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Astrid Lindgren

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by

Jessica Hsü

on 11 December 2012

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Transcript of Astrid Lindgren

Astrid Lindgren Lebensdaten Geburtsname : Astrid Anna Emilia Ericsson
Geburtsdatum: 14. November 1907
Geburtsort : in Vimmerby
Todestag : 28. Januar 2002 in Stockholm Familie Vater: Samuel August Ericsson (1875–1969)
Mutter: Hanna Ericsson geb. Jonsson(1879–1961)
Älterer Bruder: Gunnar Ericsson(1906–1974)
1.Jüngere Schwester: Stina Ericsson(1911–2002)
2.Jüngere Schwester: Ingegerd Ericsson(1916–1997) Samuel August Hanna Gunnar Stina Ingegerd Astrid „Gunnar, Astrid, Stina und Ingegerd, so hießen die Ericssonskinder. Es war schön, dort Kind zu sein, und schön, Kind von Samuel August und Hanna zu sein. Warum war es schön? Darüber habe ich oft nachgedacht, und ich glaube, ich weiß es. Zweierlei hatten wir, das unsere Kindheit zu dem gemacht hat, was sie gewesen ist – Geborgenheit und Freiheit.“ Kindheit 1914 Einschulung in Vimmerby
1923 Abschluss der Schule mit Realexamen
arbeitete als "Haustochter"
keine Vorstellung vom späteren Berufsleben Wohnhaus Astrid Lindgrens zu ihrer Kinderzeit in Vimmerby. Berufsleben in den 20er & 30er Jahren Anfang der 20er: Volontärin bei der Ortszeitung
ihre Aufgaben: Recherchen sammeln, Korrekturlesen sowie Kurzberichte schreiben
mit 18 Jahren schwanger vom Chefredakteur, keine Heirat
Umzug nach Stockholm
Ausbildung zur Sekretärin
Am 4. Dezember 1926 heimliche Geburt ihres Sohnes Lasse in Kopenhagen
1927: Antritt ihrer ersten Stellung in der schwedischen Buchhandelszentrale
1928: Sekretärin im „Königlichen Automobil-Club“
1930: Lasses Pflegemutter erkrankt --> Umzug zu Astrid
Hochzeit mit Sture Lindgren
Am 21. Mai 1934 Geburt ihrer Tochter Karin
Von 1937-1940: Arbeit als Stenografin
1940: Einstellung beim schwedischen Nachrichtendienst Astrid als Schriftstellerin & Lektorin 1933: Veröffentlichung von zwei Weihnachtsgeschichten (anonym)
Mitte der 40er Jahre verstärkte Zuwendung zur Schriftstellerei „Schon in meiner Schulzeit erhoben sich warnende Stimmen: ‚Du wirst mal Schriftstellerin, wenn du groß bist‘. Das entsetzte mich derart, dass ich einen förmlichen Beschluss fasste: Niemals würde ich ein Buch schreiben. Ich hielt mich nicht für berufen, den Bücherstapel noch höher anwachsen zu lassen.“ „Doch dann kam dieser Schnee, der die Straßen glitschig wie Schmierseife machte. Ich fiel hin, verstauchte mir den Fuß, musste liegen und hatte nichts zu tun. Was tut man da. Vielleicht schreibe ich ein Buch. Ich schrieb "Pippi Langstrumpf".
1941 lag meine Tochter Karin krank im Bett, und eines Abends sagte sie: ‚Erzähl mir was von Pippi Langstrumpf.‘“ 1941 Erfindung Pippi Langstrumpfs durch ihre Tochter Karin
Das Manuskript war ein Geburtstagsgeschenk für sie Pippi Langstrumpf verkörpert den Lindgrenschen Typus des aktiven, selbstbewussten, selbstbestimmten, kreativen und gewitzten Kindes. März 1944: Einreichung eines Durchschlags bei einem schwedischen Verlagshaus wurde abgelehnt
1944: Teilnahme an einem Wettbewerb des Verlags „Rabén & Sjögren“
„Britt-Mari erleichtert ihr Herz“ gewann den zweiten Platz in einem Wettbewerb
„Pippi Langstrumpf“ gewann bei „Rabén & Sjögren“ den 1. Preis
Einstellung als Lektorin
1970: Pensionierung Im Herbst 1949: Erscheinung von "Pippi Langstrumpf" in Deutschland
insgesamt 70 Verfilmungen ihrer Bücher Politische Tätigkeit setzte sich für Kinder- und Tierrechte ein
wandte sich mit dem Buch „Kati in Amerika“ (1950) gegen das System der Rassentrennung in den USA
seit den 30er Jahren Mitglied bei den schwedischen Sozialdemokraten Preisverleihungen 1994: Erhalt des 'Nobelpreis für Literatur' „für ihre einmalige schriftstellerische Tätigkeit, die sie den Rechten der Kinder und dem Respekt für ihre Individualität widmet.“ 1978: Übergabe des 'Friedenspreis des Deutschen Buchhandels' Astrid’s Tod verstarb 2002 im Alter von 94 Jahren
durch Virusinfektion
Gedenkfeier am 8. März 2002 in Stockholm
letzte Ruhestätte in Vimmerby im südschwedischen Småland „Das einzige, was ich hier auf Erden zustande gebracht habe, sind eine Menge Einfälle, und es ist mir selber rätselhaft, wie man so unentwegt mit lauter, zum Teil überdies noch recht verschrobenen Einfällen leben und fast sterben kann.“ Andenken seit 2000 verleiht die schwedische Regierung jährlich den "Astrid-Lindgren-Gedächtnis-Preis“
höchstdotierter Preis für Kinder- & Jugendbuchliteratur weltweit mit c. 560.000€
ihr Privatarchiv gelangte in die Königliche Bibliothek in Stockholm
zählt zu den Weltdokumentenerben
2007 wurde ein „Astrid-Lindgren-Jahr“ veranstaltet
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