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Copy of Dekubitusprophylaxe

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by

elo elo

on 14 January 2014

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Transcript of Copy of Dekubitusprophylaxe

1.1 Assessmentinstrumente
1.2 Skalen
Orientieren sich an Entstehungsmechanismen und Risikofaktoren
Einzelne Risikofaktoren mit einem Punktesystem bewertet
Vielzahl verschiedener Risikoskalen
Die im deutschsprachigen Raum am meisten angewandten Skalen sind:
-
Norton-Skala

- Braden-Skala
- Waterlow-Skala

1. Einschätzen des Dekubitus-Risikos
Bei wem?
Bei Patienten, bei denen das Risiko
nicht von vornherein ausgeschlossen werden kann

Wer?
Jede Pflegekraft sollte in der Lage sein,
das Dekubitusrisiko einschätzen zu können

Wie?
Mittels klinischer Beurteilung und
Hautinspektion erfolgen

Womit?
Mehrere Instrumente zur Einschätzung

Wann?
Man unterscheidet Erst- und Verlaufseinschätzung

Dekubitus
prophylaxe

Nicht-standardisierte Verfahren
Standardisierte Verfahren
Inhaltlich offen
Werden von der jeweiligen Pflegekraft individuell
ausgeführt

Einschätzungskritierien und
mögliche Antworten vorgegeben
und mit einem Punktwert
versehen --> Skalen
Sollen möglichst zuverlässig die jeweilige Zielgröße erfassen


2. Maßnahmen der Dekubitusprophylaxe
2.1 Informieren, beraten, anleiten
Pflegeempfänger und Bezugspersonen müssen über das bestehende Risiko
aufgeklärt
werden und für die Umsetzung der Dekubitusprophylaxe
angeleitet
werden
Merkblatt kann die Informationen unterstützen


Was ist ein
Dekubitus?
Welche Auswirkungen sind möglich?
Wodurch
entsteht
ein Dekubitus?
2.2 Druck entlasten durch Bewegungsförderung
Intensität
und
Dauer
einer Druckeinwirkung sind die wesentlichen Faktoren für die Entstehung eines Dekubitus
--> Ziel: Verringerung des Drucks und Verkürzung
der Einwirkzeit durch ...



Bewegungsförderung
Körperliche Mobilität erhalten/fördern
Freies Bewegen
Bewegungsübungen im Bett
Haut- und gewebeschonende Durchführung

Positionsveränderung
Bei bettlägerigen oder rollstuhlabhängigen Patienten regelmäßige Positionsveränderungen
Mangeldurchblutung der gefährdeten Körperregionen soll zeitlich begrenzt werden
Unterschiedung
verschiedener Lagerungsarten

Fazit
2.3 Druckverteilende Hilfsmittel einsetzen
2.4 Risikofaktoren ausschalten bzw. minimieren
Quellenverzeichnis
Bedeutung der Hautpflege und des Ernährungszustandes wichtig

Unterscheidung in:
Hilfsmittel zur Vorbeugung
Hilfsmittel zur Behandlung

Wahl mithilfe verschiedener Auswahlkriterien:
z.B.
Gefährdungsgrad
Wirkungsweise
Hygiene

Unterscheidung in Hilfsmittel zur
Weichlagerung

des gesamten Körpers
Antidekubitusmatratzen
Wechseldruckmatratzen
einzelner Körperpartien
Gelkissen
Schaumstoff
Mikrostimulationssysteme

