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Sportunterricht mit heterogenen Gruppen: Leistungsstarke vs. Leistungsschwache; normale, übergewichtige & adipöse Kinder

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by

Benjamin Vogel

on 7 February 2012

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Transcript of Sportunterricht mit heterogenen Gruppen: Leistungsstarke vs. Leistungsschwache; normale, übergewichtige & adipöse Kinder

Sportunterricht mit heterogenen Gruppen:
Leistungsschwache vs. Leistungsstarke;
normal, übergewichtige und adipöse Kinder
Tim Reiser, Benjamin Vogel
24.01.12
Übergewicht
Gliederung:
1.) Einleitung
Karikatur: Übergewicht
2.) Heterogenität
2.1) Definition
2.2) Unterschiedliche Arten von Heterogenität
2.3) Heterogenität in Bezug auf den Schulsport
3.) Leistungsschwache vs. Leistungsstarke
3.1) Was ist Leistungsschwäche im Sportunterricht
(3 Punkte nach Söll)
3.2) Leistungsschwache Schüler im Sportunterricht;
eine Sekundäranalyse
3.3) Leistungsschwache Schüler in der Unterrichtspraxis
3.3.1) Körperliche Beeinträchtigungen
(Übergewicht & Adipositas)
3.3.2) Generell leistungsschwache Schüler
3.3.3) Partiell leistungsschwache Schüler
3.3.4) Sportlich gute Schüler mit "gespaltenem" Leistungsbild
4.) Differenzierung im Sportunterricht
4.1) Definition von Differenzierung
4.2) Arten der Differenzierung
4.2.1) Äußere Differenzierung
4.2.2) Innere Differenzierung
4.2.3) Leistungsdifferenzierung
4.2.4) Wahldifferenzierung
4.3) Die pädagogische Note im Sportunterricht
5.) Anwendung im Sportunterricht
6.) Fazit
1.3) Heterogenität in Bezug auf Schulsport
Strategien zum Umgang mit Heterogenität
Heterogenität
als Problem
Heterogenität beseitigen
oder minimieren um eine
homogene Gruppe zu
schaffen
Heterogenität
als Chance
Schüler lernen Vielfalt menschlichen Lebens kennen.
Lernen mit- und voneinander
Sinnvolle Fragen für den Sportunterricht
Wie nehmen wir uns gegenseitig wahr?
Nehmen sich Schüler gegenseitig und respektvoll wahr?
?
?
Wie kommunizieren wir?
- Klare Regeln für Konflikte und Kommunikation
- Zeit für Problemdiskussionen und -bewältigung als Grund-
lage für Streit- und Kommunikationskultur
Akzeptieren wir uns gegenseitig?
- Grundvoraussetzungen der Akzeptanz anderer
Selbstachtung und Selbstwahrnehmung
wichtig in der Phase der Selbstfindung
HETEROGENITÄT
LEISTUNGSSCHWACHE vs. LEISTUNGSSTARKE
DIFFERENZIERUNG IM SPORTUNTERRICHT
ANWENDUNG IM SPORTUNTERRICHT
FAZIT
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
Literatur- und Quellenangaben:
1.1) Definition
Unterschiedliche Arten von Heterogenität
2.1) Leistungsschwäche im Sportunterricht
3 Punkte nach Söll
Allgemeine Definition von Heterogenität
Ungleichartigkeit, Verschiedenartigkeit oder Uneinheitlichkeit
Das deutsche Schulsystem zielt (noch?!) auf die Vermeidung von heterogenen Lerngruppen

