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SEMI

31 januari 2013
by

Chrissi Puste

on 16 May 2013

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Transcript of SEMI

6 Tage in Berlin Intensivseminar für Berufseinsteiger im Tourismus Grundlagen des Tourismus Marketing Pressearbeit im Tourismus Was ist Pressearbeit? Gastaufnahme- und Beherbergungsvertrag Reisevertragsgesetz Qualitätsmanagement Der Prozeß - Übersicht 4. Entwicklung der Marketingstrategien
zur Zielerreichung . Controlling 4. Marketing - Mix Aktuelle Trends Unterschiede Umgang mit Journalisten Christine Büchele DSFT Das Deutsche Seminar für Tourismus ist die zentrale Weiterbildungseinrichtung der deutschen Tourismuswirtschaft
bietet seit fast 50 Jahren Seminare für Fach- und Führungskräfte aus allen Bereichen der Tourismusbranche Fakten wurde 1964 in Berlin gegründet
zahlreiche Angebote zur Weiterbildung im Tourismus in Berlin und ganz Deutschland
Seit 2009 zertifiziert nach der ServiceQualität Deutschland Stufe 1 Aufgaben und Ziele systematisches, ganzjähriges Weiterbildungsangebot
überbetrieblich und überregional
Qualifizierung von Geschäftsführern und Mitarbeitern von kleinen und mittleren Unternehmen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Senat von Berlin Finanzierung Pressearbeit
im Tourismus Marketing Prüfung Kommunale und regionale
Tourismusarbeit Organisation des
Deutschlandtourismus Grundlagen des
Tourismus Themenübersicht Die touristische Nachfrage Das touristische Angebot Freizeitreisende Geschäftsreisende Urlaubsreisende
Kurzurlauber
Tagestouristen Dienstreisende
Tagungs- und Kongressteilnehmer
Messe- und Ausstellungsreisende
Incentivereisende Motivation Erholungsurlaub
Sporttourismus
Kulturorientierter Tourismus
Gesellschaftsorientierter Tourismus Servicekette im Tourismus Vorher Vor Ort Nachher Information +
Reservierung Anreise +
Unterkunft

erster
Eindruck Kernprodukt
Aufenthalt Check Out


letzter
Eindruck Ursprüngliches Angebot Abgeleitetes Angebot Natürliche Gegebenheiten, z.B. Landschaft, Klima
Sozio-kulturelle Gegebenheiten, z.B. Kultur, Sprache, Brauchtum
Allgemeine Infrastruktur, z.B. Energie, Wasser, Müllentsorgung Einrichtungen des Aufenthalts, z.B. Beherbergung, Verpflegung
Einrichtungen der Vermittlung, z.B. Reiseagenturen, Verkehrsvereine, Tourist Informationen Urlaubsreise - Wohin? 69% ins Ausland
31 % im Inland Deutschlandtourismus 1. Bayern
2. Mecklenburg-Vorpommern
3. Schleswig-Holstein
4. Niedersachsen
5. Baden-Württemberg Top 5 Reiseziele in Deutschland Organisation des Deutschlandtourismus Vorteile Nachteile gut erschlossene Infrastruktur
geringe Sprachbarrieren
kulturelle Vielfalt
attraktive Sehenswürdigkeiten, Landschaften
Sicherheit
Natur, Klima
medizinische Versorgung
Vertrautheit Touristische Organisation im Überblick DZT DTV DHV DRV DEHOGA Auslandsvertretung Landestourismusorganisationen regionale Tourismusorganisationen Tourismusorte Landesverbände Heilbäder
Kurorte Landesverbände regionale Verbände Betrieb des Gastgewerbes DZT Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.
-> wichtigster Ansprechpartner
für Auslandsmarketing
-> bei kleinen Betrieben: Landesverband DTV Deutscher Tourismusverband e.V.
-> Vertretung der Tourismusregionen
auf Bundesebene
-> Dachorganisation Grundlagen der kommunalen und regionalen Tourismusarbeit Destination und Destinationsmanagement Destination Kontinet/Land Landschaft Sehenswürdigkeit Unterkunft Gebiet/Region touristisches Ziel Ort Resort, Park Destinationen können aus Sicht der Gäste als Ketten von Dienstleistungen betrachtet werden: Information Buchung Anreise/Transport Empfang Unterbringung Information Betreuung Unterhaltung Sport/Beschäftigung Verpflegung Abrechnung/Verabschiedung Rückreise Stammkundenpflege Planung

