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Das Mittelalter- Burgen und Ritter

Für Geschi
by

Alina V.

on 30 June 2013

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Transcript of Das Mittelalter- Burgen und Ritter

-im Teutoburgerwald auf Berg Iberg
-neben der Burg ist der Kaiser Karl Turm(1904 errichtet)
-sächsische Fliehburg aus dem 8. Jahrhundert
-2000/2003 wurden 2 Mauern aus Kalkstein, aus fränkischer Burgzeit gefuden
-Karl der Große, lässt nach Eroberung von Iburg Petrus-Kirche errichten
- schenkte Burg an die Paderborner Kirche (799)
-Burg beherbergte kurze Zeit ein Benediktiner-Kloster
-15.Jahrhundert, die Burg verliert Bedeutung
-1444, Otto v. Braunschweig zerstört Iburg,
keine Wiederaufbaung
-nach Aussterbung der Ritter, Bad Driburg erobert die Burg
-1900, Burg wird das erste mal archäologisch untersucht
Die Iburg in Bad Driburg
-Burg =
ein geschlossener, bewohnbarer Wohn-/Wehrbau im Mittelalter

-im Mittelalter =
viele Burgen wurden erbaut

-Eine Burg bezeichnet heutzutage ein Schloss
Burgen
Reichs/Landesburgen
(lebten Könige, Feldherren)
Adelsburg
(lebten Adelige)
Klosterburg
(lebten klerikale Gemeindschaft)
Stadtburgen bzw. burgartig befestigte Städte
Fliehburg/Volksburg
(Rückzugsort des Volkes in Gefahr)
Verschiedene Burgarten
Kleidung
Ritter
1. Es gab reiche und ärmere Ritter, die reichen lebten in einer Burg, ärmere nur in kleineren Hütten
2. Die Kleidung spiegete die Ständeordnung, man erkannte sofort ob jemand reich oder arm war
3. Meistens waren Adelige KEINE Ritter sonder Edelsknechte, es wurde streng zwischen den beiden unterschieden
4. Der Ritter kommt ürsprüglich aus Frankreich(ca. 8. Jhd.)
5. Das Leben auf der Burg war anders als man denkt denn man musste hart arbeiten, hatte wenig Freizeit und musste immer auf einen Krieg vorbereitet sein.
Merksätze


Herstellung der Kleidung
-spiegelt den Platz der Person der Ständeordnung
-Unterbekleidung = Leinen, Hanf, Nessel
-Oberbekleidung = Schafwolle
- Höhere Stände = auch Seide(generell bessere Qualität)
niedriger Stand = Heimarbeit
-bis 13. Jahrhundert = Handspindeln
-ab dann = Spinnräder und dann auch Trittwebstühle
-
Ritter = mhd. Reiter (wehrhafter, schwer gerüsteter Krieger)
-unfreie Hofbeamte neben adeligen
13.-14. jhd. = niedriger Adel
-sie waren Kern des Ritterstandes
-meisten können sich nicht dauerhaft im Adelstand etablieren
-Ritterbürgigkeit = Abstammung von adligen
ist Vorraussetzung für Ritterstand
-Im Ritterschlag wurde man vonm Herrscher(Adel) zum Ritter erhoben
-13.Jhd. = hoher Stand der Ritter
- Adelige = meist keine Ritter sondern Edelknechte( aus finanziellen Gründen lebenslang)
-ursprung= Frankreich
-Ursprung geht ins 8. Jhd. zurück
-waren bewaffnet mit Lanzen und Langschwertern, Morgenstern, Streitaxt, Kriegshammer und Streitkolben
-waren bepanzert

