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Schwarzer Freitag

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by

Nathie B

on 17 October 2012

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Transcript of Schwarzer Freitag

aus der Sicht von Herbert 30.11.1923 Der Schwarze Freitag Zuhause angekommen schließt er seine Frau Anneliese in seine Arme. Auch sie ist froh, ihren Mann unversehrt wiederzusehen.
Leise flüstert er ihr ins Ohr:
"Es sind grausame Zeiten,
in denen wir leben!" Das ist Herbert. Er wohnt in Bieberich, das südlich von Wiesbaden am Rhein liegt. Durch die Krise, die sich zur Zeit zuträgt, ist er vor kurzem von seiner Arbeit in der chemischen Industie gekündigt worden.
Doch nicht nur dies ist ein Problem für ihn ... Doch als er beim Bäcker ankommt,
muss er feststellen,
dass die Preise drastisch angestiegen sind.
Herbert öffnet seine Koffer, doch trotz der vielen Scheine reicht das Geld nicht aus, um das Brot zu bezahlen.
"Kannst du denn den Preis nicht senken, Bäcker?", fragt er vorsichtig.
"Nein!", sagt der Bäcker. "Auch ich muss mein Geld verdienen um meine Familie ernähren zu können." Auf dem Marktplatz vor dem Rathaus hat sich eine riesige Menschenmenge versammlt. Alle Altersstufen sind vertreten. Herber merkt schnell, dass die Menschen gegen die hohen Lebensmittelpreise und gegen die Stadtverwaltung demonstrieren. Alle schreien aufgebracht herum und versuchen gewaltsam ins Rathaus zu gelangen. Doch plötzlich geht alles viel zu schnell.
Polizeibeamte gehen gegen die Demonstranten vor, die darauf nur noch brutaler reagieren.
Die Polizei zieht die Pistolen.
Herbert ist schockiert und versucht wegzurennen, was durch diese Menschenmasse jedoch nicht gerade einfach ist. Ein Schuss erknallt. Ein Mann neben ihm geht zu Boden. Herbert ist entsetzt und sieht voll Schrecken auf den toten Menschen herunter. Er kann nicht anders und rennt davon. Herbert ist auf dem Weg zum Bäcker,
um für seine Familie Brot zu kaufen. Herber verlässt den Laden und geht über die Straße. Er ist verzweifelt, weil er nicht weiß, wie er seine Familie noch ernähren kann.
Doch plötzlich hört er Lärm, der aus der Richtung des Rathauses kommt ... Herbert geht näher an das Geschehen heran. Vom Grauen erfasst rennt er nach Hause. Er will nur noch zu seiner Familie und sicher sein, dass es ihr gut geht.
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