Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Mauerfall & Wiedervereinigung

No description
by

Referat Schule

on 16 June 2015

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Mauerfall & Wiedervereinigung

Wiedervereinigung Deutschlands
marc
Mauerfall
deutsche einheit
Menschen feiern die Wiedervereinigung
Pressekonferenz
Regierungsprecher Schabowski
Neues Reisegesetz
Regelung für ständige, private Ausreisen
Geplantes In-Kraft-Treten: 10.11.89
Antwort S.'s: "Ab sofort, unverzüglich"
Medien verbreiten die Nachricht der Grenzöffnung / des Mauerfalls
von Felix, Marc, Florian, Samuel und Luca
Mauerfall am Brandenburger Tor
Mauerfall am 9. November 1989
erste Grenzöffnung in Bornholmer Straße
Tausende wollen nach Weszdeutschland
Kontrolleure verlieren die Kontrolle
23.30 Uhr: vollständige Grenzöffnung
Bis 24.00 Uhr: Öffnung aller Grenzübergänge in Berlin
In der Nacht: Freude unter den West- und Ostberlinern
DDR kann Bürger nicht mehr festhalten
Menschenmassen fahren in den Westen
Reaktionen
Bundesrepublik DEutschland
Sjowetunion
Frankreich und Großbritannien
USA
Kohl reist von Polen direkt nach Berlin (zu Willy Brandt)
Schäuble (Innenminister) empfängt die Ostdeutschen in der BRD
Vorbereitung (2+4-Gespräche)
Quellen
Nach Mauerfall und rundem Tisch:
Gespräche
in der Regierung über Wiedervereinigung
Bundeskanzler
Helmut Kohl
für eine Wiedervereinigung
Wichtig
: Zustimmung der Siegermächte des 2. Weltkrieges
2+4-Gespräche
:Besprechung der außenpolitischen Verhältnisse mit den Siegermächten bei insgesamt 4 Treffen
Gesprächsthemen: Grenzen, Bündniszugehörigkeit, Bundeswehr (
Angst
vor zu starkem Deutschland)
http://www.budapest.diplo.de/Vertretung/budapest/de/07__25J/1-Chronik.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Flucht_aus_der_Sowjetischen_Besatzungszone_und_der_DDR
Massenflucht aus der DDR
Einigungs- und 2+4-Vertrag
- Insgesamt sind über 3,8 Millionen Menschen geflüchtet
-Es sind 4.224 Fluchtversuche fehlgeschlagen
12. September 1990
: Unterzeichnung des 2+4-Vertrages: Einverständnis der Siegermächte unter bestimmten Bedingungen
Bedingung der USA: Eintritt in die
NATO
Bedingung der Sowjetunion: Finanzielle Unterstützung
Vereinbarungen mit Deutschland:
Einhaltung der Grenzen
Verzicht auf Ostgebiete
Verzicht auf
atomare
oder
chemische
Waffen
Verkleinerung
der Bundeswehr
3. Oktober 1990
: Einigungsvertrag tritt in Kraft, Vereinigung der BRD und DDR erfolgreich
- Flucht durch: Fluchttunnel, selbstgebastelten Heißluftballons, Flugzeugen und mit Booten
Öffnung der Österreich-ungarischen Grenze
- Am 2. Mai 1989 kündigt Die ungarische Regierung den Abbau der Grenze nach Österreich an
- Der Grenzbereich wird aufgehoben man darf jetzt die Grenze ohne Einschränkungen überqueren
Bundestagswahl 1990
Neuer Geschichtsabschnitt
Vor der Wahl:
Konkurrenzkampf
zwischen Kohl und
Lafontaine
Versprechungen von Kohl die neuen Bundesländer
"aufblühen"
zu lassen
Argumentationen von Lafontaine mit
Staatsverschuldung
und
Steuererhöhungen
Langweilige Wahlen durch klare Meinungsumfragen und wenig Aufregung nach der Wiedervereinigung
Kohl und
CDU/CSU
Favorit gegenüber Lafontaine und SPD durch die Wiedervereinigung
20. Dezember 1990
: 1. Bundestagswahl nach Wiedervereinigung
CDU/CSU gewinnt vor SPD und FDP
Aufbau Ost
Bedeutung: Besserung der
Wirtschaft
und der
Lebensbedingungen
im Osten von Deutschland
1. Juli 1990
: Übernahme des westdeutschen Wirtschaftssystems durch die DDR mit der
Wirtschafts-,

