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Die Neuropsychologie

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by

Anna Lustig

on 4 September 2013

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Transcript of Die Neuropsychologie

Die Neuropsychologie
Gliederung
•Weitere Richtung der Psychologie, interdisziplinäres Teilgebiet der klinischen Psychologie, Neurowissenschaft

•Untersucht die Rolle des Nervensystems, neuronale Grundlagen des psychischen Geschehens, Folgen von Traumata



•Mediziner, Psychologen – seelische Vorgänge haben biologische Basis

•Neue Erkenntnisse durch neue Methoden – verdeutlichen die Beziehungen zwischen neurologischen Vorgängen im Gehirn, Nervensystem, psychischen Phänomenen


1. Die Definition der Neuropsychologie
2. Die verschiedenen Teilgebiete
2.2.1. Experimentelle, angewandte Forschung
2.2.2. Tierexperimentelle Untersuchungen
2.2.3. Evaluation
3. Aufgaben eines Neuropsychologen
5. Quellen
•Anwendung, Auswertung, Interpretation neurologischer Testverfahren, perzeptiver und kognitiver Screeningverfahren, psychologischer Fragebögen

• Durch zwei Gruppenuntersuchungen von verschiedenen Forschern/Forschergruppen - weisen Wirksamkeit der Therapie nach
• Therapie muss anderen Behandlungen überlegen sein

• Vergleich mit bereits wirksamen Therapieformen

• Große Anzahl von Einzelstudien belegen Wirksamkeit durch:
1. experimentelle Versuchspläne

2. Vergleich der Wirksamkeit mit anderen Behandlungsformen
Therapien mit guter Wirksamkeit:
Wahrscheinlich wirksame Therapieformen:
• Zwei Studien belegen Therapie als effektiver als Wartelisten – Kontrollgruppen

• Zwei Studien belegen Effektivität der Therapie mit eingeschränkter Aussagekraft

• Geringe Zahl von Einzelfallstudien belegen Therapieform in Aussagekraft als ausreichend, durch schon gesicherte Formen
Buch: "Psychologie"
Seite 44 - Definition
Seite 257 - Definition
Buch: "Der menschliche Körper" Seite 74 bis 79 - Aufbau und Funktionsweise des Gehirns

Definition:
http://de.wikipedia.org/wiki/Neuropsychologie - 24.08.2013 um 11:56 Uhr

Ein Vertreter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Broca

Evaluation:
http://www.gnp.de/extern/pdf/LL_GNP_neuropsycholog_DiagnostikUndTherapie - 20.08.2013 um 13:22 Uhr

Evaluation:
http://www.sgipt.org/wisms/ptfevqs0.htm#Therapieformen mit gut belegter - 22.08.2013 um 16:42 Uhr

Tierexperimentelle Forschung:

http://books.google.de/books?id=4HVRLNS0IhMC&pg=PA2&lpg=PA2&dq=tierexperimentelle+neuropsychologie&source=bl&ots=vOccODnO2o&sig=LCuL_Da5Ju-a81DSUKN1PL_ueeo&hl=de&sa=X&ei=K5ITUvbRCcbOswaj14GYCg&ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&q=tierexperimentelle%20neuropsychologie&f=false 20.08.2013 - 18.33 Uhr

Emotionale Prozesse:
http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2005/322/pdf/Kap_2.pdf 18.58 Uhr - 31.08.2013

Neuronale Prozesse:
http://www.gehirn-und-geist.de/alias/psychologie-hirnforschung/das-manifest/852357 19.21 Uhr - 31.08.2013

Experimentelle Neuropsychologie:
–http://psytest.psy.med.uni-muenchen.de/home/bottom_33_forschung.html 18.40 Uhr - 28.08.2013

Aufgaben eines Neuropsychologen:

http://www.gnp.de/html/wirueberuns/index.php 20.08.2013 - 18.50 Uhr
http://www.uke.de/kliniken/neurologie/index_37285.php 20.08.2013 - 18.53 Uhr
http://berufe.gehaltsvergleich.com/n/Neuropsychologe-Neuropsychologin.html 20.08.2013 - 18.51 Uhr
http://www.junge-neurologen.de/die-neurologie/elf-krankheiten.html 25.05.2013 – 19.24 Uhr

Anwendungsgebiete:
http://www.schoen-kliniken.de/ptp/medizin/nerven/therapie/neuropsychologisch/anwendung/ - 25.08.2013 um 18:22 Uhr

Experimentelle, angewandte Forschung:

http://www.neuro.psychologie.uni-saarland.de/downloads/0809/EEG_03_11_08.pdf - 25.08.2013 um 18:44 Uhr

