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Filmmusik

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by

Hannes Burgis

on 13 May 2014

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Transcript of Filmmusik

Filmmusik
Definition
Auch Soundtrack oder im engl. "Score"
Für einen Film verwendete oder komponierte klassische oder populäre Musik
Begleitet die Filmbilder
Verbindung zwischen Bild und Ton
Produktionsprozess
Nach der Anfertigung des Rohschnitts Entscheidung der zu begleitenden Stellen
Festhalten der Anfangs- und Endzeiten im "cue sheet"
Komponieren der Musik und Erstellung der Partitur
Aufnahme der Musik synchron zum Film
Selten zunächst erstellen der Musik und Anpassung des Schnitts daran
Bei abschließender Tonmischung endgültige Festlegung
Geschichte
Anfänge des Tonfilms
Techniken
Funktionen
Quellen
http://www.uni-potsdam.de/u/slavistik/vc/filmanalyse/arb_stud/mueller_meisdrock/docs/funktionen.htm#anfang
http://de.wikipedia.org/wiki/Filmmusik
http://www.e-filmmusik.de/geschichte_filmmusik/zusammenhaenge.html
http://prezi.com/a-v3iqvnr-1a/filmusik-und-deren-funktion/
http://www.uni-potsdam.de/u/slavistik/vc/filmanalyse/arb_stud/mueller_meisdrock/docs/techniken.htm#anfang
Gliederung
Definition
Geschichte
Produktionsprozess
Techniken
Funktionen
Quellen
Stummfilm
Filmmusik im Zeitalter des Fernsehens
Filme mit begleitender Musik oder Geräuschen aus außerfilmischen Quellen vorgeführt
1895 erste Filmaufführung mit Pianistischer Untermalung
Verwendung von bekannten Musikstücken
Notensammlungen oder selten eigens geschriebene Musik
Zunächst einzelne Pianisten, Geiger und Flötisten
Größere Säle boten mehr Platz für Musik
Vor 1.WK Aufführungen in großen Kinosälen mit ganzen Orchestern
Nach WK mit eigens komponierter synchroner Musik
1927 erste Aufführung eines längeren Tonfilms
Orchestermusik des 19. Jahrhunderts
Meist großer Zeitdruck
In der Nachkriegszeit neue Einflüsse
Rock, Pop und Jazz werden bedeutender
Titelmelodien zur Vermarktung
Ab 50er-60er Jahre Nutzung mehr inhaltlich
Ab 60er mehr Popularmusik
Ab 70er wieder Orchestermusik
Heute eine Vielzahl von Möglichkeiten durch elektronische Musikeffekte
























Leitmotiv-Technik
Einzelnen Charakteren und Handlungssträngen werden eigene Motive zugeordnet
Werden variiert und wiederholt
Underscoring
Synchrone Begleitung der Handlung
Optische Handlungen werden musikalisch verdoppelt
Mood-Technik
Unterlegung von Filmszenen durch Musik mit Stimmungsgehalt
Unterlegung des Films mit passenden Songs
nach Claudia Bullerjahn
Metafunktionen:
Übertönen störender Geräusche
Überbrückung
Herstellen größerer Nähe zum Film
Ansprechen einer Zielgruppe
Vermarktung von Popikonen
Dramaturgische Funktion:
Erzeugt Spannung
Verbessert die Darstellung der Atmosphäre und Empfindung
Verdeutlicht im Bild schwer oder gar nicht darstellbarer atmosphärischer Faktoren
Verkörpert Charaktere
Epische Funktion:
Kommentar oder ironische Stellungnahme zur Szene
Stellt geschichtliche, geographische und gesellschaftliche Aspekte der Filmerzählung dar
Stellt zeitliche Verläufe oder Sprünge dar
Strukturelle Funktion:
Vereinfacht das strukturelle Verstehen des Geschehens
Verknüpfung oder Abgrenzung zweier Szenen
Persuasive Funktion:
Ruft Gemütsbewegungen hervor
Verbessert die Wahrnehmung des Geschehens
Bildet Gefühle und Empfindungen der Charaktere ab
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