Personal
Ausbildung

Marketing

Angebote

Qualitäts-management

Incoming Destinationen = Netzwerke des Tourismus Gast und Vermieter - rechtliche Aspekte der Beziehung GAST VERMIETER Bestellung:
1 DZ - Ü/F
18. bis 23.3.14
350,- € Zusage:
1 DZ - Ü/F
18. bis 23.3.14
350,- € VERTRAG Grundsätze:
Vertragsfreiheit
Fromfreiheit
Vertragstreue -> es gilt das allgemeine Vertragsrecht (BGB) Vertrag kommt zustande durch:
zwei übereinstimmende Willenserklärungen (mündlich oder schriftlich) Vertragsantrag
-> Zimmerbestellung Vertragsannahme
-> Reservierungsbestätigung Gast Vermieter RECHTE +
PFLICHTEN Unterkunft bereitstellen Bezahlen Qualitätsorientierte Dienstleistungsentwicklung Klassifizierung und Qualität Aufgabe:
In Kooperation mit den Leistungsträgern wettbewerbsfähige Angebote erschaffen
-> um den Tourismus einer Destination zu stärken Sicherung der strategischen Wettbewerbsfähigkeit Zielentwicklung Sicherstellung der notwendigen Mittel zur Finanzierung Einsatz von Werbemitteln etc. Wann wird das Reisevertragsgesetz angewendet? Grundpinzipien Vertrag zwischen Kunden und Reiseveranstalter über eine Reise
Reiseveranstalter schuldet Gesamtheit der Reiseleistungen
Reiseveranstalter muss für mangelhafte Reisen einstehen
Reiseveranstalter haftet für Leistungsträger Kunden entscheiden sich zunehmend für Angebote, bei denen sie die Sicherheit haben, dass die Leistung qualitativ hochwertig ist
Qualität wird zur Überlebensfrage im Tourismus
Qualitätsvorsprünge verfallen schnell - müssen immer wieder neu aufgebaut und verteidigt werden Einflussmöglichkeiten auf das Destinationsangebot: Hardware:
- Koordination des Angebots
- Qualitätsmanagement
- Planung (Imagebildung) Software:
- Qualifikation des tourist. Personals
- Gästebetreuung
- Informations- /Auskunftsdienst Zertifizierungssysteme Verfahren, mit dessen Hilfe die Einhaltung bestimmter Anforderungen nachgewiesen wird
Bewerten vorrangig Diestleistung und Service (Software)
Zeitlich befristet
Zertifizierungsstellen: TÜV, DERKA
Prüfbescheinigung - Zertifikat Klassifizierungssysteme Bewertung und Eingruppierueng der Objekte in Klassen bzw. Qualitätsabstufungen
Kriterienkatalog
Bewerten in erster Linie die Ausstattung (Hardware) Die Nachfrager: 1. Produzenten / Produkt "Tourismus" 3. Formulierung
der Marketingziele 4. Entwicklung der
Marketingstrategien zur Zielerreichung 5. Die 4 Instrumente
des Marketingmix / Werbemittel 1. Tourismusproduzenten Rückreise Hinreise "zu Hause"