-waren rücksichtslos im Sozialverhalten
Wie wird man Ritter?
Morgenstern
Lanze
Langschwert
Streitaxt
Kriegshammer
Ritter
Aussterben der Ritter
Funktionen
Erinnerungen
7 Jahre = Page
14Jahre=Knappe
21Jahre=Ritter
-Herren folge leisten
-erhält Hof und Landwirtschaft
-Ausbildung von den Knappen
-Bereitschaft für Kreuzzüge
-Waffen, Technik, Rüstungen überholt(es gab neuere Sachen)
-Ehrenkodex verlor die Bedeutung
-wirtschaftliche Krise
-15. Jhd. = Stellung verloren
-Burgen
-Rüstungen
-Waffen
-Kunstwerke
-Urkunden
-Bücher
-Tugenden
Fazit

-kein Luxusleben, kein Reichtum
-leben von Arbeit beherrscht
-keine richtige Kindheit
-Leben auf der Burg = kein Vergnügen
-finanzielle Problem
-große Gefahren
Die Rüstung wog über 40 kg. Sie wurde zu Kämpfen und Turnieren getragen.
-Leben auf der Burg war:
-hart,eintönig
-Unterbrechungen im Alltag = selten
Leben auf der Burg sicher?
PRO:
-viele Verteidigungs Möglichkeiten (Innen/Aussen((Burggraben))
-Schwer zur Burg zu kommen( da Burg auf Berg)

CONTRA:
-keine Hygiene
-manchmal(lange Belagerung) kein Essen
-Wenig Verteidigung ( 6 Soldaten und Burgherr)
-Schwere Waffen
Verschiedene Kleidungsstücke
Bauern und Adelskleidung
-Kleidung = Schutz
-Ausdruck des Ranges
-fast keine Kleidungsstücke von früher sind mehr erhalten
KLEIDUNG
BAUERN:
-nützliche Arbeitskleidung( bequem, weit)

-Bäuerliche Kleidung bleibt, die des Adels wechselt öfters
10.JHD.
-Männerrock
-unter Tunika wurde ein Unterkleid
getragen
-Mantel wurde länger
-Die Beinkleider wurden erfunden
-Frauen: meist 2 Tuniken + Mantel
12. JHD.
-Hemd, Übergewand(Rock)+Mantel
-Hemd+Rock = eng am Körper
KOPF:
-Schleier oder Haube
Iburg in Bad Driburg
Kaiser Karl Turm neben der Iburg
Aufbau einer mittelalterlichen Burg
Jede Hauptburg hatte:
-Jede Burg = ein eigenes Erscheinungsbild
- Jede Burg = ein ausgeprägter Sinn für Statistik/Wehrtechnik
- viele Burgen lassen selbst bei den Experten viele Fragen offen stehen
Jede Burg hatte:
- Burgmauer + verstärkung von kleineren Türmen
-Zugbrücke, (wenn hochgezogen = keiner konnte ohne den Wassergraben zu überqueren in die Burg
- Vorburg (vor der Hauptburg), dort befand sich alles nötige zum Leben: Töpfer-, Sattler- und Schmiedewerkstätte (fast wie eigene Siedlung)
Bergfried = höchster Turm (bzw. ''Sicherheitsturm'', Eingangstür war (aus Sicherheitsgründen) nur mit Strickleiter betretbar, Gefahrensituation = Strickleiter wird hochgezogen oder zerstört, mit großen Saal
- Palas = eigenes Haus der Burgherren, Kern des Hauses = großer Saal, zu Versammlungen geeignet
-Kementa: nach Abendbrot versammelte sich die Familie des Burgherrn vor in diesem Raum stehendem Kamin
-Zeughaus mit Marshall: eine Art Essensvorrat und Rümpelkammer, Marshall = Pferdeknecht und Aufseher der Pferde
- Zisterne: Eine Art Wasserspeicher
- Turm mit Verließ = das Gefängnis, ''Verbrecher'' wurden dort eingespert
- Wehrgang: ein überdachter Holzaufbau über der Mauer, zur Verteidigung geeignet
-Kapelle: manche Burgen besaßen eine eigene Kapelle
DAS MITTELALTER-

Ritter und Burgen
(+Kleidung)
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