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Unterrichtsziele

#Ziele #Kompetenzen #Visionen #Imaginationen #Kernideen #Intentionen #Wegmarken
by

Andreas Sägesser

on 25 November 2016

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Transcript of Unterrichtsziele

Vorgaben Modul "Berufsfelddidaktik - Unterichtsplanung"
im Lerncoaching können alles Sinne angesprochen bzw. nachgefragt werden ...
Wie fühlt es sich an, wenn du Gleichungen mit zwei unbekannten lösen kannst?
Wie sieht es denn aus, wenn du eine Programm geschrieben hast, welches übersichtlich ist?
....
Die geklärte Zielvorstellung als Faktor für gelingende Lernprozesse
Für grössere Lernsequenzen (z.B. für ein ganzes Semester) entwickle ich gerne eine Kernidee (Beispiel Movienight; Ausstellung à la Mani Matter; Arena). Häufig gelingt mir die Entwicklung der Kernideen über kreative Lernprodukte und somit ist dann die Handlungsorientierung im Lern- und Entwicklungsprozess ebenfalls gesichert.
Mir gefällt das Bild der Wegmarken, da wir als Lehrpersonen für angeregte Lernprozess "verantwortlich" sind. Mit erreichten Zielen werden angeregte Lernprozesse "abgeschlossen". Lernende, welche die Ziele erreicht haben sollten die Möglichkeit haben ihre nächste Wegmarke ins Auge zu fassen.
Dialog dazu
Roland Reichbach vergleicht Lernziele mit Imagination

http://de.wikipedia.org/wiki/Imagination
Die Klärung der (individuellen) Lernziele ist ein fortlaufender immer wieder aufs Neue zu gestaltender Prozess!
Intention
Formulierte Lernziele kann man nicht verstehen, denn sonst wären sie ja bereits im sichtbaren Bereich.
vom lateinischen Verb
"intendere"
mit der Bedeutung
"sein Streben auf etwas richten"
Quelle
http://www.evernote.com/l/AMcij84yPUFFeprouE-YqDECuffU511W8qA/
Unterrichtsziele
entwickelt
Wo ist Walter?
im Lerncoaching können alles Sinne angesprochen bzw. nachgefragt werden ...
Wie fühlt es sich an, wenn du Gleichungen mit zwei unbekannten lösen kannst?
Wie sieht es denn aus, wenn du eine Programm geschrieben hast, welches übersichtlich ist?
....
Die geklärte Zielvorstellung als Faktor für gelingende Lernprozesse
aus ...
Unterrichtsinhalt
ABA (Adressaten und Bedingungsanalyse)
... vielleicht habt ihr euch gefragt, warum ich jetzt wieder auf so eine Idee "Wo ist Walter?" gekommen bin ....
Walter Holdener ist für mich langjähriger Dozentenkollege, Mentor und Freund - er hat mich in die Geheimnisse der "Didaktik Berufsbildung" eingeweiht!
... mit Walter habe ich viele Gespräche über Unterrichtsziele geführt und auch diese strukturierte Grafik hier wurde von ihm gestaltet.
da ich es fast nicht mehr schaffe eine "Lernsequenz" alleine zu planen habe ich ihn angerufen - und im Dialog ist die Idee von "Wo ist Walter?" entstanden.
Das Wort „Kompetenz“ wie folgt aus der lateinischen Sprache herleiten: „competere“ (cum = mit; petere = sich zuwenden, suchen) bedeutet „sich treffen“, „zusammengehen“, „abmachen“, „zutreffen“. Es wird einerseits verstanden im Sinne von „etwas gemeinsam / zugleich erstreben“, andererseits im Sinne von „zu etwas geeignet oder fähig sein, einer Sache mächtig sein“.
Zwei wichtige Merkmale dieses Kompetenzbegriffs seien hier genannt:
(1) Kompetenzen sind nicht statisch im Sinne von in der Person verankert und ein für alle Mal fixiert. Sie sind vielmehr dynamisch und variieren von Situation zu Situation. Ihre Beobachtbarkeit beschränkt sich auf konkrete Handlungen, und folglich ist ihre Beurteilung und somit die Beurteilung kompetenten Handelns in bestimmten Situationen nur über Kriterien und Indikatoren, z. B. via Ressourcen, möglich (nach Ghisla/Kolb 2001: 12).
(2) Kompetenzen sind nicht statisch in dem Sinne, dass es nur eine Art gibt, wie über eine bestimmte Kompetenz verfügt wird. Man kann über Fähigkeiten in geringem oder in grossen Mass verfügen, und es gibt keinen Endpunkt (im Sinne von Perfektion) beim Kompetenzerwerb.
Kompetenz
Kompetenzen sind Fähigkeiten in offenen, unüberschaubaren, komplexen, dynamischen und zuweilen chaotischen Situationen kreativ und selbstorganisiert zu handeln (Selbstorganisationsdisposition)
Quelle: So werden wir lernen? von John Erpenbeck und Werner Sauter
Gedanken dazu von Andreas Sägesser:
Mich freut es natürlich, dass bereits im Kompetenzbegriff die Kooperation enthalten ist! Darauf können Überlegungen zum kooperativen Lernen abgeleitet werden.
Gedanken dazu von Andreas Sägesser:
Ich bin froh, dass wir immer mehr Hinweise entdecken, welche auf die hohe Wirksamkeit des selbstorganisierten Lernens SOL bestätigen.
Gedanken dazu von Andreas Sägesser:
:-) .... wenn also wieder einmal jemand sagt: "Das kann ich schon?" - dann kann man einfach zurückfragen: "Und welches wäre jetzt also dein individueller nächste Lernschritt?"
In dieser strukturierten Darstellung ist 18 Mal der Walter versteckt. Jeder Walter liefert einen Impuls im Zusammenhang mit "Unterrichtszielen"
Kompetenzraster - was sonst?
wertvolle Quelle:
http://www.institut-beatenberg.ch/wie-wir-lernen/instrumente/kompetenzraster.html
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