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Untitled Prezi

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by

Nathan S

on 31 May 2013

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Transcript of Untitled Prezi

-„Inwiefern spiegelt sich die adaptive Radiation in dem evolutiven Erfolg der Buntbarsche in den ostafrikanischen Seen wider?“ Einleitung Quellen Gliederung Fazit Definition der adaptiven Radiation Texte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Adaptive_Radiation
http://bio-abi.de/evolution/adaptive-radiation/
http://de.wikipedia.org/wiki/Buntbarsche
http://www.kritische-naturgeschichte.de/Medien/explosive_artbildung_buntbarsche.pdf
http://www.biologie-lk.de/showthread.php?t=17476
http://www.biologie-lexikon.de/lexikon/adaptive_radiation.php
http://fishlab.ucdavis.edu/Wainwright_PJA_In_Press.pdf
http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/260-2010
„Wuketits Evolution- Die Entwicklung des Lebens“ von Franz M. Wuketits, 2000 (ISBN 3-406447384)
„Die Enzyklopädie der Fische“ von National Geographic Deutschland, 2008 (ISBN 978-3-86690-049-3)

Bilder:
http://www.andreaswerth.net/wp-content/uploads/2011/09/20100729-017468_675rs.jpg
http://www.fischreisen.de/uploads/Archocentrus_nigrofasciatus.jpg
http://www.riannek.de/local/cache-vignettes/L335xH396/jpg_ears-e24cc.jpg
http://www.fischreisen.de/uploads/Cichlasoma-Kampf.jpg
http://en.citizendium.org/images/thumb/0/0a/Cichlid_pharyngeal_jaw_apparatus.png/300px-Cichlid_pharyngeal_jaw_apparatus.png
http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/260-2010/pair_3.jpg
http://www.unibas.ch/mediaDB/buntbarsch_maennchen_big.jpg Der unglaubliche evolutive Erfolg der Buntbarsche lässt sich weitesgehend durch die "neodarwinistischen Evolutionsmechanismen*" erklären, wobei einige Fragen noch offen stehen die stark umstritten sind. Weitere Gen-Untersuchungen könnten mehr Klarheit verschaffen. Einleitung
Der Weg zum Erfolg
Das "Veni Vidi Vici" der Buntbarsche i.d. ostafrikanischen Seen
Territorialität
Morphologische Besonderheiten
Rasche Diversifikation
Brutverhalten
Quellen Eine Präsentationsleistung
von
Nathan Stallard "Laut klassischer darwinistischen Evolutionslehre vollzieht sich die Artbildung in winzigen Schritten und sehr langen Zeiträumen."
Das beste Beispiel dass dies widerlegt sind die Buntbarsche der ostafrikanischen Seen. Der Weg zum Erfolg
- Lösungsansätze nach Judith Fehrer- Brutverhalten Stark ausgeprägte Territorialität Rasche Diversifikation Morphologische Besonderheiten bietet durch besondere Fürsorge extra Schutz
Brutarten: Substratlaicher und Maulbrüter Das "Veni Vidi Vici"
der Buntbarsche i.d.
ostafrikanischen Seen Erstbesiedlung der Seen-> fehlende Konkurrenz
Ausnutzung und Besetzung der ökologischen Nischen + extreme Anpassungsfähigkeit Verteidigung der Reviere
verstärkte Isolation, eingeschränkter Genfluss Revierkampf "Pharyngeal jaw" (Schlundknochen)
sog. "Schlüsselerfindung" i.d. Evolution der Buntbarsche Starke, schnelle Änderung von:
sozialen Verhaltensmerkmalen
sexuellen Verhaltensmerkmale
Morphologische Merkmale
-> Reproduktionsbarrieren © Sebastian Baldauf, Universität Bonn Beispiele Paralabidochromis chilotes - wulstige Lippen, großes Maul -> Insektenfresser
Makropleurodus bicolor - kleines Maul, "malmende Schlundzähne" -> Schnecken+ Mollusken
Prognathochromis macrognathus - schlanker Körper, großes Maul, spitze Zähne -> Fischfresser Tanganjika See Malawi See Viktoria See Tanganjika See ~1,500m Tief
~10 Millionen Jahre alt (ältester der 3 Seen)
vor 75,000 - 200,000 J: Wasserspiegel wesentlich tiefer (3 getrennte Becken; allopatrische Artbildung)
Endemität Viktoria See Größter See der 3
~80m Tief
250,000 - 750,000 J alt
Ebenfalls starke Absenkungen (>Lachen)
~500 Arten in 8 Gattungen
evolut. Prozess i.d. letzten 200,000 J (12,000?!) Malawi See ~700m Tief
~1000 Buntbarscharten
Optimales Beispiel für die Ausnutzung von ökologischen Nischen
vor 200 J lag der Wasserspiegel 100m tiefer
evolut. Prozess innerhalb 200 J (!?)
Gleich aussehende Fische aus 2 Seen sind sich genetisch sehr verschieden, ein anderer Fisch des "eigenen" Sees der dieselbe Spezialisierung wie der des "zweiten" Sees, hat eine komplett andere Erscheinung, jedoch sehr ähnliche DNA - "Zwillingsarten" *die in der Präsentation erwähnten Starke Konvergenzen zwischen den Seen:
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