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Frauensprache - Männersprache

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by

Josi Kühne

on 22 March 2015

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Transcript of Frauensprache - Männersprache

Gliederung
1. Einleitung
2. Vorstellung von Textbeispielen
3. Herausgearbeitete Merkmale
4. Sexismus in der deutschen Sprache
5. Streitgespräch
6. Aufgabe
7. Mögliche Lösung
8. Quellen
Merkmale Männersprache I
Merkmale Frauensprache I
Merkmale Männersprache II
Merkmale Frauensprache II
Streitgespräch
These:
"Frauen werden auf Grund ihres Geschlechts in der deutschen Sprache benachteiligt"
Mögliche Lösungen
Aufgabe
- In größeren Gruppen aufmerksamkeitsorientiert
- potenzielle Asymmetrie
- aus Provokationen entwickelt sich ein Austausch
- Kritik als Motivation

Beziehungssprache
persönliche Erfahrungen zur Distanzüberwindung
vermehrte Nutzung von Euphismen
Verniedlichungen und Verkleinerungen
Einbringen von Intensivierungsmitteln
Findet euch in Junge-Mädchen-Paaren zusammen und sucht Lösungsmöglichkeiten für Diskrepanzen in der Kommunikation zwischen Männern und Frauen.
nutzen häufig "Unschärfemakierer"
Verwendung des Konjunktivs
vermehrte Anwendung von Fragesätzen
sprechen ausführlicher und umfassender
kaum umgangssprachliche Ausdrücke
häufiger Themenwechsel, oft ohne Erfolg
Männer: Gedanken mitteilen und die Frau an Lösungsweg teilhaben lassen

Frauen: - wichtige Beiträge sprachlich hervorheben, um Aufmerksamkeit der Männer sicher zu stellen

Allgemein: Gleichstellung der beiden Gesprächspartner, Anerkennung und Respekt
Mann: "Das Ei ist hart."
Bedeutung:
Quellen
http://www.sueddeutsche.de/karriere/frauensprache-maennersprache-war-doch-nur-ein-vorschlag-kein-auftrag-1.494644-2
Loriot- Das Ei
Die,Der,Das. Sprache und Sexismus, Dieter E.Zimmmer
Frauensprache-Sprache der Veränderung
Linse-Uni, Abschlussarbeit Frauen-Männersprache
Texte, Themen und Strukturen; Deutschbuch für die Oberstufe, Cornlesen
- handeln zielstrebig und lösungsorientiert
- Schmerz und Trauer werden unterdrückt
- knappe Sätze, auf Information fokussiert
- grammatikalisch unsinnig und weniger auf Korrektheit bedacht
Vier-Ohren -Modell

Sachinformation:
Mann und Frau: "Das Ei hat nicht die richtige Konsistenz, es ist zu hart."
Vier-Ohren -Modell

Selbstoffenbarung:
Mann: "Ihm mir es sehr wichtig, dass mein Ei die richtige Konsistenz hat."
Frau: "Er ist ein alter Meckerkopf, der immer alles so haben will, wie er es als richtig erachtet."
Vier-Ohren -Modell

Beziehungsseite:
Mann: "Sie ist zu blöd ein Ei richtig zu kochen."
Frau: "Er würdigt meine Arbeit in der Küche nicht."
Vier-Ohren -Modell

Appell:
Mann und Frau: "Sie soll ihm ein neues Ei machen."

Männer- und Frauensprache
Gibt es Unterschiede?
Felix Schwock, Felix Jaß, Josephin Kühne
Sexismus in der deutschen Sprache
Text 1: Senta Trömel-Plötz

Text 2: Dieter E. Zimmer
Danke für eure Aufmerksamkeit und Mitarbeit!
Titel und Bezeichungen sind männlich
Mädchen, Fräulein, Dame = trivialisieren der Rolle der Frau
dumme Gänse, Frauenzimmer, leichte Mädchen
Bild der Männer zu perfekt, Männer definieren Frauen nach dem Busen, Männer sind Schweine, Männer sagen Frauen sollen dienen, Wer hat Männer eigentlich erfunden?
ebenfalls entwürdigende Bezeichnungen
(Lackaffen, Schweinehund etc.)
"Abschätzige Gedanken sind kein Gegenstand der Linguistik"
Teils Relikte aus Zeiten, wo Frauen 2. Rang waren
Teils Versuche besonders nett zu Frauen zu sein
"Das weibliche Geschlechtshormon Östrogen scheint Sprachgeschick zu fördern [...]. Männliches Testosteron hingegen begünstigt das räumliche Denken."

"Ergebnis: Bei Frauen waren Areale in beiden Hirnhälften beschäftigt, bei Männern nur eine Region in der linken Hemisphäre."
„Männer sind selbstbewusster, das beobachte ich überall. Das schlägt sich in der Art, wie sie kommunizieren, nieder.“ Frauen hingegen, auch jene in einer Leitungsfunktion, hätten eher das Gefühl, unzulänglich zu sein, und wollten das durch Perfektion überwinden."

"Frauen kommunizierten eher horizontal (Achtung: Männerwitz!), legten Wert auf Gleichberechtigung, Teamgeist, Höflichkeit. Die Herren dagegen seien überwiegend vertikal orientiert, also hierarchisch: Sie bevorzugten Durchsetzungsstärke, Entscheidungsfreude, Risiko, Territorialverhalten."
"Überraschend war die Bestätigung: Es gibt verschiedene Stile. Ich nenne das soziale Stile, weil natürlich auch Männer weibliche Stilzüge verwenden. Allerdings nicht so häufig."
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