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Mauritius - Mit Sonderwirtschaftszone zum Erfolg ?

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Niko Fend

on 6 July 2016

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Transcript of Mauritius - Mit Sonderwirtschaftszone zum Erfolg ?

Mauritius - Mit Sonderwirtschaftszone zum Erfolg ?
Lage
Inselgruppe im Südwesten des Indisches Ozeans
Abgeschottet vom Weltmarkt
keine Rohstoffe
Lage zwischen Asien und
Afrika
Ausgangslage
1968
unabhängig
Bevölkerung
ehemalige Sklaven und Gastarbeiter
Wirtschaft
Zuckerrohr macht 95% des Exporterlöses
aus
1970er
Weltmarktpreis für Zucker sinkt stark
Experten sagen schlechte Entwicklung voraus!
Aber warum ?
Spannungen
Doch dann kam der Aufschwung...
pragmatischen Regierungspolitik
hohe Zahl billiger Arbeitskräfte
Verbindungen zu Indien und China aufgrund von Einwanderergemeinschaften in Mauritius
bevorzugten Zugang zu westlichen Märkten
1.
2.
3.
4.
1. + 2.
1970
die ganze Insel wird zur EPZ erklärt
EPZ
Steuervorteile für Unternehmen
zollfreie Einfuhr von Rohstoffen
geringe Arbeitsrichtlinien
niedrige Löhne
asiatische Textilindustrie
Programm zur Beseitigung sozialer Spannungen
kostenloses Gesundheitswesen
kostenlose Bildung
Bildung eines sicheren Sozialstaates
Anreize fürs Bank- und Finanzwesen sowie Tourismus
(3.)
3.
Aufgrund geographischer und historischer Gegebenheiten
gute Beziehungen zu Indien und China
Beispiel:
Sonderwirtschaftszone Jinfei
soll durch Steuervorteile Unternehmen anlocken:
Spitzentechnologie
Pharmazie
Informations- und Kommunikationstechnologie
4.
leichterer Zugang zum europäischen Markt
durch Abkommen und Verträge
Lome-Abkommen
erleichterter Zugang zum europäischen Markt
Preisgarantien für Exportprodukte (Zucker)
Multifaserabkommen
AKP Staaten bekommen Vorteile zum Export von Textilwaren
attraktiv für asiatische Unternehmen
günstige Arbeitskräfte
bessere Exportbedingungen
1975-2000
1974-2004
SWOT-Analyse
attraktiv für ausländische Unternehmen durch:
zollfreier Import von Waren
Befreiung von Steuern
steuerfreier Transfer von Gewinnen
Zugang zu Wasser und Elektrizität
Daueraufenthaltsgenehmigung für Mitarbeiter
Anstieg der Lebensqualität
Beschäftigung von Einheimischen
Entwicklung (sozial, ökonomisch)
Abhängigkeit vom Weltmarkt (Krisen)
Schere zwischen Arm und Reich wächst
Aufgrund der gut verdienen Arbeiter
Abhängigkeit von Handelsverträgen
gute Chancen für eine positive Entwicklung
Diversifizierung
Cyber-City
ethnische Intoleranz
steigende Arbeitslosigkeit
soziale Diversifizierung
Informationstechnologie
Finanzsektor
Tourismus
kleine Nutzfläche
BIP
pro E. (in US-$)
die ökonomische Leistung steigt exponentiell an
1980
1990
2000
2005
2013
1177
2506
3861
5054
9300
finanzielle Grundlage als Chance für Entwicklung
kein Rückgang des BIP nach Ablauf der Abkommen
Arbeitslosenquote
1968
1983
1991
1996
1999
2004
2009
2011
14
40
2,3
2
6,4
10,8
7,3
7,9
globale Krise
Ablauf von Abkommen
stark abhängig vom Weltgeschehen und Handelspartnern
zeitig sehr wenig Arbeitslose
Entwicklung der EPZ
Rückgang der Beschäftigten nach Auslaufen der Abkommen
Rückgang der Betriebe nach Auslaufen der Abkommen
Rückgang der ausländischen Arbeiter nach Auslaufen der Abkommen
Ab 1970: starkes Wachstum
großer Arbeitgeber
Ab 2000: plötzlicher Abfall
Auslauf des Lome-Abkommen trifft die EPZ stark
Entwicklung der EPZ
kontinuierlicher Anstieg des Stundenlohns
Anstieg der Lebensqualität für die Angestellten
seit 2000 weniger Angestellte in der EPZ
für diese jedoch mehr Lohn als in den Jahren zuvor
gut bezahlte Angestellte
Arbeitslose
(seit 2000 deutlich mehr)
soziale Ungerechtigkeit,
Schere zwischen Arm und Reich wächst
Auswirkung der Entwicklung der EBZ
von Zucker zu Textilindustrie
starker Anstieg der Wirtschatsleistung
Entstehung eines Sozialstaates
EBZ großer Arbeitgeber
sehr auf Export konzentriert
viel Know-how von außen
Investitionen in neue Wirtschaftsbereiche
Cyber City, Finanzsektor
Anstieg der Lebensqualität
Förderung von Bildung durch Regierung
viel Import
ethnische Intoleranz
Schere zwischen Arm und Reich wird größer
starke Abhängigkeit vom globalen Markt und Handelsparnern
mehr Arbeitslose
Fazit
(Lome und Multifaser)
Ja! Jedoch ist die Sonderwirtschaftszone nicht allein verantwortlich für die Entwicklung. Abkommen und Handelsverträge trugen ebenso dazu bei. Mauritius muss noch den entschiedenen Sprung von einer Wirtschaft, die vom Primär- und Skundärsektor geprägt ist zu einem dienstleistungsorientierten Markt schaffen. Projekte wie die Cyber City, der Tourismus oder das Bankenwesen sind ein Schritt in die richtige Richtung, reichen jedoch längst nicht aus. Wenn Mauritius jedoch diese Bereiche sinnvoll fördert, wird es der kleine Inselstaat schaffen seine kleine Krise zu bewältigen.
Beantwortung der Leitfrage
https://www.welt-sichten.org/artikel/1077/das-wirtschaftswunder-kommt-ins-stocken
http://www2.klett.de/sixcms/media.php/229/104103-3515.pdf
Quellen
1
2
Diercke Praxis, Seite 158/59
3
Grundlage der guten Entwiclung
durch EBZ
Arbeitsplatzverlust
von Niko Fend
werden ansässig
Inhaltsangabe
Lage
Ausgangslage der Entwicklung
Gründe der Entwicklung
Entwicklung Mauritius
Entwicklung der EPZ
Auswirkungen der Entwicklung
SWOT-Analyse
Fazit
I.
II.
III.
IV.
V.
VI.
1.
2.
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