Wohn-, Entsende, Quellort/-gebiet "die Fremde"
Ziel-,
Empfängerort/
-gebiet
DESTINATION Die Tourismusleistung: REISE Reiseveranstalter
Reisemittler
Reiseausrüster
"Nachbetreuer" Transportbetriebe
Reiseleitung
Verpflegungsbereich Beherbergungs- u. Verpflegungsbetriebe
Incoming-Agentur
(Reiseleitung, Ausflüge)
Öffentlicher Tourismus
(Verwaltung)
Freizeitanbieter
Souvenirbetriebe etc. am Heimatort "unterwegs" am Zielort 2. Marktforschung und Marktanalyse Zielgruppen definieren, z.B. nach... a) Soziodemographische Daten Name
Nationalität, Adresse, regionale Zuordnung
Alter
Geschlecht
Einkommen
Familie
Beruf b) Touristische Verhaltenskriterien / Wünsche Wiederholer, Stammgäste
Begleitende Personen
Aufenthaltsdauer
Urlaubsart
Benutzte Verkehrsmittel
Informationsverhalten über das Angebot
Kriterien für die Entscheidung
Buchungsverhalten
Beurteilung des Angebots
Tagesausgaben pro Gast
Lob, Kritik, Beschwerden, Verbesserungsvorschläge 3. Formulierung der Marketingziele Unter-
nehmens-
zweck Unternehmens-
grundsätze (Politik
und Praxis) Unternehmensidentität Oberziele des Unternehmens Funktionsbereichsziele (Marketing) Geschäftsfelder- und Instrumentalziele (Marketing-Mix, Prozesskette) Handlungsziele Orientierungsziele Abnehmende (Gesamt-)
Bedeutung der Ziele Die drei Elemente der
Corporate Identity die "Persönlichkeit" einer Institution
möglichst einheitlich, selbst stimmig und glaubhaft
dadurch wird Glaubwürdigkeit und Vertrauen in eine Organisation geschaffen und erhalten Zunehmende Anzahl und Konkretisierung der Ziele Corporate
Identity Corporate
Behavior Corporate
Communication Corporate
Design Umsetzung von Marketing-Überlegungen in Marketingziele Generelle Marketingziele Werbeziele Gewinnung neuer Zielgruppen
Umsatz- und Gewinnmaximierung
Erlangen/ Erhalten/ Erhöhen des Bekanntheitsgrades eines Produktes
Imageverbesserung und Stärkung des Vertrauen in ein Produkt
Unterstützung der Absatzchancen
Schaffung eines "besonderen, einmaligen Produktes" Ansprechen der neuen Zielgruppe
Stärkung des Tagungssektors, besonders in saiosonschwachen Monaten
Stärkung schwacher Saisonzeiten
Einführung eines neuen Angebotes
Verlängerung der Aufenthaltsdauer
Stärkung der Kundenbindung
Mehr Besucher für das Erlebnisbad Das Leitbild hält Zukunftsorientierte Zielsetzungen fest
enthält generell gewünschte Entwicklungsrichtung
gibt Verhalten auf dem Weg zur Zielerreichung an
bildet den "roten Faden" im Betrieb
besteht aus mehreren Leitsätzen mit einer klaren und in sich abgeschlossenen Aussage
Aussage ist dataillierter als bei einem Slogan -> Raum für Information Bedüfnishierarchie
(Maslowsche Bedürfnispyramide) Ent-
wicklungs-
bedürfnisse Wertschätzungs-