Wandel des „Homogentitäts-Paradigma“  Heterogenität als Chance (Vielfalt, mit- und voneinander lernen)
SchülerInnen
Alter, Geschlecht,
körperliche Vorraussetzungen
Migration, Sprache,
Kultur
Emotionen, Psyche
Begabung, Selbstbewusstsein,
Motivation
! ABER !
Sportunterricht in heterogenen Gruppen ist nicht immer sinnvoll, wenn z.B. schlechtere Schüler im gemeinsamen Sportunterricht zur Passivität gezwungen sind, während sie in nach Leistung getrennten Gruppen sich aktiv beteiligen könnten.
Flexible Umgang mit Heterogenität (phasenweise Separierung und Anpassung) zielt auf ein ausgewogenes Verhältnis von Gleichheit und Verschiedenheit.
Trotz Überforderung versuchen produktiv mit Heterogenität umzugehen.
Eigenen Sportunterricht immer wieder in Bezug auf heterogene Gruppen zu hinterfragen und eventuell zu verändern.
MERKE
Sportunterricht mit heterogenen
Gruppen ist nicht immer sinnvoll!
Leistungsschwäche ist ein ernstzunehmendes Problem des Sportunterrichts und zwar aus 3 Gründen:
1.) Sportliche Leistung steht in enger Relation zu bestimmten körperlichen Fähigkeiten.
Diese sind jedoch durch Erbanlagen weitgehend vorgegeben und durch Training nur in gewissem Maße veränderbar
2.) Im Sportunterricht können Schüler in einem weitaus größeren Umfang Vorkenntnisse und Vorerfahrungen aus den Vereinen in den Unterricht einbringen als in anderen Fächern.
Das Leistungsgefälle verstärkt sich, da der Vereinssport oft nur die "besseren" Schüler anzieht.
Unser Schulsystem kennt - zwangsläufig und zu Recht - keine Auslese nach körperlicher Leistungsfähigkeit.
Im Extremfall gibt es im Sportunterricht Leistungsstufen vom "Anfänger" bis zur "Weltklasse"
2.2. Leistungsschwache Schüler im Sportunterricht – eine Sekundäranalyse
Heim & Wolf untersuchen, basierend auf den Daten der Schulsportstudie des Deutschen Sportbundes (
Sp
ortunter
r
icht
in
Deu
t
schland 
SPRINT
) die Verbreitung und Auswirkung von sportlicher Leistungsschwäche.
2.3) Leistungsschwache Schüler in der Unterrichtspraxis
Leistungsschwacher Schüler
1. Schüler mit körperlichen Beeinträchtigungen
z.B. orthopädischen oder internistischen Schäden, koordinativen Störungen, erheblichen Übergewicht und andere angeborene und erworbene Mängel
Ärztliche, physiotherapeutische krankengymnastische Behandlungen sollten veranlasst werden.
Ärzte entscheiden ob der Schüler durch Attest vom Sportunterricht zu befreien ist.
Normale vs. übergewichtige vs. adipöse Kinder
2. Generell leistungsschwache Schüler

kleine, schwächliche und körperlich zurückgebliebene Schüler 
Aufgeschossenen, schlaksigen, motorisch unbeholfenen und ungeschickten Schüler 



Mit zunehmenden Alter gibt sich manches von selbst

Defizite können durch vermehrtes Üben und Trainieren verringert werden
3. Partiell leistungsschwache Schüler

Konstitutionelle Faktoren ( deutliche Abweichung von Körpergröße und Gewicht)
Genetisch bedingte physiologische Faktoren (Muskulatur-Reaktionsfähigkeit)
Zivilisatorische bedingte Defizite (v.a. Kraft- und Ausdauerbereich)
4. Sportlich gute Schüler mit „gespaltenem“ Leistungsbild

