Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Globalisierung

No description
by

Monique Maiwald

on 5 January 2015

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Globalisierung

6. Zusammenfassung und Fazit
3. Politikwissenschaftlicher Forschungstand

5. Blick in die Zukunft
Monique Maiwald
Dienstag, November 25, 2014
Gliederung
Globalisierung
Wird der Staat durch die Globalisierung geschwächt?
Globalisierung
Seminar: Einführung in die politische Bildung: Die neuen internationalen Beziehungen bei Frau Dr. Schmitt
1. Globalisierung (Definition)

2. Warum sprechen wir über Globalisierung?
( Indikatoren )

3. politikwissenschaftlicher Forschungsstand
3 Thesen
2 Blickwinkel
3 Theoretische Zugriffe auf Globalisierung

4. Wird der Staat durch die Globalisierung
geschwächt?

5. Blick in die Zukunft

6. Zusammenfassung und Fazit

7. Literatur und Abbildungsverzeichnis
Globalisierung bedeutet die zunehmende weltweite Vernetzung von Nationen in allen Bereichen (z. B. Politik, Wirtschaft, Kommunikation und Kultur). Dies geschieht sowohl zwischen Individuen, als auch zwischen Organisationen, Unternehmen, Gesellschaften und Staaten. Die Globalisierung wurde vor allem durch die Fortschritte in den Kommunikations- und Transporttechniken angetrieben und wirkt sich auf die Kontaktintensität zwischen Angehörigen verschiedener Kulturen aus.
(vgl. Ger 1999)


zur weltwirtschaftlichen Globalisierung

3 Thesen:
I. Erkenntnisgewinnung aus vielen Teildisziplinen
II. Fokus der Forschung hat sich verschoben (seit 1990)
III. akteurszentrierte und theoriegeleitete Analyse empirischer Fragestellung

2 Blickwinkel:
I. Globalisierung als
abhängige Variable
(Macht,Institutionen etc.)
II. Globalisierung als
unabhängige Variable
orientiert an Theorien:
Institutionalismus, Konstruktivismus, Liberalismus

2. Warum sprechen wir über Globalisierung?

Das Wachstum des Welthandels

Das Wachstum der ausländischen Direktinvestitionen

Zunahme globaler Unternehmenskooperationen

Zunahme der Global Player (Transnationale Konzerne, TNK)

weiterer Indikatoren: Globalisierung der Finanzmärkte, Vernetzung, Ökologische Probleme, Soziale Probleme, Ökonomische Teilhabe, Energie, Kulturelle Globalisierung, Global Governance
Indikatoren
4.
Perspektiven der Globalisierungsforschung



Literaturverzeichnis:

Take,Ingo: Weltgesellschaft und Globalisierung (2010), in Schieder,Siegfried/ Spindler, Manuela (Hrsg.) : Theorien der internationalen Beziehungen. 3 Aufl.Stuttgart. Verlag Barbara Budrich,S. 281-311
Bieling, Hans Jürgen: Internationale Politische Ökonomie (2007). 1 Aufl.Wiesbaden.Verlag für Sozialwissenschaften, S. 105-140
Schirm, Stefan: Globalisierung Forschungsstand und Perspektiven (2006). 1 Aufl.Baden Baden. Nomos Verlaggesellschaft,S.11-13
Rittberger,Volker/Kruck,Andreas/Romund,Anne: Grundzüge der Weltpolitik (2010). 1 Aufl. Wiesbaden. Verlag für Sozialwissenschaften, S. 81-90

http://www.globalisierung-fakten.de/ abgerufen am 17.11.2014
http://www.globalisierung-fakten.de/globalisierung-informationen/indikatoren-der-globalisierung/ abgerufen am 17.11.2014
https://www.cesifo-group.de/pls/guest/download/ifo%20schnelldienst/ifo%20schnelldienst%202008/ifosd_2008_10_7.pdf abgerufen am 19.11.2014
http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/ abgerufen am 20.11.2014
http://www.kulturglossar.de/html/g-begriffe.html#globalisierung abgerufen am 21.11.2014
http://www.studentshelp.de/p/referate/02/6920.htm abgerufen am 24.11.2014

Abbildungsverzeichnis:

Abb. 1 : http://www.liberale.de/sites/default/files/uploads/2014/02/28/globalisierung2000x1125.jpg abgerufen am 23.11.2014
Abb. 2 : http://www.politikundunterricht.de/4_03/bilder/global3.gif abgerufen am 22.11.2014
Abb. 3: file:///C:/Users/Moni/Downloads/01%20Grenzueberschreitender%20Warenhandel%20(1).pdf
Abb. 4: http://www.bpb.de/nachschlagen/zahlen-und-fakten/globalisierung/52579/bestand-an-auslaendischen-direktinvestitionen
Abb. 5:file:///C:/Users/Moni/Downloads/92FAHN%20(1).pdf
Abb. 6: Rittberger,Volker/Kruck,Andreas/Romund,Anne: Grundzüge der Weltpolitik (2010). 1 Aufl. Wiesbaden. Verlag für Sozialwissenschaften, S.83.
Abb. 7: http://blog.markusgaertner.com/wp-content/uploads/2013/02/2013-02-27_2214.png