bedürfnisse Soziale Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Grundbedürfnisse Reisen als Selbstzweck
Vergnügen
Freude Touristische Beispiele Allgemeine Erläuterungenen Selbstverwirklichung
Unabhängigkeit
Freude
Glück Allgemeine Erläuterung Anerkennung
Macht
Freiheit Touristische Beispiele gesellschaftliche Anerkennung Allgemeine Erläuterungen Touristisches Beispiel Liebe
Freundschaft
Kontakt
Kommunikation Private und gesellschaftliche Besucherreisen Allgemeine Erläuterung Touristisches Beispiel Vorsorge für die Zukunft
Gesetze
Versicherungen Reisen zur Sicherung des
Grundeinkommens, z.B. zur
Regeneration der Arbeitskraft,
Handelsreisen, Kurzreisen Allgemeine Erläuterung Touristische Beispiele Essen, Trinken, Schlafen,
Wohnen, Sexualität Reisen zur unmittelbaren Deckung
des Grundbedarfs, z.B.
Fahrten zur Arbeitsstätte,
evtl. Handelsreisen Wandern
Wasser-Aktivitäten
Radwandern
Ballspiele
Reiten
Abenteurersport / Outdoor 1. Erlebnis und Sport
Aktive Freizeit
2. Städtereisen Kultur Shopping
Events Events
Traditionen
Ursprünge und Wurzeln 3. Kulturtourismus Städte
4. Gesundheitstourismus
Prävention Fitness
Wellness
Beauty 5. EDV-Informations- und
Buchungswege Internet E-Commerce
Moderne Medien
Dynamic Packaging 6. Generation 50+ Kommunikation
Angebote
Kriterien All-Inclusive 37 %
Erholung/Wellness 35 %
Ferienwohnung 29 %
Campingurlaub 10 %
Wohnwagen und Wohnmobil 9 % Zukunftstrends der Interessen Grundlagen 3. Formulierung der Marketingziele 2. Marktforschung / Situationsanalyse Kundenzufriedenheit Zufriedenheit Unzufriedenheit Gästebindung erneute Reise/
Stammgast positive Propaganda Neukunden Beschwerde keine Reaktion Abwanderung Keine erneute Reise Negativ Propaganda Erfolgreiche
Reklamations-
bearbeitung Abreise Nach der Reise Vier Instrumente Produktpolitik Preispolitik Distributionspolitik Kommunikationspolitik Drei Begleitfaktoren Mittel / Möglichkeiten Prozessorientierung Einwirkung / Mitwirkung Produktpolitik Distributionspolitik Preispolitik Kommunikationspolitik Produktbündel "Urlaub in Deutschland" wohnen Essen + Trinken Service Infrastruktur Ortscharakter Landschaft Verkehr Pauschalangebote richtig gestalten: Bündelung von min. zwei unterschiedlichen Reiseleistungen mit einem einheitlichen Gesamtpreis
marktfähige, zielgruppenorientierte, buchbare Angebote
"Baustein-System"
klares Angebot, klares Preis-Leistungsverhältnis, günstige Bündelung
Brückentage
Positive Überraschung Preisdifferenzierung nach Kriterien: Zeitpunkt der Reise
Zeitpunkt der Buchung
Dauer der Reise
Käufergruppe
Umsatz/Volumen
Stufe des Absatzweges
räumliche Kriterien
Lage/Aussicht Wie und Wo wird verkauft? Direktabsatz Indirekter Absatz Werbung und Kommunikation Aufbereitung Direkt
Medien
Reisemittler Verarbeitung Empfänger

