Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Totiges Totenkult

No description
by

Felix Fahrenbach

on 14 January 2016

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Totiges Totenkult

Totenkult
von Malvin, Moritz & Felix
Tod nur eine vorübergehende Unterbrechung des Lebens (nicht das endgültige Ende)
Ewiges Leben durch eine Reihe von Vorleistungen, wie Frömmigkeit den Göttern gegenüber, geprägt
Tote wurden Mumifiziert (Schutz vor Zerfall)
Nach Tod prüft Osiris die Seele
Pharao wurde in Pyramiden vergraben
Mehrheit aller Verstorbenen nach buddhistischem Ritus eingeäschert in einer Urne beigesetzt. Einäscherung innerhalb von ein bis zwei Tagen
Toter soll möglichst schnell aus der Welt geschaffte werden
Tod ist mit der Vorstellung ritueller Verunreinigung verbunden
Großteil der Totenriten dient rituellen Reinigung
Zeromonien werden großteils zu Hause vollzogen
Nach der Verbrennung Asche- und Knochenreste zu Hause in Urne
letztendlich Bestattung auf dem Friedhof
Leitung der Zeremonie hat der älteste Sohn der Familie
Antikes Ägypten
Antikes Rom
"Den keltischen Totenkult" gab es nicht
Vorstellung der Anderswelt entwickelte sich unterschiedlich
Die "Schuldfrage" war egal
Nach Zeit in Zwischenwelt Wiedergeburt
Gallien (Kelten)
Germanien
Japan
Totenkult bereits seit 4000 Jahren
Die Grundelemente der heutigen Ofrendas:
Speisen und Wasser, Weihrauch, Totenschädel, Skelette
Dia de los Muertos
Einmal im Jahr dürfen die Seelen der Verstorbenen die Lebenden besuchen
Für ihren feierlichen Empfang veranstalten die Angehörigen in der Nacht vom 1. auf den 2. November ein farbenprächtiges Volksfest
Der Heimweg der Verstorbenen wird mit Blumen gekennzeichnet, in den Häusern werden prächtig geschmückte Opferaltäre (die ofrendas) errichtet
Speisen, Getränke werden bereit gestellt und zum Ende des Besuchs wird an den Gräbern der Toten ein Abschiedsfest im Kreise der Familie gefeiert.
Mexico
Deutschland
Ankleiden des Toten durch Verwandte
Begräbnis in Hochzeitsgewand oder in Sonntagsgewand
Toten waschen und ggf. rasieren
Rosenkranz oder Kreuz in die Hand
weiß als Farbe für Reinheit
(Katholisch)
http://www.novaesium.de/graeber1.htm
http://allmobilitymemories.com/index.php?id=52&tx_ttnews%5Bcat%5D=6&cHash=e55fcbe176
http://www.brauchwiki.de/El_d%C3%ADa_de_los_muertos_-_der_Tag_der_Toten_in_Mexiko
http://www.nefhithiels-fantasiewelt.de/voe/ger/germ.totenkult.pdf
http://www.druidenwissen.ch/index.php/news-deutsch/grimoire/sterbe-und-totenglaube-der-druiden/
http://www.pharaonen.info/toten.htm


Quellen
Leichenzug
wurde vom Zeremonienmeister geplant
nur für reiche Bürger
Musikanten, Fackelträger, Mimen, Männer mit Wachsmasken von Vorfahren, Andenken an seine Taten(zb. Beute), freigelassene Sklaven, der Verstorbene, Liktoren, die Verwandten
Grabbeigaben
wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt
alles was der Verstorbene im nächsten Leben braucht (zB. Nahrung, Kleider, Waffen...)
Gesetz verbot schon früh Bestattung in Städten
Tote wurden vor der Stadt begraben/verbrannt
Umgang:
-letzte Hauch wurde von Angehörigen aufgefangen
-die Augen wurden zugedrückt
-Leichenbestatter wäscht, schminkt, bekleidet, und präsentiert die Leiche auf einem hohen Paradebett

Totenkult
von Malvin, Moritz & Felix
Tod des Einzelnen keine große Bedeutung
Seele tritt aus dem Körper aus, wird als Rauch, Wind, Wolf, Bär, Fuchs, Schlange, Adler, Rabe oder Krähe, Schwan oder Taube eindrucksvolle in Sagen und Mythen beschrieben
Es gab erst die Verbrennung, später wurden die einfachen Menschen beerdigt.
Stammesfürsten bekamen meist Hügelgräber (wie eine unterirdische Wohnung)
Bekamen Grabbeigaben für Leben nach dem Tod (Waffen, Kleidung, Essen)

Nach dem Tod
Feststellung des Todes durch den "Spiegel der Seelen"
Schlißen der Augen und öffnen des Mundes
Aufschichtung eines Scheiterhaufens
einsammeln der Asche und endgültige Bestattung in der Erde
Beerdigungsmesse in der Kirche des Toten
Leichnam vor Altar aufgebahrt
(Kopf zum Priester, Füße zur Gemeinde)
Nach Beisetzung gemeinsames Treffen zum Totenmahl

Gewohntes Trauergewand ist schwarz
Weiß wurde von schwarz abgelöst
Man trägt möglich respektvolle, schlichte dunkle Kleidung
Full transcript