Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Selbstkonzept und Selbstwirklichkeit

Persönlichkeitsentwicklung und Identität, Bedürfnispyramide und moralische Entwicklung
by

a g

on 12 November 2012

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Selbstkonzept und Selbstwirklichkeit

Überblick Selbstkonzept
Selbstwirksamkeit
Persönlichkeitsentwicklung
Identität
Bedürfnispyramide
moralische Entwicklung nach Kohlberg Selbstkonzept
und
Selbstwirksamkeit Referentinnen
Julia und Annika 13.11.2012 Selbst-wirksamkeit Selbstkonzept Persönlichkeits-entwicklung Identität Bedürfnis-
pyramide moralische Entwicklung Das Selbstkonzept umfasst alle Informationen, die sich im Bezug zur eigenen Person in unterschiedlichen Lebens- und Erfahrungsbereichen ergeben haben. Es enthält Informationen über den eigenen Körper (Körperselbst), über eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse und Verhaltensweisen (handelndes bzw. aktives Selbst), ebenso wie Informationen über persönliche Charakteristika im Rahmen der Kommunikation (soziales Selbst)und Vorstellungen über eigenen Motive, Gedanken und die persönliche Lebensphilosophie (psychologisches Selbst). Entwicklung des Selbstempfindens Das SELBST in Abgrenzung zu anderen
Das SELBST als Urheber von Handlungen
Das SELBST als nachvollziehbare integrierte Einheit unterschiedlicher Selbstaspekte
Selbstpermanenz als logischer Zusammenhang im Zeitverlauf
Selbstaffektivität als Grundstein für die bewertende Funktion unseres Identitätsgefühls Entwicklung des Selbst Das SELBST im Kleinkindalter

Das SELBST in der Kindheit Selbstwirksamkeit meint die individuelle, unterschiedlich ausgeprägte Überzeugung, dass
man in einer bestimmten Situation die angemessene Leistung erbringen kann. Diese
Überzeugung bezüglich der eigenen Fähigkeiten bestimmt, wie Menschen sich fühlen, denken,
sich motivieren und handeln. Sie beeinflusst die Wahrnehmung und Leistung auf
unterschiedlichste Weise. Selbstwirksamkeit bezieht sich also auf die Überzeugung, dass man
fähig ist, zu lernen oder bestimmte Aufgaben auszuführen. Die vier Quellen der
Selbstwirksamkeit Eigene Erfahrungen
Modelllernen
soziale Überzeugung
physiologische Zustände Drei Einflussfelder auf
die Selbstwirksamkeit Familie
Peers
Schule Wirkung
der Selbstwirksamkeit Motivationsphase
Phase der Handlung Tipps zur Stärkung
der Selbstwirksamkeit Nahziele setzen
Bereitstellung eines Bewältigungsmodell
Vermittlung Wohl dosierter Erfahrungen
selektive Rückmeldungen
optimistische Interpretaion von Ergebnissen
Gewissheit eigener Ressourcen
konstruktive Selbstgespräche führen Charakteristische Verhaltensweisen und Interaktionsmuster, mit denen der Mensch gesellschaftlich kulturellen Anforderungen und Erwartungen zu entsprechen und seine zwischenmenschlichen Beziehungen auf der Suche nach einer persönlichen Identität mit Sinn zu füllen versucht.“ (nach Fiedler 1995)
„Das Muster verhaltensbezogener und emotionaler Neigungen, Überzeugungen und Interessen sowie der intellektuellen Fähigkeiten, die ein Individuum charakterisieren. Die Wurzeln der Persönlichkeit liegen im Temperament (sie ist also veranlagungsbedingt), aber sie wird durch die Interaktion mit der sozialen und physikalischen Welt geformt. Subsysteme von Persönlichkeit 1. Homöostatisches System (Leibbewusstsein)
2. Triebsystem
3. Affektsystem
4. Perzeptives System (Wahrnehmung)
5. Kognitives System
6. Motorisches System (Handlungen) Temperament 1. Positiver Affekt
2. Negativer Affekt
3. Persistenz
4. Motorische Responsivität
5. Beruhigbarkeit "big five" - Extraversion vs. Introversion
- Verträglichkeit vs. Aggressivität
- Gewissenhaftigkeit
- Emotionale Stabilität vs. Neurotizismus
- Offenheit für Erfahrungen „Identität beinhaltet die Definition einer Person als einmalig und unverwechselbar durch die soziale Umgebung wie durch das Individuum selbst.“ Identität vs. Identitätsdiffusion Identitätsfindung als zentrale Entwicklungsaufgabe in der Adoleszenz Resultate misslungener Identitätssuche Identitätsdiffusion
Negative Identität
Psychosoziales Moratorium Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
Full transcript