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Ontologischer Gottesbeweis-Anselm von Canterbury

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by

Sophie Simon

on 30 January 2015

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Transcript of Ontologischer Gottesbeweis-Anselm von Canterbury

Ontologischer Gottesbeweis-
Anselm von Canterbury

-Umzug nach Burgund
-ab 1056 Studienreisen durch Nordfrankreich
-1060 Eintritt in das berühmte Benediktinerkloster in Le Bec-Hellouin in der Normandie
Bücher:
-1077 Verfassen des Selbstgesprächs "Monologion"
-1078 Fertigstellen der Gespräche "Proslogion" (ontologischer Gottesbeweis)
-1093 Berufung zum
Erzbischof von Canterbury

-geboren um 1033 in Aosta/ Italien
-mit 15 Jahren Eintritt in ein Kloster

-ab 1097 Exil in Italien
-Schreiben seines theologischen Hauptwerkes "Cur Deus Homo"
In seinem Proslogion (Kap.2) sagt Canterbury:

Sicherlich kann das, über dem Größeres nicht gedacht werden
kann, nicht im Verstande allein sein.
Denn wenn es wenigstens im Verstande allein ist,
kann gedacht werden, daß es auch in Wirklichkeit existiere
- was größer ist.
Wenn also das, über dem Größeres nicht gedacht werden kann,
im Verstande allein ist,
so ist eben das, über dem Größeres nicht gedacht werden kann,
über dem Größeres gedacht werden kann.
Das aber kann gewiß nicht sein.
-1100 Rückkehr nach Canterbury
-1103 erneute Verbannung

-1106 erneute Rückkehr
-gestorben im April 1109
in Canterbury
Gott ist das Vollkommenste, was es gibt; da ein Gott, der bloß gedacht wäre und nicht existierte, weniger vollkommen wäre als ein Gott, den es gibt, muss also Gott existieren.
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