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Homo heidelbergensis ("Heidelbergmensch")

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ne wt

on 9 January 2014

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Transcript of Homo heidelbergensis ("Heidelbergmensch")

Homo heidelbergensis ("Heidelbergmensch")
Fundorte
-Oktober 1907 erster Fund
-von Daniel Hartmann
-in einer Kiesgrube bei Mauer in der Nähe von Heidelberg
-ein menschlichen Unterkiefer, der mindestens eine halbe Million Jahre alt ist
Gehirn und Schädel
- Gehirnvolum ca. 1200cm³
Fortbewegungsweise
Aufrechter Gang.
Wann und Wo haben sie gelebt?
- vor ca. 1 Millionen bis 200.00 Jahren
- Asien, Afrika und Europa
-Seinen Namen verdankt er seinem Fundort "Heidelberg".
Aussehen
- volles Haar
- ca. 1,60m bis 1,80m groß
- zwischen 90kg 120kg
- meist dunkle Haut
-starke Körperbehaarung
-schlanker Körperbau
- starke Oberaugenwülste
-breite Nase
-breite Kopfform
-massiver und hervorstehender Unterkiefer
-kein Kinn
-flache Stirn
Vorteile:
- Beckenknochen wurden massiver
- Beinmuskel ermöglichen schnelles Laufen
- Durch Füße bequemes Stehen und Gehen.
Lebensweise/Lebensraum
-baute Hütten und Siedlungen, jagte Großwild und beherschte das Feuer.
Ernährung und Jagd
-Sie ernährten sich von: Früchten, Nüssen, Gemüse, Beeren und Kräutern.
-Außerdem gingen sie jagen und ernährten sich von Großwild.
-Getreide wurde mit Steinen zermahlen.
Wanderungsbewegungen
-Die Forscher haben zwei Theorien
-Die erste ist, dass sich die Homo Heidelbergensis auf zwei verschiedenen Kontinente aufgeteilt haben.
-Die einen sind nach Europa gewandert und die anderen sind in Afrika geblieben. -Die zweite Theorie besagt, dass sie eine rein europäische Variante des Homo erectus waren
- Da er in Gruppen jagte, vermuten Forscher, dass Homo Heidelbergensis über eine einfache Sprache verfügte, mit deren Hilfe er sich mit seinen Artgenossen verständigte.
-Die Wissenschaftler haben in der Höhle "Sima de los Huesos" im Norden von Spanien einen Oberschenkelknochen gefunden. -Man vermutet, dass es sich dabei um einen Totenkult oder Begräbnisstätte handelt.
- Schmuck: bisher wurden keine Schmuckstücke gefunden.
Kultur
-Werkzeugtechnik: Steinwurf, Speerwurf, Bogenschießen.
-Wandmalerei: Mit Erdfarben haben die Homo Heidelber-
gensis auf Wänden gemalt.
-Kleidung: Ihre Kleidung bestand aus Tierfell.
-Sie jagten mit Speeren die bis zu 2,5m lang sein konnten.
-Sie lebten in einer Warmzeit. In einer Landschaft die von Flüssen, Seen, Wälder und Savannen geprägt waren.
-Sie lebten mit ihren Familien in Hütten die entweder aus Holz und Stroh bestanden oder aus Tierfell und Tierknochen waren.

Gliederung
-Wo und Wann haben sie gelebet?
-Fundorte
-Aussehen
-Gehirn und Schädel
-Fortbewegungsweise
-Lebensweise und Lebensraum
-Ernährung und Jagd
-Wanderungsbewegung
-Kultur
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