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Koordinationsstelle für Service Learning

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Imke-Marie Badur

on 24 November 2014

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Transcript of Koordinationsstelle für Service Learning

Koordinationsstelle für Service Learning
an der Universität Kassel

Wie alles begann...
LIGA der freien Wohlfahrtspflege Kassel
> Wunsch nach stärkerer Kooperation der Sozialwirtschaft mit der Universität
Verortung innerhalb der Universität
bei UniKasselTransfer - Zentrale Einrichtung für Wissenstransfer
(Service Learning nicht als neue Einheit oder unter Schlüsselkompetenzen)
Vernetzung in die Gesellschaft
Engste Zusammenarbeit mit LIGA und Freiwilligenzentrum
Ausschreibung des Wettbewerbs
"Mehr als Forschung und Lehre - Hochschulen in der Gesellschaft"
> Gemeinsame Antragstellung der Universität mit LIGA und Freiwilligenzentrum Kassel
Gewinn Wettbewerb
200.000 Euro für zwei Jahre 2011-2013
> 80%-Stelle
> Budget für einzelne SL-Seminare
> Einrichtung der Koordinationsstelle
Seit 2013 bis 2015 Finanzierung aus Studienstrukturprogramm des HMWK (75%-Stelle und Budget für einzelne SL-Seminare)
sowie aus QSL-Mitteln
Erweiterter Transferbegriff im Transferkonzept der Universität Kassel:
Nicht nur Technologie-Transfer, sondern allgemeiner: Anwendung, Berufsbefähigung, gesellschaftliche Relevanz usw.
Vernetzung in die Hochschule
Hauptaufgabe:
Wertschätzung, Gewinnung und Unterstützung von Dozenten
Austausch über strategische und inhaltliche Fragen
Akquise von Kooperationspartnern > 30-40 pro Semester
Unterstützung bei Unklarheiten und Konflikten
Fokussierung auf fach-integriertes Service Learning
> Argumentation über Kernaufgaben "Lehre" und "Transfer"
> Verantwortung für die Lehrveranstaltungen in den Fachbereichen
Individuelle Treffen
und Runde Tische
Über Vorlesungsverzeichnis und Info-Veranstaltungen
Beratung
Fortbildung
Akquise Praxis-Partner
Finanzielle Unterstützung
Öffentlichkeitsarbeit
Kooperation mit anderen Einrichtungen und Akteuren (ZLB, SCL, AStA, Gründeruni, Portfolio, Schlüsselkompetenzen, Pressestelle, ...)
> 20-25 Lehrveranstaltungen mit
fach-integriertem Service Learning
pro Semester
In Verantwortung der FB/Dozenten bleiben:
Konkrete Vereinbarungen mit Praxispartnern
Einbindung des SL-Seminars ins Curriculum
Definition von Studien-/Prüfungsleistungen
Verträge stud. Hilfskräfte oder Lehrbeauftragte
Organisatorische Abwicklung
Ausschreibung des Seminars im Vorlesungsverzeichnis
Fachliche Gestaltung des Seminars
Betreuung der Studierenden
...
Weitere Aufgaben:
Verstetigung und Einbindung in Modulbeschreibungen
Setzung inhaltlicher Schwerpunkte (z.B. SL an Kasseler Schulen, SL als Lernmethode unternehmerischer Kompetenzen)
Besonderheiten in Kassel:
Organisation durch zentrale Transfereinrichtung
keine eigenen Seminare, sondern Verantwortung liegt beim Fachbereich
kein Aufbau eines eigenen Netzes von Kooperationspartnern, sondern Nutzung regionaler Netze
Personelle Ressourcen widmen sich vor allem dem "Field-Building" und den Unterstützungsleistungen für Dozenten
Zusammenfassung
Zahlreiche engagierte Einzelprojekte
seit Gründung 1971 als Gesamthochschule
Dr. Imke-Marie Badur
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