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Casper David Friedrich

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by

Helena Sommer

on 18 September 2012

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Transcript of Casper David Friedrich

- Kontrast zwischen dunkler (unterer Teil) und heller Darstellung (oberer Teil): üblich für seine Werke
→ Trauer & Melancholie
- fast alle seine Figuren stehen auf festen Positionen (Felsen, Steine, etc.)
- Figuren: stille Beobachter der Natur/des Universums
→ zeigen Demut, lassen die Macht der Natur und des Universums auf sich wirken
(Bsp.: Mönch am Meer, Frau vor Morgensonne)
- klassische Motive der Romantik:
Traum, Nacht, Nebel, Sehnsucht, Liebe, dunkle Farben → geheimnisvolle/unheimliche
- typische Motive von C. D. Friedrich :
Weltflucht und Lebensmüdigkeit
Casper David Friedrich - geboren: 05.09.1774 in Greifswald (Schweden)
- gestorben: 07.05.1840 in Dresden
- bedeutendster Maler und Zeichner der deutschen Früh-Romantik
- Seine Werke: häufig Natur- und Landschaftsdarstellungen: die Natur besitzt darin oft einen metaphysisch-transzendenten Charakter Allgemeines Werdegang -1790 erster Zeichenunterricht bei Zeichenmeister Johann Gottfried Quistorp (Begeisterung für die Schönheit und Landschaft der Heimat)
-1794 künstlerische Ausbildung in der Königlichen Dänischen Kunstakademie, Kopenhagen (Malerei wurde nicht unterrichtet)
Freihandzeichnen erlernt
03.10.1796 Zeichnen nach Gipsabgüssen erlernt
02.01.1798 aus der Freihandzeichnenklasse in die Gipsklasse versetzt

-Oktober 1798 schließt seine Studien an der Akademie in Dresden ab
-Sommer 1801 & 1802 wieder in Greifswald und auf der Insel Rügen (viele Skizzen entstanden, auf die er später zurückgriff)

- ab 1803 war die Sepiatechnik seine Beschäftigung, wobei Landschaftszeichnungen im Stil von Landschaftsarchitektur entstanden - 21.01.1818 Heirat mit der 25-jährigen Christiane Caroline Bommer (3 Kinder)

- 1835 Schlaganfall: musste das Malen einstellen, starb 5 Jahre später im Alter von 65

- war befreundet mit bedeutenden Malern, Naturphilosophen, Leibärzten, einem russischen Zar, russischen Dichtern, Goethe und Humboldt Sein Leben -typischer Romantiker
-introvertiert, weltscheu, naturverbunden und religiös
-Gedanken kreisten oft um Sein, Vergehen und Werden

Verhältnis zur Natur:
- "sah die Natur als Spiegel menschlicher Empfindungen"
- Kunst sollte seiner Meinung nach zwischen Mensch und Natur vermitteln
- verarbeitet in der Darstellung der Natur Empfindungen und Stimmungen
- Werke sind keine Abbilder der Natur
-Darstellungsweise der Natur wird durch unendlich scheinende Weite verstärkt Eigentschaften und persönliche Ansichten Symbolik seiner Bilder Mönch am Meer Frau vor Morgensonne Wichtige Werke Kreidefelsen auf Rügen Wiesen bei Greifswald Das Kreuz im Gebirge Das Eismeer
(irrtümlich verwechselt mit: Die verunglückte Hoffnung, Die verunglückte Nordpolexpedition)
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