- Möglichkeit an fast allen Stellen direkte Eingriffe zu ermöglichen

- fast alle Erkenntnisse der Neuropsychologie, -biologie resultieren aus Tierversuchen

- trotz unterschiedliche Anotomie zwischen Mensch und Primaten/ Tier sind Ergebnisse sehr nützlich

- natürliche Grenzen in der Tierforschung

- Tiere die zum Versuch "benutzt" werden, werden vorher trainiert


- Untersuchung kognitiver Stärken und Schwächen von Personen mit neurologischen Erkrankungen

- Verhaltensauffälligkeiten und Störungen in der sozialen Kontaktfähigkeit

- Planung, Durchführung und Kontrolle von neurobiologischen Therapiemaßnahmen


1. Definition der Neuropsychologie
1.1 Ein Vertreter
2. Die verschiedenen Teilgebiete
2.1. Die klinische Neuropsychologie
2.2. Die experimentelle Forschung
2.2.1. Experimentelle, angewandte Forschung
2.2.2. Tierexperimentelle Forschung
2.2.3. Evaluation
3. Aufbau und Funktionsweise des Gehirns
3.1. Neuronale, emotionale Prozesse
4. Aufgaben eines Neuropsychologen
5. Quellen

3.1. Neuronale und emotionale Prozesse
2.1. Klinische Neuropsychologie
2.2. Experimentelle Forschung
3. Aufbau und Funktionsweise des Gehirns
Grundaufbau
Aufbau der Gehirnlappen
Funktionsweise des Gehirns
Funktionsweise:

• Rechte Gehirnhälfte für linke Körperhälfte, linke Gehirnhälfte für rechte Körperhälfte zuständig

Das limbische System:

• Beeinflusst unbewusstes, instinktives Verhalten
• Instinkte überwiegen

Das retikuläre System:

• Besteht aus vielen langen Nervenbahnen, diffus verteilter Ganglienzellen

• Art Erregungssystem, hält Gehirn wach, aufmerksam

• Wichtige Zentren, die Herzfrequenz, Atmung kontrollieren
1.1. Ein Vertreter
• Geboren am 28. Juni 1824

• Gestorben am 9. Juli 1880

• Französischer Anthropologe, Arzt

• Beschrieb 1861 erstmals einen limbisches Lappen – heute limbisches System

• 1860 bestimmte Ort der Sprachentstehung im Gehirn

Emotionale Prozesse:

- Beschreibungen von emotionalen Prozessen:

Affekt, Affektivität, Erleben, Erlebnistönung, Gemütsbewegung, emotionale Gefühle, Gefühl, Gefühl im engeren Sinn, Gefühlszustand,Gefühlsregung, emotionale Befindlichkeit, Befinden, Wohlbefinden, Stimmung, Emotion

- Emotionen sind Reaktionsmuster auf diskrete, auslösende Ereignisse, die mindestens die folgenden drei Komponenten beinhalten:

•eine subjektive Erlebenskomponente sowie

•neurophysiologische Reaktionsmuster (im zentralen und autonomen Nervensystem) und

•eine motorische Ausdruckskomponente (Mimik, Gestik,Stimme)

Neuronale Prozesse:

- es ist wichtig zu verstehen wie das Gehirn arbeitet, denn es ist von großer Bedeutung für das Verständnis der Arbeitsweise von Sinnesorganen, Nervensystemen sowie gezielte Behandlung von neurologischer und psychischer Erkrankungen.

- neuronale Prozesse und bewusst erlebte geistig- psychische Zustände hängen dicht zusammen

- sämtliche innerpsychischer Prozesse mit neuronalen Vorgängen gehen in bestimmte Hirnareale einher, diese Prozesse sind grundsätzlich durch psysikochemische Vorgänge beschreibbar.



- beschäftigt sich mit episodischen und semantischen Alt – und Neugedächnis

-beschäftigt isch mit Fragen affektiver Verarbeitung und Verhaltensregulation bei gesunden und erkranken Menschen

– verschiedene Forschungstechniken

2.2. Experimentelle Forschung
- Wissenschaft vom Erleben und Verhalten in Bezug auf Schädigung und Verletzung des Zentralnervensystems - > funktionale Defizite, Aktivitätsstörungen & Einschränkungen
praktische Neuropsychologische:
- Anamnese

- Diagnostik

- patientenspezifische Therapiemaßnahme

experimentelle Forschung:

- Zusammenhang anatomischen & funktionellen Merkmalen

- Bedeutung Regulation des menschlichen Verhaltens - mit Hilfe experimenteller & bildgebender Verfahren
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