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Friedrich Schiller

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Jan Schäfer

on 14 July 2011

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Transcript of Friedrich Schiller

Gliederung Schillers Elternhaus Biographie Schillers Freundschaft zu Goethe Buch: Kabale und Liebe Schillers Schreibstil Schillers Tod Schillers Schädel Schillers Elternhaus Vater: Offizier und Wundarzt Johan Casper Schiller Mutter: Elisabeth Dorothea Schiller Familie: Friedrich einzigster Sohn
neben fünf Schwestern Vater bekam Stelle als Werbeoffizier, Familie muss deshalb
1763 nach Lorch umziehen 1766 zog die Familie nach Ludwigsburg Friedrich tritt in Lateinschule ein und verfasst schon Theaterstücke Biographie verbrachte die ersten Jahre seines Lebens allein mit seiner Mutter Herzog Carl Eugen drängte ihn auf die Militärakademie in Stuttgart dort beginnt er 1774 Jurisprudenz (heute Jura) zu studieren geht 1776 ins Medizinstudium über und schliesst es 1780 ab wird 1780 von Militärakademie entlassen mit Monatsgehalt von 18 Gulden Herzog erfuhr von Schillers Abwesenheit ohne Urlaub; verbot ihm Gedichte schreiben und liess ihn zwei Wochen einsperren floh nach Mannheim von dort nach Frankfurt am Main, dann nach Oggersheim finanzielle Schwierigkeiten Henriette von Wolzogens bot ihm Unterkunft an ihrem Gut Bauerbach an Dalberg bot Friedrich 1783 eine Stelle als Theaterdichter an, mit frist bis 1784, musste mind. drei Stücke schreiben 1784, nach Vertrag, verlässt er Mannheim war viel auf Hilfe angewiesen; Chrsitian Gottfried Körner & Verleger Göschen halfen mit Vorschüssen begann Studien in verschiedenen Städten bekam 1788 mit Goethes Hilfe eine Professur in Jena 1791 erkrankt an einer Lungenentzündung, danach gschwächt gegen Krankheiten ab 1795 immer Beschwerden und geschwächt 1796 stirbt sein Vater, im gleichen Jahr kommt sein zweiter Sohn Ernst Friedrich Wilhelm zur Welt 1802 stirbt seine Mutter, zwei Jahre später wird seine Tochter Emelie geboren 1805 stirbt Friedrich Schiller wurde 1759 in Marbach am Neckar geboren Schillers Freundschaft zu Goethe Freundschaft beginnt erst gegen 1794 durch ihre Unterschiede achten sie und ergänzen sich beide an der Zeitschrift "Die Horen" beteiligt im September 1794 verbrachte Schiller zwei Wochen in Goethes Haus Goethes Frau und Sohn waren in der Zeit fast unsichtbar Goethe war zu Freunden oft gemein von 1796 bis 1800 verfassten hauptsächlich Schiller & Goethe mit anderen Künstlern die Zeitschrift "Musenalmanach" 1797 machte Schiller & Goethe sich über literarische Misstände lustig Buch: Kabale und Liebe Zusammenfassung Schillers Tod Falschmeldung seines Tods Februar 1805; erkrankt schwer stirbt am 9. Mai in Weimar, wahrscheinlich Lungenentzündung inneren Organe total zerstört liess Totenmaske & Zeichnung anfertigen beendet die Übersetzung von Phèdre mit letzter Kraft wurde im "Kassengewölbe" in Weimar beerdigt sollte 1826 geborgen werden; doch er konnte nicht identifiziert werden mögliche Teile wurden in die Herzogin Anna Amalia Bibliothek geschickt Goethe entwendete seinen Schädel und schrieb "Bei Betracht von Schillers Schädel" am 16. Dezember 1827; verlegt in Fürstengruft auf Weimarer Friedhof Goethe liess sich neben Friedrich Schiller begraben Schillers Schädel 1911; zweiter Schädel wird Schiller zugeordnet Mitteldeutscher Rundfunk & Klassik Stiftung Weimar geben "Friedrich-Schillers-Code" in Auftrag 2008 durch DNA-Analysen beide Schädel, als Schillers Schädel ausgeschlossen andere Überreste von mind. drei anderen Leuten DNA von Schädel und Überreste nich gleich ein leerer Sarg wurde in der Früstengruft beerdigt Ferdinand von Walter (Sohn eines Adligen) verliebt sich in Luise Miller (Tochter des Stadtmusikers) beide Väter gegen Verbindung der beiden Ferdinand will sie zur Flucht überreden, Luise kann aber nicht Ferdinands Vater & angestellte machen einen Plan um sie auseinander zu bringen Ferdinand soll Lady Milford heiraten Luise wird gezwungen einen Brief an Hofmarschall Kalb zu schreiben Ferdinand vergiftet Luise und sich vor Wut Schillers Schreibstil Schreibstil: Weimarer Klassik schreibt durch Einfluss der Geschichte Gegensatz zu "Romantik Sinn des Werkes Friedrich Schiller möchte mit "Kabale und Liebe" ausdrücken: dass damals Menschen unterschiedlichen Standes nichts verbinden durfte nicht einmal der Tod kann verliebte trennen Ende Danke für eure Aufmerksamkeit Friedrich Schiller
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