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Burnout

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by

Christine Preining

on 25 January 2013

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Transcript of Burnout

Burnout-Syndrom
bei Schülern Raphaela Reindl und Christine Preining Hallo, mein Name ist Susi
und ich gehe noch zur Schule ... ... Ich leide am Burnout-Syndrom ... ... Früher konnte ich mir auch noch nicht so viel unter diesem Begriff vorstellen, wisst ihr, was das ist? ... Burnout
Englisches Wort "to burnout" bedeutet übersetzt "ausbrennen"
Andauernder Zustand der totalen Erschöpfung sowohl körperlich als auch emotional durch Überlastung
Zieht gemütsmäßige Erschöpfung, innere Distanzierung und schließlich Leistungsabfall mit sich
International nicht als Krankheit anerkannt ... Ich selbst fühlte mich ... emotional erschöpft
überfordert
frustriert
Aufgaben nicht mehr gewachsen
depressiv
in Leistungsfähigkeit gemindert ... An mir zeigten sich einige der
typischen Ursachen einer
Burnout-Erkrankung ... Ursachen Therapeut ... Da ihr nun darüber Bescheid wisst,
kann ich mit meiner Geschichte beginnen ... Meine Eltern schickten mich zur Behandlung... ... Der Therapeut half mir Auswege zu finden ... Papa & Mama ... Meine Eltern haben es schließlich gemerkt und Hilfe gesucht ... Unsere Tochter war ...
lustlos
leicht reizbar
kontaktabweisend zu Familie und Freunden
launisch
unruhig beim Schlafen
oft krank, klagte über Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit nach vorne blicken
mit Vergangenheit abschließen
Freiheiten nehmen
regelmäßig Gutes gönnen
phantasieren, tagträumen, wunschträumen
Sport betreiben oder Musik machen
neuen Lebenssinn entdecken
den Alltag positiv gestalten ... Der Therapeut erklärte mir, wie ich es hätte vermeiden können ... Susi machte folgende Phasen durch: Persönlichkeitsfaktoren Innere Faktoren Äußere Faktoren Susi hat sich erfolgreich vom Burnout-Syndrom erholt. Sie hat mithilfe von Therapie und guten Freunden einen Ausweg aus dem Burnout gefunden. ... Ich fand mich damit ab, dass Dinge passieren, die ich nicht ändern kann, begann Volleyball im Verein zu spielen und erkannte: Je mehr Positives ich ausstrahle, desto mehr kommt zu mir zurück ... Persönlichkeitsfaktoren:
Ehrgeiz
Perfektionismus
Helfersyndrom
Nicht Nein sagen können
Mangelnde Stressbewältigungsstrategien Gute Selbstwahrnehmung
Optimierung von Selbstfürsorge und Selbstschutz
Stressmanagement und Entspannung
Definition von klaren Lebenszielen
Nein zu sagen
Selbstakzeptanz
Leben und Schule im Gleichgewicht Äußere Faktoren
Sehr hohe Lernleistung
Konflikte mit Schulkollegen bis hin zum Mobbing
Gegensätzliche Lehreranweisungen
Zeitdruck
Mangelnde Entscheidungsfreiheit
Druck von Eltern ... Ich solle ... Innere Faktoren
Angst, dass man versagt
Angst, auch mal "nein" zu sagen
Angst, nicht zu genügen
Angst vor Kritik
Angst, nicht gesehen zu werden 1. Enthusiasmus 2. Stagnation 3. Frustration ... außerdem ...
hatte Angst vor nächstem Schultag
distanzierte, negative bis zu zynische Einstellung gegenüber Mitschülern
gab mir Schuld am Versagen
flüchtete mich in Sucht (Kaffee, Zigaretten, Alkohol etc.) Wie alles begann: 4. Apathie 5. Burnout Syndrom Merkmale:

Selbstüberschätzung
Hoher Energieeinsatz für Schule
Vernachlässigte Pausen Merkmale:
Immer mehr Energie notwendig um Ziele zu erreichen
Mehr Fehlschläge trotz höherem Zeitaufwand
Enttäuschung

Folgen:
Ängste
Spannung
Reizbarkeit Merkmale:
Energieaufwand zwecklos
Grenzen werden gezeigt
Tiefes Frustrationsgefühl

Folgen:
Krankhaftes Konsumverhalten
Zu viel Essen und Trinken (z.B. Alkohol)
Erste körperliche Symptome Merkmale:
Reduzierung der Arbeit auf das Nötigste
Kein Einsatz mehr für Ziele
Soziales Leben in Gefahr Merkmale:
Gefühle von Sinnlosigkeit, Versagen, Misstrauen
Negative Haltung gegenüber sich selbst und anderen
Therapie unumgänglich! Die 5 Phasen des Burnout-Syndroms
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