
Förderung des Kampfgeistes
Förderung der Motivation vervesserung der aeroben und der anaerob-laktaziden Energiegewinnung
Verbesserung der Schnelligkeitsausdauer und der Grundlagenausdauer
Erhöhung der Säuretoleranz, der Pufferkapazität des Blutes und der Regulationsmechanismen des Stoffwechsels bei wechselnden Belastungsanforderungen (Laktatabbau, beschleunigte Wiederherstellung, Ökonomisierung des Stoffwechsels)
verstärkte Sportherzbildung sportunterricht.de kleines buch: extensiv Verbesserung der aeroben Energiebereitstellung aus Kolenhydraten
verstärkte Sportherzbildung intensiv Verbesserung der anaerob-laktaziden Kapazität
ausgeprägte Sportherzbildung sportunterricht.de kleines Buch: Verbesserung der wettkampfspezifischen physischen, psychischen, technischen und taktischen Leistungsfähigkeit (z.B. wettkampfspezifische Ausdauer, psychische Wettkampfhärte, Verbesserung der Lauftechnik bei max. Bewegungsgeschwindigkeit, taktisch kluges Einteilen der Kräfte im Wettkampf) kleines Buch Verbesserung der wettkampfspezifischen physischen, psychischen, technischen und taktischen Leistungsfähigkeit (z.B. wettkampfspezifische Ausdauer, psychische Wettkampfhärte, Verbesserung der Lauftechnik bei max. Bewegungsgeschwindigkeit, taktisch kluges Einteilen der Kräfte im Wettkampf) Ziel Messgrößen der (aeroben) Ausdauerleistungsfähigkeit Messgrößen der momentanen Beanspruchung Laktat
Herzfrequenz Gesundheitssport (siehe Oberthema: Sport und Gesellschaft) --> Fettstoffwechsel --> Kohlehydratstoffwechsel DM allg. ext. DM
Full transcript