Reisende/
Nicht-Reisende Buchung/
Kauf Sender

Ort,Region
Verband
Reiseveranstalter
Reisemittler
Beherbergungsbetriebe
Transportbetriebe
usw. Grundstruktur der Kommunikation im Tourismus: Sechs Grundfragen der Kommunikation Wer (Kommunikator, Sender, Quelle)
sagt was (Botschaft, "Message")
in welcher Situation ("Umfeldbedingungen)
zu wem (Kommunikant, Empfänger)
über welche Kanäle (Kommunikationswege, Medien)
mit welchen Wirkungen (Kommunikationserfolg, Effekt) ? Gruppen der Werbemittel: 1. Graphische Werbemittel 2. Dekorative Werbemittel 3. Akustische Werbemittel 6. Sonstige Werbemittel 5. Werbeveranstaltung 4. Visuelle Werbemittel Katalog bzw. Prospekt = Hauptwerbemittel
Anzeigen
Plakate und Poster
Handzettel und
Flugblätter
Werbebriefe
Werbeflächen
Newsletter Schaufensterwerbung
Innengestaltung
Verkaufsförderung CDs
Rundfunkspots
allgemeine Informationen und Ansagen im Rundfunk Filme, Dias, Videos, DVDs
TV-Werbung
Kinowerbung
Internet Länderabende
Tombolas Werbeartikel
allgemeine Souvenirs
gekenzeichnete Souvenirs
landestypische Souvenirs Wie viele Anfragen pro Woche/Tag? Wie viele Prospekte werden versendet? Wie viele Gäste kommen in die Anmeldung? Wie viele Ankünfte haben wir pro Monat? Wie viele Übernachtungen haben wir pro Monat? Wie oft ist das Pauschalangebot angefragt worden? Wie oft gebucht? Wie viele Personen haben das Pauschalangebot gebucht? Wie viel Gewinn wurde daraus erziehlt? DOKUMENTATION!!! Die Presse berichtet auch von toristischen Attraktionen
von Festen,
Landschaften,
und interessanten Dingen am Rande PR ? Pressetexte in der Werbesprache = Todsünde PR-Arbeit ist das bewusste und legitime Bemühen um Verständis und Vertrauten in der Öffentlichkeit
sie will langfristig ein günstiges, wohlwollendes Klima für das Produkt/Unternehmen/Region schaffen Werbung soll verkaufen und benutzt deshalb kurzfristig angelegte, aggressive Argumente
Ausnahme: Imagewerbung Wer ist was? Journalist = so kann sich jeder nennen
Redakteur = sitzt "am Drücker"
Reporter = liefert zu
Freier Mitarbeiter = liefert zu Wo wird inseriert? Allgemeiner Teil der Zeitung
Nachrichten, Lokalteil
Reiseteil Zeitung/Sender im Ort/in der Region
Zeitungen/Sender verstreut über das ganze Bundesgebiet Wie funktioniert das Geschäft mit der Presse? Geschäft beruht auf Gegenseitigkeit
Wir liefern Meldungen und Berichte
im Idealfall druckreif Die Presse druckt unsere Meldungen/Berichte
Sie braucht kostenloses Material
Berechnet keine Anzeigenpreise Erreichbar sein! Bei Anrufen jederzeit gesprächsbereit sein
Rückruf-Versprechen einhalten
Vertreter benennen, der für Pressefragen zuständig ist
Erreichbar sein, auch über die üblichen Sprechstunden hinaus Pressemeldung Pressedienst einzeln
aktuell
kein großer Aufwand
kein Aufbau einer "Marke" Zusammenfassung mehrerer Meldungen
Mischung
lang und kurz
sachlich
human touch (Erfahrungsberichte) großer Aufwand
schwierige Suche nach Themen
Kosten
Schaffung eines "Marken"-Auftritts Regelmäßige Meldungen! alle 3 Monate
alle 2 Monate
monatlich Was darf in keiner Meldung fehlen? Themen für Pressemeldungen Aktuelles
Personalnachrichten
Informationshilfen
Pauschalen
touristisches Umfeld Aktuelle Themen Kinder
Familien
Singles
Frauen
Reisende mit Behinderung
Gesundheit, Schönheit, Wellness
Umwelt
Senioren Wie wird eine Pressemeldung verfasst? Der "Biss" gehört an den Anfang Inhalt Möglichst fehlerfrei schreiben
Stilistisch sauber schreiben
Fachbegriffe erklären
Superlative vermeiden
Vorsicht bei Werbeaussagen
Mit Zitaten arbeiten
Worthülsen vermeiden
Information statt Gag in der Überschrift
Absender und Ansprechpartner nennen Gestaltung Texte nicht formatieren
keine Abkürzungen und Zahlen bei Maßangaben
Vorname statt Herr und Frau
keine direkte Anrede des Lesers
keine Wir-Form benutzen
Din A4 Format
Ränder lassen
Logo Pauschalreisen = min. zwei aufeinander abgestimmte Reisedienstleistungen zu einem Gesamtpreis
Reiseveranstalter = min. zwei touristische Hauptleistungen in einem Angebotspaket zu einem Gesamtpreis anbietet Preisbildung: Woran orientiert sich "der Preis"? Reiseveranstalter Zeitungsverlage Messen Handelsbetriebe Eigene Buchungsstellen Direktbuchung E-Commerce Wer? Wo? Wann? Warum? Wie? Was? 25. 4. 2013. Die touristische Entwicklung an der Oste würdigt das "CUXjournal" in seiner neuesten Ausgabe. Aus Anlass des Saisonstarts des Hechthausener Naturbeobachtungsbootes "Püttenhüpper" heißt es: "Es tut sich viel an der Oste, dem 153 Kilometer langen Nebenfluss der Elbe. Dank der Aktivitäten der AG Osteland sowie vieler anderer Organisationen und Privatpersonen ist der Fluss aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und wurde touristisch in den letzten Jahren immer mehr erschlossen."
Quelle: Arbeitsgemeinschaft Osteland e.V. Prüfung geschafft!
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