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Die kalten Zonen

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by

Andre Ebert

on 28 January 2013

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Transcript of Die kalten Zonen

2.1 Die polare Zone Geographie 11/1 12 DIE KALTEN ZONEN 1. Naturräumliche Grundlagen GLIEDERUNG DIE KALTEN ZONEN 1.1 Allgemeines
1.2 Das Klima 2.1 Polare Zone
2.2 Subpolare Zone
2.3 Boreale Zone 3. Die Tundra http://www.chip.de/ii/1/4/9/8/5/7/9/8/059bfdc30df3f1f3.jpg 12 Die kalten Zonen 1.1 Allgemeines 4. klimatische Veränderungen und ihre Auswirkungen 2. Zonen 1. Naturräumliche Grundlagen 12 Die Kalten Zonen Die subpolare und boreale Zone Die subpolare Zone Tundren Fleckentundra Zwergstrauchtundra Waldtundra Lage: 66°-90° Besonderheiten: - Polartag und Polarnacht - Polarlichter Arktis und Anarktis Arktis und Antarktis Antarktis Arktis Polartag und Polarnacht Polartag: über 66° mindestens 24 h Sonne am Polarkreis der 21. Dezember
bzw. 21. Juni Polarnacht: über 66° mindestens 24h kein Sonnenaufgang am Polarkreis der 21. Dezember bzw. 21 Juni polarlicht ttp://www.google.de/imgres?um=1&hl=de&sa=N&tbo=d&biw=1600&bih=766&tbm=isch&tbnid=NtztQryjN0pRdM:&imgrefurl=http://blog.olafschneider.de/category/polarlicht/&docid=06mG-22sMs0LMM&imgurl=http://blog.olafschneider.de/wp-content/uploads/2012/03/polarlicht-kirunavaara-2.jpg&w=1200&h=720&ei=0HYFUdXkH8rmtQbU2oHIBA&zoom=1&iact=hc&vpx=1269&vpy=323&dur=6254&hovh=174&hovw=290&tx=141&ty=106&sig=109222817258897006839&page=1&tbnh=141&tbnw=236&start=0&ndsp=28&ved=1t:429,r:13,s:0,i:187 Vorkommen: Entstehung: - hauptsächlich zwischen 60° bis 80 ° - aber auch in Deutschland 4-8 mal jährlich - elektrisch geladene Teilchen der Magnetosphäre
treffen auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre. - Dadurch werden die vorhandenen Luftmoleküle
zum leuchten angeregt 1.2 Das Klima Temperaturen: Minimal: -89°C (Antarktis) Maximal: +25°C (Tundra) Eisklima: Temperatur im wärmsten Monat unter 0°C Tundrenklima: Temperatur im wärmsten Monat zwischen 0°C und 10°C - wenig Niederschlag , da kalte Luft weniger
H2O als warme Luft aufnimmt
- meist Schnee -Polarhoch --> trockene Luft - Eiswüste wenig Niederschlag
Fast ganzjährig unter 0°C Keine Photosyntehse möglich --> Eiswüste Klima Nordhalbkugel : Asien , Alaska , das östliche Nordamerika , Grönland und Nordeuropa Südhalbkugel : fehlende Landmassen milde Sommer ( 6° - 10° ) kalte Winter ( -8° ) Jahresniederschläge unter 300 mm humide Verhältnisse Sommer : außertropische Westwinde Winter : polare Ostwinde Permafrostboden physische Verwitterung nährstoffarmer Boden Frostsprengung dauerhaft vernässter Boden Solifuktion Nährstoffkreislauf in sehr großen Zeitspannen Die boreale Zone 700 - 2000 km breiter Waldgürtel wärmer als subpolares Klima mit mehr Niederschlägen 56 mal so groß wie Deutschland Vegetation vorrherrschende Vegetation : Nadelwald Permafrostboden Großfeuer Entwicklungen der Industrien in borealer Zone 12 DIe kalten Zonen 12 Die kalten Zonen 4. Klimatische Verändeungen und ihre Auswirkungen Der Eispanzer von Grönland verliert im Durchschnitt 152 Gigatonnen (152 Milliarden Tonnen) Eis pro Jahr. http://www.abendblatt.de/img/vermischtes/crop105421913/0350699512-ci3x2l-h307/123243v1.jpg In den vergangenen 20 Jahren haben die schmelzenden Eismassen in den Polarregionen mit 1,1 Zentimetern etwa ein Fünftel zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen Klimamodelle sagen voraus, dass die Eisdecke bis zum Jahr 2040 oder 2080 im Extremfall ganz verschwinden könnte. Tiere wie der Eisbär, von dem es nur noch 20.000 wildlebende gibt, leiden unter der raschen Klimaerwärmung und sind vom aussterben bedroht 12 Die Kalten Zonen Quellen •http://www.meteoblue.com/de_DE/content/440

http://www.meteoros.de/polar/polar.htm

http://www.m-forkel.de/klima/polar.html

http://www.welt.de/wissenschaft/article1800328/Eisbaeren-sind-viel-zaeher-als-befuerchtet.html

http://www.youtube.com

Seydlitz / Diercke Geographie bayern 11; Schroedel
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