Sportliche gute, teilweise herausragende Schüler
Spezifische Leistungsdefizite  oft emotionales Problem
Hält sich für den „Star“
Kann zur totalen Desinteresse bzw. Verweigerung führen
7696 Schüler und Schülerinnen beantworten einen standardisierten Fragebogen (7 Fragen mit 4-stufigen Antwortformat)
Durch statistische Verfahren gelingt einen Einteilung in 3 Klassen
3.1 ) Was bedeutet Differenzierung?
"Der Begriff der Differenzierung umfasst alle organisatorischen und methodischen Bemühungen, die darauf abzielen, den individuellen Begabungen, Fähigkeiten, Neigungen und Interessen einzelner Schüler oder Schülergruppen innerhalb einer Schule oder Klasse gerecht zu werden."
(Klafki, Wolfgang / Stöcker, Hermann: Innere Differenzierung des Unterrichts. In: Zeitschrift für Pädagogik, 22. Jg. (1976), 4, S.497 f.)
3.2) Arten der Differnezierung
Äußere Differnezierung
Wahldiffenrenzierung
Inner Differnezierung
Leistungsdiffernenzierung
Äußere Differenzierung
schulorganisatorisches System
Vorgaben von Lerngruppen
Wahldiffernzierung
Neigungsgruppen, Grundkurse
Unterricht wird an den unterschiedlichen Interessen und Neigungen der Schüler ausgerichtet
Innere Differenzierung
Didaktische und methodische Differenzierung
Maßnahmen innerhalb einer Lerngruppe
Individuel gestalteter Unterricht
Leistungsdifferenzierung
Bildung von Leistungshomogenen Gruppen (Niveaugruppen
Sinnvoll bei gleicher Zielsetzung
Die innere Differenzierung als didaktische und methodische Differenzierung
Differenzierungskriterien:
Die Leistung, die der Schüler tatsächlich erbracht hat
Das Leistungsvermögen als Ausdruck der potentiellen Leistungsfähigkeit

Ziele der Differenzierung:
Integration -> konvergenter Aspekt
Individuelle Förderung  -> divergenter Aspekt

Mittel der Differenzierung:
Veränderung in der organisatorischen Struktur der Klasse
Unterschiedliche inhaltliche Zielsetzungen
Durch Einsatz bestimmter Methoden, Lernhilfen, Medien und Arbeitsmaterialien
Je nach Wahl der Mittel ergeben sich 2 unterschiedliche Formen der Differenzierung
Didaktische Differenzierung
Methodische Differenzierung
Merke: In der Praxis ergänzen sich beide Formen; zusammen machen sie einen „guten“ Unterricht aus!!
Didaktische Differenzierung
Didaktische Differenzieung
Einzellernen
(Individualisierung)
Gruppenlernen
(Differenzierung)
Riegen-
unterricht
Gruppen-
unterricht
Programmunterricht
freie Selbst-
tätigkeit
(www.sportpaedagogik-online.de)
Bevorzugte Anwendungssituationen:
Erkundungs- und Erprobungsaufgaben
Gestaltungsaufgaben
Projektarbeiten
Methodische Differenzierung

Schwerpunkt liegt auf der differenzierenden Funktion methodischer Mittel, z.B. Wahl der Lehrwege, Einsatz von Hilfen, Flexibilität in der Einteilung der Schüler etc.
a) Konvergente Differenzierung:
I
II
III
Zielübung
Maßnahmen sind also entscheidend:

Maßnahmen...