Handel
einer der Hauptkomponenten
im Prozess der Globalisierung
großer Fortschritt für die OECD – Länder ihre Handelsbarriere zu reduzieren & sich für die Auslandkonkurrenz zu öffnen

--> internationale Integration ihrer Volkswirtschaften mit dem Ergebnis, dass sich das
Volumen des Weltwarenhandels
Ende der 1990er Jahre gegenüber 1950
um den Faktor 16 erhöht hat
(vgl. OECD 2005, 176)

finanzielle Beteiligung einer gebietsansässigen Körperschaft an einem Unternehmen in einem anderen Land
Ausländische Direktinvsestitonen sind ein fester Bestandteil eines offenen, leistungsfähigen, internationalen Wirtschaftswachstums und eine wichtige Triebkraft der Entwicklung ( vgl. OECD 2005)

--> Die Beteiligung ist meist dazu bestimmt, mögliche Markteintritts barrieren (bspw.Handelshemmnisse) zu umgehen und (zudem) einen dauerhaften Einfluss auf die Geschäftspolitik diese Unternehmens auszuüben (vgl. OECD 2005, 34)

• Unternehmen, die in mehr als einem Land tätig sind und deren Tochtergesellschaften hinsichtlich der Produktions-, Beschaffungs- und Absatzpolitik vor Ort weitgehend autonom sind

• Zwischen 1990 und 2008 stieg die Gesamtzahl der Transnationalen Unternehmen von rund 35.000 auf 82.000. Parallel stieg die Zahl der Tochterunternehmen der TNU von 150.000 auf mehr als 800.000

--> Treibende Kraft der Globalisierung: UNCTAD schätzt, dass auf die Tochterunternehmen der TNU rund ein Drittel der weltweiten Waren- und Dienstleistungsexporte entfällt.


Das Wachstum des Welthandels

Das Wachstum der ausländischen Direktinvestitionen
Zunahme der Global Player
(Transnationale Konzerne, TNU)
können wir die Möglichkeiten die uns die Globalisierung gibt überhaupt auf globaler Ebene ergreifen?
Triebfeder der Globalisierung = „Kapitalismus ohne Grenzen“
Eine neue industrielle Revolution hat bereits angefangen, am Ende des 20 Jahrhunderts scheint erneut der Markt die westliche Welt zu regieren
Man könnte dies als Sieg des Neoliberalismus bezeichnen
In den vorangehenden Jahrzehnten errungene Sozialleistungen und Arbeiterrechte mussten den Interessen globaler Unternehmen weichen

Blick in Bezug auf die internationalen Beziehungen:

internationalen Beziehungen wirklich so verändert haben, dass ein Konzept der Weltgesellschaft rechtfertigt
Unrealistisch anzunehmen , dass sich in absehbarer Zukunft ein weltweit geteiltes Normen- und Wertesystem herausbilden wird und mit ihm Institutionen, die allgemeine Anerkennung genießen und es stützen
Solche Entwicklungen hätten sich nicht nur gegen die Prinzipien der Souveränität und Nichteinmischung durchzusetzen,sondern würden auch eine Neuverteilung der Rollen, Rechte und Pflichten von Bürgern,Gesellschaften, Staaten, des Staatensystems sowie internationaler Insitutionen implizieren
Damit wäre nicht nur die Interessen aller Staaten, sonder auch die ihnen gegebenfalls innewohnenden demokratischen Strukturen in erheblicher Weise berührt
Weil aber die Behaarungskräfte der internationalen Systems sowie der großen Mächte in ihm enorm sind, scheint die Durchsetzung einer solchen Wandels,zumindestens in neorealistischer Perpektive, in ferner Zukunft zu liegen
Entwicklungsländer können nicht Schritt halten
strukturierendes Merkmal - maßgeblich das jeweilige Erkenntnisinteresse:

I. Auswirkung von Globalisierung auf Staat und Gesellschaft = Globalisierung als strukturelles, ideeles oder auch machtpolitisches Phänomen analysiert

II. konvergierenden oder divergierenden- wirtschaftspolitischen Reaktionen auf Globalisierung = nationale Handlungsspielräume, gesellschaftliches Interessen und Institutionen sowie soziale Normen und Wertvorstellung im theoretischen Mittelpunkt

III. multilateralen Steuerungsmöglichkeiten (etwa durch internationale Organisationen bzw. Global Governance) gegenüber Globalisierung = Kooperationstheorien ( etwa Neorealismus, Regimetheorie) für außenwirtschaftliche Positionen von Regierungen verwendet

3 Theoretische Zugriffe auf Globalisierung
Abb. 1
Abb. 3
Abb. 4
Abb. 5
Abb. 2
Literatur und Abbildungsverzeichnis
Abb. 6
Hyperglobalisten, Skeptiker und Transformationsanalytiker

Abb. 7
Full transcript