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Geschäftsmodell

Geschäftsmodell
by

Bia Lasch

on 26 April 2010

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Transcript of Geschäftsmodell

Geschäftsmodell Value Proposition Architektur Ertragsmodell Nutzen für Kunden Nutzen für Wertschöpfungspartner Produkt-/Marktentwurf Interne Architekturen Externe Architekturen Ertragsquellen Ertragsarten Gruppe 3 nach Stähler Home-Entertainment 50 %
noch wenig Vod Plattformen: Ertrag und Traffic auf der Seite
Wettbewerber: z.B. Independent-Verleiher profitiert vom Erfolg unserer Independentfilme
Lieferanten (Produzenten): Image und finanzielle Sicherheit (weil wir solvent)
Komplementäre (Internet, Videothek): iTunes, Videoload, Maxdome)
Fernsehsender
Endverbraucher (VoD)
Videotheken & Märkte (Saturn, etc.)
interne Ressourcen: Lizenzen, Patente, Know How, Personal, physische Filme
Stufen & Art der Wertschöfpung:
- oProgrammbeschaffung: Messen, Produzenten-Kontakte
- oProgrammmarketing & -vertrieb: Kino selber / Andere (DVD; VoD)
outgesourct

Produktentscheidungen: Independent
Abgrenzung des Marktes:
- Inhalt: Major Labels, Erotik
- Geografisch: deutschsprachiger Raum
- Kundensegment: Alle
ERLÖSFROMEN der 4 Angebotsformen--> Direkte Erlösformen vom Nutzer oder Kunden

Kinoauswertung: Nutzungsabhängig durch die Kinobesucher

TV-Auswertung: Einmalig durch Lizenzgebühr

VOD-Auswertung:
- Nutzungsabhängig bei Abruf
- Erlös wird mit VOD Plattform geteilt

DVD-Auswertung: Einmalig durch Verkauf

Wichtigste Erlösquelle: Home Entertainment (50%)
Fazit Geschäftsmodell nach Stähler eigent sich in unserem Fall sehr gut
Genaue Auflistung aller Komponenten und damit Ausloten der Defizite
Nachteil des Modells: keine Übersicht über den gesamten Ablauf des Geschäfts, es werden Teilbereiche explizit erläutert
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