...die inhaltliche Entscheidungen enthalten
...die im engeren Sinne methodisch sind
...die organisatorischer Art sind
5.1) Basketball mit heterogenen Gruppen
5.2) Krafttraining mit heterogenen Gruppen
5.1) Basketball mit heterogenen Gruppen
5.2) Krafttraining mit heterogenen Gruppen
PAUL
FRIDOLIN
1. Bankdrücken
Paul
Fridolin
2. Sit-Ups
Paul
Fridolin
3. Kniebeuge an der Wand
Paul
Fridolin
4. Stütz am Reck
Paul
Fridolin
5. Liegestütze
Paul
Fridolin
6. Unterarmstütz
Paul
Fridolin
7. Brücke
Paul
Fridolin
8. Klimmzüge
Paul
Fridolin
9. Treppensteigen
Paul
Fridolin
10. (einbeinige) Kniebeuge
Paul
Fridolin
Ergebnis
Abbildung 5: Mitgliedschaft in Sportvereinen in den einzlenen Lerngruppen
Abbildung 6: Sportliche Freizeitaktivität in den einzelnen Lerngruppen
b) Divergente Differenzierung
Einsatztraining
einmalige Durchführung jeder Kraftübung
jeder Trainingssatz bis zur muskulären Ausbelastung
Krafttraining überwiegend als Ganzkörpertraing
Sanftes Krafttraining
Intensitätssteuerung nach subjektivem Empfinden
Abbruch der Belastung deutlich vor dem Erreichen der muskulären Ausbelastung
Geringere Beanspruchung von Bewegungsapparat und Stoffwechselprozessen ( Boeckh-Behrens & Buskies 2001)
Sanftes Einsatz-Krafttraining
geringe Beanspruchung
geringer Zeitaufwand
?
Intensitätssteuerung
6-stufige Skala
1
2
3
4
5
6
maximale Ausbelastung
geringe Belsatung
Abbruch der Übung bei individuellem, mittlerem, subjektivem Belastungsempfinden
Studien belegen, dass Schüler/innen unter den Bedingungen ihres Sportunterrichts durch ein planmäßiges Training deutlich Verbesserungen ihrer motorischen Kraft erzielen können.
(z.B. Letzelter & Letzelter 1986, 242-246, Letzelter, H. 1983, Steinmann & Haupt 1995)
Diese Wirkungen des Unterrichts sind nicht von materieller und zeitlicher Ausstattung abhängig.
Entsprechend dem "Quantitäsgesetz sportlichen Trainings" (Letzelter, 1987c) profitieren vor allem die Leistungsschwächeren von einem solchen Krafttraining, ohne dabei für die Leistungsstärkeren wirkungslos oder anspruchlos zu bleiben.
Das "sanfte Einsatz-Krafttraining" ist sehr gut für den Unterricht mit heterogenen Gruppen geeignet.
Das "sanfte Einsatz-Krafttraining" ist sehr gut für den Unterricht mit heterogenen Gruppen geeignet.
Normalgewichtige Kinder:
Bis zu einem BMI von ca. 25
Übergewichtige Kinder:
BMI > 25
Adipöse Kinder:
BMI > 28
Ursachen von Adipositas:
genetische Faktoren
menschliches Verhalten
Umwelt- & Lebensbedingungen
Die Lehrkraft im Sportunterricht hat nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit von übergewichtigen bzw. adipösen Kindern zu stärken, sondern sollte auch eine soziale Integration in das Gruppengefüge sicherstellen.
3.3) Die "pädagogische" Note im Schulsport
Warum Noten?
Die Schule hat im gesellschaftlichen Interesse Qualifizierungs- und Berechtigungsfunktion inne!
Daher ist es unerlässlich die Leistungen von Schülern miteinander zu vergleichen und möglichst transparent zu machen.
Die pädagogische Note
Das Fach Sport pflegt seit längerem eine eigene "Notentheorie" und zwar die der "
besonderen
" oder "
pädagogischen
" Note
Die Note soll in Hinblick auf die körperlichen Vorraussetzungen gegeben werden und ist somit eine relative Note.
Faktoren wie Fleiß, Leistungswille, Anstregungsbereitschaft aber auch soziales Verhalten können mit einbezogen werden.
Allerdings führt eine solche Note auch zu gewissen Problemen!
Probleme einer "pädagogischen" Note
Muss in der Konsequenz einer solchen Notengebung nicht jeder Schüler die gleiche Note bekommen, sofern sich alle "gleich anstrengen"?
?
Aber wie kann ich als Lehrer überprüfen wie sehr sich die Schüler anstrengen?
?
Bei einer Bewertung der Persönlichkeitseigenschaften und Verhaltensweisen läuft der Lehrer Gefahr nach seiner Werteordnung zu urteilen.
?
Ist das mit der Objektivität zu vereinbaren?
?
Praktische Konsequenzen
Schüler werden gerade noch verstehen, dass ein von Natur aus benachteiligter Mitschüler trotz objektiv schwächerer Leistung die gleiche Note erhält, aber nie akzeptieren, dass dieser vor vor ihnen rangiert.
Ein Lehrer sollte den Gebrauch eine relativen Note jederzeit vor sich selbst und seinen Schülern rechtfertigen können.
DIE PROBANDEN =)
Beispiel: Divergente Differenzierung
Sprunghocke
Stützsprung „genügt“
Auswahl: Hocke, Grätsche (am Bock), Hockwende
Jeder Schüler soll das für sich mögliche Leistungsniveau erreichen
Probleme?!
Divergente Diff. Besonders im Geräteturnen von Bedeutung
Weitere Möglichkeiten der methodischen Diff.