Währungs- und Sozialunion
: Eingliederung der DDR in die BRD
D-Mark
alleiniges
Zahlungsmittel
Ziele: Ausbauung der Infrastruktur, Wohn-und Industriegebäude, etc.
Große finanzielle Unterstützung durch
Solidarpakte
1. Solidarpakt: 1995-2004
2. Solidarpakt: 2005-2019
Aufbau Ost
noch nicht
abgeschlossen
Hauptstadt Berlin
Die Prager Botschaftsflüchtlinge
- In Prag verkündete Hans-Dietrich Genscher die Ausreisegenehmigung für Tausende DDR-Flüchtlinge
- Er sagte den Satz: Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise... (Der Rest ging im Jubelnden Volk unter)
http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/deutsche-teilung-deutsche-einheit/43767/die-prager-botschaft
Wegen des Einigungsvertrages:
Berlin
wieder Hauptstadt
20. Juni 1991
: Beschluss des Bundestages bzgl. des Parlaments- und Regierungssitzes
Viele
Gegner
der Idee von Berlin als Hauptstadt und Befürworter von Bonn
30. Juni 1994 Berlin/Bonn-Gesetz
: Entscheidung bzgl. Bundesministerien und -institutionen, die nach Berlin umziehen sollten
Neuer Glanz durch neue Gebäude
Mehrere Milliarden
D-Mark an Kosten
http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/geschichte/unterricht/unterrichtsekI/dundintnach1945/mauerfall/aussenpolitik.html
http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/geschichte/unterricht/unterrichtsekI/dundintnach1945/mauerfall/einheit.pdf
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/32428961_kw48_gesamtdeutsche_wahl/203386

http://www.hdg.de/lemo/kapitel/deutsche-einheit/weg-zur-einheit/wirtschafts-waehrungs-und-sozialunion.html
http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/18713/aufbau-ost
http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20546/solidarpakt
http://www.bundespraesident.de/DE/Die-Bundespraesidenten/Johannes-Rau/Bildarchiv/bildarchiv-node.html?gtp=1892720_Dokumente%3D170#-gallery
http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin/Bonn-Gesetz
http://www.hdg.de/lemo/kapitel/deutsche-einheit/weg-zur-einheit/zwei-plus-vier-vertrag
( alle zuletzt am 11.6.2015 abgerufen)
Kohls 10-Punkte-Programm
Punkt 1 – Sofortmaßnahmen humanitärer Art

Punkt 2 – Umfassende Wirtschaftshilfe

Punkt 3 – Ausbau der Zusammenarbeit beider Staaten

Punkt 4 – Vertragsgemeinschaft

Punkt 5 – Schaffung
konföderativer Strukturen

Punkt 6 – Einbettung des dt. Einheitsprozesses in gesamteuropäische Entwicklung

Punkt 7 – EG-Beitritt reformorientierter Ostblockstaaten

Punkt 8 – Forcierung des KSZE-Prozesses

Punkt 9 – Abrüstung und Rüstungskontrolle

Punkt 10 – Deutsche Einheit
Inhaltsverzeichnis
https://de.wikipedia.org/wiki/Zehn-Punkte-Programm
Erste Annäherungen

Massenflucht aus der DDR, Grenzöffnung, Prager Botschaftsflüchtlinge und Kohls 10-Punkte-Programm
Mauerfall
Deutsche Einheit
Offene Annäherungen und geheime abkommen
Grundlagenvertrag
von 1972
1970 Erstes Treffen zwischen den Regierungschefs von BRD u. DDR
Thema des Treffen Gleichberechtigung und Menschenrechte
der Vertrag beinhaltet feste Grenzen, Unabhängigkeit und Selbstständigkeit
Keine Botschaften, nur ständige Vertreter
Deutsch-deutsche Vernunftpartnerschaft
Ende der 70er begann ein neuer Rüstungswettlauf
folge die Partnerschaft der Vernunft
Regelung der Post u. Verkehrs
1987 Besuch des SED-Generalsekretär E. Honecker in Bonn
Angemessener Empfang eines Oberhauptes als Zeichen der Gleichberechtigung
Montagsdemonstration
WEitere Montagsdemonstrationen
am 9 Oktober ca. 70.000 Demonstranten
läuft auf beiden Seiten friedlich ab
gilt als Tag an dem die Revolution unumkehrbar geworden ist
am 18 Oktober mit 120.000 Menschen
nach dieser Demonstration tritt E. Honecker aus gesundheitlichen Gründen zurück
Der 4 September 1989
in Leipzig ca. 1.200 Menschen auf der Straße
Protest gegen das System der DDR und für Reisefreiheit
Nach einem so genannten Friedensgebet Beginnt die Demonstration
Dies war der Beginn der Montagsdemonstrationen
Politische Gründe
entstehung sozialer Gruppen
diese diskutierten über Umweltschutz, der Kalte Krieg und die Einschränkung von Freiheiten
Keine Änderung des Kurses der Partei
trotz der Reformpolitik, den hohen Ausreiseanträgen und der hohen Fuchtversuche
außerdem Implodierte die Wirtschaft
erste Annäherungen
http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/190877/vor-25-jahren-montagsdemonstration

http://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/unterricht-am-whiteboard/139369/montagsdemonstrationen-1989-in-der-ddr

http://www.giga.de/webapps/google-suche/news/montagsdemonstrationen-von-leipzig-1989-google-gedenkt-mit-doodle/

http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/75jahreradio/osten/img/5_05.jpg

Buch S. 247
Full transcript