Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Copy of Gesellschaft und sozialer Wandel

No description
by

Jens Steinwachs

on 21 May 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Copy of Gesellschaft und sozialer Wandel

Gesellschaft und sozialer Wandel Bevölkerungstruktur und demmographischer Wandel Berufsstruktur soziale Ungleichheit Werte, Familie und andere Lebensformen Entwicklung der Einkommens-
und Vermögensverteilung in D. Sozialstaat Deutschland Einflussfaktoren des sozialen Wandels demografische Entwicklungen
wissenschaftliche und tech-nische Neuerungen
Veränderungen im politischen, sozialen, rechtlichem oder wirtschaftlichem System
äußere Gesellschaftseinflüsse
Wandel des Werte- und Normensystems Mikroebene:
Das Individuum erlebt veränderungen als Subjekt und Objekt im eigenen Lebenslauf Makroebene:
ganze Teilbereiche der Gesellschaft unterliegen Veränderungen Mesoebene:
Institutionen, Organisationen und Gemeinschaften erhalten einen neuen Stellenwert Ebenen des sozialen Wandels Die Modernisierungstheorie
als Erklärungsversuch: Differenzierung: Aufgliederung und Spezialisierung der Gesellschaft
Rationalisierung: Denken und Handeln orientieren sich an Berechenbarkeit
Individualisierung: Der Einzelne löst sich von traditionellen Erwartungen
Domestizierung: Der Mensch kann sich immer mehr den biologischen Bedingungen entziehen Bestimmungsfaktoren der
Bevölkerungsstruktur:
Geburten
Lebensdauer
Migration demografische Transition Ursachen der Bevölkerungsentwicklung:
Möglichkeiten der Geburtenkontrolle
Veränderung der Familien- und Geschlechterbeziehungen
Individualisierung der Lebensplanung
neue Anforderungen in der Arbeitswelt Altersversorgung
Generationenkonflikt
Anpassung der Infrastruktur
Verringerung der Wirtschaftskraft
soziales Klima Reform der Alterssicherung
Reform der Krankenversicherung
stärkere Familienförderung
Einflussfaktor Migration Probleme Ansätze Herausforderungen in der Migrationspolitik:
Aufnahmebereitschaft herstellen
qualitative Steuerung
verbesserte Intergration und Vermeidung von Parallelgesellschaften
Bildungs- und Beschäftigungsbeteiligung müssen verbessert werden Einflüsse auf die Arbeitswelt ökonomischer Wandel demmographischer Wandel politischer Wandel Auswirkungen auf die Arbeitswelt Veränderungen in den Arbeitssektoren
Produktionsverlagerung in Niedriglohnländer
strukturelle Arbeitslosigkeit (untere Sektoren)
Entstehung von neuen Berufen und Tätigkeitsfeldern
Flexibilisierung von Arbeit und Arbeitsverhältnis
berufliche Mobilität
erhöhter Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften
Angleichung von Ausbildung und Arbeit international Arbeitsmarktpolitik Lockerungen im Bereich des Arbeits- und Tarifrechts Maßnahmen zur Erleichterung von Existenzgründungen Privatisierung von Märkten Stärkung des Wettbewerbs Reformen der Arbeitslosenhilfe Grundtypen zur Beschreibung der Gesellschaft Ständegesellschaft Klassengesellschaft Schichtenmodelle Kriterien:
Beruf
Einkommen und Vermögen
Bildung
Macht und Einfluss
Sozialprestige Kriterien:
der soziale Status (Bildung, Beruf, Einkommen)
das Alltagsbewusstsein (Arbeits- und Freizeitmotive, Lebenstile)
Wertorientierungen (Lebensziele, Vorstellung von Glück) Die Ränder der Gesellschaft Bei der großen Vielfalt von sozialen Problemgruppen ist es nicht immer zutreffend, diese gleich dem gesellschaftlichen Rand zuzurechnen. So gibt es z.B. innerhalb der Gruppen der Arbeitslosen, der Alleinerziehenden oder der Ausländer doch hinreichende soziale Unterschiede. es müssen ungünstige Faktoren kumulieren, bevor man von Randständigkeit sprechen kann. Eliten in Deutschland:
hohes Bildungsniveau
hohe Rekrutierung aus sozial und beruflich priviligierten Bevölkerungsschichten

Probleme:
geringer Anteil von Frauen in Führungsgruppen
Einfluss von Elitenetzwerken
soziale Selektivität bei den Aufstiegschancen in die Eliten
geringe Elitenzirkulation zwischen den Teileliten Soziale Mobilität
relativ hohe Generationenmobilität mit vielen Aufstiegs- aber auch Abstiegsrisiken (Ausdruck der Dienstleistungsgesellschaft)
geringe Karrieremobilität
Kurzstreckenmobilität überwiegt
Bildungspositionen und -schichten sind offener als Besitzpositionen und -schichten
Sozialstruktur veränderte sich weniger durch hohe Ab- und Zustromquoten, sondern durch eine Anhebung des Gesamtniveaus
Full transcript