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Sowi- Ziele des internationalen Handels

Theorie der komparativen Kostenvorteile
by

Charlotte von Kries

on 9 December 2012

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Transcript of Sowi- Ziele des internationalen Handels

Vorteile des internationalen Handels Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

Fragen beantworten wir gerne im Anschluss Grundsätzliches absolute Kostenvorteil komparative Kostenvorteil Grundsätzliches Fragen Absolute Kostenvorteil * Der Begründer Adam Smith 1723-1790
schottischer Philosph
Wirtschaftswissenschaftler
Hauptwerk, 1776
,,Der Wohlstand der Nationen.
Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen" Warenaustausch B Warum erfolgt ein Warenaustausch ? --> Nichtverfügbarkeit bedingt durch unzureichende Menge oder Qualität der Produktionsfaktoren Herstellung un- bzw. bedingt möglich Warenaustausch B A
Tropische Früchte Erdöl
Trop. Früchte Kostenunterschiede in der Produktion
Produktion manchmal nur durch großen Kostenaufwand möglich Spezialisierung auf das Gut, welches kostengünstiger produziert werden kann Vorteil : gesteigerte Gesamtproduktion der Länder Komparativer Kostenvorteil * Der Begründer David Ricardo 1772- 1823
Bankier und Börsenmakler bis 1814
britischer Wirtschaftswissenschaftler
entwickelte ein in sich geschlossenes System der Volkswirtschaft
Befürworter des Freihandels England
Portugal Tücher, Wein
sehr günstig Tücher, Wein
verhältnismäßig teuer Opportunitätskosten Vorteil : gesteigerte Gesamtproduktion der Länder
Wohlfahrtsgewinn A Warenaustausch Worin liegt der Antrieb zum Handel ? Spezialisierung Tausch 2 Ballen 1 Fass England 2 Fass 1 Ballen Portugal komparativer Kostenvorteil
bei Wein komparativer Kostenvorteil
bei Tuch beide Länder profitieren Vorteile sämtliche Arbeitskräfte arbeiten spezialisiert Insgesamt: höhere Produktionsmenge Erdöl Erdöl
Trop. Früchte Wohlfahrtsgewinn Schutz inländischer Produzenten vor ausländischer Konkurrenz mithilfe von

1. Verboten,

2. mengenmäßigen Beschränkungen (Quotierung, Kontingentierung),

3. (Handels-)Zöllen oder

4. Auflagen (sog. nicht tarifäre Handelshemmnisse wie z. B. spezielle Standards, Schutzvorschriften oder Genehmigungsverfahren). Freihandel Protektionismus Kurzbezeichnung für einen internationalen Waren- und Dienstleistungsverkehr
1. keinerlei Zollschranken o. anderweitige (z. B. mengenmäßige) Handelsbeschränkungen
Ziel: Dauerhafte Erhöhung des Wohlstandes und d. Lebensqualität der nationalen Volkswirtschaften Opportunitätskosten:
Kosten, die für den entgangenen Ertrag o. Nutzen eines alternativen Gutes entstehen, für das man sich nicht entschieden hat Sonstige Definitionen/ Erläuterungen: Quellen Arbeitsblätter aus dem Unterricht

Definitionen:
www.bpb.de Theoretische Erklärungsansätze und Leitbilder des internationalen Handels (S.465-467) Anmerkung zum Modell Es erfolgt eine Betrachtung auf volkswirtschaftlicher Ebene.
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