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Hildegard Peplau

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by

David Geieregger

on 13 November 2012

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Transcript of Hildegard Peplau

Theorie der interpersonalen
Beziehung in der Pflege Heldegard E. Peplau Biographie * 1. September 1909 in Reading, Pennsylvania USA
1931 Krankenpflegediplom
1943 B.A. Interpersonale Psychologie
1947 M.A. psychiatrische Krankenpflege
1953 Promotion in Curriculumentwicklung
1954 Dozentin an der Rutgers University
1960 Habilitation
† 17. März 1999 in Sherman Oaks, Kalifornien USA Einführung Peplaus Beiträge, gelten als die Erste Pflegetheorie, die historisch gesehen auf Florence „Nightingales Notes of Nursing“, erschienen 1859, folgt

Mit dem Buch „Zwischenmenschliche Beziehungen in der Pflege“ von 1952, revolutionierte sie vor allem die psychiatrische Krankenpflege, beeinflusste aber auch alle anderen Bereiche der Pflege

Die Anwendung der Theorie des Zwischenmenschlichen auf die Pflege wurde zur ersten modernen Pflegetheorie Definition der Pflege nach Peplau Der Mensch im Mittelpunkt

in der Pflegetheorie nach Peplau wird Pflege als ein therapeutisch bedeutsamer zwischenmenschlicher Prozess beschrieben, der die Förderung von Gesundheit zum Ziel hat
dieser soll die Kraft zur Entwicklung einer Persönlichkeit geben, die es dem Pflegebedürftigen ermöglicht, am alltäglichen Leben teilzunehmen
Pflege kann darüber hinaus als ein pädagogisches Instrument angesehen werden Merkmale von Peplaus Theorie Der entscheidende Gegensatz zu anderen Theoretikerinnen, die primär bedürfnisorientiert geprägt waren, ist der von ihr geprägte Ansatz der Interaktion in der Pflege

Pflegetheorie – Zwischenmenschliche Beziehung Peplau benutzte zu ihrer Theoriebildung einen induktiven Ansatz, das bedeutet, dass empirische Erfahrungen und Wahrnehmungen aus Pflegesituationen verallgemeinert und dann erforscht und überprüft werden

die einzelnen Konzepte sind zu einem größeren Konzept geordnet, die Beziehung zwischen den einzelnen Konzepten formuliert, sowie logisch und vollständig

in den Konzepten werden Verhaltensweisen beschrieben, die in der Krankenpfleger-Patient-Interaktion auftreten copyright by Eva Herget, David Geieregger und Magdy Gerald Granig Die Struktur der Pflegetheorie nach Peplau Das Konzept der Wechselseitigkeit
Das Konzept der Phasenbezogenheit
Die Bedürfnisse und die Stufen der Angst
Das Konzept des interpersonalen Lernen Orientierung / Aufnahme
Identifikation / Behandlung
Nutzung / Rekonvaleszenz
Ablösung / Entlassung Orientierungsphase
der Patient hat das Bedürfnis nach Hilfe die Pflegekraft hilft dem Patienten die Krankheit zu erkennen und zu verstehen
der Bedarf an Unterstützung wird festgestellt Identifikationsphase
der Patient identifiziert sich mit denen, die ihm helfender Patient gewinnt Vertrauen, er kann somit alte Gefühle wieder erleben, möglicherweise befriedigen und es können sich reifere Bedürfnisse entwickeln Nutzungsphase
der Patient erlaubt sich seine Bedürfnisse und kann feststellen, ob sie wirklich befriedigt werdendie Pflegekraft gibt dem Patienten das Gefühl der ständigen positiven mütterlichen Fürsorge Ablösungsphase
der Patient befreit sich von seiner Rolle als Patienter löst die Identifikation mit der Pflegekraftder Patient macht Pläne für die Zukunft, neue Ziele werden definiert Gesundheit & Krankheit Gesundheit wird von Peplau als fortlaufender Prozess der Persönlichkeitsentwicklung und anderer menschlicher Bedürfnisse, beispielsweise der Emotion, definiertGesundheit ist sowohl auf ein kreatives, aktives, nützliches und leistungsfähiges persönliches Leben als auch auf das Gemeinschaftsleben ausgerichtetPeplau versteht Krankheit als eine unvermeidliche menschliche Erfahrung, die dann zu einer Wachstumserfahrung werden kann, wenn der Mensch einen Sinn in der Krankheit finden kann Sechs pflegerische Rollen nach Peplau Rolle des Fremden/des Unbekannten:
Respekt und Interesse wird hier von der Pflegeperson verlangt. sie sollte keine Vorurteile haben und den Patienten so akzeptieren wie er ist Rolle der Person als Ressource:
die Pflegekraft gibt alle nötigen Informationen über die Behandlung der Gesundheitsprobleme sie unterscheidet zwischen den reinen Informationsfragen und denen, wo hinter emotionale Probleme stehen und ihr Rat gefragt ist Rolle als Lehrer:
der Patient soll durch positive Erfahrungen lernen.
hier ergibt sich eine Kombination aller Rollen
die pädagogische Kategorie, das Instruieren und Informieren und das experimentelle Lehren
Erfahrungen werden zu weiterem Lerninhalt Rolle als Führungsperson:
diese Rolle sollte im Sinne demokratischen Führungsstils wahrgenommen werden
der Patient als Partner und aktiv Beteiligter
die Fähigkeit sich als demokratisch handelnde Führungsperson zu verhalten, wird bereits in der Ausbildung unterstützt
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