Anonym I: Dekubitusprophylaxe 9: Lagerungstechniken - Altenpflege. Online im Internet: http:/www.youtube.com/watch?v=vnyBTWUZ-tU (Stand: 11.01.2014).
Anonym II: Antidekubitusmatratze. Online im Internet: http:/www.lila-care.at/index.php/pflegebetten-zubehoer/matratzensysteme/antidekubitusmatratze-detail (Stand: 11.01.2014).
Anonym III: Wechseldruckmatratze (Dekubitusmatratze) ADL soft air wds. http:/www.mc-seniorenprodukte.de/matratzen/zur-dekubits-prophylaxe-therapie/wechseldruckmatratze-dekubitusmatratze-adl-soft2.html. Online im Internet: http:/www.mc-seniorenprodukte.de/media/images/matratze-soft-air-wds-large.jpg (Stand: 11.01.2014).
Anonym IV: Technogel Kopfkissen Contour - Gelkissen. Online im Internet: http:/www.aqua-comfort.net/bettwaren/kissen/gelkissen/technogel-kopfkissen-contour-gelkissen-6-12126/ (Stand: 11.01.2014).
Anonym V: Antidekubitushilfsmittel / Antidekubitusauflage. Online im Internet: http:/www.rehadat.de/rehadat/Reha.KHS?Db=0&State=340&SORT=T05&GIX=M/16408 (Stand: 11.01.2014).
Anonym VI: Entlastung bei der häuslichen Pflege. Online im Internet: http:/www.ratgeberzentrale.de/rubriken/senioren/artikel/entlastung-bei-der-haeuslichen-pflege.html (Stand: 11.01.2014).

Antidekubitusmatratze
Wechseldruckmatratze
Mikrostimulationssysteme
Einschätzen des Risikos - WANN?
Validität
(dt. Gültigkeit)
"Wie gut misst ein
Instrument das, was es zu messen vorgibt?"
Reliabilität und Validität


Reliabilität
(dt. Zuverlässigkeit)
"Wie reproduzierbar
sind die Ergebnisse unter
gleichen Bedingungen?"
Bewerten das Assessmentinstrument
Norton-Skala
Entwickelt von Doreen Norton (50er Jahre)
Personengruppe: Ältere Menschen
Fünf Kriterien
Je mit 1-4 Punkten zu bewerten
Dekubitusrisiko bei 14 oder weniger Pkt.
Wenig reliabel
Erweiterte Norton-Skala
Norton-Skala durch 4 Kriterien ergänzt
Dekubitusgefahr bei 25 oder weniger Punkten
Quiz
1) Wie oft finden Mikrobewegungen bei einem gesunden Menschen durchschnittlich statt?

A) 15 mal pro Minute
B) 25-50 mal am Tag
C) 12-40 mal pro Stunde

2) Wie oft finden Makrobewegungen bei einem gesunden Menschen durchschnittlich statt?

A) 4-8 mal pro Stunde
B) 10 mal pro Stunde
C) 2-3 mal pro Stunde
Gelkissen
Schaumstoff
Galerie
lt. Duden:
Prophylaxe
einer Erkrankung
vorbeugende Maßnahme[n];
Vorbeugung
Ersteinschätzung
Unmittelbar zu Beginn des Pflegeauftrags
Eventuelle Zweiterhebung nach 24 - 48 Stunden
Verlaufseinschätzung
Immer, wenn sich
der Zustand des
Patienten ändert
In einigen Fällen kann
das Arbeiten mit einer
Skala allerdings auf den Dekubitus lenken
Allein das
Fehlen von dekubitogenen Faktoren kann ein
Dekubitusrisiko
ausschließen
Expertenstandard
>>Die Bildung eines Dekubitus kann (laut Expertenstandard) durch prophylaktische Maßnahmen generell verhindert werden.<<
Inhaltsverzeichnis

Einschätzen des Dekubitusrisikos
1.1 Assessmentinstrumente
1.2 Skalen
Maßnahmen der Dekubitusprophylaxe
2.1 Informieren, beraten, anleiten
2.2 Druck entlasten und Bewegungsförderung
2.3 Druckverteilende Hilfsmittel einsetzen
2.4 Risikofaktoren ausschalten bzw. minimieren
Fazit
Inhaltsverzeichnis

Einschätzen des Dekubitusrisikos
1.1 Assessmentinstrumente
1.2 Skalen
Maßnahmen der Dekubitusprophylaxe
2.1 Informieren, beraten, anleiten
2.2 Druck entlasten und Bewegungsförderung
2.3 Druckverteilende Hilfsmittel einsetzen
2.4 Risikofaktoren ausschalten bzw. minimieren
Fazit
Quellenverzeichnis
Druckverteilung
--> Mikrobewegung

Druckentlastung
--> Makrobewegung
Bewegungs-
förderung

Positions-
veränderung
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