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Das Ohr

Bio Q2
by

Stefan Herrmann

on 6 March 2013

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Transcript of Das Ohr

Das menschliche Gehör Die Ohrmuschel Dient als Schalltrichter Äußerer Gehörgang Leitet Schall ans Trommelfell

Schutzfunktion Das Trommelfell Umwandlung: Schallwellen Schwingungen

Trennt Außen- von Mittelohr

Leitet Schwingungen in das Mittelohr

Mit Hammer verwachsen Gehörknöchelchen In Luft gefüllter Paukenhöle

3 Knöchelchen (Hammer, Ambos, Steigbügel)

Schwingungsleitung durch das Mittelohr

Verstärkung durch Hebelwirkung

Muskeln versteifen Knöchelchen zum Schutz vor tiefen Frequenzen Eustachi´sche Röhre Verbindung Paukenhöle und Rachenraum

Druckausgleich der Paukenhöle

Schutz des Trommelfells bei Druckschwankungen Ovales Fenster Membran

Mit Steigbügel verbunden

überträgt Schwingungen ins Innenohr
(Vorhofgang der Schnecke) Schnecke 3cm lange Röhre

Von 3 Kanälen durchzogen
(Vorhof-, Schnecken und Paukengang)

Tonhöhen durch Ortsprinzip

Lautstärke durch Häufigkeit der Aktionspotenziale Vorhofgang Paukengang Schneckengang Volumensverschiebung in Vorhof- & Paukengang
Wanderwelle -> Reissner´sche Membran angeregt
Flüssigkeit in Schneckengang in Schwingung ->Basilarmembran in Schwingung

Haarsinneszellen auf Basilarmembran
Hörreiz (adäquater Reiz) durch Verbiegung der Zellfortsätze
Tektorialmembran schwingt nicht gleich mit Basilar- und Reissner´scher-Membran
Flüssigkeit im Zwischenraum schwingt -> Reiz Tonhöhen Elastizität der Basilarmembran nimmt im Längsverlauf zu

Hohe Töne am Anfang

Tiefe Töne am Ende Hören mit dem
Menschlichen Ohr Aufbau und Funktion Räumliches hören Rechts / Links Unterscheidung Aus Daten beider Ohren im Gehirn errechnet

Schräg einfallend: Schall verzögert an einem Ohr

Differenz von Schallzeitpunkt und -druck ergibt Richtung

Unterscheidung von 0,0001s (ca. 4°) möglich Vorne / Hinten Unterscheidung Falten der Ohrmuschel als Resonator

Einfallwinkel führt zu spezifischen Frequenzveränderungen
-> Winkelbestimmung im Innenohr Haarsinneszellen Kein Axon -> Sekundäre Sinneszellen

Zellfortsätze aus 30-150 Stereovilli

Reizübertragung durch Transmitter (Glutamat)

Adäquater Reiz durch Biegung der Stereovilli

Richtungsunterscheidung durch öffnen/schließen von Natrium-/Kalium-Kanälen Gleichgewichtssinn Bogengänge Gleichgewichtssinn 3 Flüssigkeitsgefüllte Bogengänge
(1 pro Raumrichtung -> Senkrecht zueinander)

Erweiterung mit Haarsinneszellen in Gallertscheibe (Cupula)

Drehung des Kopfes nach links:
-> Bogengangwand nach links, Flüssigkeit träge
-> Relativbewegung (Flüssigkeit/Wand) drückt auf Cupula
->Stereovillis nach rechts gedrückt -> Reizung Gleichgewichtssinn Längerfristige Bewegung: Flüssigkeit in Bewegung

Nach Beendigung der Bewegung des Körpers, bleibt Flüssigkeit in Bewegung (Trägheit)

Reizung bleibt bestehen -> Sinnestäuschung
-> Schwindel Bogengang Haarsinneszellen Cochlea Auricula auris Meatus acusticus externus Membrana tympani Ossicula auditus Tuba auditiva Eustachii Fenstra vestibuli Reissner´sche Membran
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