Alternativen bieten („Klimmzüge“)

Diff. nach Lernwegen („Rad“)

Diff. nach organisatorischem Aspekt („Partnerwahl“)

Diff. durch Veränderung der Übungsbedingungen („Grätsche am Bock)
Anwendungen im Sportunterricht
Beispiel: Basketball

Wir wollen:
die Schüler fördern, sie sollten etwas lernen und eine gewissen Leistung erreichen
den Lerngegenstand leistungsgerecht aufbereiten

Erste und wichtigste Zielsetzung sollte hierbei sein, den Schülern Freude am Basketballspiel vermitteln
Schwerpunkte der einzelnen Lernschritte
(treppenförmiger Aufbau)
Schwerpunkte der einzelnen Lernschritte
(treppenförmiger Aufbau)
Ballgewöhnung
Slalomdribbling
Passübungen
Schattendribbling
Würfe auf Ringe
Freie Kombinationen
Spiel 2 gegen 2
Komplettes Spiel
Bildung von leistungshomogenen Pärchen
Es gibt 4 Arten von leistungsschwachen Schülern:
Schüler mit körperlichen Beeinträchtigungen
Generell leistungsschwache Schüler
Partiell leistungsschwache Schüler
Schüler mit gespaltenem Leistungsbild
4 Arten der Differenzierung
Äußere Differnezierung
Wahldiffenrenzierung
Leistungsdiffernenzierung
Innere Differnezierung
Methodische Diff.
Didaktische Diff.
Schüler werden gerade noch verstehen, dass ein von Natur aus benachteiligter Mitschüler trotz objektiv schwächerer Leistung die gleiche Note erhält aber nie akzeptieren, dass dieser vor vor ihnen rangiert.
Ein Lehrer sollte den Gebrauch eine relativen Note jederzeit vor sich selbst und seinen Schülern rechtfertigen können.
Auch Spielsportarten, wie z.B. Basketball, sind durch einen stufenförmigen Aufbau sehr gut zu unterrichten.
Heim, Rüdiger / Wolf Felix (2008): Leistungsschwache Schüler im Sportunterricht - eine Sekundäranalyse, http://www.schulsport-nrw.de/info/news08/pdf/leistungsschwache_schueler.pdf (Zugriff: 15.01.2012).
Klafki, Wolfgang / Stöcker, Hermann: Innere Differenzierung des Unterrichts. In: Zeitschrift für Pädagogik, 22. Jg. (1976), 4, S.497 f.
Kern,Ute / Söll, Wolfgang (1997): Praxis und Methodik der Schulsportarten, 4. überarbeitete Auflage, Schondorf: Hofmann.
Letzelter, Manfred (1987c): Das Quantitätsgesetz des sportlichen Trainings im Sportunterricht: Die Abhängigkeit der Leistungsfortschritte vom Ausgangsniveau. Sportunterricht, 36 (2), S. 45-54.
Letzelter Manfred / Letzelter Harry (1986): Krafttraining. Reinbek: Rowohlt.
Lutter, Heinz (1983): Das leistungsschwache Kind im Schulsport: Beiträge des 8. Internationalen Kongress vom 19. September bis 1. Oktober 1982 in Regensburg, Schondorf: Hofman.
Söll, Wolfgang (1996): Sportunterricht - Sport unterrichten: ein Handbuch für Sportlehrer, 7. überarbeitete Auflage,Schorndorf: Hofmann.
Söll, Wolfgang / Kern, Ute (2005): Alltagsprobleme des Sportunterrichtes, 2. uberarbeitete Auflage, Schondorf: Hofmann.
Steinmann, Werner / Haupt, S. (1995): Effekte eines Kreistrainings auf konditionelle Parameter - eine empirische Studie. In Böhmer, D. & Müller, N. (Hrsg.), Leben in Bewegung (S. 195-205). Niedernhausen: Schors-Verlag.
Thienes, Gerd (2008): Trainingswissenschaft und Sportunterricht, 1. Auflage, Berlin: Pro BUISNESS.
Wirth Alfred (2008): Adipositas - Ätiologie, Folgekrankheiten, Diagnostik, Therapie, 3. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage, Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
(nach Thienes)
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